Ihre-Vorsorge Logo
oder
Stellen Sie eine Frage
Zurück
Experten-Antwort

Monatliche Überweisung der Rente

von Letzter Drücker31.01.2020 | 12:45
262 Ansichten
25 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Zur Experten-Antwort springen
Meine Frage: Der Eingang der Rentenzahlung auf meinem Konto erfolgt zwar immer am letzten Bankarbeitstag, jedoch immer erst spätnachmittags. Will man also am Vormittag des letzten Bankarbeitstages Geld am Automaten abheben, gibt es Probleme. Liegt es an meiner Bank, dass der Betrag so spät gutgeschrieben wird oder ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass die Zahlung nicht bereits am Vormittag gutgeschrieben werden darf?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Die Rente wird am letzten Bankarbeitstag des Monats gezahlt. Abhängig von der jeweiligen Bank kann die Gutschrift auf dem Konto erst am späten Nachmittag erfolgen.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

24 Antworten

Kavallerieam 31.01.2020 | 12:58
Heute morgen, gegen 05.00 Uhr, Rente gutgeschrieben. Online-Banking. Läuft bei mir immer so. Liegt wahrscheinlich an Deiner Bank. Gruß Attacke!
Nicht zu glaubenam 31.01.2020 | 19:27
was für lächerliche Probleme Leute haben.
suchenwiam 31.01.2020 | 19:36
Solche Fragen kommen etwa zu jedem Monatsende. Natürlich ist der einfachste Rat, mindestens 1 Monatsrente als eiserne Reserve auf dem Konto zu lassen, aber manche Leute sind halt verdammt knapp dran, dass Vormittag/Nachmittag schon ein Problem darstellen...
Geldnotam 31.01.2020 | 20:12
Das Problem mag so sein, mit der Reserve, aber die Ursache zu niedrige Renten beseitigt es nicht. ( mickrige Renten ) Schauen Sie sich in der EU mal um. Gruss
Juppam 31.01.2020 | 20:45
Das Problem mag so sein, mit der Reserve, aber die Ursache zu niedrige Renten beseitigt es nicht. ( mickrige Renten ) Schauen Sie sich in der EU mal um. Gruss
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Gerdam 01.02.2020 | 06:04
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Tja die Renten wurden ja immer mehr gekürzt. Und zum Teil doppelt besteuert. Deswegen kann man vorne viel Einzahlen, nützt nur nicht viel, wenn die Politik hinten immer wieder was wegnimmt. Gerd
Kaiseram 01.02.2020 | 06:28
Das Problem mag so sein, mit der Reserve, aber die Ursache zu niedrige Renten beseitigt es nicht. ( mickrige Renten ) Schauen Sie sich in der EU mal um. Gruss
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Tja die Renten wurden ja immer mehr gekürzt. Und zum Teil doppelt besteuert. Deswegen kann man vorne viel Einzahlen, nützt nur nicht viel, wenn die Politik hinten immer wieder was wegnimmt. Gerd
Was redest Du für einen Stuss.
Kaiseram 01.02.2020 | 07:40
Zitat von Kaiser anzeigenausblenden
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Tja die Renten wurden ja immer mehr gekürzt. Und zum Teil doppelt besteuert. Deswegen kann man vorne viel Einzahlen, nützt nur nicht viel, wenn die Politik hinten immer wieder was wegnimmt. Gerd
Was redest Du für einen Stuss.
Morgen Pseudokaiser. Mal wieder nicht Deine Medikamente eingenommen?
Gerdam 01.02.2020 | 08:21
Zitat von Kaiser anzeigenausblenden
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Tja die Renten wurden ja immer mehr gekürzt. Und zum Teil doppelt besteuert. Deswegen kann man vorne viel Einzahlen, nützt nur nicht viel, wenn die Politik hinten immer wieder was wegnimmt. Gerd
Was redest Du für einen Stuss.
Ein Grund ist das Absinken des Rentenniveaus. In den 1990er Jahren lag es noch bei über 70 Prozent. Inzwischen ist es auf 48 Prozent gesunken und kann laut Gesetz bis 2030 auf 43 Prozent gesenkt werden. Nur ein Beispiel von vielen...
Kaiseram 01.02.2020 | 10:17
Zitat von Gerd anzeigenausblenden
Das Problem mag so sein, mit der Reserve, aber die Ursache zu niedrige Renten beseitigt es nicht. ( mickrige Renten ) Schauen Sie sich in der EU mal um. Gruss
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Tja die Renten wurden ja immer mehr gekürzt. Und zum Teil doppelt besteuert. Deswegen kann man vorne viel Einzahlen, nützt nur nicht viel, wenn die Politik hinten immer wieder was wegnimmt. Gerd
Was redest Du für einen Stuss.
Ein Grund ist das Absinken des Rentenniveaus. In den 1990er Jahren lag es noch bei über 70 Prozent. Inzwischen ist es auf 48 Prozent gesunken und kann laut Gesetz bis 2030 auf 43 Prozent gesenkt werden. Nur ein Beispiel von vielen...
43% von was?
Kaiseram 01.02.2020 | 11:15
Zitat von Kaiser anzeigenausblenden
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Tja die Renten wurden ja immer mehr gekürzt. Und zum Teil doppelt besteuert. Deswegen kann man vorne viel Einzahlen, nützt nur nicht viel, wenn die Politik hinten immer wieder was wegnimmt. Gerd
