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Experten-Antwort

ePostfach vs. S8300

von Thomas06.05.2024 | 06:10
801 Ansichten
7 Antworten
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe den Eindruck, dass direkte E-Mails oder Schreiben, die ich über das Formular S8300 sende, eher beantwortet werden beziehungsweise überhaupt beantwortet werden. Ich hab schon öfters über das ePostfach etwas gefragt und da kommt überhaupt keine Reaktion. Ist diese Beobachtung richtig oder ist das Zufall in meinem Fall?

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 07.05.2024 | 10:34

Hallo Thomas, 

 

die Verwendung des Kontaktformulars (S8003) für persönliche Anliegen und zum Einreichen von Unterlagen zu einem neuen oder einem bestehenden Verfahren unter Angabe einer Versicherungsnummer (z.B. Zeugnisse, Urkunden, Verdienstbescheinigung, etc.). sorgt dafür, dass Ihr Anliegen direkt dem betroffenen Versicherungskonto zugeordnet und entsprechend bearbeitet wird. Über die Bearbeitungsdauer kann man vorab keine Aussage treffen. 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

6 Antworten

Überflüssige Frage!am 06.05.2024 | 07:25
Wie soll das denn jemand hier beantworten? Ihr persönlicher Eindruck ist völlig irrelevant. Es kann doch in der Masse ganz anders sein. Glauben Sie darüber wird eine Statistik geführt? Was wollen Sie denn überhaupt mit Ihrer Frage bewirken? Wieder mal eine Frage aus der Rubrik „Erst denken, dann fragen“!🤦‍♂️
Feliam 06.05.2024 | 07:33
Über das Formular S8003 geht die Post direkt an Ihren Sachbearbeiter, also immer diesen kurzen Weg nutzen!
Guter Rat am 06.05.2024 | 10:15
Hallo Thomas ! Die DRV bevorzugt den Online-Weg, um die Bearbeitung zu beschleunigen, dass das gut funktioniert wird öfters bestätigt, aber Statistiken gibt es nicht, lassen Sie sich nicht von bestimmten Kommentaren hier abschrecken und nutzen den S8003. Nur Mut !
.am 06.05.2024 | 16:31
S8003 ist schon der richtige Weg. Ausserdem dürfen sie halt nicht erwarten, dass ihnen die überforderten Mitarbeiter auch noch antworten. Die Mitarbeiter sind froh, dass sie sich im System verstecken können und für den Versicherten nicht direkt greifbar sind. In der freien Wirtschaft hätte man den Laden schon zusammen geschrumpft. Im Jahr 2022 beschäftigte die DRV insgesamt rund 79.000 Mitarbeiter. Der genaue Anteil derjenigen, die direkt in der Beratung tätig sind, lässt sich jedoch nicht exakt bestimmen. Geht man von einem konservativen Anteil von 20% der Mitarbeiter in der Beratung aus, so ergäbe dies eine Anzahl von ca. 15.800 beratenden Mitarbeitern bei der DRV.
Feliam 07.05.2024 | 12:30
. schrieb

S8003 ist schon der richtige Weg.

Ausserdem dürfen sie halt nicht erwarten, dass ihnen die überforderten Mitarbeiter auch noch antworten. Die Mitarbeiter sind froh, dass sie sich im System verstecken können und für den Versicherten nicht direkt greifbar sind. In der freien Wirtschaft hätte man den Laden schon zusammen geschrumpft.

Im Jahr 2022 beschäftigte die DRV insgesamt rund 79.000 Mitarbeiter. Der genaue Anteil derjenigen, die direkt in der Beratung tätig sind, lässt sich jedoch nicht exakt bestimmen.

Geht man von einem konservativen Anteil von 20% der Mitarbeiter in der Beratung aus, so ergäbe dies eine Anzahl von ca. 15.800 beratenden Mitarbeitern bei der DRV.

Vermutlich würde in der freien Wirtschaft der Laden überhaupt nicht funktionieren: 62.000 Vollzeitstellen (das sind natürlich ein paar mehr Köpfe) sind zuständig für ca. 58 Millionen Versicherte und ca. 21 Millionen Rentner. Dazu Reha-Anträge, Betrieb der Reha-Kliniken, Betriebsprüfdienst, medizinische Begutachtungsstellen, Auslandsverbindung, Mitarbeit an Gesetzesvorlagen, Zusammenarbeit mit anderen Sozialleistungsträgern.... Ganz konservativ wahrscheinlich ca. 3500 Mitarbeiter im Beratungsdienst. Jetzt Sie!
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