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Experten-Antwort

EMR weiter beantragen

von Ich 14.12.2024 | 14:36
200 Ansichten
11 Antworten
Hey Ist es zwingend vorgesehen,zu einem Facharzt zu gehen...mein Hausarzt verschreibt mir auch die Medikamente... Es gehteum eine Weiterbewilligung für die EMR --- Oder " schaut es besser aus" wenn ich doch zu einem Facharzt geh

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 16.12.2024 | 10:15

Hallo Ich,

 

in diesem Forum können keine Ratschläge gegeben werden, die Ihre Frage beantworten. In einem Antrag auf Weiterzahlung sollten alle behandelnden Ärzte angegeben werden, die Auskunft zu Ihren Erkrankungen geben können.

 

Viele Grüße

Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung 

10 Antworten

Rente am 14.12.2024 | 14:39
Grundsätzlich reicht erstmal der Hausarzt. Es bleibt Ihnen überlassen, welcher Arzt den Befundbericht ausfüllt. Am Besten der, bei dem Sie das Gefühl haben, dass er sie am Besten einschätzen kann. Alle anderen Ärzte sollten Sie im R0120 erwähnen. Falls Zweifel bestehen, wird die DRV Befundberichte von den anderen Ärzten anfordern
Ehrliche Antwort am 14.12.2024 | 15:12
Ja, es schaut besser aus, in fachärztlicher Behandlung zu sein. Nur beim Hausarzt (auch wenn der Sie versorgt) klingt nicht so dramatisch krank,wenn schon quasi der erste Einfachversorger Ihre Erkrankung im Griff hat. Und wenn er attestiert, dass er das nicht hat, muß man sich fragen, wo denn dann die Überweisung zum Spezialisten bleibt. Wer hat wohl bessere EM-Chancen, der Befund vom Hausarzt oder der von Prof. Dr. Kapazität von der Fachklinik?
Klare Sacheam 14.12.2024 | 15:39
Sie haben sich mit Ihrem letzten Satz die Antwort im Prinzip schon selber gegeben.
Ihre Entscheidungam 14.12.2024 | 15:47
"Zwingend" ist gar nichts. Wenn sich Ihre Krankheiten, die zur Bewilligung der ursprünglichen EM-Rente geführt haben, nicht verbessert haben, dann sollten Sie mindestens aussagekräftige Befundberichte von den Ärzten der gleichen Fachrichtungen beibringen wie beim Erstantrag, die diesen Sachverhalt klar belegen. Ansonsten "sieht es klar eher schlechter aus". Falls Sie allerdings die letzten 2-3 Jahre bei keinen entsprechenden Fachärzten mehr waren, dann sieht es eher "richtig schlecht aus". Aber hey, das wäre dann halt so, das nennt sich dann "Ursache und Wirkung" und wie heißt es doch so schön: "manchmal gewinnt man und manchmal lernt man dazu".
Einfacham 14.12.2024 | 15:49
Dauerhaft 2 Stunden, 59 Minuten und 59,99 Sekunden :-)
Urselam 14.12.2024 | 15:49
Ihre frage ist schwer bis garnicht zu beantworten, weil niemand hier im Forum Ihre Erkrankung kennt, weswegen Sie Erwerbsgemindert sind. Allerdings würde ich mich nicht "trauen", einen Weiterbewilligungsantrag wegen voller Erwerbsminderungsrente zu stellen, ganz ohne Fachärztliches Attest...sind Sie überhaupt in fachärztlicher Behandlung? Klar kann die DRV sich bei Ihren angegebenen Ärzten die nötigen Atteste einfordern. Kann es aber dennoch sein, dass Sie diesen Antrag etwas auf die "leichte Schulter" nehmen, frei nach dem Motto "et hät noch immer jot jange"? Das dürfen Sie natürlich, falls es so ist. Dann aber nachher nicht rumjammern und hier das Forum vollhauen, weil Ihre EM-Rente nicht weiterbewilligt wurde.
Einfacham 14.12.2024 | 15:53
Einfach schrieb

Dauerhaft 2 Stunden, 59 Minuten und 59,99 Sekunden :-)

Sorry, Antwort auf falschen Post, bitte einfach ignorieren. 0der ein paar peinliche Pöbeleien loslassen, wenn Ihnen das Erleichterung verschaffen sollte und Sie sich dann irgendwie wichtig und überlegen fühlen sollten, weil Sie sonst nichts im Leben auf die Reihe kriegen.
Max Mustermannam 15.12.2024 | 01:22
Die Antworten hier verwundern mich teils ein wenig. Ein Hausarzt ist für gewöhnlich seit der Umstellung von vor vielen Jahren ein Facharzt, nämlich ein sog. "Facharzt für Allgemeinmedizin". https://www.aekno.de/aerzte/weiterbildung/weiterbildungsordnung-…
Schon, aber...am 15.12.2024 | 10:10
Max Mustermann schrieb

Die Antworten hier verwundern mich teils ein wenig.

Ein Hausarzt ist für gewöhnlich seit der Umstellung von vor vielen Jahren ein Facharzt, nämlich ein sog. "Facharzt für Allgemeinmedizin".

https://www.aekno.de/aerzte/weiterbildung/weiterbildungsordnung-2014/weiterbildung-abschnitt-b-gebiete-facharzt-und-schwerpunktkompetenzen/1-gebiet-allgemeinmedizin

Ja, aber darum geht es hier nicht. Bei dauerhaften schweren Erkrankungen ist es in der Regel so, dass dafür auch auf das entsprechende Krankheitsbild spezialisierte Ärzte zur Rate gezogen werden, zum Beispiel Orthopäden, Neurologen oder Psychiater.
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