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Experten-Antwort

freiwillige Rentenversicherung

von Ingeborg24.05.2012 | 13:17
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29 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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im Magazin der DRV, Zukunft jetzt, ist auf Seite 6 zu lesen, dass sich jeder freiwillig rentenversichern kann, wer als Arbeitnehmer oder Selbständiger nicht pflichtversichert ist. Also über die gesetzliche Rentenversicherung freiwillig vorsorgen. Das würde bedeuten, dass z.B. Hausfrauen ohne versicherungspflichtige Arbeit selbst mit freiwilligen Beiträgen Rentenanwartschaften erwerben können? War das schon immer so? Ich hätte also schon immer freiwillige Beiträge zur gRV leisten können? Wieso wird einem das in der Rentenberatung oder von Versichertenältesten u.s.w. nicht gesagt? Falls ich jetzt meinen Minijob verliere, wo ich selbst über den Arbeitgeber auf den vollen Rentenbeitrag aufstocke, kann ich danach also weiter freiwillig weiter einzahlen?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Siehe Beitrag von "effe". Zusatz: Sie sollten sich über die Auswirkungen vorher beraten lassen.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

28 Antworten

Fritziam 24.05.2012 | 14:37
Liebe Ingeborg, haben Sie danach schon einmal jemanden gefragt ? Ohne Frage keine Auskunft !
effeam 24.05.2012 | 15:13
Hallo Ingeborg! Richtig, sobald Sie den Minijob nicht mehr ausüben, könnten Sie sich freiwillig versichern. Bei der freiwilligen Versicherung können Sie die Beitragshöhe selbst wählen und jeden Beitrag zwischen dem Mindest- und dem Höchstbeitrag zahlen. Der Mindestbeitrag beträgt zur Zeit 78,40 EUR und der Höchstbeitrag 1.097,60 EUR. Bei der freiwilligen Versicherung ist zu beachten das diese zwar zu den Wartezeiten zählen, damit werden jedoch nicht die besonderen versicherungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erwerbsminderungsrente (in den letzten 5 Jahren vor Eintritt der EM 3 Jahre mit Pflichtbeiträgen) erfüllt.
Ingeborgam 24.05.2012 | 16:22
Vielen Dank, mach ich gern, selbstverständlich habe ich solche Beratungen schon wahrgenommen, und in meiner Situation wäre so ein Hinweis sehr hilfreich gewesen.
Ingeborgam 24.05.2012 | 16:16
Ganz tolle Antwort. Bei einer Beratung mit einem Rentenfachmann der Deutschen Rentenversicherung, von dem kann ich wohl erwarten, dass der auch weiß worauf es ankommt. Wie soll ich als Laie, wissen was ich fragen muss? Wenn ich alles weiß, brauche ich keinen Rentenfachmann. Ich möchte vor allem auch wissen, ob das immer schon so war, dann hätten sich nämlich sehr viele Frauen freiwillig weiter versichert, wenn sie denn von dieser Möglichkeit gewusst hätten, da helfen solche zynischen Antworten auch nicht weiter.
Knut Rassmussenam 24.05.2012 | 18:06
Die Mitarbeiter der DRV müssen auf naheliegende Gestaltungsmöglichkeiten hinweisen. Also auch auf die Möglichkeit eienr freiwilligen Versicherung. Wird im Regelfall auch gemacht. Könnte ja sogar hier der Fall gewesen sein, denn bei Frauen mit Kindern bzw. Minijob mit Aufstockung ist die freiwillige Zahlung meisten nicht sinnvoll. Freiwillige Beiträge sind nun mal "zweitklassig". Vielleicht war Ingeborg vom 241 nicht betroffen etc. etc. etc. Und wer liest freiwillig zukunft jetzt??? Ingeborg ist wohl VÄ oder Gattin eines VÄ. Wenn ich mich irren, bite ich um Entschuldigung. Ich lese ja aber auch nicht die NJW.
Ingeborgam 24.05.2012 | 18:19
Zitat von Knut Rassmussen anzeigenausblenden
Liebe Ingeborg, haben Sie danach schon einmal jemanden gefragt ? Ohne Frage keine Auskunft !
