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Experten-Antwort

Reha Antrag formlos - Krankengeld wird eingstellt

von Marcel07.08.2018 | 22:17
1377 Ansichten
38 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Guten Tag, Ich wurde aufgefordert einen Reha Antrag nach §51 SGB V zu stellen. Fristende war am 28.07 und am 26.07 habe ich den Antrag formlos gestellt. Nun wurde mir am 05.08 schriftlich mitgeteilt dass das Krankengeld ruht, bis der Reha Antrag in Form der offiziellen Vordrucke abgeschickt wurde. Ich habe bereits einen Termin in einer DRV Geschäftsstelle, um mit deren Hilfe den formellen Reha Antrag auszufüllen. Ist das Vorgehen der KK korrekt? Was kann ich machen? Ich bin leider totaler Rechtslaie.

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 08.08.2018 | 13:25

Hallo User Marcel,

warum die Krankenkasse die Leistungen eingestellt hat, obwohl Sie Ihrer Mitwirkungspflicht nachgekommen sind, kann wahrscheinlich nur daran liegen, dass Sie keinen „Formantrag“ bei der Deutschen Rentenversicherung gestellt haben.

Wie User Rentenuschi Ihnen vorgeschlagen hat, sollten Sie sich schnellstmöglich mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung setzen und denen mitteilen, wann Sie den Termin bei der Deutsche Rentenversicherung haben, damit die Zahlungen wieder aufgenommen werden können.

