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GdB.

von hopl1a30.06.2009 | 06:39
1457 Ansichten
24 Antworten
Wenn man zB. mit 60 Jahren bei 30 % GdB mit 18% Abschlag in Rente geht, im darauffolgenden Jahr die Krankheit sich aber verschlimmert und man nun einen GdB von 50 % erhält - verändert sich da der Abschlag der Rente oder bleibt ein einmal festgeschriebener Abschlag bis zum Lebensende bestehen, ganz gleich wie der GdB sich im Laufe der Zeit veändert ? Schönen Dank.

2 Experten-Antworten

Moderatoren-Antwortam 30.06.2009 | 07:50

Eine Altersrente mit 60 und 18% Kürzung ist keine wegen Schwerbehinderung, also ist es ein Rentenartwechsel. Nach einer bindend festgestellten Altervollrente ist ein Wechsel nicht mehr möglich!

Moderatoren-Antwortam 30.06.2009 | 07:11

Nach § 34 Abs. 4 SGB 6 ist nach bindender Bewilligung einer Rente wegen Alters der Wechsel in eine andere Altersrente ausgeschlossen. Dies gilt insoweit auch für Umwandlungen von Altersteil- in Altersvollrenten bzw. umgekehrt. Zwar kann weiterhin ein nahtloser Wechsel zwischen Teil- und Vollrentenbezug einer Rentenart erfolgen, allerdings ist dabei nicht mehr von einem neuen Rentenbeginn auszugehen.

