Ganz einfach ausgedrückt: Jeder Facharzt hat auch Medizin studiert und hat sich dann weiter (ein)gebildet (smile).
Was Verdächtigungen oder Betrugsvorwürfe betrifft, habe ich das in einem Fernseh-Interview gesehen.
Was die Rente in der Zukunft betrifft, wird mir schon lange "schwarz" vor den Augen im Hinblick auf die jüngere Generation. Es hat einmal ein Politiker von "Maschinensteuer" gesprochen. Heute schon könnte man dies "Bundeszuschuss aus Steuermitteln nennen". Es wird heute immer mehr produziert, mit immer weniger Arbeitskräften.
Unser Wirtschaftsprüfer meine schon vor langer Zeit, dass zu wenig "bezahlbare" Arbeit vorhanden ist.
Was die Recherchen betrifft, ich habe immer weniger Kraft zur Verfügung, deshalb sollte man die meisten meiner Beiträge nicht auf die "Goldwaage" legen. Diese sind auch kein "Evangelium".
Was die juristischen Sachen betrifft kann ich nur eines sagen: Ein Satz Gesetz, 10 Seiten Auslegung. Vieles ist auch aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe im weitesten Sinne im Baugewerbe gearbeitet. Dort gibt es nicht einmal mehr eine "Vertrags-Recht-Schutz-Versicherung". Das sagt doch vieles.
Außerdem habe ich gestern einen Facharzt darauf hingewiesen, wie er erreichen kann, das einer Epilepsiepatientin ein Medikament verschreiben kann, ohne dass diese das Medikament bezahlen muss, weil es von der GKV-Erstattung herausgenommen wurde.
Aufgrund eines Beschlusses des G-BA wurde es aus der Erstattungspflicht herausgenommen.
Laut SGB V besteht jedoch die Erstattungsmöglichkeit, weil ein Bundesverfassungsgerichts-Urteil in einem Fall diese Vorgehensweise für Grundgesetzwidrig hält.
Nur: auch Fachärzte kennen diese Möglichkeit nicht. Ist Ihnen zu viel Arbeit oder Sie haben Budgetangst.
So läuft das mit dem Recht.