Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Wissen Sie, so ein Erlebnis demoralisiert auch die Kollegen, viele fangen an sich Gedanken darüber zu machen: "Wie siehts bloß aus, wenn ich mal so weit bin ? vom Staat habe ich ja nichts mehr zu erwarten, wie man sieht." Sie sind echt gut! Das sind einschneidende Erlebnisse, die die ganze Betriebsmoral gefährden !Ihr Kollege hatte die Möglichkeit, innerhalb von 4 Wochen nach Zugang des Ablehnungsbescheides Widerspruch einzulegen und danach den Klageweg zu beschreiten. Da die Widerspruchsfrist aber offensichtlich verstrichen ist, bleibt nur noch ein Neuantrag. (Der dann sinnvollerweise mit Hilfe eines Fachanwalts für Sozialrecht oder eines Sozialverbandes, wie den SoVD oder den VdK, gestellt werden sollte.) Es ist tatsächlich nicht immer einfach, die Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente zu erfüllen. Unmöglich ist es aber auch nicht, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Mehrere hunderttausend Mitbürger beziehen aus gesundheitlichen Gründen eine Frührente. Nicht wenige von ihnen gehen sogar noch arbeiten, um sich etwas hinzu zu verdienen. Das wäre wohl kaum möglich, wenn "man vom Staat nichts mehr zu erwarten hätte", wie Sie andeuteten. Wer wirklich erwerbsunfähig ist, gibt sich auch nicht kampflos mit einem Ablehnungsbescheid zufrieden. Es sei denn, er kann doch noch arbeiten..... MfG
Na Klinkenputzer, schon wieder am saufen.Der Schäuble sitzt im Rollstuhl, hat eine rote Nase und ist noch ganz emsig im Amt. An dem kann sich manch einer ein Beispiel nehmen.Frage an Herrn Bardusch. Warum hat Schäuble ne rote Nase im Amt? Ist er als Christdemokrat nicht verpflichtet ne schwarze Nase zu haben? Und . Ein Rollstuhl schützt nicht vor Ämtern.
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