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Experten-Antwort

Druck von der Krankenkasse Teil 2

von Willi06.03.2015 | 20:00
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34 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Sehr geehrte Damen u. Herren, Ich hatte ja letzte Woche schon mal geschrieben,meine KK hatte mich ja angerufen ob ich mich nicht wieder beim Arbeitsamt melden wollte,krankgeschrieben bin ich seit Okt 2014 Anfang Januar musste ich ja von der KK aus zum MDK dort wurde Arbeitsunfähigkeit bestätigt,EM Antrag ist gestellt,jetzt kam heute wieder Post von der KK ich soll nochmal zum MDK am 16.3.obwohl ich am Telefon letzte Woche gesagt habe das ich am 16.3.zum Gutachter muss jetzt habe ich die Eingangsbestätigung der DRV ,die Bestätigung vom MDK mit Fax u.Post mit Rückschein zur Krankenkasse geschickt,meine Nerven liegen blank,muss ich wirklich ein 2 x zum MDK in so kurzer Zeit . Für Anworten bedanke ich mich im Voraus

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Willi,

die Krankenkasse kann Sie, solange Sie Krankengeld beziehen, jederzeit zum MDK vorladen.

Dies ist unabhängig von der Untersuchung beim Rentenversicherungsträger.

Wenn Sie die Untersuchung nicht wahrnehmen, kann Ihnen die Krankenkasse u.U. auch das Krankengeld kürzen.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

33 Antworten

Schorscham 06.03.2015 | 20:47
Hier kollidieren zweierlei Interessen miteinander. Einerseits ist es Ihr gutes Recht, Erwerbsminderungsrente zu beantragen. Andererseits ist Ihre Krankenkenkasse aber nicht dazu verpflichtet, so lange geduldig abzuwarten, bis über Ihren Rentenantrag rechtswirksam entschieden wurde. (Das hat in meinem Fall ziemlich genau zwei Jahre gedauert, trotz gesicherter Diagnosen!) Das heißt, dass Sie von Ihrer Krankenkasse genauso behandelt werden, wie jemand, der keine EM-Rente beantragt hat. Da Ihr letzter MdK-Besuch bereits zwei Monate zurückliegt, ist es keinesfalls verwunderlich, dass man Sie erneut dort hin schickt. Ihre Krankenkasse hat ein berechtigtes Interesse daran, Sie so schnell wie möglich aus dem Krankengeldbezug zu bekommen. Ihr Rentenantrag interessiert dabei nicht. Ich war damals in einer ähnlich verzwickten Situation. Auch meine Krankenkasse machte Druck und verlangte von mir, eine berufliche Reha-Maßnahme bei der DRV zu beantragen. Hätte ich das getan, dann wäre mein Antrag auf BU-Rente abgelehnt worden, weil jemand, der durch Leistungen zur beruflichen Rehabilitation erfolgreich umgeschult oder ausgebildet wurde, NICHT mehr als berufsunfähig gilt. Glücklicherweise war mein Krankengeldanspruch zu diesem Zeitpunkt bereits fast ausgeschöpft, so dass das Druckmittel meiner Krankenkasse nicht gewirkt hat. Hätte man mich zu einem früheren Zeitpunkt zur LTA-Antragsstellung aufgefordert, dann hätte ich entweder meine BU-Rente aufs Spiel setzen müssen oder aber auf mein Krankengeld verzichten müssen. Ich wünsche Ihnen viel Glück!
Maier IIam 06.03.2015 | 21:14
Zu allererst sollten Sie ihrer KK schriftlich jeden Telefonkontakt mit Ihnen untersagen,das ist für eine Gesundung nicht förderlich. Dieser Telefonterror durch die Kassen scheint in letzter Zeit zuzunehmen. Also grundsätzlich nur Schriftverkehr. Ausserdem haben Sie bei einem Telefongespräch in der Regel keinen Zeugen. Aber gegen eine weitere Untersuchung durch den MDK können Sie sich leider kaum wehren.Der Gutachter der RV interessiert die KK nicht wirklich.
GroKoam 07.03.2015 | 11:22
Setz Deinen Aluhelm auf die Aliens sind unterwegs.
