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Experten-Antwort

Nachtrag: Recht skurril!

von Hermann02.09.2016 | 08:32
1521 Ansichten
6 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Habe mittlerweile schon einen Rückruf eines netten und freundlichen Kollegen der RV erhalten. Meine Schilderung wurde voll umfänglich bestätigt, ich bekomme nach der Erhöhung tatsächlich weniger Rente. Er sei allerdings der gleichen Meinung, wie ich, dass dieser Fall eigentlich nicht eintreten darf, bei einer ersten oberflächlichen Kontrolle habe er jedoch keinen Berechnungsfehler erkennen können. Er ziehe sich jetzt alle Unterlagen an Land und werde die Sache von Grund auf prüfen und mich in der nächsten Woche informieren. Ich bin mal gespannt. Danke auch für die interessanten Rückmeldungen.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Von Expertenseite kann ich die früheren Antworten nur bestätigen:

Wenn a u s s c h l i e ß l i c h die Anpassung beider Renten durchgeführt wurde und dabei lediglich die Versichertenrente weiterhin auf die Witwerrente angerechnet wurde, kann es – rechtlich gesehen – zu keiner Minderung bei der Summe der Rentenbeträge kommen.

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5 Antworten

Konrad Schießlam 02.09.2016 | 09:38
Wäre es doch nicht sinnvoll Beträge zu nennen. Bruttorente am 1.6.2016, Brutto Witwenrente ebenfalls zum 1.6.2016. Bruttorente zum 1.7. und Witwenrente zum 1.7. nach Erhöhung in West um 4,25%. Gerne erteile ich Ihnen dann Auskunft. MfG.
Floorwalkeram 02.09.2016 | 18:30
Noch ´ne Idee: Gibt es eventuell eine Waise, deren Anspruch zum 30.06.2016 weggefallen ist? Dann fällt ein Freibetragskind weg und der Gesamtrentenbetrag geht trotz Rentenerhöhung in den Keller.
W*lfgangam 02.09.2016 | 20:01
Floorwalker ...gute Idee! Wetten, dass die Einkommensanrechnung Witwerrente zum 01.07.2015 'günstigere' anrechenbare Einkünfte hatte?! Lässt sich dann von Hermann beim Vergleich der Berechnungsanlagen 2015/2016 vergleichen. Gruß w.
Hermannam 04.09.2016 | 13:07
Alles schon überprüft. Augenscheinlich liegen keine Faktoren vor, die die Berechnungsgrundlage beeinflussen könnten. Dies wurde auch vom Kollegen der RV mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Der Teufel liegt ja oft im Detail. Er wird das gesamte Verfahren intensiv überprüfen. Im Laufe der Woche wird er mich informieren. Ich bin wirklich mal gespannt, wie das Ergebnis sein wird. Danke nochmal für die vielen Ideen
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