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Frührente auf Zeit

von Libelle17.10.2007 | 21:20
5286 Ansichten
59 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Bitte ich brauche dringend Rat. Meine Diagnosen : schwere depressive Episode, Angst-und Panikstörung, Esstörung, Borderline sowie ein akuter Morbus Crohn. Ich habe alle Kliniken durch nach 24 Suizidversuchen : die geschlossene Psychiatrie, Tagesklinik, stationäre Klinik. Keine Besserung. Also meinte meine Psychiaterin, ich solle die Rente einreichen, mich in der zeit richtig erholen um meinen Haushalt in den Griff zu kriegen und mich beruflich neu zu orientieren. Ich bin jahrgang 1961. Verlauf : Antrag auf Frührente 1. psychiatrisches Gutachten = 100 % arbeitsfähig Widerspruch 2. psychiatrisches Gutachten = 100 % arbeitsunfähig Diagnose akuter Morbus Crohn Gutachten Internist Nun will die Rentenkasse eine weitere Reha. Das kann und will ich nicht. Ich kann mich nicht wieder von meiner Familie trennen. Mein Jüngstes ist 15 und hat immer ganz enorm unter den Trennungen gelitten. Der ist mitten in der Pubertät und braucht mich momentan sehr. Dazu kommt, ich habe ein ausgeprägtes Helfersyndrom. In den Kliniken habe ich mich immer mehr um die Probleme der anderen als um mich gekümmert. Gruppentherapien sind einfach nichts für mich. Ich profitiere davon nicht. Also nun meine Frage : Wenn ich die Reha ablehne, kostet mich das meine Rente? Bitte, es ist sehr dringend. Ich kämpfe schon so lange um meine Rente und kann langsam nicht mehr. Ich bitte sehr um Hilfe

59 Antworten

bekissam 18.10.2007 | 00:11
Die Reha wird ja mit dem Hintergrund der Wierderherstellung der Erwerbsfähigkeit angeboten. Wenn das gelingt, kann es die Rente kosten. Wenn Sie die Mitwirkung verweigern, kann das die Rente ebenfalls kosten. Sprechen Sie mit der behandelnden Fachärztin und lassen Sie sich einen Nachweis geben, dass Ihr Gesundheitszustand die Reha-Teilnahme voraussichtlich auf absehbare Zeit nicht zulassen wird. Die familiäre Situation wird als Argument wenig nützen.
Libelleam 18.10.2007 | 00:28
Meine behandelnde Psychiaterin kann das mir attestieren? Muß ich dann noch mal zu einem Gutachter oder reicht die Einschätzung meiner Psychiaterin? Wie gesagt, ich halte eine Trennung von meiner Familie nicht mehr aus. Dazu kommt, das meine Angststörung ganz verstarkt auftritt seit etwa 3 Wochen. Ich werde einfach bewußtlos vor Angst. Es trifft mich überall. An der Supermarktkasse oder zu Hause beim Kochen. Der Blutdruck sackt weg und die Angst übernimmt das Kommando Wer das nicht erlebt hat, versteht das nicht
Angelikaam 18.10.2007 | 08:06
Hallo Libelle, dein Sohn ist 15 und wird eine Trennung vertragen. Du hast ein Helfersyndrom, das schadet deinem Sohn mehr als es nützt. Lass ihn erwachsen werden, sonst habt ihr bald ein nächstes Problem. Sieh die Reha als Chance auf Besserung. Psychosomatische Kuren sind anstrengend, ich spreche aus Erfahrung, aber du nimmst auch was für dich mit nachhause. Versuche einmal nicht so negativ ranzugehen. LG Angelika
Saueram 18.10.2007 | 15:03
Da hat offenbar jemand noch nichts von Borderline gehört. Gepaart mit den anderen o.a. Diagnosen, ist das kein Schnupfen, bei dem man sich "zusammenreissen" kann !
Stauneram 18.10.2007 | 15:14
............wie wollen Sie denn bitteschön aus der Ferne beurteilen, wie krank die Fragestellerin denn wirklich ist ? Die Meinungen der behandelnden Ärzte sind in der Regel immer zu Gunsten Ihrer Patienten. Sprich: Sie sind befangen und daher nur sehr selten als objektiv zu bezeichnen !
