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Die Rente und ihr Niveau.

von Schießl Konrad09.06.2016 | 19:46
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Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Erfreulich die Statistik“ Rente und ihr Niveau“ von Herrn Thiessen Unter „ Magazin“ lesbar. Endlich einmal ein Hinweis, das Rentenniveau beschreibt einen Arbeits- nehmer mit 45 Arbeitsjahren( Beitragsjahren) bei immer jährlichen Durch- schnittsverdienst. Und nur für diesen Eckrentner gilt das Wort „ Rentenniveau“, ansonsten sollte man vom Verhältnis , Jahresrente zum Jahresverdienst sprechen, ganz gleich Netto oder Brutto. Das Niveau hat also mit der Rente des Einzelnen nichts zu tun, Die Eckrente für 2015 28,61 RW. X 45 x 6 = 7724,70und 29,21 x 45 x 6= 7886,70, somit 15611,40 : 34999 Du.Verdienst 44,61% Brutto Niveau und 1300.95 Bruttorente 2015. Die Eckrente für 2016 trotz höheren Verdienst, 29,21 RW. X 45 x 6 =7886,70 Rente und 30,45 RW. X 45 x 6 8221,50 somit 16.108,50 : 36267 Du.Verdienst 44,42 % Brutto Niveau und 1342,35 Brutto Rente. Das Netto Niveau nicht darstellbar , da Zahlen für kapitalgedeckte Zusatz- vorsorge nicht bekannt. Bin mir sicher-das Jahr ist noch nicht zu Ende- die 36267 vermindern sich noch. MfG.

22 Antworten

W*lfgangam 09.06.2016 | 21:08
Zitat von Schießl Konrad anzeigenausblenden
Hallo SK, ganz neue Erkenntnis ;-) > Das Netto Niveau nicht darstellbar , da Zahlen für kapitalgedeckte Zusatz- vorsorge nicht bekannt. Das Netto-Niveau _Rente_ hat nichts mit zusätzlichen Altersvorsorgeleistungen zu tun. Das Netto-Rente-Niveau war schon mal bei 72 %, dümpelt lange Jahre um diesen Wert - gemessen am 'Standard-Rentner', allein lebend, entsprechende Besteuerung, Durchschnittseinkommen. Ich wage zu bezweifeln, dass der Wert aktuell unter 65 % liegt (zum Nachrechnen bin ich eben mal viel zu faul ;-)) > Bin mir sicher-das Jahr ist noch nicht zu Ende- die 36267 vermindern sich noch. Ich leg eher noch 500 drauf ...wenn die statischen Rahmendaten 'demnächst' bekannt sind, wissen wir mehr, und die Rente sinkt um fulminante 50 Cent für das Jahr ab :-) Zudem wird auch die Rentenerhöhung im nächsten Jahr 2,5+ % sein ...Hand drauf?! Gruß w. PS: Statische Zahlen sind nur was für Statistiker (aber durchaus mit allgemeiner Berechtigung) und haben – wie Sie es richtig erkannt haben – keine Aussagekraft auf die individuelle Rentenerwartung. Ich werde damit auch öfters konfrontiert, anhand der Versicherungsbiographie klären sich dann die 'Irrtümer'/Erwartungen/Fehleinschätzungen auf.