HotRodam 07.03.2015 | 10:49
Die GKVen wollen die Betroffenen mit dieser Masche um zustehende Krankengeldzahlungen bringen und an die menschenverachtenden Arbeitslosenverwahranstalten ab schieben !
Saraham 07.03.2015 | 08:55
Oh, meine Krankenkasse hat mich damals alle vier Wochen kommen lassen, insgesamt sechs Mal. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
zoranam 07.03.2015 | 11:51
Bleiben Sie gelassen. Die KK kann Sie zu nichts zwingen. Verbieten Sie der KK Sie weiter zu belässtigen. Solange Sie krankgeschrieben sind muss die KK ihr Krankengeld zahlen.Das heisst 18 Monate. Danach bekommen Sie noch Alg1 ab 58 Jahre 2 Jahre. Also Kopf hoch und gelassen bleiben Und reden Sie mal mit Ihrem behandeldem Arzt darüber. Gruss Zoran
Corinnaam 07.03.2015 | 12:25
Selbstverständlich ist die Krankenkasse dazu berechtigt, die vom Hausarzt bescheinigte Arbeitsunfähigkeit jederzeit vom MdK überprüfen zu lassen. Und wenn dieser zu der Überzeugung gelangt dass keine AU mehr vorliegt, dann ist die Meinung des behandelnden (Haus)Arztes völlig belanglos. Dass manche Hausärzte gerne Gefälligkeitsatteste ausstellen, ist schon lange kein Geheimnis mehr.
PXYam 07.03.2015 | 13:22
Hallo Willi, melden sie sich in einem Forum für Krankenkassenprobleme. sozial-krankenkassen-gesundheitsforum.de Dort gibt es einen Spezialisten Machts Sinn der sich hervorragend mit dem Problem Krankengeld auskennt.
Corinnaam 07.03.2015 | 15:24
Weil sich der Sachverhalt geändert haben könnte. Ich habe auch nur positive Erfahrungen mit dem MdK gemacht. Und was hat das mit dem vorliegenden Fall zu tun? Das ist Quatsch, weil die Krankenkasse die Versicherten sehr wohl dazu zwingen darf, beim MdK vorstellig zu werden. Das tut sie ja auch, wenn der MdK die Arbeitsunfähigkeit bestätigt. Auch das ist eine gewagte Aussage. Bei einem vorliegenden Restleistungsvermögen werden auch die BA und die Jobcenter nicht ohne weiteres Geld zahlen. Auch dort haben die Betroffenen gewisse Mitwirkungspflichten.
zoranam 07.03.2015 | 15:00
Corinna. ich rede nicht vom MDK sondern von der KK. Und warum sollte der MDK seine Einschätzung ändern. Ich kenne das aus meinem Fall. Das ist nur Einschüchterung der KK weil fast jeder ein mulmiges Gefül hat wenn er zum MDK muss. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass der MDK sehr objektiv ist. Gruss Zoran
William 07.03.2015 | 16:39
Erstmal danke für die vielen Antworten. Beim MDK war ich ja schon Anfang Jan.hier wurde die Arbeitsunfähigkeit bestätigt. Tatsächlich bekomme ich Krankengeld für 15 Std.wöchentlich weil ich die letzten Jahre gesundheitlich garnicht mehr hätte arbeiten können wenn ich es auch gewollt hätte. Meine Hausärztin von der ich die AU habe ist auch gleichzeitig Psychologin u.sie ist nach dem ich über 10 J. In Beh. bin bestimmt in der Lage um zu beurteilen ob ich arbeiten kann oder nicht, Da ich von ihr ja AU geschrieben wurde habe ich vom Orthopäden u. Kieferchirurgen keine keine Krankschreibung obwohl mich beide für AU halten,das werde ich Montag erstmal ändern u.mir ein Attest geben lassen von beiden,obwohl diese Krankheiten auch auf dem Auszahlungschein vermerkt sind,vor allen Dingen finde ich es bedauernswert das die KK die AU vom MDK anzweifelt,denn wäre eine Besserung in Sicht hätte der MDK bestimmt geschrieben AU bis das ist aber nicht der Fall,wenn ich trotzdem hin muss habe ich kein Problem mit,dann muss ich ebend wieder zum AA mal sehen was die sagen,werde mich nächste Woche erstmal mit anderen KK zwecks Wechsel in Verbindung setzen. Mit einer Reha hätte ich auch kein Problem ,die habe ich schon 4 x gemacht ohne Besserung entlassen,komisch ist auch das die Sachbearbeiterin die mich angerufen hat u.der Sachbearbeiter der mich zum MDK schicken will beide den gleichen Nachnamen haben.GDB mit 70 % unbefristet liegt habe ich auch. Vielleicht gibt es ja mittlerweile Prämie bei der KK für jeden Kranken,der wieder arbeiten geht obwohl er krank ist,aber den Druck nicht mehr aushält. Sorry war lang musste aber mal raus.
