Hallo Tita79,
für die Verlängerung einer befristeten vollen Erwerbsminderungsrente ist maßgeblich, ob die medizinischen Voraussetzungen weiterhin gegeben sind- oder zwischenzeitlich eine Besserung eingetreten ist; sprich, dass Ihr Partner noch immer so eingeschränkt ist, dass er aus medizinischer Sicht nur unter 3 Stunden täglich erwerbstätig sein kann. Maßgeblich ist allein der Gesundheitszustand Ihres Partners und nicht eine mögliche Kinderwunschbehandlung.
Bezüglich des Vorhabens viel Erfolg!
Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung
Wenn ihr Mann zu einem Gutachter muss, so wird regelmässig die Frage nach dem Tagesablauf gestellt. Zur Sprache kommt dann z.B. auch bei einem Haus mit Garten, wer den Garten macht und wie lange und wie das mit Autofahren ist usw. Wer beim Gutachter angibt, dass er locker mehr als 3 Stunden mit Hobbys usw. beschäftigt ist, der kommt in das Risiko nicht mehr als voll EM angesehen zu werden. Ich persönlich würde eine Schilderung einer Kinderbetreuung von morgens bis abends auch als Risiko betrachten, von daher kann ich ihren Mann gut verstehen. Aber wenn sie angeben, dass sie ja die Kinderbetreung hauptsächlich machen, dann dürfte das kein Problem sein.
Wenn ihr Mann zu einem Gutachter muss, so wird regelmässig die Frage nach dem Tagesablauf gestellt. Zur Sprache kommt dann z.B. auch bei einem Haus mit Garten, wer den Garten macht und wie lange und wie das mit Autofahren ist usw. Wer beim Gutachter angibt, dass er locker mehr als 3 Stunden mit Hobbys usw. beschäftigt ist, der kommt in das Risiko nicht mehr als voll EM angesehen zu werden. Ich persönlich würde eine Schilderung einer Kinderbetreuung von morgens bis abends auch als Risiko betrachten, von daher kann ich ihren Mann gut verstehen. Aber wenn sie angeben, dass sie ja die Kinderbetreung hauptsächlich machen, dann dürfte das kein Problem sein.
Wenn ihr Mann zu einem Gutachter muss, so wird regelmässig die Frage nach dem Tagesablauf gestellt. Zur Sprache kommt dann z.B. auch bei einem Haus mit Garten, wer den Garten macht und wie lange und wie das mit Autofahren ist usw. Wer beim Gutachter angibt, dass er locker mehr als 3 Stunden mit Hobbys usw. beschäftigt ist, der kommt in das Risiko nicht mehr als voll EM angesehen zu werden. Ich persönlich würde eine Schilderung einer Kinderbetreuung von morgens bis abends auch als Risiko betrachten, von daher kann ich ihren Mann gut verstehen. Aber wenn sie angeben, dass sie ja die Kinderbetreung hauptsächlich machen, dann dürfte das kein Problem sein.
Der User @Wallo ist von Natur aus ein notorischer Schwarzseher, daher brauchen Sie auch seine "Einschätzungen" nicht ernst nehmen. Da er scheinbar schlechte Erfahrungen gemacht hat, meint er diese auch auf andere übertragen zu müssen. Ein bedauenswerter Zeitgenosse!
Herr Koenig hat vermutlich noch nie in das Weiss der Augen von DRV Gutachtern gesehen und hat davon keine Ahnung, sonst würde er meinen wertvollen Hinweis nicht so leichtfertig abtun.Wenn ihr Mann zu einem Gutachter muss, so wird regelmässig die Frage nach dem Tagesablauf gestellt. Zur Sprache kommt dann z.B. auch bei einem Haus mit Garten, wer den Garten macht und wie lange und wie das mit Autofahren ist usw. Wer beim Gutachter angibt, dass er locker mehr als 3 Stunden mit Hobbys usw. beschäftigt ist, der kommt in das Risiko nicht mehr als voll EM angesehen zu werden. Ich persönlich würde eine Schilderung einer Kinderbetreuung von morgens bis abends auch als Risiko betrachten, von daher kann ich ihren Mann gut verstehen. Aber wenn sie angeben, dass sie ja die Kinderbetreung hauptsächlich machen, dann dürfte das kein Problem sein.Der User @Wallo ist von Natur aus ein notorischer Schwarzseher, daher brauchen Sie auch seine "Einschätzungen" nicht ernst nehmen. Da er scheinbar schlechte Erfahrungen gemacht hat, meint er diese auch auf andere übertragen zu müssen. Ein bedauenswerter Zeitgenosse!
