Ob Sie die abschlagsfreie Altersrente beziehen können, wird davon abhängen, ob sie nach der Entlassung aus der Reha-Maßnahme als erwerbsgemindert eingestuft werden und ob bei Ihnen die Disposition eingeschränkt ist / wird. Warten Sie das Anschreiben der Rentenversicherung ab und lassen Sie sich anschließend persönlich beraten.
Fakt ist nunmal, dass die Mitarbeiter der Krankenkassen häufig versuchen, ihre Versicherten mit „unlauteren“ Methoden unter Druck zu setzen und diese erst bei einer Beratung der DRV über ihre wirklichen Rechte aufgeklärt werden. Da können Sie sich noch so ereifern. Es bleibt eine traurige Tatsache! In dieser Beziehung sind die Krankenkassen von dem Begriff „sozial“ weit entfernt. Auch die wenigen schwarzen Schafe unter den Versicherten ändern die bestehende Situation nicht.Hallo MI, legen Sie einfach auf und verweisen Sie die KK darauf, nur noch schriftliche Anfragen an Sie zu richten.Ja ja, immer diese "Krankenkassen-Deppen", die die Rechtslage nicht kennen und nichts weiter zu tun haben, als ihre Versicherten am Telefon zu mobben und zu terrorisieren. Nicht wahr, Ihr Superschlauen? Natürlich darf der Angerufene einfach auflegen, wenn mein "mobbender" Kollege wieder anruft. Allerdings sind wir trotz unserer Dummheit dazu in der Lage, unsere Anliegen auch schriftlich zu vermitteln. Aber vermutlich ist das dann auch "Mobbing", wenn der Versicherte Frühmorgens um 9 vom Posteboten aus dem Bett geklingelt wird, damit er ihm einen Einschreibebrief übergeben kann, nicht wahr? Wir sind aber auch gemein. Anstatt einfach nur kommentarlos das Krankengeld auszuzahlen bis die maximale Anspruchsdauer abgelaufen ist, belästigen wir unsere Versicherten auch noch mit unhöflichen Mobbing- und Terror-Attacken. Allerdings dürfen Sie auch gerne zur Kenntnis nehmen, dass durch diese "unverschämten" Maßnahmen schon so macher Drückeberger entlarvt worden ist. Die "hochanständigen" DRV-MA betreiben natürlich kein "Mobbing", wenn sie ihre EM-Rentenbezieher ab und zu an ihre Mitwirkungspflichten erinnern oder sogar Rentenentziehungsverfahren androhen. Oder?
Das geht sogar so weit, dass Sachbearbeiter der KK Ihren Versicherten anbieten, einen Rentenantrag für Sie aufzunehmen und zwar nicht als Hilfe, sondern allein um die Versicherten aus dem Krankengeldbezug zu bekommen.
Es sollte daher von Seiten der DRV überdacht werden, ob es klug ist, Mitarbeiter der KK als Versichertenberater einzusetzen, da diese häufig einem Konflikt zwischen dem Auftrag ihres Arbeitgebers und der Aufgabe der DRV ausgesetzt sind.
Genau diese Antwort zeigt nur, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Realität haben.
Zur Rentenantragstellung geht man nicht zur Krankenkasse, es sei denn man versucht wie Sie, seine Brötchen beim Frisör zu erstehen.[/quote]
Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind.
Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld.
Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
[/quote]
Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert.
Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt.
Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich.
Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache!
Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.
Und Du bist einer der Ersten der schreit wenn die KK die Beiträge erhöht.Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind. Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld. Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert. Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt. Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich. Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache! Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.
Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind.
Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld.
Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
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Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert.
Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt.
Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich.
Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache!
Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.
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Und Du bist einer der Ersten der schreit wenn die KK die Beiträge erhöht.
Wieder ein User der außer Unsinn nichts zu sagen hat. Wer die Medien regelmäßig verfolgt, weiß auch, dass die KK 2017 enorme Überschüsse eingenommen haben. Also erst denken, dann schreiben!Und Du bist einer der Ersten der schreit wenn die KK die Beiträge erhöht.Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert. Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt. Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich. Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache! Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.Genau diese Antwort zeigt nur, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Realität haben. Zur Rentenantragstellung geht man nicht zur Krankenkasse, es sei denn man versucht wie Sie, seine Brötchen beim Frisör zu erstehen.Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind. Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld. Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind.
Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld.
Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert. Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt. Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich. Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache! Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.Genau diese Antwort zeigt nur, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Realität haben. Zur Rentenantragstellung geht man nicht zur Krankenkasse, es sei denn man versucht wie Sie, seine Brötchen beim Frisör zu erstehen.Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind. Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld. Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
Genau diese Antwort zeigt nur, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Realität haben.
Zur Rentenantragstellung geht man nicht zur Krankenkasse, es sei denn man versucht wie Sie, seine Brötchen beim Frisör zu erstehen.[/quote]
Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind.
Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld.
Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
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Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert.
Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt.
Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich.
Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache!
Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.
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Und Du bist einer der Ersten der schreit wenn die KK die Beiträge erhöht.[/quote]
Wieder ein User der außer Unsinn nichts zu sagen hat.
Wer die Medien regelmäßig verfolgt, weiß auch, dass die KK 2017 enorme Überschüsse eingenommen haben.
Also erst denken, dann schreiben!
Genau diese Antwort zeigt nur, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Realität haben.
Zur Rentenantragstellung geht man nicht zur Krankenkasse, es sei denn man versucht wie Sie, seine Brötchen beim Frisör zu erstehen.[/quote]
Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind.
Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld.
Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
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Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert.
Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt.
Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich.
Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache!
Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.
Lesen und richtig interpretieren scheint nicht gerade Ihr Ding zu sein. Deshalb versuchen Sie es bitte noch einmal: Zitat aus meinem obigen Beitrag: "Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld." "...und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen..." heißt genau WAS ??Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind. Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld.Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert....
Mit unlauteren Methoden Überschüsse zu erzielen halten Sie also für legitim? Ja dann! Sie können argumentieren wie Sie wollen, dass Versicherte erst bei der RV über ihre Rechte aufgeklärt werden, was den Zeitpunkt oder die Notwendigkeit einer Rentenantragstellung hervorgeht, weil sie zuvor durch die KK unlauter unter Druck gesetzt wurden, ist tägliche Praxis. Glücklicherweise setzen sich aber immer mehr gegen diese Methoden zur Wehr. Dass Leute wie Sie, diese Praxis unterstützen ist klar, sonst gäbe es Sie ja nicht. Ein „soziales Gewissen“ scheinen sie eh nicht zu besitzen. Ich für meinen Teil, werde weiterhin diesbezüglich Versicherte unterstützen, sich gegen entsprechende KK-Mitarbeiter auf legalem Wege zu wehren und Leuten wie Ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ein guter Vorsatz für 2018!Jetzt Rate mal, weshalb die KK Überschüsse erwirtschaften. Als "Vordenker" dürfte das doch nicht all zu schwierig sein.Wieder ein User der außer Unsinn nichts zu sagen hat. Wer die Medien regelmäßig verfolgt, weiß auch, dass die KK 2017 enorme Überschüsse eingenommen haben. Also erst denken, dann schreiben!Und Du bist einer der Ersten der schreit wenn die KK die Beiträge erhöht.Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert. Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt. Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich. Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache! Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.Genau diese Antwort zeigt nur, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Realität haben. Zur Rentenantragstellung geht man nicht zur Krankenkasse, es sei denn man versucht wie Sie, seine Brötchen beim Frisör zu erstehen.Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind. Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld. Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
Genau diese Antwort zeigt nur, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Realität haben.
Zur Rentenantragstellung geht man nicht zur Krankenkasse, es sei denn man versucht wie Sie, seine Brötchen beim Frisör zu erstehen.[/quote]
Es ist keinesfalls unrealistisch, dass Krankenkassenmitarbeiter bei der Beantragung von Reha-Maßnahmen und EM-Renten behilflich sind.
Schließlich haben sie ein BERECHTIGTES Interesse daran, dass ihre Versichterten die Leistungen erhalten, die ihnen ZUSTEHEN und nicht unnötig lange Krankengeld beziehen anstatt Renten oder Arbeitslosengeld.
Meinen eigenen Erfahrungen nach, sind viele Krankenkassen noch viel zu geduldig.
