Hallo Boris,
den Ausführungen von Abschläge können wir uns grundsätzlich anschließen. Es ist üblich, dass die E-Mailadressen der einzelnen Sachbearbeiter nicht herausgegeben werden. Damit soll die Kontaktaufnahme mit einem unzuständigen Sachbearbeiter verhindert werden. Bei den direkten Durchwahlnummern ist es vergleichbar. Hier sollen lediglich Teamnummern herausgegeben werden, sodass auch bei einer längerer Abwesenheit eines Sachbearbeiters jemand erreicht werden kann.
Sie haben natürlich die Möglichkeit über die Hotline Ihres zuständigen Rentenversicherungsträgers an Ihren Sachbearbeiter weitergeleiten zu werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung
Eigentlich ist die Lösung ganz einfach:
Telefonieren bringt sowieso nichts wenn man unbeirrbare am anderen Ende nichts hören wollen.
Telefonate sind auch nicht dokumentiert
Auf den Anschreiben sind allerdings auch generell Faxnummern, meistens auch die persönlichen.
Ergo: Fax kaufen und dann bei jedem Anliegen ein persönliches Fax, egal ob an persönliche Faxnummer oder die generelle Faxnummer der Behörde.
Ein Fax ist immer durch die Empfangsbestätigung sekundengenau und rechtswirksam zugestellt und dokumentiert. Also: Empfangsbestätigung ausdrucken.
Auf jedem Schreiben Ihrer DRV finden Sie die Kontaktdaten der zuständigen Stelle.
Und dorthin können Sie Ihre Anfrage richten, es wird dann an die zuständige Sachbearbeitung weitergeleitet.
Ob 'Datenschutz' hier der richtige Ausdruck ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber sicher ist es nicht wünschenswert, wenn die Sachbearbeiter ihr Postfach von allen Seiten zugemüllt bekommen von Anfragen, die sie letztendlich gar nicht betreffen und dadurch dann nicht dazu kommen, die wesentlichen Aufgaben zu erledigen.
Es wird also 'zentral' vorsortiert.
Was ja auch in Ihrem Sinn sein dürfte.
Aber auch wenn Sie das online-Kontaktformular verwenden
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Beratung-und-Kontakt/Kontakt/Kontaktformular/kontaktformular_node.html
erreicht dieses Ihren Sachbearbeiter.
Also nicht aufregen, sondern pragmatisch die möglichen Wege nutzen :-)
Pragmatisch heisst: Versicherungsnummer, Namen und Geburtsdatum bereithalten. Dann sieht die Zentrale auf dem Bildschirm, wer der zuständige Sachbearbeiter ist und in welchem Sachgebiet der Vorgang gerade läuft. Einfacher geht es nicht. Jetzt Habe ich auch endlich verstanden, warum die Warteschleife immer so lange ist. Weil Valzuun in der Zentrale sitzt und die Anrufer nicht durchstellt und stattdessen fehlinformiert.Hallo, ich habe heute mit der DRV Bund telefoniert und dort hat man sich geweigert mir die E-Mailadresse und Telefonnumner der zuständigen Sachbearbeiterin zu nennen und hat als Begründung auf den Datenschutz verwiesen. Meine Fragen: das ist doch wohl nicht deren Ernst und unterliegt gar nicht dem Datenschutz, da diese Daten nicht geschützt werden müssen. Zweitens: Wie komme ich jetzt in Kontakt zur zuständigen Sachbearbeiterin? Danke für eine "Stellungnahme"Auf jedem Schreiben Ihrer DRV finden Sie die Kontaktdaten der zuständigen Stelle. Und dorthin können Sie Ihre Anfrage richten, es wird dann an die zuständige Sachbearbeitung weitergeleitet. Ob 'Datenschutz' hier der richtige Ausdruck ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber sicher ist es nicht wünschenswert, wenn die Sachbearbeiter ihr Postfach von allen Seiten zugemüllt bekommen von Anfragen, die sie letztendlich gar nicht betreffen und dadurch dann nicht dazu kommen, die wesentlichen Aufgaben zu erledigen. Es wird also 'zentral' vorsortiert. Was ja auch in Ihrem Sinn sein dürfte. Aber auch wenn Sie das online-Kontaktformular verwenden https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Beratung-und-K… erreicht dieses Ihren Sachbearbeiter. Also nicht aufregen, sondern pragmatisch die möglichen Wege nutzen :-)
Eigentlich ist die Lösung ganz einfach:
Telefonieren bringt sowieso nichts wenn man unbeirrbare am anderen Ende nichts hören wollen.
Telefonate sind auch nicht dokumentiert
Auf den Anschreiben sind allerdings auch generell Faxnummern, meistens auch die persönlichen.
Ergo: Fax kaufen und dann bei jedem Anliegen ein persönliches Fax, egal ob an persönliche Faxnummer oder die generelle Faxnummer der Behörde.
Ein Fax ist immer durch die Empfangsbestätigung sekundengenau und rechtswirksam zugestellt und dokumentiert. Also: Empfangsbestätigung ausdrucken.
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