Muell eram 18.10.2007 | 18:27
Wichtig tu er ei, wer will, da sitzt der erste Versuch! Muell er DRV Bund bleib hart !
?-?am 18.10.2007 | 18:57
Hallo skat, mal wieder den "Beruf" gewechselt ?
Angelikaam 18.10.2007 | 19:34
Hallo, ich habe eine ähnliche Karriere und mir haben obwohl ich es auch nicht wollte, 2 Rehas geholfen. Zwar bin ich nicht arbeitsfähig, aber halbwegs lebensfähig. Wenn ich mich als Wichtigtuer und so angehört haben sollte, das war ganz und garnicht so gemeint, ich wollte Mut machen. Angelika
dirkam 18.10.2007 | 20:26
"Die Meinungen der behandelnden Ärzte sind in der Regel immer zu Gunsten Ihrer Patienten. Sprich: Sie sind befangen und daher nur sehr selten als objektiv zu bezeichnen !" Natürlich ist die Meinung der behandelnden Ärzte so, denn diese behandeln die Krankheiten, haben sie Diagnostiziert und können bei Behandlungsfehlern zur Verantwortunng gezogen werden ! Die Schlussfolgerung der Befangenheit ist weit hergeholt! Gutachter widerum können jeden Mist schreiben. Sie müssen nicht behandeln, das heißt die Ergebnisse ihrer Erkentnisse sind in keiner Weise nachprüfbar. Ärztliche Lehrmeinungen müssen nicht eingehalten werden und bestätigte Diagnosen nicht übernommen und das Verwerfen dieser nicht begründet werden. Diese sind garantiert weniger Objektiv als die behandelnden Ärzte!
Libelleam 18.10.2007 | 22:36
Bezügich Borderline kann ich nur sagen daß mein linker Arm aussieht als wäre er unter einen Rasenmäher gekommen. Ich habe es geschafft mir sämtliche Sehnen im linken Arm druchzuschneiden. Ich habe mich elend verbrüht, habe mich rückwärts eine Treppe runter fallen lassen. Wer das nicht hat, kann das nicht nachvollziehen
dirkam 18.10.2007 | 22:46
Holen Sie ich Hilfe! VdK, SoVD sind Ansprechpartner, besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Reha übehaupt Aussicht auf Erfolg haben kann. Wenn nicht oder sich Ihr Zustand sogar verschlimmern könnte haben Sie die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt diese Reha med. begründet abzulehnen Alles Gute!
Stauneram 19.10.2007 | 14:26
Na Sie Nichtmediziner müssen es ja wissen ! Hausärzte bauen im Lauf der Zeit unweigerlich ein persönliches Verhältnis zu ihren Patienten (sprich: KUNDEN !) auf. Die können überhaupt nicht objektiv sein, wenn es um die Feststellung des beruflichen Restleistungsvermögens geht. Schließlich wollen sie ihren Patienten nicht verärgern. Die Gutachter wiederum, sind völlig unbefangen. Auch wenn Sie hier immer wieder den Eindruck vermitteln wollen, sie seien korrupt.
dirkam 19.10.2007 | 15:42
Wie nicht anders zu erwarten.... Fehlerhafte Gutachten - gaar nicht wahr. Gutachtertest mit über 50%Fehlern(!), eine Münze werfen ist genauer!!! - wegdiskutieren, schönreden ignorieren - wieter so Die Patienten sind bei ihrem Hausarzt sehr wohl Patienten, und die Ärzte müssen diese auch nicht hoffieren, die Wartezimmer sind voll oder besser brechend voll, die Wartezeiten auf einen Termin beim Facharzt erreichen mehrere Monate. Nein, die Ärzte haben es gar nicht nötig, ihre Patienten als Dauerkunden zu halten Den Gutachtern ist das Schicksal der Kunden oder Probanden egal - die sehen sie nie wieder! Die Fehle der behandelnden Ärzte landen auf dem Friedhof, die der Gutachter im widerspruchsverfahren Die Korruptheit der Gutachter ist nicht mein Thema, sondern die mangelhafte Qualitätskontrolle seitens der DRV Und gegen das Schönreden der Fälle, wo Kranke durch diese Fehler in die Ecke von Rentenchmarotzern getrieben werden sollen!!!