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Das Hauptinteresse der KK besteht darin, die Krankengeldzahlung einstellen zu können. Dass Sie das im Interesse der Versicherten sehen, ist mehr als blauäugig interpretiert.
Insbesondere wenn das Krankengeld deutlich höher als die zu erwartende Rente ist (was sehr häufig der Fall ist) Ihre Interpretation ad absurdum geführt.
Wenn es den Krankenkassen dann tatsächlich um die Versicherten gehen würde, wäre ja der unnötige zeitliche Druck einer Rentenantragstellung gar nicht erforderlich.
Sie können ja gern Ihr heiles Weltbild diesbezüglich behalten. Die Realität spricht eine ganz andere Sprache!
Das könnten Ihnen sehr viele Betroffene bestätigen.
[/quote]
Und Du bist einer der Ersten der schreit wenn die KK die Beiträge erhöht.[/quote]
Wieder ein User der außer Unsinn nichts zu sagen hat.
Wer die Medien regelmäßig verfolgt, weiß auch, dass die KK 2017 enorme Überschüsse eingenommen haben.
Also erst denken, dann schreiben![/quote]
Jetzt Rate mal, weshalb die KK Überschüsse erwirtschaften.
Als "Vordenker" dürfte das doch nicht all zu schwierig sein.[/quote]
Mit unlauteren Methoden Überschüsse zu erzielen halten Sie also für legitim?
Ja dann!
Sie können argumentieren wie Sie wollen, dass Versicherte erst bei der RV über ihre Rechte aufgeklärt werden, was den Zeitpunkt oder die Notwendigkeit einer Rentenantragstellung hervorgeht, weil sie zuvor durch die KK unlauter unter Druck gesetzt wurden, ist tägliche Praxis.
Glücklicherweise setzen sich aber immer mehr gegen diese Methoden zur Wehr.
Dass Leute wie Sie, diese Praxis unterstützen ist klar, sonst gäbe es Sie ja nicht.
Ein „soziales Gewissen“ scheinen sie eh nicht zu besitzen.
Ich für meinen Teil, werde weiterhin diesbezüglich Versicherte unterstützen, sich gegen entsprechende KK-Mitarbeiter auf legalem Wege zu wehren und Leuten wie Ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Ein guter Vorsatz für 2018!
Eine Anhörung nach § 24 SGB X sowie ein Entziehungsbescheid MUSS aber schriftlich erfolgen. Und dass MA von Behörden keinen Wert auf persönlichen oder telefonischen Kontakt legen, halte ich für schlichtweg falsch. Voraussetzung ist, dass respektvoll miteinander umgegangen wird. Ich kenne es leider auch anders (Kundschaft wird unverschämt und frech).Übrigens werden DRV-MA ihre Kundschaft nicht laufend telefonisch kontaktieren, wenn der Mitwirkungspflicht nicht gefolgt wird, schon gar nicht bei Rentenentziehungen! Diese sind immer nach § 24 SGB X schriftlich anzukündigen.Aufforderungen zum Reha-Antrag erfolgen auch immer schriftlich, weil die Krankenkassen wohl kaum telefonisch Dispositionsrechte einschränken können. Und dass die DRV-Mitarbeiter lieber Briefe schreiben anstatt anzurufen, liegt schlicht und einfach daran, dass Behörden keinen Wert auf persönlichen Kundenkontakt und Kundenbindung legen. Bei profitorientierten Privatunternehmen ist das schon alleine aus Wettbewerbsgründen anders. Mir persönlich ist ein persönliches Gespräch mit meinem KK-Mitarbeiter lieber als ein unpersönlicher Brief. Dann kann man nämlich sofort Mißverständnisse aus dem Weg räumen, ohne dem Sachbearbeiter erst hinterher telefonieren zu müssen....
Und SIE?
Vor meiner Berentung war ich über zwei Jahre lang im Krankengeldbezug, weil sich während meiner AU-Zeit die Diagnose geändert hatte und somit ein neuer KG-Anspruch entstanden ist.
Während dieser Zeit hatte ich mehrmals das Vergnügen, mit meinem zuständigen KK-MA zu telefonieren und mich dabei ganz nett mit ihm zu unterhalten.
