Hallo Frau Huber,
sicherlich ist ihn Ihrem Leben viel schief gelaufen. Vermutlich müsste Ihnen auch mal jemand helfen, in Ihrem Leben "aufzuräumen". Hilfsorganisationen (Caritas, Diakonie usw.) haben dafür Beratungsstellen.
Was trotzdem niemand kann: Ihnen für die zurückliegendene Zeiten fehlende Versicherungszeiten herbeizaubern.
So, wie ich es sehe, fehlen Ihnen einige Beitragsmonate in der Rentenversicherung, um überhaupt einen Rentenanspruch zu haben. Sollte dieser Eindruck falsch sein, sollten Sie eine Beratungsstelle der DRV aufsuchen, um das noch mal zu klären.
Es könnte sein, dass man von Ihnen Nachweise für die offenen Zeiten haben möchte, um vielleicht doch noch irgendwo die fehlenden Monate zusammen zu bekommen. Wenn da aber nichts ist, ist es auch nutzlos, da was zu belegen. Was nicht ist, kann man nicht belegen. Punkt.
Am Ende ist es dann auch egal, ob Ihr Antrag wegen "fehlender Mitwirkung" oder fehlender Versicherungszeiten abgelehnt wird.
Es hilft dann auch nichts, auf Sachbearbeiter oder auf die hier im Forum Antwortenden zu schimpfen. Jeder, der hier antwortet, kann nur das aus Ihren Angaben herauslesen, was Sie freiwillig hier bekannt geben. Mehr kann vielleicht nur ein Rentenberater, zu dem Sie persönlich hingehen, erkennen.
Das Fazit für Sie sieht dann jedenfalls bitter aus. Es gibt keine Rente, und damit werden Sie - so lange Sie keine Rentenbeiträge zahlen können, z.B. durch versicherungspflichtiges Einkommen - weiterhin von Hartz4 leben müssen, mit allen Unannehmlichkeiten, die das so mit sich bringt.