Lorenzam 09.06.2016 | 20:44
Hitzige Bundestagsdebatte um Rente, Riester und bAV: http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/hitzige-bun…
GroKoam 09.06.2016 | 23:16
Theoretischer Stuss
Schießl Konradam 09.06.2016 | 23:45
Auch in der Schule wurde schon Faulheit benotet. Meine, die 70% sind weit überzogen, das Nettoniveau liegt wesent- lich unter 65%. Allgemeine Lehre ist doch, beim Nettoniveau sind Kranken-und Pflegeversicherung vom Durchschnittslohn eines Jahres und der errechneten Bruttorente Jan.Juni und Juli Dezember abge- zogen. Thiesen hat doch als Anlage sporadisch die Nettosätze genannt. Für 2000 52,9%- 2005 52,6%- 2010 51,6%- 2015 47,5% -hell seherisch 2020 47,6% - 2025 46% - 2030 44,3% - 2035 42,8% 2040 42,1%. Natürlich , Netto vor Steuern. Wenn man so will 5 bis 6% höher als das Brutto Niveau. Es gab ja auch schon Zeit Perioden , da war das Brutto Niveau der Vergleichs Maßstaab. Dies geht jetzt nicht mehr, da Brems Faktoren zu berücksichtigen sind, nenne nur 4% Riesterbeitrag, berücksichtigt auch bei nicht Riestersparer Für 2014 sind es die Date: 34507 nunmehr 34514 Du.Brutto Jahresentgelt , 28548 Netto vor Steuern, , 15323 Standartrente brutto, 13743 Standartrente netto, 44,4% Niveau brutto 48,10% Niveau netto vor Steuern. Der Abzug von 34507 Brutto zu 28548 Netto wie ausgewiesen ist mit ( 34507-28548) 5959, dies sind mehr als der Abschlag Kranken und Pflegeversicherung von 15323 Euro Brutto Rente. MfG.
Schießl Konradam 09.06.2016 | 23:45
Auch in der Schule wurde schon Faulheit benotet. Meine, die 70% sind weit überzogen, das Nettoniveau liegt wesent- lich unter 65%. Allgemeine Lehre ist doch, beim Nettoniveau sind Kranken-und Pflegeversicherung vom Durchschnittslohn eines Jahres und der errechneten Bruttorente Jan.Juni und Juli Dezember abge- zogen. Thiesen hat doch als Anlage sporadisch die Nettosätze genannt. Für 2000 52,9%- 2005 52,6%- 2010 51,6%- 2015 47,5% -hell seherisch 2020 47,6% - 2025 46% - 2030 44,3% - 2035 42,8% 2040 42,1%. Natürlich , Netto vor Steuern. Wenn man so will 5 bis 6% höher als das Brutto Niveau. Es gab ja auch schon Zeit Perioden , da war das Brutto Niveau der Vergleichs Maßstaab. Dies geht jetzt nicht mehr, da Brems Faktoren zu berücksichtigen sind, nenne nur 4% Riesterbeitrag, berücksichtigt auch bei nicht Riestersparer Für 2014 sind es die Date: 34507 nunmehr 34514 Du.Brutto Jahresentgelt , 28548 Netto vor Steuern, , 15323 Standartrente brutto, 13743 Standartrente netto, 44,4% Niveau brutto 48,10% Niveau netto vor Steuern. Der Abzug von 34507 Brutto zu 28548 Netto wie ausgewiesen ist mit ( 34507-28548) 5959, dies sind mehr als der Abschlag Kranken und Pflegeversicherung von 15323 Euro Brutto Rente. MfG.