Warum SIE sich einbilden, die große Ahnung zu haben und alle Andersdenkenden auf ziemlich arrogante Weise abzukanzeln, kann ich nicht nachvollziehen.
An Ihrer besonderen Intelligenz kann es allerdings definitiv nicht liegen.
Vermutlich haben Sie im realen Leben nichts zu melden und sind deshalb immer so "genervt"....
Wie oft sind Sie denn schon telefonisch oder persönlich durch einen Mitarbeiter der KK zu einer Antragstellung aufgefordert worden? Noch nie? Dann behalten Sie doch besser Ihre theoretischen Weisheiten für sich und benennen sich um in „Theoretiker“!Und SIE? Vor meiner Berentung war ich über zwei Jahre lang im Krankengeldbezug, weil sich während meiner AU-Zeit die Diagnose geändert hatte und somit ein neuer KG-Anspruch entstanden ist. Während dieser Zeit hatte ich mehrmals das Vergnügen, mit meinem zuständigen KK-MA zu telefonieren und mich dabei ganz nett mit ihm zu unterhalten. Warum SIE sich einbilden, die große Ahnung zu haben und alle Andersdenkenden auf ziemlich arrogante Weise abzukanzeln, kann ich nicht nachvollziehen. An Ihrer besonderen Intelligenz kann es allerdings definitiv nicht liegen. Vermutlich haben Sie im realen Leben nichts zu melden und sind deshalb immer so "genervt".... [/ Sie scheinen ja aktuell ein großes Mitteilungsbedürfnis zu haben, was auch andere User in anderen Beiträgen schon kritisiert haben, da Sie rein polemisch und unzutreffend argumentieren. Halten Sie sich doch besser zurück. Das wäre für Sie und alle User hier besser. Sie haben einfach kein fachliches Wissen. Für dieses Forum sind Sie alles, nur keine Bereicherung!
Wie oft sind Sie denn schon telefonisch oder persönlich durch einen Mitarbeiter der KK zu einer Antragstellung aufgefordert worden?
Noch nie? Dann behalten Sie doch besser Ihre theoretischen Weisheiten für sich und benennen sich um in „Theoretiker“![/quote]
Und SIE?
Vor meiner Berentung war ich über zwei Jahre lang im Krankengeldbezug, weil sich während meiner AU-Zeit die Diagnose geändert hatte und somit ein neuer KG-Anspruch entstanden ist.
Während dieser Zeit hatte ich mehrmals das Vergnügen, mit meinem zuständigen KK-MA zu telefonieren und mich dabei ganz nett mit ihm zu unterhalten.
Warum SIE sich einbilden, die große Ahnung zu haben und alle Andersdenkenden auf ziemlich arrogante Weise abzukanzeln, kann ich nicht nachvollziehen.
An Ihrer besonderen Intelligenz kann es allerdings definitiv nicht liegen.
Vermutlich haben Sie im realen Leben nichts zu melden und sind deshalb immer so "genervt"....
[/
Sie scheinen ja aktuell ein großes Mitteilungsbedürfnis zu haben, was auch andere User in anderen Beiträgen schon kritisiert haben, da Sie rein polemisch und unzutreffend argumentieren.
Halten Sie sich doch besser zurück.
Das wäre für Sie und alle User hier besser.
Sie haben einfach kein fachliches Wissen.
Für dieses Forum sind Sie alles, nur keine Bereicherung!
Aha, Sie kennen also die IP-Adresse des Users der sich "@Realist" nennt oder woher wollen Sie wisen, dass er bereits andere Beiträge geschrieben hat?
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Woher wollen Sie denn wissen, was die Mehrheit der anderen User denken?
Interessant, dass ausgerechnet SIE das schreiben.
Gruß Rosanna
DANKE für diesen köstlichen Beitrag, @Rosanna!Sie scheinen ja aktuell ein großes Mitteilungsbedürfnis zu haben, was auch andere User in anderen Beiträgen schon kritisiert haben,.....Aha, Sie kennen also die IP-Adresse des Users der sich "@Realist" nennt oder woher wollen Sie wisen, dass er bereits andere Beiträge geschrieben hat? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Woher wollen Sie denn wissen, was die Mehrheit der anderen User denken? Interessant, dass ausgerechnet SIE das schreiben. Gruß Rosanna
Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.
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