Die Mitarbeiter der DRV müssen auf naheliegende Gestaltungsmöglichkeiten hinweisen. Also auch auf die Möglichkeit eienr freiwilligen Versicherung. Wird im Regelfall auch gemacht. Könnte ja sogar hier der Fall gewesen sein, denn bei Frauen mit Kindern bzw. Minijob mit Aufstockung ist die freiwillige Zahlung meisten nicht sinnvoll. Freiwillige Beiträge sind nun mal "zweitklassig". Vielleicht war Ingeborg vom 241 nicht betroffen etc. etc. etc. Und wer liest freiwillig zukunft jetzt??? Ingeborg ist wohl VÄ oder Gattin eines VÄ. Wenn ich mich irren, bite ich um Entschuldigung. Ich lese ja aber auch nicht die NJW.
seltsame Schlussfolgerung, wenn ich Gattin eines VÄ wäre oder gar selbst, würde ich hier nicht fragen Das Magazin kann man sich zuschicken lassen, und ich lese sowas, auch wenn das selten sein mag. Der Berater der DRV hat nicht darauf aufmerksam gemacht, selbst wenn, muss hier man noch lange nicht so dämliche Antworten geben wie Fritzi, die absolut nichts zur Sache beitragen. 241?? NJW ?? Offensichtlich wird hier erwartet, dass man hellsehen kann.
KSCam 24.05.2012 | 18:21
Man sollte den Ball etwas flach halten! Klar, dass es schon immer die freiwillige Versicherung gab, ist unbestritten. Genauso unbestritten ist aber auch, dass heute 1000 €, die freiwillig eingezahlt werden, später knapp 5 € mehr Monatsrente geben. Dass freiwillige Beiträge in aller Regel nichts helfen, wenn es um EM Ansprüche geht (außer 84er Regelung). Dass in vielen Fällen damit keine neuen Wartezeiten erfüllt werden, etc pp. Somit gibt es nach meiner langjährigen Beratererfahrung nicht die "Massen an Frauen", die sich begeistert auf die freiwillige Versicherung stürzen, wenn sie nur davon wüssten. Und genau daher gibt es viele Fälle, in denen ein Berater aus gutem Grund dieses Thema nicht anspricht, vor allem dann nicht wenn eine Frau über den aufgestockten Minijob eh schon pflichtversichert ist. Ich würde das im Beratungsgespräch erst dann ansprechen, wenn die Dame mir erzählt, dass der Minijob demnächst endet. Oder wenn ich sehe, dass einem 58 jährigen Menschen noch wenige Monate fehlen um 35 Versicherungsjahre vollzukriegen und mit 63 in Rente gehen zu können, oder....halt je nach Einzelfall. Wenn man jeden Kunden über jeden theoretischen Aspekt der Rentenversicherung beraten sollte und müsste, wären viele der Kunden heillos überfordert....
W*lfgangam 24.05.2012 | 19:41
Zitat von KSC anzeigenausblenden
Hallo KSC, doch, ich meine schon, dieses Thema gehört immer angesprochen. Gerade dann, wenn Lücken entstehen können bzw. schon entstanden sind (weil im Hinterkopf spukt "kann ich da was nachzahlen, was kommt nach den versicherten Zeiten"). Über die positiven Auswirkungen im Hinblick auf den Zeitwert / Wartezeit / früheren Rentenanspruch / Kostenübernahme Sozialamt in 'bedürftigen' Fällen, wie auch über die 'miserable' Rendite / meist Nutzlosigkeit wg. EM / nicht mehr Erreichbarkeit erforderlicher Wartezeiten braucht es nur ein paar Zeittakte ...Inhalt wird zugegebenermaßen nicht wirklich vollständig aufgenommen, das Wesentlich 'vorteilhaft/zwecklos' bleibt hängen. 3-4 Gedanken und skizzierten Papierverlauf reichen ja schon, meist steht das Thema eh in den Augen der Versicherten - wenn nicht, kommt es hinterher genau zu der Frage "warum hat mir das nie jemand/Rentenberater gesagt". Grundsätzlich reicht da der schriftlich in den Unterlagen der Versicherten notierte Zusatz mit (Zukunftsdatum-)Datum "dann spätestens wg. etwaiger freiwilliger Versicherung wieder melden". Info als solche schadet nie (denken Sie dabei auch an den Multiplikator - das trägt sich ins Kaffeekränzchen / in den Stammtisch / ins Arbeitsumfeld weiter) ...wenn natürlich die Zeit für die Kunden zu knapp bemessen ist und die 'bleibende Verdummung' der Versicherten Priorität hat, tja dann ... ;-) Was ich insbesondere Ihnen nicht unterstelle - aber man 'hört' im Nachhinein, welche Infos (angeblich) in AuB-Stellen etwas 'dünn' oder gar nicht waren. Gruß w.