William 07.03.2015 | 19:43
Nein Corinna , ein GA vom MDK habe ich nicht gesehen,er hat sich meine Befunde durchgelesen nur noch mit dem Kopf geschüttelt,dann gab er mir ein Formular auf dem er die Arbeitsunfähigkeit bestätigte dort stand aber auch nicht Arbeitsunfähig bis, er hat auch nicht gefragt ob ich eine Reha oder dergleichen machen würde u.das ich nochmal wiederkommen soll hat er auch nicht gesagt.
Corinnaam 07.03.2015 | 19:16
Haben Sie das MdK-Gutachten gelesen oder woher wissen Sie so genau, dass der MdK-Mitarbeiter keine erneute Begutachtung (nach immerhin 2 Monaten) angeregt hat? Die GKV-MA bekommen zwar keine Prämien gezahlt, wenn sie Dauerkranke erfolgreich aus dem KG-Bezug gedrängt haben, es wird aber seitens der Geschäftsleitung enormer Leistungsdruck auf die Mitarbeiter ausgeübt. MfG
zoranam 07.03.2015 | 19:06
Hallo Willi. Jawohl, so ist ihre Einstellung richtig. Alles Gute für ihre Zukunft. Gruss Zoran
Herz1952am 07.03.2015 | 21:32
Hallo Willi, ich wollte Dir schon vorher raten, lasse Dich von einem freien Renten und Sozialberater beraten. Wenn dieser der Meinung ist, dass die KK Dich nicht unter Druck setzen darf, bzw. eine weitere Begutachtung nicht gerechtfertigt ist, wird er der KK einen schönen Brief schreiben und dafür ca 400,-- € der KK in Rechnung stellen (zuzüglich MWSt.). Insbesondere wäre dies auch der Fall, wenn die KG Zahlung ungerechtfertigter Weise eingestellt würde. Diese freien Berater (evtl. am besten auch zugelassen vor einem Landgericht) gehen nicht zimperlich mit den Kassen um. Bei mir heißt MDK: "Mörderischer Dienst der Krankenkassen". Habe das dem MDK auch vor ca. 10 Jahren so geschrieben. Leider ist diese Vorgehensweise der Kassen heutzutage Standard. Das ist der sog. "Wettbewerb" der 150 Kassen mit ihren jeweils 3 Vorständen. Ca. 97 % der Leistung sind gesetzlich vorgeschrieben. Und selbst da wird noch abgewehrt. Der Kranke soll auch vieles nicht bekommen, was die "Gemeinschaft der Versicherten" belasten würde. Das ist die "Neue Solidarität". Lass Dich nicht unterkriegen. Wo ein "Willi" ist, ist auch eine Weg! Ärzte, die nichts taugen, kann immer noch der MDK gebrauchen. Wozu ich der Richtigkeit halber anmerken muss, dass es die KK war, die mir die Krankengeldzahlung einstellen wollte, obwohl der MDK-Arzt vermerkt hatte, sie sollen überprüfen, ob eine Verweisungstätigkeit juristisch möglich wäre. Dies war jedoch nicht der Fall. Herz1952 Herz1952
Corinnaam 07.03.2015 | 23:42
Auch Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass es das gute Recht der Krankenkassen ist, dauerkranke Mitglieder vom MdK untersuchen zu lassen. Aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass der MdK schon viele "Drückeberger" entlarvt hat, was doch wohl im Sinne der Solidargemeinschaft der Beitragszahler liegen sollte, oder? Es ist wirklich ertaunlich, wie hier mal wieder aus einer Lappalie ein Riesen-Skandal gemacht wird.
