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Fernsehsendung

von TV-Man10.01.2008 | 09:56
1674 Ansichten
13 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Heute gibt es einen interessanten Fernsehbericht. TV-Tipp WDR-Monitor Die Sendung Monitor im WDR befasst sich heute (10.1.) in der Zeit von 21:45 bis 22:15 Uhr unter anderem mit dem Thema "Arm trotz Riester: Sparen fürs Sozialamt". Sicher interessant für alle, die sich für das Thema Rente interessieren.

13 Antworten

Rosannaam 10.01.2008 | 10:28
Hallo TV-Man, klar, ich auch nicht (s. auch meinen Beitrag vom 09.01.). Die Zuschauer werden dann nur einmal mehr - in meinen Augen einseitig - durch die Medien "aufgestachelt". Vielleicht werde ich mir die Sendung interessehalber ansehen. MfG Rosanna
Rosannaam 10.01.2008 | 10:09
Dies ist ja bestimmt eine interessante Sendung für einige hier im Forum! NUR dass man nicht für das Sozialamt spart, sondern auf Kosten aller Steuerzahler! Denn Sozialhilfe und Grundsicherungsleistungen werden schließlich aus Steuergeldern bezahlt, oder woher sonst?
TV-Manam 10.01.2008 | 10:20
Ich wollte keine Diskussion zu diesem Thema anzetteln. Das ist nur eine Info.
Antoniusam 10.01.2008 | 11:29
"Monitor" kommt dem Niveau der Bildzeitung immer näher ! @Rosanna: VOLLE Zustimmung ! MfG
Quatscham 10.01.2008 | 13:22
Quatsch
Schiko.,am 10.01.2008 | 13:23
Falsches Forum- das ich das auch mal schreiben kann, hätte ich nicht gedacht.
Rosannaam 10.01.2008 | 13:27
Finde ich nicht, da es hier um Grundsicherungsleistungen bzw. Sozialhilfe und Riesterrente geht!
pro-fess-oram 10.01.2008 | 16:02
Was ich immer vetwas paradox finde ist die Tatsache, dass hier alle davon ausgehen, dass die gesetzliche Rente fällt (richtige Annahme), die Grundsicherung aber mindestens gleich bleibt (wieso eigentlich). Wenn man davon ausgeht, dass Millionen und Abermillionen von Bundesbürgern auf die Grundsicherung angewiesen wären (nur eine Annahme unter Zugrundelegung der Ansichten der Forumsschwarzseher) dann kann doch wohl auch niemand erwarten, dass die Grundsicherung nicht sinkt.
***am 10.01.2008 | 23:42
Das Thema ist nicht neu und wurde hier im Forum schon diskutiert. Tatsächlich wird die eigene freiwillige Altersvorsorge vorrangig zur Sicherung des Lebensunterhalts berücksichtigt. Wer also später mit Sicherheit ohnehin nur die Grundsicherungsleistung zu erwarten hat, sollte sich überlegen, ob er freiwillig zur Reduzierung seiner Sozialleistungen sparen will oder das Geld lieber ausgibt. Solange die private Altersvorsorge noch nicht obligatorisch ist, besteht dazu immerhin noch Gelegenheit. Einige werden sicher später vor Wut ins Kissen beißen, wenn Ihnen diese Abzocke so richtig bewusst wird.
Begeisterter Riestereram 11.01.2008 | 01:27
Wieso Abzocke ? Es ist doch wohl selbstverständlich, dass jemand, der staatliche Fürsorgeleistungen in Form einer steuerfinanzierten Grundsicherung in Anspruch nehmen will, zunächst seine eigenen Mittel einzusetzen hat. "Normales" Sparguthaben wird schließlich seit Jahr und Tag auf die Sozialhilfe angerechnet und darüber hat sich die "Monitor-Redaktion" noch nie aufgeregt ! (Warum auch ?)
dirkam 11.01.2008 | 10:15
Es ist, trotz allem, nicht einzusehen dass Einer, der sein Leben lang fleißig vorsorgt und dabei natürlich Abstriche bei seinem Lebensstandart macht(jeder kann sein Geld nur einmal ausgeben) am Ende dem Gleichgestellt ist der nie einer Arbeit nachgegangen ist und immer schon Sozialleistungen als Einkommen bevorzugte. Eine Senkung der Leistungen unter das Existenzminimum für Diese verbietet sich (verhungern lassen), ein Freibetrag (oder Bonus) bei der Anrechnung eigener Vorsorgeleistungen wäre denkbar. Der Einsparung von Steuermitteln ist damit sicher mehr geholfen, zumal auch in die Rentenkasse Steuermittel fließen!
Riesteram 11.01.2008 | 11:05
Ich habe aufgrund der gestern dargestellten Rechtslage -die ich mir so in Deutschland hätte eigentlich nicht vorstellen können- meinen Riestervertrag gekündigt. Ich werde mir nun andere Formen der Vorsorge suchen, die vor dem Zugriff des Staates geschützt sind. Auch vor dem verstecken von Geldern im Ausland werde ich nicht zurückschrecken, da die die gleichen Methoden sind, die unser toller Staat anwendet...
Kleksam 11.01.2008 | 12:48
an "Riester", also das ist ja mal ne tolle Nachricht. Wie füllen Sie denn dann Ihre Steuererklärung im Rentenalter aus? Oder geben Sie Ihre "Auslandsvorsorgeeinkünfte" dann auch nicht an? Vielleicht können Sie ja dann als "Grundsicherungsfall" ja hier im schönen Deutschland eine Leistung erhalten? Genau das sind die Gründe, warum unser Staat immer neue Möglichkeiten findet, den "ehrlichen" Zahler zu schröpfen! Vielen Dank und gutes Finanzieren im Ausland. Möge ihr Einkommen für Sie und Ihre Familie ausreichen, damit Sie den zukünftigen Beitragszahlern nicht zur Last fallen! Vor allem nicht denen, die brav vorsorgen. Darüber sollten Sie vielleicht nochmal nachdenken oder? Gruß vom Kleks
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