Ingeborgam 24.05.2012 | 19:38
"24.05.2012 - 18:21 von KSC RE: freiwillige Rentenversicherung Man sollte den Ball etwas flach halten!" danke für die Hinweise, die doch auch schon mehr aussagen. Allerdings habe ich weder von "Massen" noch von "begeistert darauf stürzen" geschrieben. Ich weiß sicher, dass es sehr wohl einige Frauen gibt, denen das geholfen hätte, worauf hier hingewiesen wird. Natürlich kommt es auf den Einzelfall an, deshalb frage ich ja. Nochmal nachgefragt, 1000€ pro Monat freiwillig bringen nur 5 € mehr Rente pro Monat? Wieso werden freiwillig geleistete Beiträge minder- oder anders- bewertet als Pflichtbeiträge? Und es geht sicher nicht darum, jedem Ratsuchenden alle theoretischen Aspekte aufzuzählen, völlig klar.
Ingeborgam 24.05.2012 | 22:18
Wieso wird einem das in der Rentenberatung oder von Versichertenältesten u.s.w. nicht gesagt?
Man muss einfach nur lesen können: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblo…
wenn mman weiß wo . . . . genial was für Alleswisser es gibt, na dann ist dieses Forum ja überflüssig, da ja jeder wissen muss wo was zu finden ist.
oder soam 25.05.2012 | 07:34
Zitat von Knut Rassmussen anzeigenausblenden
Das Magazin ist, wie viele Broschüren der DRV, Geld-, Material- und Zeitverschwendung - Informationsgehalt: gegen null! Sachkundiger Rat und Hilfe kann damit nicht ersetzt werden - wir hier werfen alle 3 Monate (bis auf die Exemplare für die Dokumentations-Ablage) fast den gesamten Bestand ins Altpapier (die Bestellung haben wird bereits deutlich reduziert!) - 'gesichertes Leben' hat sich (bis ca. Mitte der 2000er-Jahre) wenigstens noch um Inhalte bemüht und manches ganz gut dargestellt - gegen Ende war es auch nur ein viel-Bild-wenig-Text-null-Inhalt-Heftchen!
oder soam 25.05.2012 | 07:41
Also wenn ich schon sehe, wie viele insb. Frauen sich im Minijob (aus welchen Gründen auch immer) nicht pflichtig machen (kostet im günstigsten Fall 7,13 EUR/Monat) und damit EM-Schutz, Reha-Berechtigung, Wartezeiterfüllung, vorzeitige Altersrente, Riesterförderung etc. nicht wahrnehmen...dann glaube ich nicht an die 'vielen Frauen', welche sich freiwillig versichern würden - nicht zuletzt, wenn man Aufwand und Ertrag verglichen hat!
Schadeam 25.05.2012 | 08:04
Sie haben die Aussage von KSC dass 1000 € ca. 5 € Monatsrente bringen dahingehend interpretiert, dass mtl. 1000 € nur 5 € bringen. Sie sehen also wie leicht man eine richtige Aussage eines Beraters falsch auffassen kann und plötzlich der Meinung ist man wäre komplett falsch beraten worden.
Schadeam 25.05.2012 | 08:08
Sie haben die Aussage von KSC dass 1000 € ca. 5 € Monatsrente bringen dahingehend interpretiert, dass mtl. 1000 € nur 5 € bringen. Sie sehen also wie leicht man eine richtige Aussage eines Beraters falsch auffassen kann und plötzlich der Meinung ist man wäre komplett falsch beraten worden.
Ingeborgam 25.05.2012 | 14:10
Zitat von Schade anzeigenausblenden
Ja und, wie verhält es sich denn nun? Deswegen frage ich ja, weil ich noch gar nichts interpertiert habe, sondern verstehen möchte wie das genau gemeint ist. Es geht auch nicht um "komplett" falsche Beratung. Aber sicher ist immer der Ratsuchende der unfähig ist zu verstehen, weil ein Berater ja immer alles perfekt macht. Man erwartet gar keine perfekte Beratung, aber so opitmal wie möglich, und auch Verständnis für Nachfragen, mögen sie einem Berater auch noch so blöd vorkommen. Warum diese Überheblichkeit?
Ingeborgam 25.05.2012 | 14:14
..., dann hätten sich nämlich sehr viele Frauen freiwillig weiter versichert, wenn sie denn von dieser Möglichkeit gewusst hätten, da helfen solche zynischen Antworten auch nicht weiter.
Also wenn ich schon sehe, wie viele insb. Frauen sich im Minijob (aus welchen Gründen auch immer) nicht pflichtig machen (kostet im günstigsten Fall 7,13 EUR/Monat) und damit EM-Schutz, Reha-Berechtigung, Wartezeiterfüllung, vorzeitige Altersrente, Riesterförderung etc. nicht wahrnehmen...dann glaube ich nicht an die 'vielen Frauen', welche sich freiwillig versichern würden - nicht zuletzt, wenn man Aufwand und Ertrag verglichen hat!