37 Antworten

Rentenuschiam 08.08.2018 | 06:04
Das dachte ich bei Ihrer Antwort auch. Für mich klingt der Sachverhalt nachvollziehbar. Dass die Krankenkassen immer stärker versuchen, die Leute frühzeitig aus dem Krankengeld zu bekommen, ist doch nicht zu übersehen. Aber wie dem auch sei... geben Sie Ihrer Krankenkasse Bescheid, dass Sie einen Termin haben und fordern Sie sie auf, die Zahlung unverzüglich wieder aufzunehmen. Im § 51 SGB V steht nämlich nix von einem "Formantrag". MfG
Herzogam 08.08.2018 | 07:05
Mir ist aufgefallen, dass Kaiser, Groko, ect. plötzlich verschwunden sind. Dafür Neue wie Rentenuschi, Marco ect. Aber man kann Euch an Eurem Schreibstil immer wieder erkennen. Finde ich trotzdem ganz toll. Viel Spaß noch. Euer Herzog
Marcoam 08.08.2018 | 13:25
Ich auch, wie halbwegs intelligente Mitleser leicht erkennen können.
Marcelam 08.08.2018 | 17:26
Die KK weiß das ich einen formlosen Reha Antrag gestellt habe, weil ich es per FAX nachweisen musste und ich außerdem von der DRV eine entsprechende Bestätigung bekommen habe, die man auch einreichen muss. Zumindest war so mein Stand. "Sehr geehrter Herr ********, mit separater Post erhalten Sie die Antragsformulare. Ihr formloser Antrag (Fax) ist an den zuständigen Rentenversicherungsträger weitergeleitet worden. Mit freundlichen Grüßen Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg" Meine große Sorge ist natürlich ob das Krankengeld für den Zeitraum komplett entfällt, da ich als Alleinerziehender Vater (nicht Troll vom Geschlecht) von 2 Kinder, so ungerne ich es sage, leider darauf angewiesen bin. Sollte es wirklich rückwirkend gezahlt werden, wäre das für mich unproblematisch da ich es sicher irgendwie überbrücken kann. Danke nochmal für die wirklich hilfreichen Antworten, ich werde erstmal einen Widerspruch einreichen. Soweit ich es mit bekommen habe, ist die Vorgehensweise nicht legitim.
Marcelam 08.08.2018 | 17:27
Die KK weiß das ich einen formlosen Reha Antrag gestellt habe, weil ich es per FAX nachweisen musste und ich außerdem von der DRV eine entsprechende Bestätigung bekommen habe, die man auch einreichen muss. Zumindest war so mein Stand. "Sehr geehrter Herr ********, mit separater Post erhalten Sie die Antragsformulare. Ihr formloser Antrag (Fax) ist an den zuständigen Rentenversicherungsträger weitergeleitet worden. Mit freundlichen Grüßen Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg" Meine große Sorge ist natürlich ob das Krankengeld für den Zeitraum komplett entfällt, da ich als Alleinerziehender Vater (nicht Troll vom Geschlecht) von 2 Kinder, so ungerne ich es sage, leider darauf angewiesen bin. Sollte es wirklich rückwirkend gezahlt werden, wäre das für mich unproblematisch da ich es sicher irgendwie überbrücken kann. Danke nochmal für die wirklich hilfreichen Antworten, ich werde erstmal einen Widerspruch einreichen. Soweit ich es mit bekommen habe, ist die Vorgehensweise nicht legitim.
W*lfgangam 08.08.2018 | 18:15
Hallo Marcel, die zunächst formlose Antragstellung/Terminvereinbarung _ist_ bereits der wirksam gestellte Reha-Antrag innerhalb der Ihnen gesetzten Frist - zumal Sie den Nachweis/Antragsbestätigung der KK sogar vorgelegt haben. Auch mit meinem Beiträge wird das nicht doppelt richtiger, es ist gesetzlich so ;-) Legen Sie Widerspruch gegen die Ablehnung der KG-Zahlung ein - unter Hinweis auf die wirksam eingehaltene Frist und den dort vorliegenden Nachweis - und fordern Sie die KK umgehend zur Wiederaufnahme/Nachzahlung der KG-Zahlung auf. Setzen Sie eine Frist von 1 Woche und verweisen Sie darauf, dass Sie sich sonst rechtlich vertreten lassen, um Ihre Leistungsansprüche durchzusetzen. Nebenbei sind Sie ab Ende KG-Zahlung zunächst nur noch 'irgendwie' krankenversichert, über welchen (dann ungeklärten) Status auch immer ...ob Ihr Arbeitsverhältnis noch besteht, noch ALG-Leistungsanspruch besteht, ALG 2 ??? - reine Spekulationen. Machen Sie der KK 'Druck', denn die missachtet die Fristen- rechtlichen Folgeregelungen. Gruß w. PS: Drucken Sie die Beiträge hier aus und fügen Sie ihrem Widerspruch bei *g
Schadeam 08.08.2018 | 18:24
Vielleicht vermutet die Kasse Zeitspiel Ihrerseits weil Sie (auf den letzten Drücker)statt des Formantrages mal eben einen formlosen Antrag gestellt haben. Vielleicht wohl wissend, dass wieder Wochen oder gar Monate ins Land gehen, bis endlich der formelle Antrag vollständig gestellt ist. Und solange zahlt die Kasse das KG weiter und nichts passiert, weil der liebe Kunde ja nur abwartet. Klar, Sie hatten sowas nie im Leben im Sinn......aber genau mit diesen "Spielchen" hat auch jede Kasse immer wieder zu tun. Vielleicht wollen die auch mal Taktik spielen.
Rentenuschiam 08.08.2018 | 18:32
Zitat von Schade anzeigen
Nun, diese "Spielchen" gibt es ja nur deshalb, weil das KG in der Regel viel höher ist, als die Rente. Insofern sehr nachvollziehbar. Abgesehen davon gibt es Fristen nicht umsonst. Der Antrag wurde hier fristgerecht gestellt, von einem "Formantrag" steht nichts im Gesetz. Für das Krankengeld wurden Beiträge gezahlt. Es ist sicher schwer zu erklären, dass das Geld der Versicherten einerseits in einem undurchsichtigen Abrechnungssystem versickert, aber andererseits um jeden Tag Krankengeld gefeilscht werden muss, obwohl per Gesetz ein Anspruch darauf besteht. MfG