22 Antworten

hopl1aam 30.06.2009 | 07:25
Danke für die Antwort. Ich meinte aber nicht den Wechsel in eine andere Rentenart. Nehmen Sie an mit 63 gehen Sie mit 7,2 % Abschlag in Altersrente. Mit 63 plus einem Monat erhalten Sie eine GdD von 50 %, d.h. wenn Sie diesen GdB einen Monat früher erhalten hätten, hätten Sie abschlagsfrei in Rente gehen können. Warum wird nicht bei der Änderung des GdB der entsprechende Abschlag angepaßt ? Obwohl Sie ab 63 plus einen Monat einen GdB von 50 % haben müßen Sie ab 63 lebenslang einen Abschlag von 7,2 % hinnehmen. Ist das gerecht ? Danke ?
Ahaam 30.06.2009 | 07:36
Gerecht oder ungerecht ist hier nicht die Frage - das Ergebnis ist bedauerlich! Entscheidend sind die Tatsachen und Umstände, welche bei Beginn der Rente vorliegen! Wer einen GdB von Knapp unter 50 hat sollte spätestens beim Rentenantrag die betreffende Rente beantragen und parallel einen Verschlimmerungsantrag beim Vers.Amt stellen - dann kann man sich eines Tages nichts vorwerfen!
Schadeam 30.06.2009 | 07:37
Weil es halt nicht so im Gesetz steht,..... Ich weiß, eigentlich eine blöde Antwort - aber was soll man sonst sagen?
Gerechtigkeitam 30.06.2009 | 08:57
Jede Woche steht ein neuer Artikel in der Zeitung das wieder ein 80 jähriger in Gegenrichtung auf die Autobahn gefahren ist,in eine Schaufenster reingerast ist usw usw. Ist es gerecht, das man Autofahren darf, solange man grad Lust hat????? Obwohl man von den physischen und psyschischen Gegebenheiten schon seit 20 Jahren nicht mehr fahren darf????? Ich denke, das sind eher Angelegenheiten über die man sich mal Gedanken machen sollte. Ein Menschenleben hängt wohl nicht am Rentenabschlag....
Unionam 30.06.2009 | 10:54
Hallo, ich kann hopl1a gut verstehen.Nur die Union und die gelbe sowie die rote Gefahr die wollen das nicht verstehen.Abschläge in allen Schattierungen wer so oder so in vorzeitige Rente gehen will.es reichen nicht 35 Jahre und auch nicht 45 Arbeitsjahre um in den Ruhestand gehen zukönnen.Wir bleiben alle länger gesund und werden alle älter.Aha!Aber in welchem Zustand sind diese Menschen denn? Polemik brüllen jetzt die Leser!Natürlich.Soll es sein.Und? Wir sollten diese "Union" welche Farbe die auch immer hat verjagen.So wie die Ossis die SED verjagt hat. Denn wir sind das Volk!
hopl1aam 30.06.2009 | 09:58
An den Experten-ich wollte hier nicht eine grundsätzliche Dabatte über gerecht/ungerecht lostreten. Aber ich meine wenn der Gesetzgeber BEWUSSt Ungerechtigkeiten über Gesetze generiert, sollte man dies erwähnen und dagegen angehen. Oder finden Sie die Besteuerung von Mineralwasser (täglicher Grundbedarf von 95 % der Bevölkerung) mit 19 % und der Besteuerung von Trüffel mit 7% gerecht ? Soll man sich solch himmelschreiende vom Gesetzgeber und der entsprechenden Lobby verabschiedeten Gesetze widerspruchsfrei bieten lassen ? Und Ihr Beispiel mit dem 80-jährigen Opa ist für die Frage der Gerechtigkeit von Gesetzen meiner Ansicht nach doch sehr bei den Haaren herbeigezogen. Danke.
Quarkam 30.06.2009 | 10:15
Ihr Beispiel ist mit verlaub Quatsch. Sie sollten Unfallstatistiken mal genauer lesen, dann würden sie feststellen, dass die überwiegende Zahl tödlicher Verkehrsunfälle nicht von Senioren, sondern von jungen/jugendlichen männlichen Verkehrsteilnehmern verursacht werden. In Anlehnung an Ihren 2. Absatz: Sollte man nicht überlegen, Männern erst mit 25 das Führen eines Kraftfahrzeuges zu erlauben ? Das ist natürlich genauso ein Käse wie ihre Ausführung...
Gerechtigkeitam 30.06.2009 | 10:58
Ich verweise lediglich auf die zahllosen Unfallberichte in denen man zu lesen findet, das wieder ein 78 jähriger beim zurücksetzen mit Vollgas in ein Schaufenster gerast ist und dabei eine junge Mutter und Ihr Kind ermordet hat. Aber Gott sei dank prüft die Polizei ja jetzt in solchen Fällen, ob überhaupt noch Fahrtauglichkeit vorliegt ( wobei es in meinen Augen eine Frechheit ist, das so etwas noch geprüft werden muss, bei solch eindeutigen Sachverhalten ). Klar, auch Fahranfänger sind für eine hohe Anzahl an Unfällen verantwortlich, aber nicht jeder der jungen Leute ist aufgrund seiner geistigen Lage ( REAKTION!!!)nicht mehr in der Lage ein Auto zu fahren.