Das ist sicher richtig, allerdings weiß ich ganz sicher, dass viele das gar nicht wissen, sicher auch weil sie sich nicht drum bemühen, nicht wissen, dass sie sich bemühen müssten. Der Ertrag ist sicher mager. Aber vielen dürfte es um fehlende Zeiten gehen.
Ingeborgam 25.05.2012 | 15:12
Zitat von JAJA anzeigenausblenden
Das beantwortet nicht die Frage. Wer hat wem welche Schuld in die Schuhe geschoben? Davon habe ich nichts geschrieben. Wieso wissen Sie um was ich mich bemühe, oder auch nicht? Außerdem geht es nicht um Schuldzuweisung sondern einfach um Beantwortung von Fragen.
JAJAam 25.05.2012 | 14:43
Und wer verdient daran, und das mit den Beiträgen der Versicherten? Und wer ist für diese Verschwendung verantwortlich? Tja, Fragen über Fragen und immer ist die DRV schuld. Warum haben Sie nur einen Minijob angenommen? Warum bemühen Sie sich nach Ende des Minijobs nicht um einen neuen? Sie sehen, man kann alles drehen und wenden wie man will und dem anderen die Schuld in die Schuhe schieben.
Ingeborgam 25.05.2012 | 14:17
...Und wer liest freiwillig zukunft jetzt??? ...
Das Magazin ist, wie viele Broschüren der DRV, Geld-, Material- und Zeitverschwendung - Informationsgehalt: gegen null! Sachkundiger Rat und Hilfe kann damit nicht ersetzt werden - wir hier werfen alle 3 Monate (bis auf die Exemplare für die Dokumentations-Ablage) fast den gesamten Bestand ins Altpapier (die Bestellung haben wird bereits deutlich reduziert!) - 'gesichertes Leben' hat sich (bis ca. Mitte der 2000er-Jahre) wenigstens noch um Inhalte bemüht und manches ganz gut dargestellt - gegen Ende war es auch nur ein viel-Bild-wenig-Text-null-Inhalt-Heftchen!
Und wer verdient daran, und das mit den Beiträgen der Versicherten? Und wer ist für diese Verschwendung verantwortlich?
Schadeam 25.05.2012 | 15:39
will noch mal auf den Ertrag freiwilliger Beiträge zurückkommen. Wenn ein Berechtigter für dieses Jahr einmalig 1000 € zahlen würde, würde er die spätere Monatsrente um knapp 5 € erhöhen. Würde er monatlich 1000 € zahlen (also 12000 im Jahr) - würde seine Monatsrente um etwa 60 € (halt 12 mal 5) steigen. Das sollte jetzt insoweit geklärt sein.
oder soam 25.05.2012 | 18:09
Verantwortlich ist der Rententräger, dessen Selbstverwaltungsorgane auch von Ihnen bei der letzten Sozialwahl bestimmt wurden!
oder soam 25.05.2012 | 18:09
Verantwortlich ist der Rententräger, dessen Selbstverwaltungsorgane auch von Ihnen bei der letzten Sozialwahl bestimmt wurden!
Ingeborgam 25.05.2012 | 18:35
Und wer verdient daran, und das mit den Beiträgen der Versicherten? Und wer ist für diese Verschwendung verantwortlich?
Verantwortlich ist der Rententräger, dessen Selbstverwaltungsorgane auch von Ihnen bei der letzten Sozialwahl bestimmt wurden!
haha, der war gut, wenn etwas Augenwischerei ist, dann die Sozialwahl. Die die wählen können, haben gar keine Wahl, reine Gaukelei. Dazu gibt es genug Hintergrundinformationen, die sehr gut darstellen, warum und wem diese angeblichen Vertreter wirklich dienen.
W*lfgangam 26.05.2012 | 19:38
Zitat von Schade anzeigenausblenden
...es sei denn, es werden mit zusätzlichen Beiträgen (auch aufgestockter Mini-Job) 'plötzlich' 35 Versicherungsjahre erreicht und im Rahmen der 'Mindestentgeltpunkte bei geringem Arbeitseinkommen' KANN es einen deutlichen Rentenschubs nach oben geben, dann sieht die "Rendite" ein wenig anders/wesentliche positiver aus. Das kann aber nur ein leidlich erfahrener Berater feststellen ;-) In dem Fall ist eine Intensivberatung erforderlich, um alle Schatten- und Sonnenseiten solch einer Beitragszahlung abzugleichen! -> Beratungsstelle, welche auch immer ... Gruß w.
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