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Experten-Antwort

Reha Unfähigkeit

von Frank 22.08.2023 | 15:39
304 Ansichten
7 Antworten
Auf meinen Antrag auf volle EMR wurde mir in 11/22 die halbe EMR zuerkannt. Nach meinem Widerspruch 01.23, wurde ich zum 2ten Mal begutachtet 02.23. Jetzt wurde mein Widerspruch mit einer angeordneten Reha beantwortet. In 12.18/01.19 hatte ich bereits eine Reha, die nach Ansicht der Klinik erfolgreich war. Dem widersprach ich ausführlich. Ich bin von meinem Neurologen seit 18 Monaten ununterbrochen arbeitsunfähig geschrieben und halte eine erneute REHA für sinnlos und sehe mich auch psychisch nicht in der Lage dazu.

1 Experten-Antwort

Experten-Antwortam 22.08.2023 | 15:59

Hallo Frank ,
die Rehafähigkeit ist eine Anspruchsvoraussetzung, um überhaupt eine Rehamaßnahme antreten zu können. Halten Sie sich für rehaunfähig, sollten Sie dies Ihrem Rentenversicherungsträger mit geeigneten Beweismitteln mitteilen. 
Ob die Krankschreibung Ihres Neurologen dazu ausreicht, kann an dieser Stelle nicht geklärt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen 
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

6 Antworten

..am 22.08.2023 | 15:47
Sie haben Mitwirkungspflichten. Haben Sie Angst, dass die Reha wieder erfolgreich nach Ansicht der Klinik abgeschlossen wird? https://www.ihre-vorsorge.de/altersvorsorge-lexikon/M/mitwirkung…
Rehaam 22.08.2023 | 15:53
Dann müssen Sie sich Rehaunfähigkeit attestieren lassen, aber auch damit rechnen, dass Ihr Antrag dann abgelehnt wird.
Schadeam 22.08.2023 | 16:00
mit der Reha 18/19 vor mehr als 4 Jahren brauchen Sie nicht mehr zu argumentieren, die ist Schnee von vorgestern. Sie wollen die volle Rente, die DRV sieht die Möglichkeit das mit einer Reha abzuwenden, bzw. Ihre Gesundheit zu stabilisieren/verbessern. Wenn Sie da nicht "mitspielen" sondern mit den ollen Kamellen (letzte reha) ankommen, müssen Sie halt damit rechnen dass Ihr Widerspruch erfolglos bleibt. Wäre es eigentlich so dramatisch wenn sich Ihre Situation verbessern würde? Nur mal so gefragt.
Theoam 22.08.2023 | 16:36
Schade schrieb

mit der Reha 18/19 vor mehr als 4 Jahren brauchen Sie nicht mehr zu argumentieren, die ist Schnee von vorgestern.

Sie wollen die volle Rente, die DRV sieht die Möglichkeit das mit einer Reha abzuwenden, bzw. Ihre Gesundheit zu stabilisieren/verbessern.

Wenn Sie da nicht "mitspielen" sondern mit den ollen Kamellen (letzte reha) ankommen, müssen Sie halt damit rechnen dass Ihr Widerspruch erfolglos bleibt.

Wäre es eigentlich so dramatisch wenn sich Ihre Situation verbessern würde? Nur mal so gefragt.

Für die meisten wäre es wohl erfreulich, wenn sich die Gesundheit verbessern lässt. Das birgt aber auch Probleme. Es wird nur behauptet, ist aber nicht so. Wieder arbeiten können und eine Arbeit haben, sind auch wieder zwei Paar Schuhe. Gesünder, aber vielleicht jahrelang im Bürgergeld versenkt ist auch nicht der Bringer. Neue Möbel, neue Elektrogeräte, Fußball - Kino-und Theaterkarten, ein Zeitungsabonoment, ein Auto, eine nicht vorgeschriebene Wohnung, sind so Dinge, die ein EM-Rentner haben kann, ein Bürgergeldempfänger aber nicht. Es ist der soziale Abstieg, der auch im Bereich EM-Rente vor Veränderungen scheut.
Lodzam 22.08.2023 | 17:38
"Wieder arbeiten können und eine Arbeit haben, sind auch wieder zwei Paar Schuhe." Es war wahrscheinlich seit 30 Jahren nicht mehr so leicht gewesen, eine Arbeit zu finden. Aktuell haben wir eindeutig einen Arbeitnehmer-Markt. Von daher ist die große Angst, am Ende gesund aber arbeitslos zu sein, in den meisten Fällen inzwischen unberechtigt. Und wenn man Pech hat, ist die Rente auch nicht wesentlich höher als das Bürgergeld.
max mustermannam 23.08.2023 | 14:52
Lodz schrieb

"Wieder arbeiten können und eine Arbeit haben, sind auch wieder zwei Paar Schuhe."

Es war wahrscheinlich seit 30 Jahren nicht mehr so leicht gewesen, eine Arbeit zu finden. Aktuell haben wir eindeutig einen Arbeitnehmer-Markt. Von daher ist die große Angst, am Ende gesund aber arbeitslos zu sein, in den meisten Fällen inzwischen unberechtigt.

Und wenn man Pech hat, ist die Rente auch nicht wesentlich höher als das Bürgergeld.

er zetierte aus dem reha bericht das er gesund sei was er aber nicht ist reha centren müssen prozentual gesundschreiben das ist allgemein bekannt wer glaubt das man in einer reha gesund wird ab 40 jahren und chronische leiden hat der spielt auch noch mit einhörnern
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