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Experten-Antwort

Leidensgerechter Arbeitsplatz

von Summer09.05.2011 | 16:37
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Hallo, nach mehrmonatiger AU bietet mir mein AG eine neue Stelle die nicht ganz leidensgerecht ist (besser als meine alte Stelle) an. Es würde zu einer Gehaltseinbusse,Vertragsänderung, sowie Änderung meiner Berufsbezeichnung kommen. Lt. DRV bin ich in meinem erlernten Beruf AU. Die neue Stelle wäre physisch weniger anstrengend. Ich weiß nicht, ob ich die Arbeit auf Dauer ausüben kann. Welche Nachteile hätte ich im Bezug auf spätere Geldleistungen der DRV? Ich habe einen GDB von 60. Vielen Dank Summer

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Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Die weitere Rentensteigerung würde mit dem neuen Verdienst entsprechend geringer ausfallen.

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7 Antworten

Elisabetham 09.05.2011 | 17:15
Ob den neuen Job auf die Dauer ausüben kannst, dazu müsste dich eigentlich dein HA beraten können.
Nixam 09.05.2011 | 19:14
Hallo Summer Sie haben einen leidensgerechten Arbeitsplatz. Sie verdienen weniger Bruttogehalt. Daraus resultieren geringere Rentenansprüche im Alter....weniger Krankengeld wenn Sie mal später Krankengeld bekommen sollten, weniger Arbeitslosengeld, wenn Sie zwischenzeitlich aus dieser Tätigkeit heraus arbeitslos werden sollten. Aber da der Job leidensgerecht ist, die Tätigkeit für Sie einfacher ist, kann Ihnen das egal sein. Wichtig ist, daß Sie mit dem Job gesundheitlich klarkommen. Der Grad der Behinderung hilft Ihnen mit 63 Jahren etwa Rente für Erwerbsgeminderte zu erhalten. Dadurch daß Sie eben früher in Rente gehen, wäre die Rente eh niedriger, soviel macht das niedrigere Bruttogehalt nicht aus. Mehr Nachteile haben Sie nicht. Machen Sie sich nicht zuviele Gedanken. Viele Grüße Nix
Michelam 10.05.2011 | 09:32
Hallo ! Das ist die neue Strategie der Arbeitgeber. Weil die DRV zu geizig ist behinderten Menschen eine Rente zu zahlen. Sie werden sich daran gewöhnen müssen als behinderter Deutscher langsam aber sicher zu verarmen. Sie dürfen/müssen weiter arbeiten, sich quälen werden dabei immer ärmer. Hauptsache Rürupp/Maschmeier/Schröder und Konsorten werden immer mehr entlastet. Wehren Sie sich mit allen Mitteln gegen eine Umsetzung im Betrieb ! Wenn Sie einmal damit einverstanden sind, werden Sie immer weiter runtergedrückt. Am Ende haben sie ein Einkommen, das sie aufstocken müssen. In diesem Sinne. Arbeit macht frei, denn der Tod ist ein Meister aus Deutschland !
Tennaam 10.05.2011 | 12:39
"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" ??? Aus welcher Anstalt sind Sie denn entsprungen? So viel Dummheit auf einem Haufen......unglaublich......
Summeram 10.05.2011 | 16:48
Danke für die Antworten. In meinen Augen ist dieser Arbeitsplatz nicht ganz leidensgerecht für mich. Ich werde es einfach probieren müssen LG
Michelam 10.05.2011 | 16:59
Stimmt, heute passt das nicht mehr, die sind alle Akademiker, die der Wirtschaft zuarbeiten. Also: Der Tod ist ein Ökonom aus Deutschland !
Tennaam 11.05.2011 | 08:40
Aha, und was soll man hier bitte mit so einer zweifelhaften Information anfangen? Wo ist der Sinn?
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