Mahlzeit!
Wieso sollte Schröter einen Rechtsanwalt aufsuchen? Wird dieser von Ihnen persönlich gezahlt oder von der DRV-Bund?
Also Behördenfreundliche Auskünfte(Beratungspflicht, nein kennt hier Niemand!) gehen i.d.R. besser und die Antworten der angeblichen Experten sind ein Zeichen
von "Völliger Unkenntnis", was sich M.E. in moderen Zeiten bei Behörden verbreitet wie eine hochansteckende Krankheit.
Die angeblichen DRV-Experten haben wohl sehr viel zu verberegen, wenn Sie auf Schröters ganz einfache Fragen nicht Antworten wollen.
Die Welt ist Bunt!
Es könnte natürlich auch sein, dass die Experten überhaupt keine Ahnung von dem haben, was Schröter schreibt und es kein Wunder ist, wenn in Regressabteilungen angebliche DRV-Experten arbeiten wollen, die die Begrifflichkeiten des Zessionsrecht
nicht im mindetsten beherrschen wollen, dank sei der künstlichen KI? Die hier den DRV-Experten ersetzt und nur komisches
absolut nicht Hilfreiche Antworten gibt?
Wenn man nur solche unsachlichen Antworten gibt, sollte man lieber Schweigen oder das Forumgleich schliessen,wenn nur unsachliche kommentare daher kommen von angeblichen Experten.
Es soll schon öfters vorgekommen sein, dass in den Regressabteilungen angebliche Regressmitarbeiter sitzen, die nicht wissen, was eine Gesamtschuldnerschaft bedeutet, nicht wissen was ein Vollbeweis von Primärveretzungen ist und warum dann eine Beweiserleichterung greift für den Regress, unmöglich.
Ich möchte nicht wissen, wieviele Milliarden Euro den KfZ-Haftpflichtversicherungen durch solche überqualivizierten Regressmitarbeiter, die Versicherungen Leistungsfrei gestellt wurden und Ansprüche gnadenlos zum Schaden der allgemeinen Versichertengemeinscht endgültig verloren gegangen sind.
Inzwischen bekommen Betroffene immer mehr den Eindruck, dass die DRV Regressabteilung mehr an den Freundschaften zu Ihren lieben Kollegen der BG und KfZ-Haftpflichtversicherung interessiert sind, als Ihr Dienstpflicht den Einzug von Beitragsregress nicht nachkommen wollen, kein Wunder wenn die DRV-Rentenkassen total pleite sind und auf Dauer das System so nicht mehr Tragfähih sein wird.
M.E: wäre alle berechtigten Beitragsregresse korrekt eingezogen worden, könnte sich der Arbeitgeber der Staaat, ganz locker eine mindest Rente wie in Östereich leisten und hätte immer noch einen satten Überschuss.
Damit bestätigt sich immer wieder, Service-Wüste BRD bei allen Behörden, weil es keine Mitarbeiter gibt, die selbstständige Ihren Job voll beherrschen u.a. siehe die hier völlig unnützen überflüssigen Antworten.
Könnte ich davon ausgehen, das die DRV-Experten BGH-Urteile lesen und auch korrekt verstehen könnten, würde ich hier einige benennen, aber das wäre pure Zeitverschwendung, weil selbst einfachste Urteile sind die Herrschaften total überfordert.
Einen schöne Zeit
noch...