Marcelam 08.08.2018 | 18:43
Zitat von W*lfgang anzeigen
Hallo W*lfgang, Ich bin Freiberufler und deshalb müsste ich die Beiträge, so vermute ich, ab Ende der KG-Zahlung wieder aus eigener Tasche berappen. Der Mindestbeitrag liegt bei knapp 400€ pro Monat. Könnte das was zu bedeuten haben? Leider besteht kein ALG 2 Anspruch. Ich werde den Widerspruch einreichen.
Doretta W.am 08.08.2018 | 18:44
Zitat von Schade anzeigen
Diese "auf Zeit Spielchen" sind oft nur zu offensichtlich und werden auch noch von Freizeit-Experten wie @W*lfgang tatkräftig unterstützt. Man kann so etwas auch "HotRod-Mentalität" nennen. Der macht nämlich auch nichts anderes, als geltende Gesetze auszunutzen. Warum hat der @W*lfgang eigentlich kein Verständnis für solche Typen? Gruß Doretta
Rezzoam 08.08.2018 | 18:53
Zitat von Rentenuschi anzeigen
Nö, für die Solidargemeinschaft der GKV-Beitragszahler ist es keinesfalls nachvollziehbar, dass die GKV-Kassen von Schmarotzern geplündert werden. Ja und? Alle GKV-Mitglieder zahlen Beiträge aber nur ein kleiner Teil von denen bekommt Krankengeld. Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Jede Form von Mißbrauch muss geächtet werden! Kopfschüttel...
Rentenuschiam 08.08.2018 | 18:57
Zitat von Rezzo anzeigen
Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Jede Form von Mißbrauch muss geächtet werden! Kopfschüttel...
Zwischen Ausnutzen der vom Gesetzgeber niedergeschriebenen Möglichkeiten und Missbrauch liegen Welten. Wollen Sie unterstellen, jemand der lieber das höhere Krankengeld, statt niedrigerer Rente beziehen möchte ist gar nicht krank? Dann, und NUR dann, wäre es Missbrauch. Es gibt einen guten Grund, warum die Krankenkassen nur zur Stellung eines Reha-Antrages auffordern dürfen. Ebenfalls Kopfschüttel!
Marcelam 08.08.2018 | 19:00
Zitat von Doretta W. anzeigen
Klar, Sie hatten sowas nie im Leben im Sinn......aber genau mit diesen "Spielchen" hat auch jede Kasse immer wieder zu tun. Vielleicht wollen die auch mal Taktik spielen.
Diese "auf Zeit Spielchen" sind oft nur zu offensichtlich und werden auch noch von Freizeit-Experten wie @W*lfgang tatkräftig unterstützt. Man kann so etwas auch "HotRod-Mentalität" nennen. Der macht nämlich auch nichts anderes, als geltende Gesetze auszunutzen. Warum hat der @W*lfgang eigentlich kein Verständnis für solche Typen? Gruß Doretta
Ich spiele angeblich auf Zeit? Eins können sie mir glauben, ich habe alles aber nur keine Zeit. Um hier gleich mit offen Karten zu spielen, ich habe Krebs in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Chancen stehen nicht sonderlich gut, das ich es überlebe. Während meine Krankenkasse nach wenigen Monaten krank sein, direkt aufgefordert hat einen Reha Antrag zu schicken, habe ich mich erkundigt. Ja was denken sie passiert nach einer Reha? Man wird entweder berentet oder man ist gesund. Was denken sie ist der wahrscheinlichste Fall bei mir? Es ist schon schlimm genug das ich wahrscheinlich meine 2 Kinder mittellos hinterlasse. Hier geht es nicht um Recht sondern um Kostenminimierung seitens der Kasse oder wie erklären sie das zunehmen "sonderbarer Zufälle". Während W*lfgang hier einer der wenigen ist, die sich noch für die Patienten einsetzen obwohl damit das wenigste Geld zu holen ist. Vielleicht sollten sie nicht vorschnell über Leute urteilen.
Marcelam 08.08.2018 | 19:00
Zitat von Doretta W. anzeigen
Klar, Sie hatten sowas nie im Leben im Sinn......aber genau mit diesen "Spielchen" hat auch jede Kasse immer wieder zu tun. Vielleicht wollen die auch mal Taktik spielen.
Diese "auf Zeit Spielchen" sind oft nur zu offensichtlich und werden auch noch von Freizeit-Experten wie @W*lfgang tatkräftig unterstützt. Man kann so etwas auch "HotRod-Mentalität" nennen. Der macht nämlich auch nichts anderes, als geltende Gesetze auszunutzen. Warum hat der @W*lfgang eigentlich kein Verständnis für solche Typen? Gruß Doretta
Ich spiele angeblich auf Zeit? Eins können sie mir glauben, ich habe alles aber nur keine Zeit. Um hier gleich mit offen Karten zu spielen, ich habe Krebs in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Chancen stehen nicht sonderlich gut, das ich es überlebe. Während meine Krankenkasse nach wenigen Monaten krank sein, direkt aufgefordert hat einen Reha Antrag zu schicken, habe ich mich erkundigt. Ja was denken sie passiert nach einer Reha? Man wird entweder berentet oder man ist gesund. Was denken sie ist der wahrscheinlichste Fall bei mir? Es ist schon schlimm genug das ich wahrscheinlich meine 2 Kinder mittellos hinterlasse. Hier geht es nicht um Recht sondern um Kostenminimierung seitens der Kasse oder wie erklären sie das zunehmen "sonderbarer Zufälle". Während W*lfgang hier einer der wenigen ist, die sich noch für die Patienten einsetzen obwohl damit das wenigste Geld zu holen ist. Vielleicht sollten sie nicht vorschnell über Leute urteilen.
Saskiaam 08.08.2018 | 19:03
Zitat von Marcel anzeigen
Marcel schrieb

