Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Zur Experten-Antwort springenLiebe Versicherte,
auf dem Einladungsschreiben zum Gutachtertermin müsste sich ein Ansprechpartner oder zumindest eine Telefonnummer befinden.
Wir empfehlen Ihnen dort anzurufen und Ihre Situation telefonisch zu schildern.
Dann kann man Ihnen weitere Weisungen erteilen, wie speziell in Ihrem Fall verfahren wird.
Ja, aber der Gutachter soll ihren Alltag sehen, ihre normale Belastungsfähigkeit. Wenn sie täglich Medikamente brauchen, die sehr belastend sind, wollen sie die beim Gutachter also weglassen,damit der nicht merkt, dass es Ihnen schlecht geht. Wie kommt man denn auf so eine Idee?Niemand zwingt Sie, am Tag der Begutachtung ihre Medikamente zu nehmen, wenn Sie das selbst verantworten können. Der GA wird auch keine Blutentnahmen machen um zu Prüfen, ob Sie die Medikamente genommen haben.Darum geht es nicht. Das Dilemma ist, dass die verschriebenen Medikamente notwendig sind, aber die Mitwirkung bei der Begutachtung durch die sedierende Wirkung eingeschränkt wird.
Das hatte ich schon verstanden. Der Gutachter soll Rente befürworten, Sie aber topfit erleben, ganz anders als im Alltag. Wo ist der Fehler?Nein, weglassen, um klarer reagieren zu können. Ich habe die Befürchtung unter Tabletten meine Probleme nicht vollständig schildern zu können.Ja, aber der Gutachter soll ihren Alltag sehen, ihre normale Belastungsfähigkeit. Wenn sie täglich Medikamente brauchen, die sehr belastend sind, wollen sie die beim Gutachter also weglassen,damit der nicht merkt, dass es Ihnen schlecht geht. Wie kommt man denn auf so eine Idee?Niemand zwingt Sie, am Tag der Begutachtung ihre Medikamente zu nehmen, wenn Sie das selbst verantworten können. Der GA wird auch keine Blutentnahmen machen um zu Prüfen, ob Sie die Medikamente genommen haben.Darum geht es nicht. Das Dilemma ist, dass die verschriebenen Medikamente notwendig sind, aber die Mitwirkung bei der Begutachtung durch die sedierende Wirkung eingeschränkt wird.
Nein, weglassen, um klarer reagieren zu können. Ich habe die Befürchtung unter Tabletten meine Probleme nicht vollständig schildern zu können.Darum geht es nicht. Das Dilemma ist, dass die verschriebenen Medikamente notwendig sind, aber die Mitwirkung bei der Begutachtung durch die sedierende Wirkung eingeschränkt wird.Ja, aber der Gutachter soll ihren Alltag sehen, ihre normale Belastungsfähigkeit. Wenn sie täglich Medikamente brauchen, die sehr belastend sind, wollen sie die beim Gutachter also weglassen,damit der nicht merkt, dass es Ihnen schlecht geht. Wie kommt man denn auf so eine Idee?
Das Einverständnis muss man allerdings geben, wenn man Rente haben will. Ich habe bei insgesamt 8 Gutachterterminen alles erlebt. Teils lief das ab in 20 Minuten mit paar Fragen und kurzer allgemeiner Untersuchung. Teils aber auch mit Anordnung weiterer Diagnostik, und das darf der Gutachter.Mir wurde beim Gutachtetermin Blut abgenommen. Ist das nicht der Standard?Nein, ist nicht der Standard und geht auch nur mit dem Einverständnis des zu Begutachtenden.
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