Sie befinden sich hier:am 19.10.2007 | 17:13
"Sie befinden sich hier: * > Rehabilitation * > Qualitätssicherung " Mir geht es eigentlich um Qualitätskontrolle der im Auftrag der RV erstellten GUTACHTEN Dazu gibt es auch schon ein Formblatt der DRV, nur wer füllt dieses aus. Wäre doch wie bei der Reha-Qualitätskontrolle - Aufgabe des Patienten
dirkam 19.10.2007 | 17:19
"Sie befinden sich hier: * > Rehabilitation * > Qualitätssicherung " Mir geht es eigentlich um Qualitätskontrolle der im Auftrag der RV erstellten GUTACHTEN Dazu gibt es auch schon ein Formblatt der DRV, nur wer füllt dieses aus. Wäre doch wie bei der Reha-Qualitätskontrolle - Aufgabe des Patienten
Stauneram 19.10.2007 | 18:19
Mein eigener behandelnder Facharzt, mit dem ich mich übrigens hervorragend verstehe, führt selbst regelmäßig Begutachtungen im Auftrag der DRV und der GKV durch. Begutachtungen an eigenen Patienten lehnt er persönlich rigoros ab, weil für eine objektive Beurteilung die notwendige Distanz zum Patienten fehlt. Krankheiten fehlerfrei zu diagnostizieren, ist eine Sache. Zu beurteilen, ob jemand vollschichtig, bis zu 6 stunden täglich oder gar nicht mehr arbeiten kann, ist eine andere Sache. Da würde der eigene Hausarzt zu 99,9 % immer zugunsten seines Patienten entscheiden. Während ein unbefangener Gutachter im Zweifel auch schon mal zugunsten der Beitragszahler entscheiden DARF bzw. sogar MUSS ! (Worte meines eigenen Arztes !) Und hören Sie doch endlich auf damit zu behaupten, dass 50 % aller Gutachten falsch sind. Würde man ALLE bisher erstellten Gutachten auf ihre Richtigkeit hin überprüfen, dann läge die Fehlerquote deutlich darunter !
psychiatrieerfahreneram 19.10.2007 | 19:36
"In den Kliniken habe ich mich immer mehr um die Probleme der anderen als um mich gekümmert. Gruppentherapien sind einfach nichts für mich. Ich profitiere davon nicht." An denen müssen Sie ja auch nicht teilnehmen, denn niemand kann Sie zwingen Ihre höchstpersönlichen Geheimnisse Menschen anzuvertrauen, die damit gleich zur BILD-Zeitung gehen können. Verlangen Sie doch erst mal von der DRV einen detaillierten Therapieplan und natürlich eine Expertise über die Erfolgsquote der Reha-Einrichtung und deren Therapien. Die DRV hat darüber sehr detaillierte interne Unterlagen. Nur Veröffentlichen tut sie die nicht, denn das würde zeigen, daß da sehr viel Murks gemacht wird. Aber vor allen Dingen treten Sie einem Sozialverband bei, der Ihnen den juristen Kram abnimmt.
psychiatrieerfahreneram 19.10.2007 | 19:42
"Zusatz: Alle med. Unterlagen, Befunde, Diagnosen usw. können vielleicht Ihre Argumente bekräftigen; alle Unterlagen zum Gespräch mitnehmen oder hinschicken." Welch ein Schwachsinn, denn die nur mit ca. 130 € entlohnten Gutachter erhalten dadurch nur die Möglichkeit abzuschreiben. Datensperre und DRV zu unabhängigem Gutachten aufgrund einer Untersuchung auffordern. Können die nicht abschreiben, müssen die schon korrekt untersuchen und diagnostizieren. Differenzen zeigen dann deren Inkompetenz. Im Spiegel gabs neulich einen Artikel zum Glücksspiel "Psychogutachten".
wissenderam 19.10.2007 | 20:44
"Die Gutachter wiederum, sind völlig unbefangen." Mit Sicherheit nicht, denn die leben von den Gutachten und erhalten - wie neulich im SPIEGEL stand - nur 130€ pro Gutachten. Und die Festangestellten singen doch nur das Lied des Brotbringers, wobei ja eigentlich nicht die Verwaltung der Brotbringer ist, sondern die Zwangsabgabenleistenden.
