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Experten-Antwort

Rente annehmen oder ablehnen

von Diplomingenieur18.07.2017 | 09:46
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36 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo, ich bin Mitte 40 und bin von Beruf Dipl.-Ing. Nach Burnout/Sinnkrise etc. habe ich gestern die Bewilligung der vollen und überraschenderweise auch unbefristeten Erwerbsminderungsrente erhalten Der Auszahlungsbetrag der Rente beträgt 1.431,33 Euro. Das entspricht ca. 45 Prozent meiner bisherigen Nettoeinkünfte. Ich bin extrem verunsichert ob ich diesen Schritt rund 20 Jahre vor der Regelaltersrente wirklich machen will. Ich bin dankbar für die Absicherung, allerdings muss ich meine Lebensgewohnheiten stark einschränken (Auto weg, andere Wohnung usw.). Ausserdem fühle ich mich zu jung um nur noch herumzugammeln. Wie sieht das Forum das? Bin ich bekloppt? Bin ich nicht bekloppt? Soll ich mir die Kugel geben? Bin sehr durcheinander. Grüsse aus Franken

2 Experten-Antworten

Experten-Antwortam 18.07.2017 | 13:30

Hallo Diplomingenieur,

auch wenn Ihnen eine unbefristete Erwerbsminderungsrente bewilligt wurde, heißt das nicht, dass Sie diese bis zur Altersrente in Anspruch nehmen "müssen".

Sollten Sie sich irgendwann gesundheitlich in der Lage sehen, wieder einer Beschäftigung nachzugehen, teilen Sie dies dem Rentenversicherungsträger mit. Geprüft wird dann, ob Ihnen die Erwerbsminderungsrente an sich noch zusteht oder ob der Verdienst aus der Beschäftigung auf die Erwerbsminderungsrente anzurechnen ist.

Experten-Antwortam 19.07.2017 | 10:52

1. Mit dem erteilten Rentenbescheid haben Sie eine soziale Absicherung erhalten.

2. Über weitere Hinzuverdienstmöglichkeiten sollten Sie sich mit der zuständigen Auskunfts- und Beratungsstelle des Rentenversicherungsträgers in Verbindung setzen.

34 Antworten

=//=am 18.07.2017 | 10:08
Weshalb haben Sie denn überhaupt einen Rentenantrag gestellt? Können Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten? Sie wussten doch sicherlich schon vor der Antragstellung, wie hoch in etwa Ihre EM-Rente sein wird (aus Renteninformationen). Sie sollten schon mehr Details angeben. Waren Sie abhängig beschäftigt oder selbständig? Hatten Sie keinen Anspruch (mehr) auf Kranken- oder ALG I?
senf-dazuam 18.07.2017 | 10:41
Auch wenn die EM-Rente unbefristet bewilligt wurde, heißt das doch nicht, dass Sie den Rest des Lebens nur aus dieser Quelle schöpfen müssen ... Wenn Sie sich wieder danach fühlen, gehen Sie arbeiten und melden der DRV dieses Arbeitsverhältnis. Ggf. wird die Rente wegen Überschreiten der Hinzuverdienstgrenzen gekürzt, ggf. ruht der Rentenanspruch komplett ... Wenn Sie einige Jahre wieder arbeiten und keine REnte in Anspruch nehmen, sind auch die Abscläge, die Sie nun in Kauf nehmen müssen, bei der Altersrente wieder weg. Also genießen Sie ein wenig die soziale Hängematte und wenn es wieder "normal" weiter gehen kann, können Sie beruhigt den nächsten Rentner "abhängen" lassen.
Diplomingenieuram 18.07.2017 | 12:19
Zitat von =//= anzeigen
=//= schrieb

Hallo Diplomingenieur,

ganz so einfach erhält man eine unbefristete EMR nicht. Sie wurden (Leistungsfähigkeit) vom medizinischen Dienst der DRV unter 3 Stunden eingestuft. Und eine unbefristete EMR sind äußerst die Ausnahme. Viele Antragsteller erhalten eine befristete EMR und sehr viele gar keine. Sie können froh sein, dass es die EMR gibt und das zu Ihren Gunsten mit einer Zurechnungszeit von 17 Jahren. Normalerweise hätten Sie locker 500 Euro weniger. Und würden wir in der USA wohnen, dann hätten wir nichts zu Lachen. Mich mit eingeschlossen. Ich beziehe auch die EMR. Lassen Sie alles mal sacken und bekloppt sind Sie nicht. Und warum sollen Sie sich die Kugel geben. Glauben Sie mir das Leben ist viel zu schön und halten sich immer vor Augen, dass es Menschen gibt, denen es viel schlechter geht. Was ist Ihnen wichtiger das Materielle wie z, b, ein Porsche vor der Haustür oder Ihre Gesundheit?

Was verbreiten Sie hier für Unwahrheiten.

Auch in den USA bekommt man Rente wenn man krank ist und eingezahlt hat.

Nennt sich nur anders.

Funktioniert aber im Prinzip wie in Deutschland.

Erst informieren und dann schreiben und nicht gleich nach dem Motto in Amerika gibt es keine soziale Absicherung.

Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.

[/quote]

[/quote]

Das gesamte Sozialsystem in den USA funktioniert aber nicht so (gut) wie in Deutschland. Ich habe eine Verwandte, die seit Jahrzehnten in den USA lebt und Familie hat. Wenn man in die amerikanische Rentenkasse einzahlt und demnach eine Beschäftigung hat, die auch "rentenversichert" ist, dann ist es okay. Andernfalls erhält man nicht unbedingt viel Hilfe vom Staat. Man sieht es ja schon am Gesundheitswesen. In D muss man pflichtversichert bei der Krankenkasse sein.