Was redest Du für einen Stuss.
Ein Grund ist das Absinken des Rentenniveaus. In den 1990er Jahren lag es noch bei über 70 Prozent. Inzwischen ist es auf 48 Prozent gesunken und kann laut Gesetz bis 2030 auf 43 Prozent gesenkt werden. Nur ein Beispiel von vielen...
43% von was?
Pseudokaiser ohne Hirn. Du nervst!
Kaiseram 01.02.2020 | 12:55
Zitat von Kaiser anzeigenausblenden
Das Problem mag so sein, mit der Reserve, aber die Ursache zu niedrige Renten beseitigt es nicht. ( mickrige Renten ) Schauen Sie sich in der EU mal um. Gruss
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Tja die Renten wurden ja immer mehr gekürzt. Und zum Teil doppelt besteuert. Deswegen kann man vorne viel Einzahlen, nützt nur nicht viel, wenn die Politik hinten immer wieder was wegnimmt. Gerd
Was redest Du für einen Stuss.
Ein Grund ist das Absinken des Rentenniveaus. In den 1990er Jahren lag es noch bei über 70 Prozent. Inzwischen ist es auf 48 Prozent gesunken und kann laut Gesetz bis 2030 auf 43 Prozent gesenkt werden. Nur ein Beispiel von vielen...
43% von was?
Pseudokaiser ohne Hirn. Du nervst!
Meine Frage ist für den einzig wahren Kaiser zu intellektuell.
BEMRam 01.02.2020 | 15:22
Bei der Rente kommt hinten eben nur das heraus, was vorne auch rein kommt.
Den letzten Satz kann ich so nicht stehen lassen, da von uns Bestandsrentner bei der Erwerbsminderungsrente es vorkommen kann das wir mehr eingezahlt haben aber trotzdem weniger Rente bekommen da uns über 5 Jahre weniger Zurechnungszeit berechnet wird.
sturkoppam 01.02.2020 | 15:44
Zitat von BEMR anzeigenausblenden
Das sie einen an der Waffel haben ist jetzt jedem klar. Wieviel haben sie den für die Zurechnungszeit eingezahlt? Die bekommen sie doch angerechnet ohne je einen Pfennig/Cent dafür eingezahlt zu haben.
W°lfgangam 01.02.2020 | 16:42
Zitat von Gerd anzeigenausblenden
...bleiben Sie bei der Wahrheit: der 70 %-Wert basierte auf einer fiktiven Netto-Berechnungslage, danach wurde auf Brutto-Wertberechnung umgestellt. Was auch immer diese Werte im Individualfall bedeuteten - grundsätzlich gar nichts. Wenn es Sie interessiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Standardrentenniveau Nebenbei: der weiteren Absenkung wurde gesetzlich ein Riegel vorgeschoben. Aber das haben Sie jetzt in dem verlinkten Artikel sicher selbst nachlesen können. Gruß w. PS: Immer diese 'Klappe-auf-ich-weiß-was/habe gehört/und doch keine Ahnung-Mentalität ...sogar öffentlich ;-)
Gerdam 01.02.2020 | 20:25
Zitat von W°lfgang anzeigenausblenden
Ein Grund ist das Absinken des Rentenniveaus. In den 1990er Jahren lag es noch bei über 70 Prozent. Inzwischen ist es auf 48 Prozent gesunken und kann laut Gesetz bis 2030 auf 43 Prozent gesenkt werden
...bleiben Sie bei der Wahrheit: der 70 %-Wert basierte auf einer fiktiven Netto-Berechnungslage, danach wurde auf Brutto-Wertberechnung umgestellt. Was auch immer diese Werte im Individualfall bedeuteten - grundsätzlich gar nichts. Wenn es Sie interessiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Standardrentenniveau Nebenbei: der weiteren Absenkung wurde gesetzlich ein Riegel vorgeschoben. Aber das haben Sie jetzt in dem verlinkten Artikel sicher selbst nachlesen können. Gruß w. PS: Immer diese 'Klappe-auf-ich-weiß-was/habe gehört/und doch keine Ahnung-Mentalität ...sogar öffentlich ;-)
Riegel bis 2025 vorgeschoben, nur aufgrund der 15% der SPD. Schade das hier so viele unverschämte Antworten erfolgen.
bechtiam 01.02.2020 | 21:40
Es handelte sich um das Rentenanpassungsgesetz. Dies besagte, dass das Rentenniveau auf 43 % des Durchschnittsentgelts zu sinken hat. Auf deutsch: 43 % von derzeit 44.551.- € dividiert durch 12 = monatliche Bezugsgröße, davon 43 %. Allerdings sorgt die gesetzlich festgelegte doppelte Haltelinie dafür, dass 48% nicht unterschritten werden dürfen und parallel der Beitragssatz nicht über 20% steigen darf. Dies ist gedeckelt bis 2025, danach ist alles offen. Ohne diese doppelte Haltelinie wäre der Beitragssatz auf 43 abgesunken und der Beitragssatz auf 27 % angestiegen.
Bestands EMRam 02.02.2020 | 09:28
Den letzten Satz kann ich so nicht stehen lassen, da von uns Bestandsrentner bei der Erwerbsminderungsrente es vorkommen kann das wir mehr eingezahlt haben aber trotzdem weniger Rente bekommen da uns über 5 Jahre weniger Zurechnungszeit berechnet wird.
Das sie einen an der Waffel haben ist jetzt jedem klar. Wieviel haben sie den für die Zurechnungszeit eingezahlt? Die bekommen sie doch angerechnet ohne je einen Pfennig/Cent dafür eingezahlt zu haben.