wissenderam 19.10.2007 | 20:55
"Begutachtungen an eigenen Patienten lehnt er persönlich rigoros ab, weil für eine objektive Beurteilung die notwendige Distanz zum Patienten fehlt." Also behandelt er die Patienten falsch, weil er sie nicht korrekt "Begutachten" kann? Was ist denn ne Diagnose? Ist das nicht eine Begutachtung? Und begutachtet dieser Arzt nicht jeden Tag im Auftrag der Sozialleistungsträger, wenn er eine AU-Bescheinigung ausstellt? Klar gibt es eine Kundenbindung, aber wer sagt denn, daß es nicht eine Auftragsgeberbindung gibt?
Stauneram 19.10.2007 | 20:57
Auch wenn Sie diesen Quatsch vom "Lied des Brotbringers" noch so oft wiederholen, wird er dadurch nicht Richtiger !
psychiatrierfahreneram 19.10.2007 | 20:50
"Da hat offenbar jemand noch nichts von Borderline gehört. Gepaart mit den anderen o.a. Diagnosen, ist das kein Schnupfen, bei dem man sich "zusammenreissen" kann !" Das sog. "Borderline-Syndrom" existiert nur in den Köpfen der unfähigen und nicht weiterbildungsfähigen Psychiater und Psychologen. Bereits im ICD-10 wurde diese Krankheitsbezeichnung zu Recht abgeschafft.
Stauneram 19.10.2007 | 21:01
Ich meinte selbstverständlich SOZIALMEDIZINISCHE Begutachtungen ! Und das Ausstellen einer AU-Bescheinigung geschieht nicht im Auftrag der Sozialleistungsträger, sondern im Auftrag des Patienten bzw. geldbringenden Kunden !
dirkam 19.10.2007 | 20:52
Nun ja, ich erläutere Ihnen noch mal, was ich sage: wenn ein behandelnder Arzt die Krankheit ABC diagnostiziert, diese Krankheitsdiagnose in mehreren Kliniken und Spezialisten bestätigt und verfeinert wurde - da kann eigentlich kein seriöser Arzt nach 10 Minuten Begutachtung feststellen, ABC liegt nicht vor (weil nicht heilbar???), es liegt Krankheit D vor. Die Zahlen über Fehler in Gutachten erfinde ich nicht, die Quellen finden Sie hier im Forum. Um hier nicht eine Endlosdebatte am Thema vorbei zu erhalten meinen Tipp an Libelle und als Gegenstimme zu:" nicht zu negativ rangehen": Sehr kritisch die Vorgänge nachvollziehen, sich Hilfe holen und Literatur im Netz über Mindestanforderungen an Gutachten durcharbeiten.
dirkam 19.10.2007 | 21:06
Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass Sie diesselbe Lied singen? nur von der andern Seite? Übrigens, AU Bescheinigungen werden zu Lasten der Krankenkassen ausgestellt - Gutachten oft zu Lasten der Patienten
dirkam 20.10.2007 | 01:14
Ihr so hochgelobter Arzt muss diese Begutachtung der eigenen Patienten ablehnen: Er würde sonst gegen die elementarsten Grundlagen der ärztlichen Gutachtertätigkeit vestoßen. er kann aber sehr wohl den Gesundheitszustand seiner Patienten am BESTEN beurteilen. Wenn nicht, sollte er Pharmareferent werden!
dirkam 20.10.2007 | 03:28
Sie, der sie sich so viele Namen geben und schon mal Diskussionen mit sich selber führen sind unsachlich und beleidigend. Eine Sachdiskussion mit Ihnen ist sinnlos, da Sie diese nicht führen wollen (oder dürfen oder können) Es ist nur schade, wie Sie hier Versicherte in Sicherheit wiegen wollen, obwohl größtmögliche Aufmerksamkeit derer nötig ist. Nicht umsonst wird hier immer wieder der gute Rat, sich an die Sozialverbände zu wenden, erteilt. Nicht umsonst müssen Medien immer wieder über Fehler bei der EM- Rentengewährung berichten. Aber manche machen eben Alles, wenn sie dazu aufgefordert werden. Aber Sie werden ja ihre zwei Jahre bis zur Pension noch mit Schönreden füllen. SIE HABEN VON KRANKEIT;VON LEBENSBEDROHUNG;VON EXISTENZANGST KEINE AHNUNG UND KEIN GEWISSEN DEN BETROFFENEN GEGENÜBER !!