Wenn das alles so stimmen würde, wie Sie hier behaupten, dürfte kein EM-Rentner(in) mehr seinen Rasen mähen, nicht mehr mit dem Auto zum Arzt fahren und vor allem auch keine Kinder haben...
Was soll Ihre Schwarzmalerei also???
Wenn das alles so stimmen würde, wie Sie hier behaupten, dürfte kein EM-Rentner(in) mehr seinen Rasen mähen, nicht mehr mit dem Auto zum Arzt fahren und vor allem auch keine Kinder haben...Sie können das alles schon machen und sogar noch viel mehr, Sie müssen sich nur überlegen was von alldem Sie dem Gutachter preisgeben! So halbtot wie man sich dort gibt, sind die meisten dann hinterher doch nicht, aber von nichts kommt nichts. Natürlich sind auch welche von wirklich bösen Krankheiten heimgesucht, aber wer Rente begehrt, muss sich Leistungsunfähig präsentieren!
Wenn ihr Mann zu einem Gutachter muss, so wird regelmässig die Frage nach dem Tagesablauf gestellt. Zur Sprache kommt dann z.B. auch bei einem Haus mit Garten, wer den Garten macht und wie lange und wie das mit Autofahren ist usw. Wer beim Gutachter angibt, dass er locker mehr als 3 Stunden mit Hobbys usw. beschäftigt ist, der kommt in das Risiko nicht mehr als voll EM angesehen zu werden. Ich persönlich würde eine Schilderung einer Kinderbetreuung von morgens bis abends auch als Risiko betrachten, von daher kann ich ihren Mann gut verstehen. Aber wenn sie angeben, dass sie ja die Kinderbetreung hauptsächlich machen, dann dürfte das kein Problem sein.[/quote]
Wenn das alles so stimmen würde, wie Sie hier behaupten, dürfte kein EM-Rentner(in) mehr seinen Rasen mähen, nicht mehr mit dem Auto zum Arzt fahren und vor allem auch keine Kinder haben...
Was soll Ihre Schwarzmalerei also???[/quote]
Sie dürfen es schaffen ihren Haushalt (inclusive Rasenmähen) zu erledigen. Danach wird es schon langsam haarig. Wenn sie es zusätzlich schaffen täglich mehr als 3 Stunden z.B. zu Handwerkern ist die Rente weg. Wenn sie es schaffen mehr als 3 Stunden Auto zu fahren, können sie als Fahrer arbeiten, die Rente ist weg. Usw. Jede verwertbare Zeit über der Hausarbeit wird genau registriert und summiert. Wenn sie den ganzen Tag ein Kind betreuen können, könnte der Gutachter ebenfalls auf dumme Gedanken kommen.
Wenn das alles so stimmen würde, wie Sie hier behaupten, dürfte kein EM-Rentner(in) mehr seinen Rasen mähen, nicht mehr mit dem Auto zum Arzt fahren und vor allem auch keine Kinder haben...
Was soll Ihre Schwarzmalerei also???