W*lfgangam 10.06.2016 | 00:13
Zitat von Schießl Konrad anzeigenausblenden
KS ...ach kommen Sie, Sie werden doch noch einen simplen Brutto/Netto-Rechner finden, nehmen Sie zb. den hier/von SPON: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/brutto-netto-rechner-wa… klimpern Sie da das Durchschnittsentgelt (36000) ein und vergleichen Sie den Netto-Betrag mit der Durchschnittsrente nach 45 Jahren Durchschnittsentgelt. Und nein, Sie müssen sich nicht entschuldigen, wenn das Ergebnis immer noch über 70 % liegt *g Gruß w. ...wie gesagt, sind nur 'Standardzahlen' - rein um der Statistik Willen, wenn Sie die schon als Argumentationshilfe bemühen ;-)
Schießl Konradam 10.06.2016 | 10:36
Wir sprechen scheinbar von verschiedenen Dingen, plötzlich taucht bei Ihnen Bruttolohn zu Nettolohn auf, dies war nie Thema bei meinem Eintrag. Es geht schlicht und einfach um das Rentenniveau des Eckrentners und um das Prozentuale Verhältnis , Jahresrente zum Durchschnittslohn des gleichen Jahres, sei es Brutto oder Netto. Nehme doch an, auch Ihnen liegt das Büchlein in blau/ weiß vor, „Rentenversicherung in Zahlen 2015“-jedes Jahr Neuauflage. Auf Seite 27 Entwicklung des Standartrentenn., letzter Eintrag 2014 34507 Du.Jahresarbeitsentgelt - 28548 Netto vor Steuern – 15323 Stand- artrente in Euro brutto – 13743 Standartrente netto vor Steuern- 44,4% Niveau brutto – 48,1% netto vor Steuern Bei Brutto 15323: 34507 44,4% nach vollziehbar. Beim Nettoniveau 15323 minus 10,25% Abzug 1570,61 ergibt 13,752,39, genannt mit 13743. Beim Bruttoniveau aber: 34507 minus 10,25% 3536,97 = 30970,03, aufgeführt oben mit 28548 Euro, die Differenz eben zusätzliche Altersvorsorgeleistungen. Die Steuertabelle , statt www.Spiegel, leichter zu finden bei Focus ,antippen und nochmals bei Steuerberechnung. Wäre doch das Beste, wieder auf Brutto Niveau um zu stellen- wie gehabt-, dann müssten jeweils die Bremsfaktoren genannt werden. Kommt hinzu, der Vergleich zu 71,75% vom Brutto für Pensionen zur Rente leicht ablesbar. MfG.
E. Lindtam 10.06.2016 | 14:30
klimpern Sie da das Durchschnittsentgelt (36000) ein
Prust... Erklären Sie doch bitte mal, wie man mit 8,50 €URO Mindestlohn auf 36000 €URO kommen soll.
Leute, wie dieser Wolfgang oder der Schorsch, der Schießl Konrad und noch einige andere versuchen hier ständig mit Zahlentrickserei die Leser zu verkackeiern oder in eine Scheinwelt zu entführen. Also Vorsicht!
Schießl Konradam 10.06.2016 | 15:02
Bei 36267 Durchschnittsverdienst müsste man im Monat 3022.25 verdienen. Rechne ich im Monat 167 Arbeitsstunden erreiche ich dies mit 18,10 Stundenlohn( 18,10x 167) ergibt 3022,70 Brutto monatlich. Rechne ich für 36267 1 Entgeltpunkt mit 30,45 Euro Rentenwert, also mal 45 Jahre komme ich auf 1370,25 Bruttorente. Für 8,50 Stundenlohn ergeben sich bei ebenfalls 167 Stunden 1419,50 monatlich Brutto, im Jahr 17034,00 Euro. Euro 30,45 Rentenwert : 36267 x 17034 ergeben 14,30 Euro Rentenwert x 45 Jahre 643,50 Bruttorente, hiervon sind für Krankenversicherung 8,40% und für Pflegeversicherung 2,35%, insgesamt 10,75 % und Euro 70,33, verbleiben 573,17 Nettorente nach 45 Jahre übrig. Habe nie was anderes behauptet, dies ist auch der Grund, warum nur ganz selten, der gelobte Stundenlohn und die damit erreichte Rente genannt wird. Hat also jemand noch einen Riestervertrag und bekommt später mal 200 monatliche Riesterrente zusätzlich, so werden bei angenommen 300 monatliche Grundsicherung die 200 Riester auf die 300 Grundsicherung angerechnet und die Grundsicherung auf 100 Euro gekürzt. Warum die forsche Nahles sich nicht für den Wegfall dieser Anrechnung einsetzt ist mir schon lange ein Rätsel ? MfG.l
E. Lindtam 10.06.2016 | 14:30
klimpern Sie da das Durchschnittsentgelt (36000) ein
Prust... Erklären Sie doch bitte mal, wie man mit 8,50 €URO Mindestlohn auf 36000 €URO kommen soll.