Klar, Sie hatten sowas nie im Leben im Sinn......aber genau mit diesen "Spielchen" hat auch jede Kasse immer wieder zu tun. Vielleicht wollen die auch mal Taktik spielen.[/quote]

Diese "auf Zeit Spielchen" sind oft nur zu offensichtlich und werden auch noch von Freizeit-Experten wie @W*lfgang tatkräftig unterstützt.

Man kann so etwas auch "HotRod-Mentalität" nennen.

Der macht nämlich auch nichts anderes, als geltende Gesetze auszunutzen.

Warum hat der @W*lfgang eigentlich kein Verständnis für solche Typen?

Gruß

Doretta[/quote]

Ich spiele angeblich auf Zeit? Eins können sie mir glauben, ich habe alles aber nur keine Zeit. Um hier gleich mit offen Karten zu spielen, ich habe Krebs in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Chancen stehen nicht sonderlich gut, das ich es überlebe. Während meine Krankenkasse nach wenigen Monaten krank sein, direkt aufgefordert hat einen Reha Antrag zu schicken, habe ich mich erkundigt. Ja was denken sie passiert nach einer Reha? Man wird entweder berentet oder man ist gesund. Was denken sie ist der wahrscheinlichste Fall bei mir? Es ist schon schlimm genug das ich wahrscheinlich meine 2 Kinder mittellos hinterlasse. Hier geht es nicht um Recht sondern um Kostenminimierung seitens der Kasse oder wie erklären sie das zunehmen "sonderbarer Zufälle". Während W*lfgang hier einer der wenigen ist, die sich noch für die Patienten einsetzen obwohl damit das wenigste Geld zu holen ist. Vielleicht sollten sie nicht vorschnell über Leute urteilen.

