Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.
Zur Experten-Antwort springenHallo Diplomingenieur,
auch wenn Ihnen eine unbefristete Erwerbsminderungsrente bewilligt wurde, heißt das nicht, dass Sie diese bis zur Altersrente in Anspruch nehmen "müssen".
Sollten Sie sich irgendwann gesundheitlich in der Lage sehen, wieder einer Beschäftigung nachzugehen, teilen Sie dies dem Rentenversicherungsträger mit. Geprüft wird dann, ob Ihnen die Erwerbsminderungsrente an sich noch zusteht oder ob der Verdienst aus der Beschäftigung auf die Erwerbsminderungsrente anzurechnen ist.
1. Mit dem erteilten Rentenbescheid haben Sie eine soziale Absicherung erhalten.
2. Über weitere Hinzuverdienstmöglichkeiten sollten Sie sich mit der zuständigen Auskunfts- und Beratungsstelle des Rentenversicherungsträgers in Verbindung setzen.
Du meine Güte, weshalb sind Sie denn jetzt eingeschnappt? Um einem Fragenden sinnvolle Antworten geben zu können, sollte die Frage halt etwas konkreter gestellt werden. Salbungsvolle Worte hätte ich auch schreiben können. Wenn Ihnen die Antwort von @Fortitude one besser gefällt, ist es doch gut. Und dass Sie nicht bekloppt sind und sich nicht die Kugel geben sollen, auch das hätte ich Ihnen sagen können. Ich wußte ja nicht, dass Sie das hören wollen. :-)Weshalb haben Sie denn überhaupt einen Rentenantrag gestellt? Können Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten? Sie wussten doch sicherlich schon vor der Antragstellung, wie hoch in etwa Ihre EM-Rente sein wird (aus Renteninformationen). Sie sollten schon mehr Details angeben. Waren Sie abhängig beschäftigt oder selbständig? Hatten Sie keinen Anspruch (mehr) auf Kranken- oder ALG I?Ich brauche Ratschläge und nicht vier Fragen auf drei Zeilen. So geht das nämlich schon seit zwanzig Jahren. Fortitude One hat das schon verstanden.
Dies ist aber kein Forum wo Sie Trost und Mitleid suchen können, sondern wo rentenrechtlich Rat gegeben wird. Daher hat =//= völlig Recht!Weshalb haben Sie denn überhaupt einen Rentenantrag gestellt? Können Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten? Sie wussten doch sicherlich schon vor der Antragstellung, wie hoch in etwa Ihre EM-Rente sein wird (aus Renteninformationen). Sie sollten schon mehr Details angeben. Waren Sie abhängig beschäftigt oder selbständig? Hatten Sie keinen Anspruch (mehr) auf Kranken- oder ALG I?Ich brauche Ratschläge und nicht vier Fragen auf drei Zeilen. So geht das nämlich schon seit zwanzig Jahren. Fortitude One hat das schon verstanden.
Im günstigsten Fall hätten Sie das Ergebnis ein paar Wochen hinauszögern können. Und was hätten Sie dann verdient? Im Übrigen ist diese zehn Wochen-Frist-Regelung reformbedürftig, da es für die Beitragszahler überhaupt keinen plausiblen Grund dafür gibt, einen Reha-/Renten-Antrag ohne Not hinauszuzögern. Es ist jedem Betroffenen zumutbar, den Reha-Antrag unverzüglich zu stellen und wenn einem die Krankenkasse auch noch beim Ausfüllen behilflich ist, erst recht. Diese Hinauszögerungstaktiken sind einfach nur asozial und sollten bußgeldpflichtig werden. MfGHallo Diplomingenieur, sie haben sich einfach aus dem Krankengeldbezug drängen lassen. Aufforderung zum Rehaantrag durch die Krankenkasse: Dafür haben Sie eine 10-Wochenfrist. Sie sind nicht verpflichtet, den vorausgefüllten und womöglich mit dem Aufdruck „Eilantrag“ versehene Formular der Krankenkasse zu benutzen. Einfach zu viele Fehler. Hauptsache die DAK hat das Krankengeld eingespart.Genau so ist es. Und das Krankengeld waren 400 Euro mehr pro Monat. Langsam verstehe ich..