Allohohlam 30.06.2009 | 11:09
An die Gerechtigkeit, unn obb wie jung Leude propplme mit die Readaktion äh Reaktion habe.Nach eddliche Woddgas beschonders.Unn danne noch ein Billchen und wie reagieren auff gar nix mähr. Post äh Prost Gerechtigkeit
Gerechtigkeitam 30.06.2009 | 11:21
Wer betrunken fährt, und somit andere gefährdet, begeht eine Straftat. Ganz klar. Der sollte auch nicht mehr fahren dürfen. Wer mit 80, weil er nicht mehr in der Lage ist ein Auto zu fahren, ein kleines Kind totfährt, darf am nächsten Tag ins Auto steigen und wieder ein Kind totfahren. Und wer jetzt sagt, das das Gerecht ist....naja egal. Hat schon seien Richtigkeit, ne Herr Alkohol.
Muttiam 30.06.2009 | 12:06
Lieber Gerechtigkeit, ich bins! Eure Kanzlerin! Die Kanzlerin aller Deutschen. Ich verdiene an euch äh diene für euch. Also lieber Herr Gerechtigkeit. ich muss ja schon sagen. Wenn wir die CDU, euch als Arbeitnehmer schon die Möglichkeit geben bis so ca.70 Jahre zu arbeiten warum sollt ihr denn dann nicht auch bis so 85 jahre Autofahren dürfen? So ein kleiner Unfall mit 1 bis 3 Toten ist doch nicht so schlimm. Der Rubel muss rollen wie wir in meinem Herkunftsland Russland äh DDR sagten. Also lieber Gerechtigkeit. Wer bist 70 arbeiten darf der darf auch Auto fahren. Eure Mutti Merkel
Oiecham 30.06.2009 | 12:17
Blödsinn Du Enkel. 1936 gabs ja noch gar keinen Golf. Oder war das schon die V 2?
Enkelam 30.06.2009 | 12:06
Mein Opa ist 93 und fährt noch täglich mit seinem Golf. Übrigens hat er den Führerschein 1936 ! gemacht und bis heute nicht einen Unfall gehabt. Soviel zum Thema ab 80 sollte niemand mehr Autofahren.
Lesen hilftam 30.06.2009 | 12:22
Wo steht denn, dass 1936 schon ein Golf gefahren wurde ??
Enkelam 30.06.2009 | 12:30
Wer lesen kann ist klar im Vorteil ! Und wer das was er liest ,dann auch noch versteht - der hat alle Vorteile auf seiner Seite. Wie Sie sehen lieber @Oiech, haben Sie also nur Nachteile....
VWam 30.06.2009 | 12:32
Egal ob Golf oder Jetta.Hauptsache VW.Darum gehts!
OHJEEEEEEEEEEEEam 30.06.2009 | 12:35
Sie müssen der UR UR Enkel von Frankenstein sein.Wie bl.. muss man eihentlich sein um diesen Blödsinn zu erkennen?
Evaam 30.06.2009 | 20:05
Sie hätten vorher versuchen müssen 50% zu bekommen.Wer es sich leisten kann 18% Abschlag ,muß ja auch eine hohe Rente haben. Sowas würde ich nie machen,immer arbeiten und soviel Abschlag. Die Post und Telekom-Beamten sitzen mit 50 Daheim mit fetten Pensionen. Wir bezahlen es ja,die kleinen Leute,und wir bekommen dann noch diesen Abschlag. Was hab ich einen dicken Hals.Wen soll man da noch wählen. Gruß Eva
hopl1aam 03.07.2009 | 11:16
An die Redaktion, können Sie mir bitte erklären, warum mein Beitrag und ein zusätzlicher Beitrag eines Lesers nach dem zweiten Beitrag des Experten, gelöscht wurde ? Danke
B´sonam 03.07.2009 | 11:31
Liebe Eva, für viele Menschen stellt sich die Frage nach dem "sich leisten können" garnicht, sie werden vielmehr gezwungen, diese hohen Abschläge in Kauf zu nehmen... Was würden sie den machen, wenn sie die Wahl hätten zwischen nix und Rente - 18 % ? Von "Nix" können sie weder die Miete bezahlen, noch abbeißen! Und "fette Pensionen" haben die frühpensionierten Postler nicht, die "fetten Pensionen" werden an anderer Stelle gezahlt ;-) Zu Ihrer letzen Frage : Wählen sie die Partei Ihres Vertrauens :-)
Vielleicht deshalb ?am 03.07.2009 | 11:30
"Dieses Forum soll den Usern von ihre-vorsorge.de schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum und keine Bühne für politische Meinungsäußerungen - vor allem dann nicht, wenn andere Teilnehmer des Forums beleidigt werden. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir deswegen Beiträge löschen müssen. "
hopl1aam 03.07.2009 | 12:17
Nochmal an die Redaktion, bitte teilen Sie mir mit in welchem Beitrag ich politische Äußerungen getätig habe (ich habe nur gesetzliche Tatbestände beschrieben) oder jemanden beleidigt habe. Danke.
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