Leute, wie dieser Wolfgang oder der Schorsch, der Schießl Konrad und noch einige andere versuchen hier ständig mit Zahlentrickserei die Leser zu verkackeiern oder in eine Scheinwelt zu entführen. Also Vorsicht!
Schorscham 10.06.2016 | 14:46
Der Unterschied zwischen MINDEST-Lohn und DURCHSCHNITTS-Lohn ist welcher?;-) Es mag zwar sein, dass Sie und Ihre "TACHELES-Fan-Gemeinde" nur "Mindestlohn-Jobs" kennen. Der Durchschnittsloh ist aber wesentlich höher. MfG
Schorscham 10.06.2016 | 15:15
Zitat von Schießl Konrad anzeigenausblenden
Eigenes Einkommen ist eben vorrangig zur Deckung des Lebenunterhalts zu verwenden. Würde die "Riester-Rente" nicht angerechnet, könnte das u.U. dazu führen, dass ein Grusi-Empfänger zusammen mit seiner "Riester-Rente" ein höheres Einkommen hat als ein nicht bedürftiger Kleinrentner, der jahrzehntelang RV-Beiträge gezahlt hat. Und das wäre wirklich ungerecht. MfG
Dr. Göbelam 10.06.2016 | 15:56
Bereits vor einiger Zeit habe ich geschrieben, dass das Rentenniveau immer mehr sinkt, weil SIE dieses von 52 auf 42 Prozent absenken wollen. Im Bundestag haben SIE darüber heftig gestritten. Dafür müssen wir länger arbeiten - bis 73 - damit wir eher sterben und dafür nicht solange Rente erhalten können. Dafür kammen viele unqzlifizierte Kommentare, auch von KSC. Der ist einer von IHNEN. Und es ist nach wie vor so, dass SIE alle, die dagegen sind, ausspionieren und beobachten, auch aus den Fernsehern und den PC-Kameras und Handys heraus. Seid auf der Hut und wehrt Euch - wählt SIE auf keinen Fall mehr!
W*lfgangam 10.06.2016 | 18:49
Waren Sie in einer richtigen oder nur einer Waldorfschule? Erlösung: das Jahr hat 8760 Std., bereits 4235 reichen, um die 36000 zu erreichen ...ich merke schon, Sie haben noch zu viel Freizeit ;-) Gruß w.
Herr Z.am 10.06.2016 | 20:20
2015 Untere Lohn-Gruppe für 'Arbeit' wäre EUR 1.975 netto - sonst: Hobby-Helfer Würden Jobcenter sich nicht so hartnäckig weigern, in Arbeit zu vermitteln, würde es gar nicht so viele Hartzis geben. Wessen Geschäfts-Modell nicht mal die Bezahlung für "untere Lohn-Gruppe" ermöglicht, hat offenkundig keine auf Gewinn-Erzielung ausgerichtete Unternehmung und betreibt somit nach Finanz-Amt-Standards lediglich ein Hobby. Weshalb sollten "Behörden" Hobby-Helfer vermitteln dürfen, zudem noch mit Rechts-Folgen-Belehrung ? Für die Berechnung des Leistungs-Anspruchs bei der ARMEN-Fürsorge wurde früher auf "Lohn-Abstand" zu "unteren Lohn-Gruppen" abgestellt und behauptet, das Leben in der Stadt sei teurer als auf dem Land. "Untere Lohn-Gruppe" plus Kinder-Geld war doch wohl früher Hartz-IV-fuer-2-Eltern-plus-3-Kinder-plus-Lohn-Abstand. Ergibt bei Regel-Bedarf somit EUR 360 + 360 + 234 + 234 + 234 = EUR 1.422 Für die Land-Bevölkerung wäre dann auf niedrige Mieten abzustellen: Wohn-Geld Mieten-Stufe 1 (EUR 561) plus 10 % bei 5 Personen: EUR 617,10 EUR 1.422 + EUR 617,10 = EUR 2.039,10 EUR 2.039,10 - EUR 184 - EUR 184 - EUR 190 = EUR 1.481,10 Fehlt nur noch der Lohn-Abstand. Bei einem Lohn-Abstand in Höhe von ca. 25 % des Lohnes, müsste dieser Lohn unterer Lohn-Gruppen ca. EUR 1.975 netto pro Monat betragen, bei 168 Stunden pro Monat somit oberhalb von ca. EUR 11,75 netto pro Stunde. EUR 2.600 brutto pro Monat bringt bei Steuer-Klasse III und 3 Kindern monatlich ca. EUR 1.942 netto. Herr Z.