Stauneram 20.10.2007 | 02:27
Selbstverständlich werden die AU-Bescheinigungen "zu Lasten der Krankenkassen ausgestellt" ! (Das ist bei privat Versicherten nicht anders !) (Dafür zahlen die Patienten ja auch schließlich horrende Beiträge !) Aber wer ist denn der Auftraggeber für die Feststellung der AU ? Die Krankenkassen vielleicht ? Ich gehe gewöhnlich freiwillig zum Arzt, wenn ich mich krank fühle und nicht erst dann, wenn mich meine Krankenkasse dazu auffordert.
Stauneram 20.10.2007 | 02:36
.........er kann und wird aber nicht OBJEKTIV entscheiden, ob sein Patient noch vollschichtig, bis zu 6 Stunden täglich oder gar nicht mehr arbeiten kann. Aber genau das entscheidet über die EM-Rente. Warum wohl akzeptiert eine Kfz-Haftpflichtversicherung wohl keine Gutachten der Autowerkstatt des Unfallgeschädigten ? Wegen Befangenheit vielleicht ? Leider ist mein behandelnder Arzt nicht so schlau wie Sie, Oberexperte Dirk. Ich werde ihn mal an "dirkmeinfall@web.de" verweisen !
dirkam 20.10.2007 | 03:21
komisches Gleichnis: einen Erwerbsunfähigkeits- Rentenantrag stelle ich auch, wenn ich erwerbsunfähig erkrankt bin, nicht wenn mich meine Rentenversicherung, für die ich jahzehntelang horrende Beiträge gezahlt habe, mich dazu auffordert.
XYZam 20.10.2007 | 12:27
"Und das Ausstellen einer AU-Bescheinigung geschieht nicht im Auftrag der Sozialleistungsträger, sondern im Auftrag des Patienten bzw. geldbringenden Kunden !" In § 92 SGB V steht was anderes.
Stauneram 20.10.2007 | 13:30
Ach so ? Gewöhnlich bestimmt der Patient ganz alleine ob und warum er zu welchem Arzt geht und ob ihm der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen soll. Somit ist der Patient der Auftraggeber und die Krankenkasse lediglich Zahlstelle. Etwas Anderes steht in Ihrem Paragraphen bestimmt nicht drin !
Stauneram 20.10.2007 | 13:38
Sie wissen doch schon gar nicht mehr, worum es geht. Aber Hauptsache, Sie haben mal wieder das Letzte Wort !
Stauneram 20.10.2007 | 13:41
Also, da kommt man ja aus dem Staunen gar nicht mehr heraus ! Ich habe bestimmt noch niemals "mit mir selbst diskutiert". Und wie kommen Sie darauf, dass ich in zwei Jahren in Pension gehen werde ? Schön wär´s ja. Aber leider habe ich überhaupt keinen Pensionsanspruch. Und bis meine derzeitige EM-Rente in eine Regelaltersrente umgewandelt wird, werden noch gut und gerne 20 Jahre ins Land ziehen. Die Verweisung mancher Fragenden an die Sozialverbände finde ich übrigens sehr gut. Ihre permanente Panikmache ist jedoch unverantwortbar ! Wenn man Ihre "Ratschläge" liest, bekommt man erst recht Angst vor dem bösen Gutachter !
Wunderstauneram 20.10.2007 | 14:44
"Ach so ? Gewöhnlich bestimmt der Patient ganz alleine ob und warum er zu welchem Arzt geht und ob ihm der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen soll" So so, krank sein muss der Patient somit nicht? Merken Sie , dass Sie dummes Zeug darbieten?
