Siehe Beitrag von "Valzuun".
Wieso sollte die DRV jemanden der unbefristet voll em ist, also keine 3 Std. Am Tag arbeiten kann beim Einstieg ins Berufsleben unterstützen?
Für den ist in aller Regel das Berufsleben beendet.
Warum sie das sollte? Haben Sie schon mal bei etwas von Solidargemeinschaft gehört? Von Beitragszahlern? Von der Rentenkasse? Jeder Gutachter kann irren, fast jeder Krankheitsverlauf kann eine unerwartete Wendung nehmen. Es wirkt beinahe wie eine Ideologie oder Gehässigkeit, hierzu behaupten, dass wir einmal em war das gefälligst auch bleiben muss, und ihm dafür trotzdem regelmäßig zu unterstellen, er wäre es nicht und die Sache zu überprüfen. Rein logisch wäre es dann zwingend erforderlich Menschen auch beim Ausstieg und Wiedereinstieg ins Erwerbsleben zu unterstützen. In anderen Ländern ist das bereits so ungefähr klar geworden?
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