Sie dürfen es schaffen ihren Haushalt (inclusive Rasenmähen) zu erledigen. Danach wird es schon langsam haarig. Wenn sie es zusätzlich schaffen täglich mehr als 3 Stunden z.B. zu Handwerkern ist die Rente weg. Wenn sie es schaffen mehr als 3 Stunden Auto zu fahren, können sie als Fahrer arbeiten, die Rente ist weg. Usw. Jede verwertbare Zeit über der Hausarbeit wird genau registriert und summiert. Wenn sie den ganzen Tag ein Kind betreuen können, könnte der Gutachter ebenfalls auf dumme Gedanken kommen.Wenn ihr Mann zu einem Gutachter muss, so wird regelmässig die Frage nach dem Tagesablauf gestellt. Zur Sprache kommt dann z.B. auch bei einem Haus mit Garten, wer den Garten macht und wie lange und wie das mit Autofahren ist usw. Wer beim Gutachter angibt, dass er locker mehr als 3 Stunden mit Hobbys usw. beschäftigt ist, der kommt in das Risiko nicht mehr als voll EM angesehen zu werden. Ich persönlich würde eine Schilderung einer Kinderbetreuung von morgens bis abends auch als Risiko betrachten, von daher kann ich ihren Mann gut verstehen. Aber wenn sie angeben, dass sie ja die Kinderbetreung hauptsächlich machen, dann dürfte das kein Problem sein.Wenn das alles so stimmen würde, wie Sie hier behaupten, dürfte kein EM-Rentner(in) mehr seinen Rasen mähen, nicht mehr mit dem Auto zum Arzt fahren und vor allem auch keine Kinder haben... Was soll Ihre Schwarzmalerei also???
Es geht bei der EM-Rente ansonsten um das, was man regelmäßig TÄGLICH (am Stück) schafft,
WER aber bitte fährt TÄGLICH länger als drei Stunden zum Arzt?? Oder mäht TÄGLICH seinen Rasen für vier Stunden? Oder renoviert seine Wohnung TÄGLICH jede Woche das ganze Jahr über???
Und Kindererziehung, das weiß auch ein Gutachter, ist nicht mit Arbeiten um seinen Erwerb zu erzielen gleichzustellen. Außer natürlich, man sammelt TÄGLICH noch die Nachbargören mit in seinen Garten ein und bekommt dann von deren Eltern auch noch Geld dafür. DAS wäre dann Arbeiten.
Das Prinzip ist schonmal klar geworden. Gut. Dennoch eine Anmerkung: Ich persönlich habe, als ich noch gesund war, meine Elternzeit mit einem 7 Monate alten Kind als anstrengender empfunden als arbeiten zu gehen. Ein mir bekannter EMRenter musste sich als Depressionskranker ein ärztliches Attest holen, damit er die Kinder in die OGS schicken konnte, weil er nicht zuverlässig auf die Kinder aufpassen konnte..... Sie dürfen es schaffen ihren Haushalt (inclusive Rasenmähen) zu erledigen. Danach wird es schon langsam haarig. Wenn sie es zusätzlich schaffen täglich mehr als 3 Stunden z.B. zu Handwerkern ist die Rente weg. Wenn sie es schaffen mehr als 3 Stunden Auto zu fahren, können sie als Fahrer arbeiten, die Rente ist weg. Usw. Jede verwertbare Zeit über der Hausarbeit wird genau registriert und summiert. Wenn sie den ganzen Tag ein Kind betreuen können, könnte der Gutachter ebenfalls auf dumme Gedanken kommen.Es geht bei der EM-Rente ansonsten um das, was man regelmäßig TÄGLICH (am Stück) schafft, WER aber bitte fährt TÄGLICH länger als drei Stunden zum Arzt?? Oder mäht TÄGLICH seinen Rasen für vier Stunden? Oder renoviert seine Wohnung TÄGLICH jede Woche das ganze Jahr über??? Und Kindererziehung, das weiß auch ein Gutachter, ist nicht mit Arbeiten um seinen Erwerb zu erzielen gleichzustellen. Außer natürlich, man sammelt TÄGLICH noch die Nachbargören mit in seinen Garten ein und bekommt dann von deren Eltern auch noch Geld dafür. DAS wäre dann Arbeiten.