Und Sie wollen es nicht kapieren. Ich spreche davon das Rentner A der vor Juli 2014 erkrankt ist z.B. 170 000 € in die Renten Kasse eingezahlt hat eine Rente von 1000 € bekommt da Zurechnungszeit bis 60 und Rentner B denn selben Betrag eingezahlt hat aber auf Grund der nun 5 Jahre und 8 Monate nun 1150 € Rente bekommt. Und nun verraten Sie mir warum Rentner B mehr Geld zum leben zu steht als Rentner A? Ach ja nun kommt wieder der Stichtag von dem aber Rentner A sich trotzdem nicht mehr kaufen kann. Gerechtigkeit sieht anders aus. Aber ohne Grund werden auch Sie nicht Sturkopf genannt.
Bestands EMRam 02.02.2020 | 18:04
Zitat von sturkopp anzeigenausblenden
Und nun verraten Sie mir warum Rentner B mehr Geld zum leben zu steht als Rentner A? Gerechtigkeit sieht anders aus. Aber ohne Grund werden auch Sie nicht Sturkopf genannt.
Gut dass ich mir meinen Nickn. selber ausgesucht habe. Sie schauen ja auch nur was am Ende rauskommt. Ihre längere Zurechnungszeit durch den evtl. früheren beginn reden sie sich schön. Wie war das: Sie konnten da ja länger arbeiten. Aber sie werden es eh nicht checken und heulen hier weiter an der falschen Stelle rum.
Ich rede mir gar nichts schön, sondern es geht um die Zurechnungszeiten die nach laufend neuen Gesetzen nur für Neurentner eingeführt wurde. Als Argument wurden die sogenannten Bestandsrentner hergenommen das diese zu wenig Rente zum leben haben. Profitieren tun aber nun auch EMR die schon vor der dem neuen Gesetz dank guten Arbeitgeber (Gabelstapler Fahrer bei BMW verdient bei weniger Arbeitsstunden im Monat mehr wie ein Gabelstapler Fahrer bei Edeka nur als Beispiel) Und meine Zurechnungszeit sind 6 Jahre obwohl eigentlich die Krankenkasse und mein Arbeitgeber 17 Monate bezahlten aber die Rentenversicherung dann meinen ersten Arztbesuch als Renteneintritt auswählte was mich persönlich auch die erste Erhöhung der Zurechnungszeit auf 62 kostete obwohl ich meinen Rentenantrag erst im August 2014 stellte. Zuerst war ich 4 Monate im Krankenhaus danach 5 Wochen auf AHB, danach immer noch 1 Jahr krank und als ich dann nach Aussteuerung vom Arbeitsamt aufgefordert wurde einen Rentenantrag zu stellen bekam ich nach 3 Wochen die Bewilligung aber als Antragsdatum wurde der AHB Antrag genommen der vom KH gestellt wurde als ich noch auf der Intensiv Station verweilte. Auch deshalb gebe ich auch offen zu ärgert mich das und ich finde es einfach ungerecht mit den unterschiedlichen Zurechnungszeiten. Ich würde mich nicht aufregen wenn alles beim alten geblieben wäre.
Rüdigeram 02.02.2020 | 19:15
Mein Gott, wann kapiert einmal der Letzte, dass Gesetzesänderungen immer einen Stichtag haben, an dem sie eintreten. Das war auch bei der Rentenreform 2000 so. Es ist Ihr persönliches Pech, wenn Sie davon nicht betroffen sind, aber nicht zu ändern. Würden Sie auch so jammern, wenn die Änderung negative Auswirkungen hätte und Sie dann nicht auch rückwirkend betroffen wären?
wenn ich mich richtig erinneream 02.02.2020 | 20:06
Zitat von Rüdiger anzeigenausblenden
war diese Rentenreform " RÜCKWIRKEND " Bei jeder " REFORM " sind die Bestandsrentner die Doofen. Beispiel Jahrgang 1952 ohne Abzug mit 63 Jahren in Rente. Jahrgänge 1942 bis 1952 mit 63 Jahren mit Abzug 7,4%. Keiner in der DRV setzt sich für die Rentner ein.
Na daaam 02.02.2020 | 21:12
Mein Gott, wann kapiert einmal der Letzte, dass Gesetzesänderungen immer einen Stichtag haben, an dem sie eintreten. Das war auch bei der Rentenreform 2000 so. Es ist Ihr persönliches Pech, wenn Sie davon nicht betroffen sind, aber nicht zu ändern. Würden Sie auch so jammern, wenn die Änderung negative Auswirkungen hätte und Sie dann nicht auch rückwirkend betroffen wären?
war diese Rentenreform " RÜCKWIRKEND " Bei jeder " REFORM " sind die Bestandsrentner die Doofen. Beispiel Jahrgang 1952 ohne Abzug mit 63 Jahren in Rente. Jahrgänge 1942 bis 1952 mit 63 Jahren mit Abzug 7,4%. Keiner in der DRV setzt sich für die Rentner ein.
Erinnern Sie sich mal richtig! Wie war das mit den schulischen Ausbildungszeiten, die je nach Beginn früher 13 oder 8 Jahre betrugen und teils nicht mal begrenzt waren. Und was bekommt der Neurentner heute mehr? Er bekommt 0 Euro. Dito übrigens bei den beruflichen Ausbildungszeiten. Den Bestandsrentnern hat man nichts gestrichen, nur den Neurentner!
Otisam 02.02.2020 | 21:35
Die erhöhte Zurechnungszeit sollte die niedrigeren Renten etwas pushen. Aber klug war das nicht. Man hätte besser an den Abschlägen etwas verändern sollen. Man muss sich nur hier im Forum belesen, welche Begehrlichkeiten die Zurechnungszeit weckt! Nicht wenige erzählen hier, dass statt der Altersrente eine EMR angestrebt wird.
Deutsche Rentenversicherung
Sie erhalten Antworten von erfahrenen Expertinnen und Experten der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

