Hallo Pechvogel,
die Rückmeldung bei der Rehabilitationseinrichtung sollte zeitnah (eine konkrete Frist ist nicht vorgesehen) erfolgen um eine baldige Aufnahme in der Rehabilitationseinrichtung zu gewährleisten. Bei einigen Rehabilitationseinrichtungen müssen Sie gegenwärtig mit längeren Wartezeiten bei der Aufnahme rechnen.
Ihr Bewilligungsbescheides gilt 6 Monate (siehe Hinweistext im Bescheid) nach Bekanntgabe, das heißt, die Aufnahme soll innerhalb von 6 Monaten in der Rehabilitationseinrichtung erfolgen.
Nein, es gibt keine "gesetzliche Frist" für dieses Telefonat. Sie sollten das aber zeitnah machen (Stichwort "Mitwirkungspdlicht") und nicht noch wochenlang aufschieben.
Und natürlich können Sie dann Terminwünsche äußern. Ob diesen Wünchen dann gefolgt wird, ist natürlich offen.
Die Krankenkasse kann erst mitreden, wenn sie sich an Ihren bereits erfolgten Reha-Antrag mit "dranhängt" und Ihnen dann das Dispositionsrecht rückwirkend einschränkt. Das muss sie Ihnen dann aber natürlich schriftlich mitteilen.
Bei der Frage, WANN die Reha beginnt, hat die Krankenkasse nicht mitzureden. Wenn aber ein Rehatermin feststeht, dürfen Sie diesen Termin (bei eingeschränktem Dispositionsrecht) dann nicht mehr ohne Erlaubnis der Krankenkasse einfach nach hinten verschieben. Ansonsten wird das Krankengeld wahrscheinlich sofort eingestellt.
Danke,
im Schreiben der DRV steht nämlich, das ich bevorzugt bei Terminen behandelt werden würde.
Ich habe jetzt eben Sorge das es jetzt schon die nächsten Wochen losgeht. Ich habe nämlich erst frühestens im Oktober geplant und daher habe ich Angst die Krankenkasse kann jetzt auf einen baldigen Rehastart drängen.
Danke,
im Schreiben der DRV steht nämlich, das ich bevorzugt bei Terminen behandelt werden würde.
Ich habe jetzt eben Sorge das es jetzt schon die nächsten Wochen losgeht. Ich habe nämlich erst frühestens im Oktober geplant und daher habe ich Angst die Krankenkasse kann jetzt auf einen baldigen Rehastart drängen.
Dann scheint es ja mit Ihren gesundheitlichen Problemen nicht so dringend zu sein, wenn Sie erst ab Oktober mit der Reha „planen“. Da müssen Sie sich ggf. schon mal auf entsprechende Fragen einstellen.
Dann scheint es ja mit Ihren gesundheitlichen Problemen nicht so dringend zu sein, wenn Sie erst ab Oktober mit der Reha „planen“. Da müssen Sie sich ggf. schon mal auf entsprechende Fragen einstellen.
Vielleicht sollten Sie sich um Ihre eigene angeschlagene psychische Gesundheit kümmern, Sie Möchtegern-Pupsologe.
Die Wahrheit hat mit Psychologie nichts zu tun und der Versicherte muss sich da zurecht auf die ein oder andere unangenehme Frage einstellen. Dass Sie Würstchen das nicht verstehen können oder wollen, ändert daran nichts. Kriechen Sie besser wieder in Ihre Höhle zurück, da schaden Sie wenigstens niemandem.
Danke,
im Schreiben der DRV steht nämlich, das ich bevorzugt bei Terminen behandelt werden würde.
Ich habe jetzt eben Sorge das es jetzt schon die nächsten Wochen losgeht. Ich habe nämlich erst frühestens im Oktober geplant und daher habe ich Angst die Krankenkasse kann jetzt auf einen baldigen Rehastart drängen.
Die Wahrheit hat mit Psychologie nichts zu tun und der Versicherte muss sich da zurecht auf die ein oder andere unangenehme Frage einstellen. Dass Sie Würstchen das nicht verstehen können oder wollen, ändert daran nichts. Kriechen Sie besser wieder in Ihre Höhle zurück, da schaden Sie wenigstens niemandem.
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