Hallo marco34,
ich fasse mal das Wesentliche zusammen:
- Rente bzw Rentenzeit ist in der Tat kein Wunschkonzert. Tatsachenspeicherung ist hier das Schlagwort. Auswirkungen zeigen sich letztlich erst im Leistungsfall, da über die Bewertung erst zu diesem Zeitpunkt entschieden wird. Daher ist auch korrekt, dass in einer A/B Stelle niemand diesbzgl. Probe-/Vergleichsberechnungen anstellen wird.
- Negative Auswirkungen sind möglich. Die neben der AZ liegenden Beiträge werden jedoch immer ihrer Höhe nach bewertet.
Auswirkungen können sich eher im Gesamtgefüge ergeben. zB:
a) mehrere bewertbare gleichartige AZen sind vorhanden und führen zu beitragsgeminderten Zeiten. Dann werden ALLE Beiträge neben diesen Zeiten von der mgl. Bewertung ALLER gleichartiger AZen abgezogen. Dadurch können hohe Beiträge neben einer AZ die Bewertungen einer AZ mit nebenher nur kleinen Beiträgen negativ beeinflussen (nur die AZ mit danebenliegenden kleinen Beiträge würde erheblich aufgewertet werden, wenn eine weitere gleichartige AZ mit zeitgleichen hohen Beiträgen dazu kommt, dann werden ALLE Beiträge von der mgl. AZ-Bewertung abgezogen. Dafür kann dann ggf. auch die Aufwertung der ersten AZ etwas geschmälert werden)
b) beitragsgemindert Zeiten werden im Rahmen der Gesamtleistungsbewertung (..Lebensarbeitsdurchschnittswert..) rausgerechnet. Wenn die Beiträge neben der AZ höher sind, als der Lebensarbeitsdurchschnitt der übrigen reinen Beitragszeiten, dann reduziert sich dieser Durchschnittswert der Beitragszeiten. Dieser Durchschnittswert ist dann wieder für die Bewertung von beitragsgeminderten und beitragsfreien Zeiten verantwortlich. Also auch hier kann sich eine negative Verschiebung ergeben.
Bewertung Stand heute spielt keine Rolle. Entscheidend ist das Rentenrecht im Zeitpunkt der späteren Rente
Hallo,
es geht um eine Promotion. Die RV bat mich, aufzuschlüsseln, wie viel Zeit ich dafür aufgewendet habe, und welchen Anteil die Promotion am regulären Beschäftigungsverhältnis hatte...
Mir geht es um diesen Satz: "Die Anerkennung einer schulischen Ausbildung als Anrechnungszeit neben einer versicherten Beschäftigung oder Tätigkeit (beitragsgeminderte Zeit) kann zu einer spürbaren Minderung der Rentenhöhe führen, wenn die dadurch als beitragsgemindert anzusehende Beitragszeit relativ hohe Werte erreicht. "
https://www.haufe.de/personal/haufe-personal-office-platin/jansen-sgbvi-58-anrechnungszeiten-27-schulische-ausbildungszeiten-neben-einer-versicherten-beschaeftigungtaetigkeit-abs4a_idesk_PI42323_HI1952066.html
Mir geht es einfach nur um die Frage, ob es negative Auswirkungen habe kann oder nicht.
Also können bezahlten Pflichtbeiträge insofern doch noch 'reduziert' werden?
Wie schon im link beschrieben: "wenn die dadurch als beitragsgemindert anzusehende Beitragszeit relativ hohe Werte erreicht." Relativ ist aber auch im Verhältnis zu den übrigen vollwertigen Beiträgen zu sehen. Wenn die übrigen Beiträge z.B. Höchstbeiträge sind, wird der nachteilige Effekt von nur "hohen" Beiträge während der Anrechnungszeit wegen Fachschule in der Vergleichsbewertung sogar ausgeschlossen.
Ein guter Rentenberater rechnet Ihnen das in maximal einer halben Stunde mit allem drum und dran aus.
Boa, was für eine Aussage! Klar, wenn man die kostspieligen Programme eines Jonny oder entsprechend Zeit hat, sicher. Danach wird dann allerdings die Rechnung präsentiert. Upps, hat Jonny wohl vergessen zu erwähnen?Mir geht es einfach nur um die Frage, ob es negative Auswirkungen habe kann oder nicht.Ein guter Rentenberater rechnet Ihnen das in maximal einer halben Stunde mit allem drum und dran aus.
Mir geht es einfach nur um die Frage, ob es negative Auswirkungen habe kann oder nicht. [/quote]
Ein guter Rentenberater rechnet Ihnen das in maximal einer halben Stunde mit allem drum und dran aus.
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Boa, was für eine Aussage!
Klar, wenn man die kostspieligen Programme eines Jonny oder entsprechend Zeit hat, sicher. Danach wird dann allerdings die Rechnung präsentiert. Upps, hat Jonny wohl vergessen zu erwähnen?
Richtig. Man kann es vielleicht auch nach einiger Zeit kostenlos bekommen. Z.B. bei einer Beratungsstelle der DRV oder einem gut ausgestatteten Versicherungsamt. Was der private Rentenberater dafür verlangt, ist Verhandlungssache!Ein guter Rentenberater rechnet Ihnen das in maximal einer halben Stunde mit allem drum und dran aus.Boa, was für eine Aussage! Klar, wenn man die kostspieligen Programme eines Jonny oder entsprechend Zeit hat, sicher. Danach wird dann allerdings die Rechnung präsentiert. Upps, hat Jonny wohl vergessen zu erwähnen?
Ein guter Rentenberater rechnet Ihnen das in maximal einer halben Stunde mit allem drum und dran aus.
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Boa, was für eine Aussage!
Klar, wenn man die kostspieligen Programme eines Jonny oder entsprechend Zeit hat, sicher. Danach wird dann allerdings die Rechnung präsentiert. Upps, hat Jonny wohl vergessen zu erwähnen?[/quote]
Richtig. Man kann es vielleicht auch nach einiger Zeit kostenlos bekommen. Z.B. bei einer Beratungsstelle der DRV oder einem gut ausgestatteten Versicherungsamt. Was der private Rentenberater dafür verlangt, ist Verhandlungssache!
Hallo Jonny, kein Berater in einer A+B-Stelle oder Sachbearbeiter bei der RV wird zu dieser Thematik eine Probeberechnung mit/ohne AZ durchführen, denn entweder die AZ ist da oder nicht! Außerdem wäre jede Berechnung nur eine momentane Betrachtung, die sich durch den Hinzutritt weiterer Beitragszeiten/AZ'n oder Rechtsänderungen in der Zukunft ständig verändern kann. Guts NächtleRichtig. Man kann es vielleicht auch nach einiger Zeit kostenlos bekommen. Z.B. bei einer Beratungsstelle der DRV oder einem gut ausgestatteten Versicherungsamt. Was der private Rentenberater dafür verlangt, ist Verhandlungssache!Boa, was für eine Aussage! Klar, wenn man die kostspieligen Programme eines Jonny oder entsprechend Zeit hat, sicher. Danach wird dann allerdings die Rechnung präsentiert. Upps, hat Jonny wohl vergessen zu erwähnen?Mir geht es einfach nur um die Frage, ob es negative Auswirkungen habe kann oder nicht.Ein guter Rentenberater rechnet Ihnen das in maximal einer halben Stunde mit allem drum und dran aus.
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