Diese "auf Zeit Spielchen" sind oft nur zu offensichtlich und werden auch noch von Freizeit-Experten wie @W*lfgang tatkräftig unterstützt. Man kann so etwas auch "HotRod-Mentalität" nennen. Der macht nämlich auch nichts anderes, als geltende Gesetze auszunutzen. Warum hat der @W*lfgang eigentlich kein Verständnis für solche Typen? Gruß Doretta
Ich spiele angeblich auf Zeit? Eins können sie mir glauben, ich habe alles aber nur keine Zeit. Um hier gleich mit offen Karten zu spielen, ich habe Krebs in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Chancen stehen nicht sonderlich gut, das ich es überlebe. Während meine Krankenkasse nach wenigen Monaten krank sein, direkt aufgefordert hat einen Reha Antrag zu schicken, habe ich mich erkundigt. Ja was denken sie passiert nach einer Reha? Man wird entweder berentet oder man ist gesund. Was denken sie ist der wahrscheinlichste Fall bei mir? Es ist schon schlimm genug das ich wahrscheinlich meine 2 Kinder mittellos hinterlasse. Hier geht es nicht um Recht sondern um Kostenminimierung seitens der Kasse oder wie erklären sie das zunehmen "sonderbarer Zufälle". Während W*lfgang hier einer der wenigen ist, die sich noch für die Patienten einsetzen obwohl damit das wenigste Geld zu holen ist. Vielleicht sollten sie nicht vorschnell über Leute urteilen.
PFUI!!! Das widert mich an! Manche haben von ihren Eltern anscheinend gar keine Werte vermittelt bekommen! Wie kann man so über jemanden urteilen der vielleicht bald nicht mehr lebt!!! ich schäme mich manchmal Teil dieses Landes zu sein.
W*lfgangam 08.08.2018 | 19:38
Doretta, hier geht geht es um gesetzlich garantierte Fristen und deren Folge zur wirksamen/erfolgreichen Mitwirkung ...Punkt, Aus, keine Diskussion deswegen ...überflüssig. Und was ich als 'Rechtsberater' meinen Ratsuchenden empfehlen würde, überlassen Sie bitte mir - ohne Ansehen der Person/neutral eben ...der Sachverhalt zählt/Gefühle muss ich dabei nicht entwickeln (die gehören meiner Frau ;-)) - ob Hartz4 oder Vorstand eines Konzerns mit seinen 'Wehwechens' ;-) Gruß w. PS: Gibt es dafür etwa staatlich neutrale Stellen, die sich aus dem ganzen *Gefühlsscheiß aus dem kompletten SV-Recht raushalten können/müssen? ...ja! ;-)
Saskiaam 08.08.2018 | 19:48
Zitat von Rezzo anzeigen
Wollen Sie unterstellen, jemand der lieber das höhere Krankengeld, statt niedrigerer Rente beziehen möchte ist gar nicht krank?
Das können Ärzte besser beurteilen als Sie oder ich. Im Übrigen geht es nicht darum was man gerne möchte, sondern darum, was einem zusteht. Und es wird allerhöchste Zeit, dass diese unsinnige 10 Wochen-Frist in "unverzüglich" geändert wird. Dadurch würde keinem Betroffenen ein Nachteil entstehen.
Inwieweit entsteht einem Betroffenen keinen Nachteil wenn es in unverzüglich geändert wird? Ich hoffe sie meinen das Ironisch. Sie sollten wissen das der §51 SGB V massiv zweckentfremdet und missbraucht wird um Kosten zu senken. Da fällt der MDK eine Entscheidung nach Aktenlage. Als würde er es besser wissen als der langjährige betreuende Hausarzt oder Psychotherapeut. Ob Reha Fähig oder Reha sinnvoll spielt da keine Rolle. In den Reha Klinik werden dann oft subjektive von den KK abhängige Meinungen der KK Ärzte gefällt. Sicher haben wir auch Simulanten im Krankenkasse System aber ich bitte sie... wer will denn nicht freiwillig arbeiten? Ich glaube nicht das es Spaß macht zuhause zu sitzen den ganzen Tag und das unabhängig davon ob krank oder nicht. So viel dazu.
Saskiaam 08.08.2018 | 19:48
Zitat von Rezzo anzeigen
Wollen Sie unterstellen, jemand der lieber das höhere Krankengeld, statt niedrigerer Rente beziehen möchte ist gar nicht krank?
Das können Ärzte besser beurteilen als Sie oder ich. Im Übrigen geht es nicht darum was man gerne möchte, sondern darum, was einem zusteht. Und es wird allerhöchste Zeit, dass diese unsinnige 10 Wochen-Frist in "unverzüglich" geändert wird. Dadurch würde keinem Betroffenen ein Nachteil entstehen.
Inwieweit entsteht einem Betroffenen keinen Nachteil wenn es in unverzüglich geändert wird? Ich hoffe sie meinen das Ironisch. Sie sollten wissen das der §51 SGB V massiv zweckentfremdet und missbraucht wird um Kosten zu senken. Da fällt der MDK eine Entscheidung nach Aktenlage. Als würde er es besser wissen als der langjährige betreuende Hausarzt oder Psychotherapeut. Ob Reha Fähig oder Reha sinnvoll spielt da keine Rolle. In den Reha Klinik werden dann oft subjektive von den KK abhängige Meinungen der KK Ärzte gefällt. Sicher haben wir auch Simulanten im Krankenkasse System aber ich bitte sie... wer will denn nicht freiwillig arbeiten? Ich glaube nicht das es Spaß macht zuhause zu sitzen den ganzen Tag und das unabhängig davon ob krank oder nicht. So viel dazu.
Kaiseram 08.08.2018 | 20:00
Zitat von Rezzo anzeigen
Wollen Sie unterstellen, jemand der lieber das höhere Krankengeld, statt niedrigerer Rente beziehen möchte ist gar nicht krank?
Das können Ärzte besser beurteilen als Sie oder ich. Im Übrigen geht es nicht darum was man gerne möchte, sondern darum, was einem zusteht. Und es wird allerhöchste Zeit, dass diese unsinnige 10 Wochen-Frist in "unverzüglich" geändert wird. Dadurch würde keinem Betroffenen ein Nachteil entstehen.
Labern und meckern kannst Du. Wenn Du so gegen die 10-Wochenfrist bist, kannst Du ja eine Petition dagegen einlegen. Ansonsten wirst Du auch in Zukunft die rechtlich nicht zu beanstandene Ausnutzung der gesamten Frist akzeptieren müssen und es ist völlig ok, wenn in der Rentenversicherung auch „im Sinne des Versicherten“ und nicht der KK beraten wird.
W*lfgangam 09.08.2018 | 20:15
Zitat von Marcel anzeigen
Hallo Marcel, Tipp: stellen Sie parallel einen Rentenantrag - bereits mit mündlicher/telefonischer Antragsstellung werden Sie als Rentenantragsteller grundsätzlich in der KV pflichtversichert ...sofern Sie die Voraussetzungen für die KVdR (Krankenversicherung der Rentner) erfüllen und diese 'billige' vorrangige Pflichtversicherung (170 ?) die 'hohen' Kosten der freiwilligen KV verdrängt, wäre dann finanziell etwas mehr Luft vorhanden. Dass Sie hier so manche *Scheiß-Antwort erhalten haben, tut mir leid. Auch wenn ich Ihren Gesundheitszustand nicht verbessern kann, bin ich bereit, Ihnen jede erdenkliche Hilfe/aus dem SV-Recht anzubieten, sofern ich es aus dem Erfahrungsschatz leisten kann - wie übrigengs jeder andere Wissende hier auch! Gruß w.
