Danke für die schnellen Antworten.
Vor Lösungen in die ich dann gezwungen werde, habe ich Angst.
Teilzeitarbeiten, an einen anderen niederqualifizierten Arbeitsplatz versetzt werden usw.
Was letzendlich alles mit Einkommensverlust zu tun hätte.
Ich habe jeden Tag 3 Stunden Arbeitsweg bei 40 Stunden Woche, der Weg würde sich auch durch Teilzeit nicht verringern.
Mir ist es einfach zu viel inzwischen, ich brauche schon wegen meiner Behinderung für alles wesnetlich länger als ein Nichtbehinderter.
Das wäre alles nicht so schlimm, würde ich noch in der dem Arbeitsplatz nahegelegenen Stadt wie bis 2012 wohnen.
Aber seit 2000 sind dort die Mieten so stark gestiegen, dass ich einfach auf das Land umziehen musste.
Heute habe ich dadurch nicht einmal mehr die Zeit, meine wichtigen Arztterminen nachzugehen, die sind jetzt auch alle sehr weit weg.
Wann soll ich es den machen ?
Wenn ich Urlaub habe, haben ebenso meist meine Ärzte Urlaub.
Ich wollte zu näheren Ärzten wechseln, aber ich wurde abgewiesen, weil die alle voll sind und keine neuen Pateienten mehr aufnehmen.
Der Bekannte sagte das nicht einfach so, er spricht aus Erfahrung, weil er vor Jahren das Gleiche wie ich heute durchgemacht hat.
Erst im zweiten Anlauf, nachdem er arbeitslos war wurde er berentet.
Er meint anders hätte ich keine Chance und es würde alles nur zu meinen Lasten noch schlimmer werden.
Danke
Schorch