Die Aussage ist richtig, aber man sollte halt wissen dass es wie so oft im Leben nicht nur „eine Wahrheit“ gibt.
Die Rente ist auch dann richtig berechnet wenn die Kinder erst beim Antrag angegeben werden.
Aber jede der jährlichen Auskünfte wäre dann betragsmässig falsch und Rentenauskünfte stimmen nicht solange nicht alles im Konto ist.
Wer alles kritisieren will kann den zitierten Beitrag anprangern, quasi den Oberlehrer spielen.
Naja, mit Oberlehrer hat das nicht wirklich was zu tun. Nicht nur die Rentenhöhe wird dadurch in den Rentenauskünften falsch wiedergegeben, sondern auch die möglichen Rentenbeginne. Und das hat in der Vergangenheit schon einige geärgert, insbesondere seit Wegfall der Hinzuverdienstgrenze.
Man sollte schon deutlich machen, dass spätestens nach dem 10. Geburtstag der Kinder dieser Antrag gestellt werden sollte.
Wird doch ab Mitte 40 regelmäßig per Kontenklärung versucht aber von der Hälfte der angeschriebenen schlicht ignoriert.
Was soll man da machen wenn Menschen sich nicht um ihren Krempel kümmern wollen?
Ich versteh Ihr Anliegen, aber egal wie, wird sich an der Sorglosigkeit vieler eh nichts ändern.
Ja klar, wer die Anschreiben zur Kontenklärung ignoriert, ist natürlich selbst Schuld. Völlige Zustimmung.
Allerdings muss man trotzdem die Frage stellen, wieso eine derartige Aussage auf der DRV-Seite auftaucht.
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