William 08.03.2015 | 08:00
Danke Zoran,werde es so machen,erstaunlich ist nur es ist eine KK die mit an erster Stelle steht,vor 10jahren stand ich zur Op 2 Jahre auf einer Warteliste nachdem ich ein anderes Krankenhaus gefunden habe bekam ich im Jan.einen Termin für Juni im April rief das Krankenhaus an ich sollte zur Eigenblutspende kommen ich fragte warum so früh wenn die Op doch erst im Juni ist,Antwort war,,Die Krankenkasse hat angerufen u.sich für mich stark gemacht "die Op wurde vorgelegt auf Mitte Mai,einen solchen Fall hatten die im Krankenhaus auch noch nie.Ich werde ruhig bleiben u.abwarten was passiert,alles andere ist für meine Gesundheit nicht gut.
William 08.03.2015 | 07:07
Hallo Corinna, Sie können mir glauben ein Drückeberger bin ich bestimmt nicht,dann hätte ich garnicht die Traute gehabt hier im Forum um Rat zu bitten,sicher gibt es Drückeberger ,aber Sie können mir glauben wenn ich es gesundheitlich könnte würde ich sofort arbeiten gehen,aber so wie es mir zur Zeit geht würde mich jeder Arbeitgeber sofort nach Hause schicken.Die letzten 5 Jahre hatte ich Glück u.konnte mir meine Arbeit so einteilen wie ich es gesundheitlich könnte aufgehört habe ich aus betrieblichen Gründen der Betrieb hatzu gemacht.Vielleicht haben Sie ja schon mal Nervenschmerzen gehabt dann stellen Sie sich vor diese im Gesicht zu haben nicht alle paar Wochen sondern fast täglich,hinzu kommen noch andere Sachen,Krankengymnastik bekomme ich 1-2 x die Woche regelmäßig ohne würde nichts mehr gehen mit KG kann ich mich etwas besser bewegen,da hat die KK noch nie was gesagt,Drückeberger sind die,die krankfeiern in Urlaub fahren oder nebenbei noch arbeiten,Tatsache ist aber das ich nicht weiß wie es mir morgen geht u.schon aus dem Grunde nicht mal im Voraus planen kann ,aber das können Sie sich wahrscheinlich nicht vorstellen.Operationen sind nicht mehr möglich,alles was gemacht werden konnte habe ich hinter mir.Morgen werde ich mir Rat bei der Patientenberatung holen.Wie schon gesagt vor dem MDK habe ich keine Angst nur so kann man die Kosten auch hochtreiben
zoranam 08.03.2015 | 07:18
Guten Morgen Willi. Ignorieren Sie einfach die frustrierten Kommentare von Corinna. Ich weis auch was jahrelange Schmerzen sind. Nur ich hatte das Glück eine verständnisvolle KK zu haben. ich bin nun schon 2 Jahre in der Rente. Aber die Schmerzen sind geblieben. Alles Gute für Sie Zoran
PXYam 08.03.2015 | 09:31
Hallo Corinna, bist Du ein Mitarbeiter der Krankenkasse? Deine Antworten passen dazu. Es gibt doch wohl ein Unterschied zwischen Drückeberger und kranken Menschen? Die Einstellungsorgien der Krankenkassen treiben die ohnehin gesundheitlich stark geschwächten, chronisch kranken Menschen in den Wahnsinn. Es ist bestimmt niemanden geholfen, wenn die Menschen zusätzlich noch depressiv werden. Das verursacht noch höhere Kosten. Es geht bei vielen um die nackte Existenz. Es ist menschenunwürdig, wenn Kranke Menschen über Jahrzehnte ihre Beiträge bezahlen in das Sozialsystem, jetzt sind sie dauerhaft krank, arbeitsunfähig und werden durch die Krankenkasse ins Abseits gestellt. Der MDK ist eine Zweigstelle der Krankenkasse. Die Aktenlagebegutachtung ist eine Absprache. Der MDK ist nicht unabhängig. Vielleicht solltest Du Dir da mal Gedanken machen. Wie immer es geht ums Geld. Der Mensch bleibt auf der Strecke. Es sind nur EINZELFÄLLE.