Es geht bei der EM-Rente ansonsten um das, was man regelmäßig TÄGLICH (am Stück) schafft,
WER aber bitte fährt TÄGLICH länger als drei Stunden zum Arzt?? Oder mäht TÄGLICH seinen Rasen für vier Stunden? Oder renoviert seine Wohnung TÄGLICH jede Woche das ganze Jahr über???
Und Kindererziehung, das weiß auch ein Gutachter, ist nicht mit Arbeiten um seinen Erwerb zu erzielen gleichzustellen. Außer natürlich, man sammelt TÄGLICH noch die Nachbargören mit in seinen Garten ein und bekommt dann von deren Eltern auch noch Geld dafür. DAS wäre dann Arbeiten.[/quote]
Das Prinzip ist schonmal klar geworden. Gut.
Dennoch eine Anmerkung:
Ich persönlich habe, als ich noch gesund war, meine Elternzeit mit einem 7 Monate alten Kind als anstrengender empfunden als arbeiten zu gehen.
Ein mir bekannter EMRenter musste sich als Depressionskranker ein ärztliches Attest holen, damit er die Kinder in die OGS schicken konnte, weil er nicht zuverlässig auf die Kinder aufpassen konnte.[/quote]
"Mein Partner hat nun (existenzielle) Angst",
Der Partner von der Fragestellerin hat schon Angst, die Sie durch Ihre persönlichen Erfahrungen, die allerdings nicht für andere gelten, noch verstärken können!
Lassen Sie Ihre persönlichen Erfahrungen bei sich und auch die angeblichen Erfahrungen des EM Rentner bei sich und stülpen Sie die nicht anderen über.
Sie hat doch sowieso kein Problem, nach ihren Angaben kümmert sie sich hauptsächlich um das Kind. Wenn es dann doch nicht so ist, dann muss man als EMRentner schon noch einen Gedanken mehr verschwenden."Mein Partner hat nun (existenzielle) Angst", Der Partner von der Fragestellerin hat schon Angst, die Sie durch Ihre persönlichen Erfahrungen, die allerdings nicht für andere gelten, noch verstärken können! Lassen Sie Ihre persönlichen Erfahrungen bei sich und auch die angeblichen Erfahrungen des EM Rentner bei sich und stülpen Sie die nicht anderen über.Das Prinzip ist schonmal klar geworden. Gut. Dennoch eine Anmerkung: Ich persönlich habe, als ich noch gesund war, meine Elternzeit mit einem 7 Monate alten Kind als anstrengender empfunden als arbeiten zu gehen. Ein mir bekannter EMRenter musste sich als Depressionskranker ein ärztliches Attest holen, damit er die Kinder in die OGS schicken konnte, weil er nicht zuverlässig auf die Kinder aufpassen konnte..... Sie dürfen es schaffen ihren Haushalt (inclusive Rasenmähen) zu erledigen. Danach wird es schon langsam haarig. Wenn sie es zusätzlich schaffen täglich mehr als 3 Stunden z.B. zu Handwerkern ist die Rente weg. Wenn sie es schaffen mehr als 3 Stunden Auto zu fahren, können sie als Fahrer arbeiten, die Rente ist weg. Usw. Jede verwertbare Zeit über der Hausarbeit wird genau registriert und summiert. Wenn sie den ganzen Tag ein Kind betreuen können, könnte der Gutachter ebenfalls auf dumme Gedanken kommen.Es geht bei der EM-Rente ansonsten um das, was man regelmäßig TÄGLICH (am Stück) schafft, WER aber bitte fährt TÄGLICH länger als drei Stunden zum Arzt?? Oder mäht TÄGLICH seinen Rasen für vier Stunden? Oder renoviert seine Wohnung TÄGLICH jede Woche das ganze Jahr über??? Und Kindererziehung, das weiß auch ein Gutachter, ist nicht mit Arbeiten um seinen Erwerb zu erzielen gleichzustellen. Außer natürlich, man sammelt TÄGLICH noch die Nachbargören mit in seinen Garten ein und bekommt dann von deren Eltern auch noch Geld dafür. DAS wäre dann Arbeiten.
