Hallo Wunschrenter,
bei Verzicht auf die Regelaltersrente erhalten Sie ein Zuschlag auf den späteren Beginn der Rente, sind 0,5 % pro Monat verschobenem/späterem Beginn der Rente, also aufs Jahr gerechnet 6 % oben drauf.
Ein einfaches Beispiel:
- 2000 EUR Regelaltersrente zum Tag X
- 60.000 EUR Brutto-Jahresverdienst weiterhin mit Versicherungspflicht
- Sie verzichten auf 1 Jahr Rentenbezug
Sie verzichten also auf 2000 x 12 = 24000 EUR Rentenzahlung, zahlen dafür auch noch 'brav' 9,3 % eigenen Rentenbeitrag = 5580 EUR. Daher müssten Sie diese rd. 30.000 EUR mit dem späteren Mehrbetrag (durch den Zuschlag auf alles) wieder 'reinholen'.
Ihre Rente erhöht sich um die versicherungspflichtige Weiterbeschäftigung um rd. 176 EUR (durch die EP aus Weiterbeschäftigung/53 EUR, wie auch aus dem dann gesamten Zuschlag auf die Rente/123 EUR).
Schlichte Endrechnung:
30.000 / 176 = 171 ...Monate, bis Sie wieder im 'Plan' liegen und einen Mehrnutzen haben. Kann man machen, sofern Ihre Ärzte Sie bis dahin/darüber hinaus, am Leben erhalten ;-)
Gruß
w.
PS: Das ist wirklich nur eine 'schlichte' 3-Satz-Rechnung, ohne Berücksichtigung paralleler Komponenten /Rentenanpassungen (quasi Verzinsung/Wertentwicklung) /Steuern /Steuerfreibetragssatz ab Regenbeginn /Einfluss auf eine Folgerente (Teilweiterzahlung der höheren Renten in eine Hinterbliebenenrente) ...Fragen zur KV/etwaige PKV stehen da noch im Hintergrund.
Wie auch: soll ich doch die Regelaltersrente neben der wahlweise versicherungspflichtigen Weiterbeschäftigung beantragen, was bringts/'kostet' mich das ...nun, die 'Amortisierungsphase' wird nur etwas kürzer sein – lässt sich mit einem 3-Satz errechnen :-) Das kann auch Ihre nächste Beratungsstelle ...
Hallo Wunschrenter,
bei Verzicht auf die Regelaltersrente erhalten Sie ein Zuschlag auf den späteren Beginn der Rente, sind 0,5 % pro Monat verschobenem/späterem Beginn der Rente, also aufs Jahr gerechnet 6 % oben drauf.
Ein einfaches Beispiel:
- 2000 EUR Regelaltersrente zum Tag X
- 60.000 EUR Brutto-Jahresverdienst weiterhin mit Versicherungspflicht
- Sie verzichten auf 1 Jahr Rentenbezug
Sie verzichten also auf 2000 x 12 = 24000 EUR Rentenzahlung, zahlen dafür auch noch 'brav' 9,3 % eigenen Rentenbeitrag = 5580 EUR. Daher müssten Sie diese rd. 30.000 EUR mit dem späteren Mehrbetrag (durch den Zuschlag auf alles) wieder 'reinholen'.
Ihre Rente erhöht sich um die versicherungspflichtige Weiterbeschäftigung um rd. 176 EUR (durch die EP aus Weiterbeschäftigung/53 EUR, wie auch aus dem dann gesamten Zuschlag auf die Rente/123 EUR).
Schlichte Endrechnung:
30.000 / 176 = 171 ...Monate, bis Sie wieder im 'Plan' liegen und einen Mehrnutzen haben. Kann man machen, sofern Ihre Ärzte Sie bis dahin/darüber hinaus, am Leben erhalten ;-)
Gruß
w.
PS: Das ist wirklich nur eine 'schlichte' 3-Satz-Rechnung, ohne Berücksichtigung paralleler Komponenten /Rentenanpassungen (quasi Verzinsung/Wertentwicklung) /Steuern /Steuerfreibetragssatz ab Regenbeginn /Einfluss auf eine Folgerente (Teilweiterzahlung der höheren Renten in eine Hinterbliebenenrente) ...Fragen zur KV/etwaige PKV stehen da noch im Hintergrund.
Wie auch: soll ich doch die Regelaltersrente neben der wahlweise versicherungspflichtigen Weiterbeschäftigung beantragen, was bringts/'kostet' mich das ...nun, die 'Amortisierungsphase' wird nur etwas kürzer sein – lässt sich mit einem 3-Satz errechnen :-) Das kann auch Ihre nächste Beratungsstelle ...
Vielen Dank auch.
Ich hab es selbst mal versucht. Kann das richtig sein: Nach knapp 9 Jahren, also mit 74+ komme ich wieder auf einen grünen Zweig?
Und ich dachte, dass die Politiker Recht haben, dass sich das lohnen soll.
Wie lautet dafür denn Ihr Dreisatz? Ich habe das mit dem Kettensatz ermittelt, falls Ihnen der noch aus der Schulzeit geläufig ist.
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