MDKam 08.03.2015 | 10:02
Es gibt doch wohl ein Unterschied zwischen Drückeberger und kranken Menschen? Zitieren Und um die Drückeberger von den Kranken zu unterscheiden schaut man eben etwas genauer :-)
Corinnaam 08.03.2015 | 13:25
Hat das jemand bestritten? Es gibt auch einen Unterschied zwischen GKV-Mitarbeitern und Hellsehern. Konnten Sie soweit folgen?
Corinnaam 08.03.2015 | 13:20
Es geht nicht darum, was ICH glaube, sondern um das, was der MdK glaubt.
SozPolam 08.03.2015 | 18:59
Warum wickelst du dich nicht in Scheißpapier (benutzt) ein und gehst einfach sterben? Sagt das der geniale Herr Z. nicht auch zu dir?
Rentenzombieam 08.03.2015 | 19:06
He SozKACKPol, sowas is normal meine Ansage. Sonst kommst du ja auch immer so gespreizt daher. Kopier mich gefälligst nich und denk dir selber was aus, du!
SozPolam 08.03.2015 | 19:17
Warum wickelst du dich nicht in Scheißpapier (benutzt) ein und gehst einfach sterben? Sagt das der geniale Herr Z. nicht auch zu dir?
He SozKACKPol, sowas is normal meine Ansage. Sonst kommst du ja auch immer so gespreizt daher. Kopier mich gefälligst nich und denk dir selber was aus, du!
Ich wollte auch einmal so einen netten Kommentar abgeben, wie Sie das immer machen, Herr Rentenzombie. Das hat auch mal richtig gut getan - obwohl das normalerweise nicht mein Niveau ist. Nichts für ungut!
Rentenzombieam 08.03.2015 | 19:20
He SozKACKPol, sowas is normal meine Ansage. Sonst kommst du ja auch immer so gespreizt daher. Kopier mich gefälligst nich und denk dir selber was aus, du!
Ich wollte auch einmal so einen netten Kommentar abgeben, wie Sie das immer machen, Herr Rentenzombie. Das hat auch mal richtig gut getan - obwohl das normalerweise nicht mein Niveau ist. Nichts für ungut!
Mann Alter, hau ab in dein Zuchthaus zum Sterben!
HotRodam 08.03.2015 | 19:35
Die GKVen wollen die Betroffenen mit dieser Masche um zustehende Krankengeldzahlungen bringen und an die menschenverachtenden Arbeitslosenverwahranstalten ab schieben !
Warum wickelst du dich nicht in Scheißpapier (benutzt) ein und gehst einfach sterben? Sagt das der geniale Herr Z. nicht auch zu dir?
Nö, der geniale Herr Z. sagt z.B. sowas hier: http://forum.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=2069… 2015 Untere Lohn-Gruppe für 'Arbeit' wäre EUR 1.975 netto - sonst: Hobby-Helfer Würden Jobcenter sich nicht so hartnäckig weigern, in Arbeit zu vermitteln, würde es gar nicht so viele Hartzis geben. Wessen Geschäfts-Modell nicht mal die Bezahlung für "untere Lohn-Gruppe" ermöglicht, hat offenkundig keine auf Gewinn-Erzielung ausgerichtete Unternehmung und betreibt somit nach Finanz-Amt-Standards lediglich ein Hobby. Weshalb sollten "Behörden" Hobby-Helfer vermitteln dürfen, zudem noch mit Rechts-Folgen-Belehrung ? Für die Berechnung des Leistungs-Anspruchs bei der ARMEN-Fürsorge wurde früher auf "Lohn-Abstand" zu "unteren Lohn-Gruppen" abgestellt und behauptet, das Leben in der Stadt sei teurer als auf dem Land. "Untere Lohn-Gruppe" plus Kinder-Geld war doch wohl früher Hartz-IV-fuer-2-Eltern-plus-3-Kinder-plus-Lohn-Abstand. Ergibt bei Regel-Bedarf somit EUR 360 + 360 + 234 + 234 + 234 = EUR 1.422 Für die Land-Bevölkerung wäre dann auf niedrige Mieten abzustellen: Wohn-Geld Mieten-Stufe 1 (EUR 561) plus 10 % bei 5 Personen: EUR 617,10 EUR 1.422 + EUR 617,10 = EUR 2.039,10 EUR 2.039,10 - EUR 184 - EUR 184 - EUR 190 = EUR 1.481,10 Fehlt nur noch der Lohn-Abstand. Bei einem Lohn-Abstand in Höhe von ca. 25 % des Lohnes, müsste dieser Lohn unterer Lohn-Gruppen ca. EUR 1.975 netto pro Monat betragen, bei 168 Stunden pro Monat somit oberhalb von ca. EUR 11,75 netto pro Stunde. EUR 2.600 brutto pro Monat bringt bei Steuer-Klasse III und 3 Kindern monatlich ca. EUR 1.942 netto. Herr Z.