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Sie dürfen es schaffen ihren Haushalt (inclusive Rasenmähen) zu erledigen. Danach wird es schon langsam haarig. Wenn sie es zusätzlich schaffen täglich mehr als 3 Stunden z.B. zu Handwerkern ist die Rente weg. Wenn sie es schaffen mehr als 3 Stunden Auto zu fahren, können sie als Fahrer arbeiten, die Rente ist weg. Usw. Jede verwertbare Zeit über der Hausarbeit wird genau registriert und summiert. Wenn sie den ganzen Tag ein Kind betreuen können, könnte der Gutachter ebenfalls auf dumme Gedanken kommen.[/quote]
Es geht bei der EM-Rente ansonsten um das, was man regelmäßig TÄGLICH (am Stück) schafft,
WER aber bitte fährt TÄGLICH länger als drei Stunden zum Arzt?? Oder mäht TÄGLICH seinen Rasen für vier Stunden? Oder renoviert seine Wohnung TÄGLICH jede Woche das ganze Jahr über???
Und Kindererziehung, das weiß auch ein Gutachter, ist nicht mit Arbeiten um seinen Erwerb zu erzielen gleichzustellen. Außer natürlich, man sammelt TÄGLICH noch die Nachbargören mit in seinen Garten ein und bekommt dann von deren Eltern auch noch Geld dafür. DAS wäre dann Arbeiten.[/quote]
Das Prinzip ist schonmal klar geworden. Gut.
Dennoch eine Anmerkung:
Ich persönlich habe, als ich noch gesund war, meine Elternzeit mit einem 7 Monate alten Kind als anstrengender empfunden als arbeiten zu gehen.
Ein mir bekannter EMRenter musste sich als Depressionskranker ein ärztliches Attest holen, damit er die Kinder in die OGS schicken konnte, weil er nicht zuverlässig auf die Kinder aufpassen konnte.
"Mein Partner hat nun (existenzielle) Angst", Der Partner von der Fragestellerin hat schon Angst, die Sie durch Ihre persönlichen Erfahrungen, die allerdings nicht für andere gelten, noch verstärken können! Lassen Sie Ihre persönlichen Erfahrungen bei sich und auch die angeblichen Erfahrungen des EM Rentner bei sich und stülpen Sie die nicht anderen über.Es geht bei der EM-Rente ansonsten um das, was man regelmäßig TÄGLICH (am Stück) schafft, WER aber bitte fährt TÄGLICH länger als drei Stunden zum Arzt?? Oder mäht TÄGLICH seinen Rasen für vier Stunden? Oder renoviert seine Wohnung TÄGLICH jede Woche das ganze Jahr über??? Und Kindererziehung, das weiß auch ein Gutachter, ist nicht mit Arbeiten um seinen Erwerb zu erzielen gleichzustellen. Außer natürlich, man sammelt TÄGLICH noch die Nachbargören mit in seinen Garten ein und bekommt dann von deren Eltern auch noch Geld dafür. DAS wäre dann Arbeiten.Das Prinzip ist schonmal klar geworden. Gut. Dennoch eine Anmerkung: Ich persönlich habe, als ich noch gesund war, meine Elternzeit mit einem 7 Monate alten Kind als anstrengender empfunden als arbeiten zu gehen. Ein mir bekannter EMRenter musste sich als Depressionskranker ein ärztliches Attest holen, damit er die Kinder in die OGS schicken konnte, weil er nicht zuverlässig auf die Kinder aufpassen konnte.
Der User Wallo ist doch selber psychisch schwer erkrankt, anders sind seine Beiträge (ob diese überhaupt der Wahrheit entsprechen sei mal dahingestellt) nicht zu erklären. Da sollte man hier nur drauf hinweisen, dann werden seine Märchen auch nicht ernst genommen.
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