Stauneram 20.10.2007 | 14:49
Ich würde eher sagen, dass SIE hier dummes Zeug darbieten ! Nur der Vollständigkeit halber: Es soll tatsächlich auch gesunde Leute geben, die Ärzte aufsuchen und sich krankschreiben lassen. Und umgekehrt gibt es Leute, die trotz Erkrankung nicht zum Arzt gehen. Auch kommt es vor, dass sich jemand trotz schwerer Erkältung zum Arbeitsplatz schleppt und auf eine AU-Bescheinigung verzichtet. Fakt ist, dass der Arzt im Auftrag des Patienten handelt und nicht im Auftrag der Krankenkasse, was Sie hier kürzlich behauptet haben ! Aber Fehler werden SIE natürlich NIEMALS zugeben !
Arbeitsrechtleram 20.10.2007 | 15:25
"Ach so ? Gewöhnlich bestimmt der Patient ganz alleine ob und warum er zu welchem Arzt geht und ob ihm der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen soll." Im sozialen System und im Arbeitsverhältnis ist das meist nicht so. Es gibt arbeitsvertragliche Nebenpflichten. Und wer einen Arbeitsunfall erleidet muß zum Durchgangsarzt. Und der Beamte hat noch ganz andere Pflichten. Alkoholismus ist z.B. ein Dienstvergehen, wenn ...
Arbeitsrechtleram 20.10.2007 | 15:32
"Auch kommt es vor, dass sich jemand trotz schwerer Erkältung zum Arbeitsplatz schleppt und auf eine AU-Bescheinigung verzichtet." Verantwortungsvolle Chefs schicken solche Leute zum Arzt und wenn die nicht wollen - also den Rest der Belegschaft anstecken - gibt es eine Abmahnung.
Notorischer Blaumacheram 20.10.2007 | 16:19
.........sie haben ja soooo recht, WISSENDER ! Aber so langsam sollte es mal gut sein ! (Dieser Quatsch hier interessiert doch ohnehin NIEMANDEN mehr...........)
Oh Gott!!am 20.10.2007 | 17:11
Antonius, sie können doch hier nicht öffentlich zugeben, ein notorischer Blaumacher zu sein.
Notorischer Blaumacheram 20.10.2007 | 18:16
Da Sie sich jetzt sogar schon den Nicknamen "Gott" zugelegt haben, bestätigt sich mein Verdacht, dass Sie nicht nur rechthaberisch sondern auch noch hochgradig eingebildet sind. Aber Sie sind ja schließlich, nach eigenen Angaben, "psychiatrieerfahren" und das entschuldigt so manches dumme Zeug, was Sie hier so von sich geben ! So, nun sollte diese alberne Farce hier aber wirklich mal beendet werden.
Oham 20.10.2007 | 19:45
Sie müdden doch das "Letzte Wort" für sich beanspruchen. Und Lesen sollten sie auch mal lernen,
DIRKam 20.10.2007 | 19:49
Nun, heute hat KSC alias Antonius alias Stauner doch auch -schon wieder- eine bestätigende Diskussion mit Antonius alias stauner alias ... geführt. DIESES ist der Betrug an den FRAGENDEN !
wissenderam 20.10.2007 | 20:19
Ist Ihnen schon mal der Gedanke gekommen, daß man "die Psychiatrie" als untersuchender Wissenschaftler "erfahren" kann, aber auch als Angehöriger? Ihr Statement zeigt, wie unreif Sie sind. Übrigens wie Psychiater manchmal auch.
wissenderam 20.10.2007 | 20:29
"Wenn man Ihre "Ratschläge" liest, bekommt man erst recht Angst vor dem bösen Gutachter !" Böse Gutachter gab es, im T4-Programm der Nazis. Es gibt also integre und weniger integre und "mordende" Gutachter. Deshalb sind die Ängste vor solchen Typen doch wohl berechtigt. Stellt sich nur die Frage, wann die DRV zweifelhafte Gutachter aussortiert? Vielleicht kann ja ein "EXPERTE" mal darlegen, wieviele Gutachterverträge wegen mangelhafter Gutachten zu Ungunsten der Versicherten gekündigt wurden! Bin gespannt, was da an Zahlen rüberkommt.