Glimpnickelam 08.03.2015 | 21:22
Aha, wer bist du denn eigentlich wirklich, HotRod alias "genialer" Herr Z., alias Zoran...... verarschen können wir uns selber und nachvollziehbar ist das Gesülze auch nicht.
Herz1952am 09.03.2015 | 16:25
Hallo Corinna, mit der Vorladung zum MDK haben Sie ja recht. Man kann ja auch Widerspruch einlegen, was letztlich auch auf die Nerven geht und die Krankheit nicht verbessert. Aber der Rat, sich umgehend beim Arbeitsamt zu melden, sich fördern zu lassen und anschließend wieder zu arbeiten ist einfach weltfremd. Dieses Vorgehen der Kassen hat seit mindestens 10 Jahren System, und stürzt manchen Patienten in den sozialen Abgrund. Mittlerweile ist dieses Vorgehen schon Thema in der Politik. Da macht auch kein Patientenbeauftragter was dagegen. Das sog. Patiententelefon hat nur Alibi-Funktion. Es wird lediglich eine Statistik daraus erstellt. Die Krankenkassen müssten sich aus medizinischen Sachen heraushalten. Zumindest die Verwaltung, wobei hierbei auch Informationsfehler eine Rolle spielen. So hat z.B. ein KK-Mitarbeiter bei meinem Arzt nachgefragt, dass ich doch schon von der Reha zurück sein müsste. Dabei stand noch nicht fest, ob ich nicht doch ein Spenderherz brauche, oder ob Bypässe genügen. Wahrscheinlich spielt auch der Datenschutz eine Rolle. Aber die KK hat sich auch noch in einem anderen Fall eingemischt. Dabei war die Mitarbeiterin so richtig frech. Ich habe sie erst einmal "in den Senkel" gestellt und ihr ganz ruhig erklärt, was hinter der Sache steckt, dann war Sie fast schockiert. Ein Krankhausfacharzt war auch wütend auf die KK, weil er nicht über die geplante Maßnahme informiert wurde. Dabei hatte bereits die RV eine diesbezügliche Maßnahme abgelehnt, weil sie für das Krankheitsbild nicht passte. Die KK muss es auch gewusst haben. Das traurige ist, wegen vielleicht weniger als 10 % Drückeberger müssen die restlichen 90 % darunter leiden. Es ist auch leider so, dass es im Alter von 50 Jahren besser ist, krank zu sein um EM-Rente zu bekommen als arbeitslos. Mein Fazit: Geld ist sogar wichtiger als Gesundheit. Die Gesundheit ist durch Geld zwar nur z.T. wieder herstellbar, aber ohne Geld wird man nur noch kränker. Aber wir sind ja ein reiches Land und wer nicht reich ist, ist selber schuld. Herz1952
William 09.03.2015 | 18:28
Sehr geehrter Experte/in, Danke für die Antwort,ich werde natürlich zum MDK hingehen,wie schon geschrieben war ich ja schon einmal da,mit mehreren Berichten von meinen behandelnden Ärzten die mich für Arbeitsunfähig halten,auch der MDK bescheinigte die AU ohne Befristung,deshalb hatte ich hier im Forum gefragt,werde mich auch an meine Mitwirkungspflicht nur telefonisch werde ich der KK keine Auskunft mehr geben,nur noch schriftlich. Wünsche noch einen schönen Abend
GroKoam 09.03.2015 | 18:35
Mein Gott jetzt heult der wieder seine ganze Lebensgeschichte herunter. Genügt es nicht dass Du Deine Verwandten langweilst mit Deinem Gejammer.
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