Marcelam 10.08.2018 | 21:17
Guten Tag, Die Krankenkasse versucht mir nun Druck zu machen und hat ein erneutes Schreiben geschickt. Habe die Anträge hochgeladen. Bitte um Hilfe. Beste Grüße Marcel https://ibb.co/nESgJ9 https://ibb.co/cwc3WU
Klaram 11.08.2018 | 02:24
Holen Sie sich rechtlichen Beistand. Sofern das nicht getrollt ist, ist anscheind die KK völlig daneben. In den Verfahren geht es überhaupt nicht um die Frage eines Rehaantrags ohne vorgefertigte Formulare. Die Fälle behandeln eine schriftliche Antragsstellung mit dem gleichzeitigen Antrag den soeben gestellten Rehaantrag ruhend zu stellen und sich den Ermittlungen der DRV zu widersetzen in dem man die zugeschickten Formulare nicht ausfüllt. Im Gegenteil, der bloße schriftliche Antrag ich will Reha wird als Antrag vom BSG und allen anderen als Antrag akzeptiert. Erst die fehlende Mitwirkung führt zur Bewertung der Rehaantrag ist nicht gestellt da unvollständig das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Weiterhin stellt das BSG eindeutig fest, das Krankengeld ruht nur. Sobald irgendwann der Antrag vollständig ist lebt der Anspruch RÜCKWIRKEND wieder auf. Es geht also nichts verloren. Wie auch immer ich würde kurzen Prozess machen die Formulare ausfüllen und der KK mit Verweis auf diese Urteile rückwirkend die Auszahlung verlangen. Noch ein Beispiel hanebüchener Vorgänge bei der KK? Ähnlich wie der Schwachsinn zur Aufforderung sie müssen jetzt einen Rentenantrag stellen. Die wollen einfach von der Zahlung frei werden und versuchen alles. Willkommen im sozialen Wettbewerb. Wo Zahlen mehr wiegen als Menschen. Ähnliches sieht man überall zB in KH. Fallpauschale aufgebraucht der muss raus sofort. Hauptsache in der Buchhaltung stimmen die Zahlen.
Klaram 11.08.2018 | 02:28
Das Schreiben sieht auch nicht echt aus aber na ja wie auch immer. Rechtlicher Rat oder eben psychologischer Rat. Je nach tatsächlichen Sachverhalt.
Schorscham 11.08.2018 | 10:46
Zitat von Klar anzeigen
Diese Vermutung ist ziemlich naheliegend. Kein normaler Mensch veranstaltet so ein Theater wegen eines Reha-Antrages. MfG
KSCam 11.08.2018 | 11:06
Lieber Marcel, wenn Sie mit dem Ausfüllen der Anträge Schwierigkeiten haben, ist es doch ganz einfach: die nächste DRV Beratungsstelle hilft weiter, und wenn es der Krankenkasse bis zum Termin bei der DRV (zum Ausfüllen) zu lange geht, kann Ihnen die Kasse doch locker beim Ausfüllen helfen - ein Krankenkassen Mitarbeiter ist in der Lage seinem Kunden (den er aus dem KG raus haben will) bei einem popeligen Antrag zu helfen. Ansonsten ist in der Sache doch alles gesagt. Sie wissen was Sie tun können (Rentenantrag stellen) oder tun müssen (Rehaantrag stellen) und spätestens jetzt wissen Sie wo Sie dazu Hilfe bekommen. Kann also am Montag mit der Kasse geregelt werden. Oder Sie wollen -aus verständlichem finanziellen Grund - das Verfahren möglichst lange aussitzen; dafür haben Sie auch schon jede Menge Tipps erhalten und Sie müssten Bescheid wissen. Wenn dem so sein sollte, sollten Sie aber auch ein gewisses Verständnis dafür aufbringen, dass die Krankenkasse (=Solidargemeinschaft) ein anderes Interesse hat, nämlich in Fällen bei denen EM vorliegt das KG schnellstens zu beenden. Alles Gute.
Marcelam 19.08.2018 | 13:41
Hallo, Ich bin nach langer Zeit wieder da. Ich hatte gegen die Entscheidung der Krankenkasse Widerspruch eingelegt aber ohne Erfolg. Die Krankenkasse beharrt mit einem neuen Schreiben darauf, das die Urteile ihre Entscheidung rechtskräftig unterstützen. Zusätzlich habe ich jetzt einen Termin zur MDK Besichtigung bekommen. Nachdem ich auch massiv am Telefon eingeschüchtert wurde, frage ich mich ob die ganze Vorgehensweise legitim ist. Außerdem stellt sich mir die Frage, ist der Reha Antrag nach §51 SGB V noch in Kraft, da man sich anscheinend der Diagnose nicht sicher ist. Sonst würde man ja keinen neuen Termin zur Besichtigung ansetzen.
Schorscham 19.08.2018 | 14:04
Zitat von Marcel anzeigen
Das kann man leicht überprüfen, indem man die angeführten Gerichtsurteile liest. Zur "Besichtigung" oder zur "Begutachtung"? Es ist völlig normal, dass Dauerkranke vom MDK begutachtet werden. Dass "massive Einschüchterungen" nicht legitim sein können, sagt eigentlich schon der gesunde Menschenverstand. Ich vermute mal, dass Sie sich diese Endlos-Story nur ausgedacht haben oder zumindest maßlos übertreiben. Kein normaler Mensch veranstaltet so ein Theater wegen eines simplen Reha-Antrages! MfG
Marcelam 19.08.2018 | 14:14
Zitat von Schorsch anzeigen
Viel besser wäre die Frage, welcher Mensch würde einem anderen Menschen unterstellen so einen Aufwand zu betreiben, ja für was eigentlich? Belustigung? Aufmerksamkeit? Ich denke so langsam ist mal gut und sie können damit auch aufhören. Was wäre denn für sie ein endgültiger Beweis, den ich erbringen muss, damit ich endlich ernst genommen werde? Soll ich die aktuellen Schreiben hochladen? Es geht hier auch nicht um den Reha Antrag an sich, es geht um die Nötigung und das absolute destruktive Verhalten. Mein Zustand verschlechtert sich stark durch Anrufe und ich zerbreche mir täglich den Kopf. Wie soll ich bloß finanziell demnächst über die Runden kommen und noch viel wichtiger, wie meine Kinder? Das kann man leicht überprüfen, indem man die angeführten Gerichtsurteile liest.
Habe ich und andere bereits getan. Die Urteile werden missbraucht um eine andere Meinung zu stützen aber das geltende Recht gibt es nicht her. Fakt ist trotzdem, das die Krankenkasse das eben macht. Zur "Besichtigung" oder zur "Begutachtung"? Es ist völlig normal, dass Dauerkranke vom MDK begutachtet werden.
Im Brief ist von einer "fundierten Begutachtung" die Rede. Es stellt sich die Frage warum ich nochmal begutachtet werden soll, wenn ich doch im Reha Antrag Prozess bin und laut Aussage der KK "erwerbsgemindert" bin. Bin ich jetzt plötzlich wieder gesund? Nachdem ich ihre Beiträge hier verfolgt habe und auch ihr Verhalten mir gegenüber gesehen habe, beschleicht mich immer mehr das Gefühl das sie doch einem Interessenkonflikt unterliegen könnten. Kein Mensch würde doch leugnen was offensichtlich ist.
Schorscham 19.08.2018 | 14:30
Zitat von Marcel anzeigen
Marcel schrieb

