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Wenn Sie benotete Prüfungen schreiben, werden die sicher einen Zweck haben. Glauben Sie ernsthaft, dass Sie, wenn Sie im Vorkurs wirklich schlecht abschneiden, Sie in der eigentlichen Umschulung plötzlich mitkommen? Sicher wird es eine "Grauzone" geben, in der noch andere Aspekte zählen. Aber bei eindeutigen Noten wird entsprechend entschieden werden, im Guten wie im Schlechten. Überlegen Sie mal, was Sie sagen würden, wenn Sie gute Noten hätten und die DRV würde die Umschulung nicht genehmigen, weil Sie nicht fleißig, pünktlich oder was weiß ich nicht genug waren. Das würden Sie doch auch nicht einfach akzeptieren, oder?
Das mit den Noten ist mir klar, nur sollte es im fairen Verhältnis stehen, es kann ja nicht sein das ein Vorbereitungskurs im Rechnen mit Taschenrechner arbeiten darf und damit natürlich gut in den Tests abschneidet und der andere Vorbereitungskurs das ganze ohne Taschenrechner bei Tests durchführen muss wo Noten sich verändern da Fehler schneller passieren als mit dem Taschenrechner.
Mir geht es nur darum zu wissen auf was alles geachtet wird, schließlich will man am ende des Vorbereitungskurses nicht als Arbeitsloser da stehen wenn die Noten nicht passen, viele haben nun mal kein gutes Verhältnis mehr zu ihrem alten Arbeitgeber oder ihren Job längst gekündigt da es gesundheitlich nicht anders zu vertreten war. An Noten eines Vorbereitungskurses lassen sich nun mal keine Zukünfte ablesen wer Prüfungen bestehen kann und wer durchfällt
Eine unterschiedliche Regelung bei den Prüfungsvorgaben macht die Ergebnisse nur angreifbar. Das tut sich keine Einrichtung freiwillig an. Sollte es wider Erwarten doch passieren, würde ich sofort reagieren und die Lehrgangsleitung darauf ansprechen. Also nicht erst die Ergebnisse abwarten.
Ansonsten kann man nur raten, sich anzustrengen, zu lernen und aktiv mitzuarbeiten. Halt wie in der Schule oder auch Arbeit, wenn man einen guten Eindruck hinterlassen will. Sollten Sie dann ein Wackelkandidat sein, wird dadurch die Entscheidung ja oder nein sicher beeinflusst. Bei zu schlechten Noten hilft alles nichts. Da ist es vielleicht auch besser, sich gleich anders zu orientieren als sich erst lange durch die Umschulung zu quälen und dann die Prüfung nicht zu schaffen oder wegen zu schlechter Prüfung arbeitslos zu werden. Auch das gibt es nämlich.
Außerdem heißt keine Umschulung ja nicht automatisch zurück zum alten Arbeitgeber. Die DRV hat noch andere Maßnahmen, mit denen Sie einen passenden Arbeitsplatz suchen können.
Vielen Dank, das war eine Hilfreiche Antwort die zugleich meine Fragen beantwortet hat und mir darüber hinaus die sorgen alter Arbeitgeber genommen hat.
Das mit dem weshalb die einen den Taschenrechner nutzen und die anderen nicht hatte man angesprochen, darauf eingegangen ist man nicht da anscheinend jeder Reha Vorbereitungslehrgang seine eigenen Regeln diesbezüglich hat, gerecht ist es nicht, aber man macht das beste aus dem ganzen und Frischt einfach altes wissen ohne Digitale Technik wieder auf
Traurig, dass man Ihnen diese Grundprinzipien noch in einem anonymen Forum erklären muss. So ganz helle scheinen Sie ja nicht zu sein, wenn man die Selbstverständlichkeiten nicht von allein erkennt.
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