Oham 20.10.2007 | 21:42
Also mit de Namens biste durchenadergekomme aba nich hur da, biste imma durchenander
dirkam 20.10.2007 | 21:31
Interessant wären dese Zahlen, wenn sie denn erhoben wurden. Die Nutzung eines Forums wie dieses zur Ideensammlung zur Verbesserung der Begutachtungsqualität wäre ebenso denkbar.
dirkam 20.10.2007 | 23:55
Ich gebe zu, ich glaube manchmal zu lange an "das Gute". Aber mittlerweile beginne ich zu Zweifeln, ob dieses Gutachterunwesen genauso gewollt wird, wie es sich bei Betroffenen zeigt und so nicht ein Qualitätsproblem, sondern ein beabsichtigtes Instrument zur Leistungsverweigerung einer Versicherungsleistung geworden ist. Leider bestätigen mir dies hier im Forum einige, offensichtliche Beauftragte der DRV. Hut ab vor dem Arzt, der dieses nicht mehr mitmacht. Würden sich alle an Ihren Eid halten, gäbe es dieses Problem nicht.
wissenderam 20.10.2007 | 23:16
Lieber dirk, Sie nehmen doch nicht ernsthaft an, daß die DRV jemals Gutachtern den Vertrag gekündigt hat, weil diese überhäufig medizinisch nicht gerechtfertigt (durch SG-Urteile nachgewiesen) zu Lasten der Versicherten "gegutachtet" haben? Ich kenne einen Gutachter, der hat deswegen gekündigt, weil von ihm "Gefälligkeitsgutachten" zu Lasten der Versicherten vom Leitenden Arzt verlangt wurden und er es leid war, sich mit der Inkompetenz in Person auseinanderzusetzen ....
Doktor Freudam 21.10.2007 | 02:31
Können Sie Ihre Behauptungen auch beweisen ? Ansonsten sollten Sie ganz vorsichtig sein mit Ihren Äußerungen ! (Aber in einem anonymen Forum darf man ja ruhig mutig sein, gelle ?) Gute Besserung, Herr DIRK !
dirkam 21.10.2007 | 02:47
na aber sicher.
Dr. Freudam 21.10.2007 | 13:33
Noch einmal ganz langsam, damit sogar Sie verstehen was ich meine: Stellen Sie hier keine Behauptungen auf, die Sie nicht beweisen können. Wenn Sie hier die Namen unschuldiger User verunglimpfen, hat das mit "Fair-Play" nicht mehr viel zu tun ! Gäbe es hier eine Registrierungspflicht, müssten Sie mit Ihrem Ausschluss rechnen !
Dr. Freudam 21.10.2007 | 02:59
Na da bin ich aber mal gespannt !
dirkam 21.10.2007 | 13:46
Das würde Sie aber eher treffen! Sie arbeiten doch mit der Anonymität! Sie regen sich doch massiv auf, wenn hier jemand nicht ganz so anonym bleibt. Sie haben die Debatte über Nicknamenwechsel angestoßen, obwohl sie fast der Schlimmste sind und man da wirklich von ihnen lernen könnte. Dieses Drohen ist auch typisch für sie!
dirkam 21.10.2007 | 05:43
Das werden Sie auch vorläufig bleiben müssen, ich werde hier keine "überflüssigen Belehrungen"(ihre Worte) durchführen. Vieleicht mal später als Thema, wie einfach sowas ist. Nee, ich wede Ihnen nicht mal einen Tipp geben, wie es geht Und beleidigen Sie doch nicht Fr. Freud!
dirkam 21.10.2007 | 13:52
Sie behaupten, ich hätte keine Beweise: muss sie endtäuschen, die Beweise sind bombenfest: nur sie werden jetzt diese nicht erfahren, damit sie dies, was zum Beweis führt nicht ändern
HINWEIS !!!!!!am 21.10.2007 | 14:21
Sie haben immer noch nichts verstanden ! Tut das eigentlich sehr weh ?
dirkam 21.10.2007 | 16:52
Auch dieses Thema ist durch Ihre Angriffe, Unterstellungen, pers. Beleidigungen und Unterstellungen vom Thema weggedrängt und in die Unsachlichkeit getrieben worden. Ihr erster Beitrag als Stauner war ja schon grenzwertig anmaßend, der nächste schon ein unsachlicher Angriff. Warnen Sie sich gefälligst selber und .... aaach verschonen sie die Menscheit
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