Viel besser wäre die Frage, welcher Mensch würde einem anderen Menschen unterstellen so einen Aufwand zu betreiben, ja für was eigentlich? Belustigung? Aufmerksamkeit? Ich denke so langsam ist mal gut und sie können damit auch aufhören. Was wäre denn für sie ein endgültiger Beweis, den ich erbringen muss, damit ich endlich ernst genommen werde? Soll ich die aktuellen Schreiben hochladen? Es geht hier auch nicht um den Reha Antrag an sich, es geht um die Nötigung und das absolute destruktive Verhalten. Mein Zustand verschlechtert sich stark durch Anrufe und ich zerbreche mir täglich den Kopf. Wie soll ich bloß finanziell demnächst über die Runden kommen und noch viel wichtiger, wie meine Kinder?

Das kann man leicht überprüfen, indem man die angeführten Gerichtsurteile liest.

[/quote]

Habe ich und andere bereits getan. Die Urteile werden missbraucht um eine andere Meinung zu stützen aber das geltende Recht gibt es nicht her. Fakt ist trotzdem, das die Krankenkasse das eben macht.

Zur "Besichtigung" oder zur "Begutachtung"?

Es ist völlig normal, dass Dauerkranke vom MDK begutachtet werden.

[/quote]

Im Brief ist von einer "fundierten Begutachtung" die Rede. Es stellt sich die Frage warum ich nochmal begutachtet werden soll, wenn ich doch im Reha Antrag Prozess bin und laut Aussage der KK "erwerbsgemindert" bin. Bin ich jetzt plötzlich wieder gesund?

Nachdem ich ihre Beiträge hier verfolgt habe und auch ihr Verhalten mir gegenüber gesehen habe, beschleicht mich immer mehr das Gefühl das sie doch einem Interessenkonflikt unterliegen könnten. Kein Mensch würde doch leugnen was offensichtlich ist.