Schießl Konradam 11.06.2016 | 12:59
Das muss schon ein besonderer Schulbesuch gewesen sein, um im Jahr 4235 Stunden für 36000 Durchschnitts- verdienst auf zu wenden sind.Da reicht Waldorfschule nicht. Mir ist unbekannt welcher Schul Typ für Milchmädchen rechnen zuständig ist. Im Monat rechnet man ca. 167 Arbeitsstunden, 4235 : 12 sind aber 352,92 Arbeitsstunden. Der Namensfälscher Dr.Göbel irrt, das Absenken des Renten Niveaus ist ein Selbstläfer, das sich Rente zum Durch- schnittsverdienst errechnet, auch Gabriel hat dies nicht festgelegt. Nur durch den Einschluss von Bremsfaktoren fällt immer die jährliche Rentenerhöhung- dadurch auch das Niveau geringer aus, nenne nur die Riesterrente. Schon längst sind die Kinderfreibeträge nicht mehr in die Steuertabelle eingebaut, wirken sich also zunächst nicht aus, ganz gleich ob ohne, oder mit 3 Kindern, bei 2600 Monats Brutto ergeben sich in Steuerklasse III 1932,96, das Kindergeld überweist die Agentur. MfG.
Herz1952am 11.06.2016 | 21:05
Das Jahr hat ca. 2090 bezahlte Stunden bei täglich 8 Std. Arbeitszeit/Feiertageszeit/Urlaubszeit. Dies ergibt beim Mindestlohn ca. 18000 Euro, wäre 0,5 Entgeltpunkte. Soweit so gut/schlecht. Aber jetzt zeige ich allen wie Statistik geht: Gehen 2 Leute auf das Oktoberfest. Der eine isst 2 halbe Hähnchen, der andere trinkt 2 Maß Bier. Statistisch gesehen, hat jeder ein halbes Hähnchen und eine Maß Bier. Tatsächlich hat der eine (mit den Hähnchen) einen mord's Durst und der andere (der mit den 2 Maßen) einen mord's Hunger. (Anm. des Redakteurs: Die Münchener dünne Brühe ist nicht so sättigend wie das Fränkische Kellerbier, das der Redakteur bevorzugt. Das hat noch sämtliche Nährstoffe und ist nicht filtriert). In diesem Sinne, allen einen schönen Sonntag. Nehmt es lockerer.
SuchenUndFragenam 13.06.2016 | 09:58
Wenn man es schaffen würde, mit dem MINDESTlohn auf den DURCHSCHNITTSlohn zu kommen, wäre am Ende der Durchschnittslohn höher... Das ist wie mit der Schildkröte und dem Läufer: sie kann ihn nicht einholen...
Schießl Konradam 13.06.2016 | 13:05
Das sind ja scheinbar neue Erkenntnisse. Ministerin Schwesig hat jetzt sogar festgestellt "Nein ist Nein", gilt also nicht mehr für"Ja!) Komme einfach nicht darauf, was die vorherigen User sagen wollten. Klar ist doch der Du.Verdienst des Jahres 2016, geteilt durch 12 monatlich 3022,25 Brutto setzt bei 167 Stunden im Monat 18,10 Euro Stundenlohn voraus. In der Stunde 8,50 ergeben 1419,50 Brutto monatlich.Während beim Durchschnittsverdiener derzeit 30,45 Euro Rente gelten sind es bei 8,50 Stundenlohn nur 14,33 Bruttorente MfG. 30,45 Rente
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