Hallo Ulrich,
die Wehrdienstzeit hat damals sicher 18 Monate betragen. Diese Zeit ist mit einem Durchschnittswert in die Berechnung eingeflossen.
Als Sie dann einen freiwilligen Wehrdienst angehängt haben (Soldat auf Zeit) sind Sie für diese Zeit nachversichert worden. An der Einstufung in die Besoldungsgruppen und der damit (insbesondere Brutto) vergleichsweise nicht überdurchschnittlichen Vergütung orientierte sich auch die Nachversicherung. Da sich Ihre freiwillige Dienstzeit auf 6 Monate summierte haben Sie in dieser Zeit, wie sie darstellen praktisch rentenwirksam ebenfalls den Durchschnitt aller Versicherten der Arbeiter- und Angestelltenversicherung erreicht.
Inzwischen ist die Bewertung von Zivil- und Wehrdienst erheblich gesunken.
Mit freundlichen Grüßen