Sie wären nicht der erste Troll, der hier sein Unwesen treibt. Glauben Sie bitte was Sie wollen und suchen sie sich professionelle Hilfe bei einem Rechtsanwalt und/oder einem Facharzt für Psychiatrie. Hier werden Sie garantiert nicht die Hilfe bekommen, die Sie sich erhoffen. MfG
Marcelam 19.08.2018 | 15:04
Ob ich hier die Hilfe bekomme, die ich mir erhoffe, haben sie nicht zu entscheiden. Den Weg zum Rechtsanwalt werde ich gehen. Zu einem Facharzt für Psychiatrie allerdings noch nicht, dafür bin ich noch psychisch stabil genug und ich möchte den Platz nicht Personen weg nehmen die es dringender brauchen. Ich möchte das sie weiterhin gut genesen.
Falkoam 19.08.2018 | 15:36
Seit seinem ersten Hilfeschrei sind inzwischen 12 Tage vergangen und ein vermutlich zu laienhaft formulierter Widerspruch wurde seitens der Krankenkasse zurückgewiesen. Bis er einen Termin fürs erste Anwaltsgespräch bekommt, vergehen vermutlich noch ein paar wertvolle Tage. Und das obwohl er ohne Geld dasteht und vor Sorgen nicht mehr schlafen kann? Darüber kann ich nur mit dem Kopf schütteln!
Falkoam 19.08.2018 | 20:48
Ob ich hier die Hilfe bekomme, die ich mir erhoffe, haben sie nicht zu entscheiden. Den Weg zum Rechtsanwalt werde ich gehen. Zu einem Facharzt für Psychiatrie allerdings noch nicht, dafür bin ich noch psychisch stabil genug und ich möchte den Platz nicht Personen weg nehmen die es dringender brauchen. Ich möchte das sie weiterhin gut genesen.
Geh arbeiten und gut iss.
Sollten sie aber auch machen. Scheinen ja ganz schön viel Zeit zum Posten zu haben und dann immer noch sinnlose Kommentare.
Saskiaam 19.08.2018 | 20:54
Zitat von Falko anzeigen
Sie sind auch einer von denen, die immer gleich zum Rechtsanwalt rennen oder? warum hätte er schon vorher hingehen sollen. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Seit seinem ersten Hilfeschrei sind inzwischen 12 Tage vergangen und ein vermutlich zu laienhaft formulierter Widerspruch wurde seitens der Krankenkasse zurückgewiesen. Bis er einen Termin fürs erste Anwaltsgespräch bekommt, vergehen vermutlich noch ein paar wertvolle Tage. Und das obwohl er ohne Geld dasteht und vor Sorgen nicht mehr schlafen kann? Darüber kann ich nur mit dem Kopf schütteln!
Woher wollen sie denn wissen wie der Widerspruch formuliert war oder was er generell gemacht hat. Sie haben doch direkt verurteilt ohne überhaupt eine Ahnung von irgendwas zu haben. Erst den Kopf einschalten und dann reden oder würde Ihnen das nicht beigebracht?
Marcoam 19.08.2018 | 21:16
Nicht nur der gleiche psychisch sehr gestörte Mensch der immer wieder meinen Namen benutzt, solche Leute bringen meist aus Mangel an Aufmerksamkeit irgendwann kleine Kinder um. Hier werden auch Beiträge gelösch. ZB meiner in dem ich darlege warum das ein typischer Trollbeitrag ist und es sich nach Wochen immer noch damit beschäftigt wird ^^ herrlich! Es gibt KEINEN Formzwang für einen Rehaantrag oder Rentenantrag. Ich bitte doch die Experten mir diese Zeile im Gesetz zu zeigen. Selbst das BSG sagt es gibt keinerlei Formzwang. Aber lieber wochenlang Trolle füttern. In dieser beschriebenen Welt hätte er doch einfach diesen formalen Antrag ausfüllen müssen und alles wäre erledigt, bekommt sogar das Krankengeld rückwirkend ausgezahlt steht sogar im Gesetz wörtlich drin. Aber NEIN dann lieber rätseln was man macht. Anwalt, Inkasso, Rebellion? Es gibt tatsächlich Menschen die so Langeweile haben ein Forum für sich zu entdecken und es zuzmüllen und sich wahrscheinlich endlich mal beachtet zu fühlen. Bei aller Liebe. Man kanns auch mit der Toleranz ins Groteske treiben. Und es ist völlig unlogisch weil hier ja behauptet wird die KK machen alles um Kosten zu sparen. Ja würde Sinn machen wenn es so im Gesetz stehen würde. Aber im 51 steht RUHEN DES ANSPRUCHS ein RUHENDER ANSPRUCH ist KEIN ENTFALLENER ANSPRUCH. Was ruht lebt wieder auf. In dieser Trollwelt müsste wieder nur dieser ominöse formale Antrag gestellt werden und alles Geld müsste RÜCKWIRKEND durch die KK gezahlt werden. Auch das habe ich in dem gelöschten Beitrag dargelegt. Also ein Ratschlag, stell dich demonstrierend auf eine Kreuzung gegen diese Ungerechtigkeit. Schönen Sonntag noch :p
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Schnellere Termine in der Praxis, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und attraktive Preise: Mit diese Argumenten locken private Versicherer. Doch da die Entscheidung gegen die gesetzliche Krankenversicherung fast immer endgültig ist, sollte sie sehr genau überlegt sein.

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Wer vorzeitig in den Ruhestand gehen will, muss Abschläge von der Rente in Kauf nehmen. Doch das muss nicht sein. Wie man Abschläge ausgleichen und dabei tausende Euro Steuern sparen kann – und warum das bald teurer wird.

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