Ja, die Prüfen alte Befunde! Eine Argumentation ist sinnlos. Entweder man beutet das Sozialsystem aus oder man ist zu krank zum arbeiten. Keiner macht Fehler, nur der Betroffene selbst ist schuld. Ganz gleich was auch immer sein mag. Kann einer sagen was er will. Hier gibt es eine gesetzliche Lücke. Ich habe um eine erneute Einschätzung meines Gesundheitszustandes gebeten. Vielleicht wird wenigstens diese Bitte verfolgt. Wenn nicht, dann mache ich eben die Zwangspause. Auch wenn ich das in meinem Fall als nicht gerechtfertigt sehe.Ach egal, ich mache es so wie hier im Forum oft beschrieben, Ich ruhe mich in der sozialen Hängematte aus. Ich möchte nur betonen, dass ich diese Hängematte, auf Kosten der Solidargemeinschaft nicht wollte. Diese wurde mir leider verpflichtend zugeteilt. Gesetzliche Hilfen, die ich benötigen würde, gibt es leider nicht.Gewöhnlich wird darüber gemeckert, dass (angeblich) zustehende EM-Renten nicht oder erst nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen bewilligt werden. Dass man Ihnen so schnell eine unbefristete EM-Rente bewilligt hat, ist somit ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür, Sie tatsächlich vollständig erwerbsgemindert sind. Die Sozialmediziner der DRV prüfen gewöhnlich sehr genau, ob durch gezielte Leistungen zur medizinischen-/beruflichen Rehabilitation eine EM-Rente vermieden werden kann und die Hausjuristen der DRV prüfen ebenfalls akribisch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Kurz: Grundlos wurde Ihre Rente nicht bewilligt! LG
Ihre Sorgen möchte mancher Versicherte haben. Das mit dem bekloppt (Ihre eigenen Worte) ist nicht ganz von der Hand zu weisen.Gewöhnlich wird darüber gemeckert, dass (angeblich) zustehende EM-Renten nicht oder erst nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen bewilligt werden. Dass man Ihnen so schnell eine unbefristete EM-Rente bewilligt hat, ist somit ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür, Sie tatsächlich vollständig erwerbsgemindert sind. Die Sozialmediziner der DRV prüfen gewöhnlich sehr genau, ob durch gezielte Leistungen zur medizinischen-/beruflichen Rehabilitation eine EM-Rente vermieden werden kann und die Hausjuristen der DRV prüfen ebenfalls akribisch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Kurz: Grundlos wurde Ihre Rente nicht bewilligt! LGJa, die Prüfen alte Befunde! Eine Argumentation ist sinnlos. Entweder man beutet das Sozialsystem aus oder man ist zu krank zum arbeiten. Keiner macht Fehler, nur der Betroffene selbst ist schuld. Ganz gleich was auch immer sein mag. Kann einer sagen was er will. Hier gibt es eine gesetzliche Lücke. Ich habe um eine erneute Einschätzung meines Gesundheitszustandes gebeten. Vielleicht wird wenigstens diese Bitte verfolgt. Wenn nicht, dann mache ich eben die Zwangspause. Auch wenn ich das in meinem Fall als nicht gerechtfertigt sehe.
Das gesamte Sozialsystem in den USA funktioniert aber nicht so (gut) wie in Deutschland. Ich habe eine Verwandte, die seit Jahrzehnten in den USA lebt und Familie hat. Wenn man in die amerikanische Rentenkasse einzahlt und demnach eine Beschäftigung hat, die auch "rentenversichert" ist, dann ist es okay. Andernfalls erhält man nicht unbedingt viel Hilfe vom Staat. Man sieht es ja schon am Gesundheitswesen. In D muss man pflichtversichert bei der Krankenkasse sein.Hallo Diplomingenieur, ganz so einfach erhält man eine unbefristete EMR nicht. Sie wurden (Leistungsfähigkeit) vom medizinischen Dienst der DRV unter 3 Stunden eingestuft. Und eine unbefristete EMR sind äußerst die Ausnahme. Viele Antragsteller erhalten eine befristete EMR und sehr viele gar keine. Sie können froh sein, dass es die EMR gibt und das zu Ihren Gunsten mit einer Zurechnungszeit von 17 Jahren. Normalerweise hätten Sie locker 500 Euro weniger. Und würden wir in der USA wohnen, dann hätten wir nichts zu Lachen. Mich mit eingeschlossen. Ich beziehe auch die EMR. Lassen Sie alles mal sacken und bekloppt sind Sie nicht. Und warum sollen Sie sich die Kugel geben. Glauben Sie mir das Leben ist viel zu schön und halten sich immer vor Augen, dass es Menschen gibt, denen es viel schlechter geht. Was ist Ihnen wichtiger das Materielle wie z, b, ein Porsche vor der Haustür oder Ihre Gesundheit? Was verbreiten Sie hier für Unwahrheiten. Auch in den USA bekommt man Rente wenn man krank ist und eingezahlt hat. Nennt sich nur anders. Funktioniert aber im Prinzip wie in Deutschland. Erst informieren und dann schreiben und nicht gleich nach dem Motto in Amerika gibt es keine soziale Absicherung. Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.
Das gesamte Sozialsystem in den USA funktioniert aber nicht so (gut) wie in Deutschland. Ich habe eine Verwandte, die seit Jahrzehnten in den USA lebt und Familie hat. Wenn man in die amerikanische Rentenkasse einzahlt und demnach eine Beschäftigung hat, die auch "rentenversichert" ist, dann ist es okay. Andernfalls erhält man nicht unbedingt viel Hilfe vom Staat. Man sieht es ja schon am Gesundheitswesen. In D muss man pflichtversichert bei der Krankenkasse sein.Hallo =//=, ich wollte ganz bewusst nicht mehr auf den unsinnigen Kommentar von " James" eingehen. Dennoch Danke für Ihre Unterstützung. Ich sehe das genauso wie sie. Das hilft aber unserem "Diplomingenieur" nicht viel weiter. Mfg
Hallo Carmen, wir reden mal wieder drüber, wenn Sie sich selbst in dieser 'misslichen' Lage befinden - da kennt Ihr AG keine Freunde ...ich fange Sie dann mit wertvollen rechtlich einwandfreien Bandagen auf *g Verständnis für Ihren Blickwinkel habe ich durchaus - meiner geht jedoch weiter/muss per ges. Definition etwas mehr als die kleinen 'Befindlichkeiten' einzelner SV-Zweige abdecken :-) Gruß w....es gibt genauso wenig für den Versicherten eine Begründungspflicht, warum er sein 10-Wochen-Frist ausschöpft,.....Aber KK-MA haben das Recht, sich eine persönliche Meinung zu bilden, wenn der Kunde stur bleibt. Nur weil eine unsinnige Regelung im Gesetz steht, müssen die KK-MA nicht jeden Kunden sympathisch finden, der sich auf diese unsinnige Regelung beruft.LG
Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.
Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.
Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.
Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.
Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.
Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.
Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.