Wichtige Hinweise

Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.

Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.

Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.

Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.

Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.

Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.

Weitere Links


Interessante Artikel

Informationen, Schwerpunkt-Themen und Interviews zu gesetzlicher Rente, privater wie betrieblicher Altersvorsorge sowie Finanzen und Gesundheit.
Time
8 Minuten

Nach der Rentenerhöhung fragen sich viele Ruheständler: Muss ich jetzt eine Steuererklärung abgeben? Und wovon hängt es ab, ob das Finanzamt Geld will? Das Bundesfinanzministerium hat dazu neue Zahlen, die Rentenversicherung neue Beispielrechnungen vorgelegt. Ein Leitfaden.

Time
13 Minuten

Bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn kann steuerfrei hinzuverdienen, wer im Alter sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Doch wie wirken Job, eigene Altersrente und Hinterbliebenenrente zusammen? In 8 konkreten Fällen zeigen wir, ob Sie mit einem Plus oder einem Minus rechnen können.

Time
8 Minuten

Ein Pflegefall lässt den Finanzbedarf sprunghaft steigen. Doch mit diesen sechs staatlichen Hilfsangeboten und gezielter privater Vorsorge sichern Sie sich vor finanzieller Notlage.

Time
6 Minuten

Länger im Erwerbsleben bleiben und später in den Ruhestand treten: Um dieses Verhalten zu fördern, setzt die Politik viele Anreize. Doch nicht jeder Plan einer „Kombi-Rente" geht finanziell auf, wie sich vor Gericht gezeigt hat.

Time
7 Minuten

Welche Ansprüche Hinterbliebenen zustehen – und wann die angesparten Beträge verloren sein können.

Time
8 Minuten

Ein Prozent vom eigenen Lohn, ein Prozent vom Arbeitgeber: Die neue Kapitalrente soll ab 2028 die gesetzliche Rente ergänzen und Millionen Menschen im Alter besser absichern. Wie das Geld angelegt wird, wer davon profitieren soll – und warum dabei Schweden das große Vorbild für Deutschland ist.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026