Ich brauche Ratschläge und nicht vier Fragen auf drei Zeilen. So geht das nämlich schon seit zwanzig Jahren. Fortitude One hat das schon verstanden.
Fortitude oneam 18.07.2017 | 11:30
Hallo Diplomingenieur, ganz so einfach erhält man eine unbefristete EMR nicht. Sie wurden (Leistungsfähigkeit) vom medizinischen Dienst der DRV unter 3 Stunden eingestuft. Und eine unbefristete EMR sind äußerst die Ausnahme. Viele Antragsteller erhalten eine befristete EMR und sehr viele gar keine. Sie können froh sein, dass es die EMR gibt und das zu Ihren Gunsten mit einer Zurechnungszeit von 17 Jahren. Normalerweise hätten Sie locker 500 Euro weniger. Und würden wir in der USA wohnen, dann hätten wir nichts zu Lachen. Mich mit eingeschlossen. Ich beziehe auch die EMR. Lassen Sie alles mal sacken und bekloppt sind Sie nicht. Und warum sollen Sie sich die Kugel geben. Glauben Sie mir das Leben ist viel zu schön und halten sich immer vor Augen, dass es Menschen gibt, denen es viel schlechter geht. Was ist Ihnen wichtiger das Materielle wie z, b, ein Porsche vor der Haustür oder Ihre Gesundheit? Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.
=//=am 18.07.2017 | 13:12
Weshalb haben Sie denn überhaupt einen Rentenantrag gestellt? Können Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten? Sie wussten doch sicherlich schon vor der Antragstellung, wie hoch in etwa Ihre EM-Rente sein wird (aus Renteninformationen). Sie sollten schon mehr Details angeben. Waren Sie abhängig beschäftigt oder selbständig? Hatten Sie keinen Anspruch (mehr) auf Kranken- oder ALG I?
Ich brauche Ratschläge und nicht vier Fragen auf drei Zeilen. So geht das nämlich schon seit zwanzig Jahren. Fortitude One hat das schon verstanden.
Du meine Güte, weshalb sind Sie denn jetzt eingeschnappt? Um einem Fragenden sinnvolle Antworten geben zu können, sollte die Frage halt etwas konkreter gestellt werden. Salbungsvolle Worte hätte ich auch schreiben können. Wenn Ihnen die Antwort von @Fortitude one besser gefällt, ist es doch gut. Und dass Sie nicht bekloppt sind und sich nicht die Kugel geben sollen, auch das hätte ich Ihnen sagen können. Ich wußte ja nicht, dass Sie das hören wollen. :-)
ROSYam 18.07.2017 | 14:16
Hallo, wenn Sie sich fit fühlen, dann könnten ja arbeiten. Ich an Ihrer Stelle würde es erst einmal mit einem 450 Euro Job versuchen oder halbtags und dann können Sie ja immer noch sehen, ob Sie fit für die Arbeitswelt sind. Oder Sie legen gegen den Bescheid Widerspruch ein. Ich kann Ihnen nur Vorschläge machen. Sie müssen für sich aber alleine entscheiden, was für Sie gut ist. Viele Grüße ROSY
ROSYam 18.07.2017 | 13:31
Hallo, sie haben doch einen Rentenantrag gestellt. Und nun sind sie überrascht. Warum? Sie können doch erst einmal auf 450 Euro arbeiten und wenn es Ihnen besser geht, können sie halbtags arbeiten. Viele Grüße ROSY
tjaam 18.07.2017 | 13:36
Hallo, Sie haben die Möglichkeit im Rahmen der Hinzuverdienstgrenze/-deckel und unter Beachtung der Stunden sich eine Tätigkeit zu suchen. Reich werden Sie damit natürlich nicht, aber so kommt man nicht ganz raus. Und wenn Sie nicht gerade in München oder Hamburg leben (ich weiß...Sie leben in Franken), dann muss man das Auto bei der Rente nicht abschaffen. Das kann aber hier keiner beurteilen. Lassen Sie es erst einmal sacken und dann ran an die Planung für den neuen Lebensabschnitt. Ihre Gesundheit sollte an erster Stelle stehen.
Diplomingenieuram 18.07.2017 | 13:50
Zitat von ROSY anzeigen
Vielen Dank für sämtliche Antworten. Ich habe tatsächlich selbst keinen Rentenantrag gestellt sondern die Krankenversicherung. Nach drei Monaten Krankengeld wurde ich angerufen von der DAK. "Wir würden Ihnen sehr gerne beim Ausfüllen des Reha-Antrags helfen, kommen Sie bitte vorbei." Gemacht, getan.. Drei Wochen später war ich bereits in Potsdam in einer psychosomatischen Klinik. Aufnahmegespräch mit ausgefülltem Anamnesebogen durchgeführt und sofort (genauer gesagt nach 36 Stunden) nach Hause geschickt. "Eine Reha macht bei Ihnen keinen Sinn." Ohne weitere Aktionen kam dann vierzehn Tage später (gestern) der Rentenbescheid. DAK sagt mir heute, dass Rehaantrag auch Rentenantrag ist. Tja, und so bin ich jetzt seit gestern Rentner.
Genervteram 18.07.2017 | 13:17
Weshalb haben Sie denn überhaupt einen Rentenantrag gestellt? Können Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten? Sie wussten doch sicherlich schon vor der Antragstellung, wie hoch in etwa Ihre EM-Rente sein wird (aus Renteninformationen). Sie sollten schon mehr Details angeben. Waren Sie abhängig beschäftigt oder selbständig? Hatten Sie keinen Anspruch (mehr) auf Kranken- oder ALG I?
Ich brauche Ratschläge und nicht vier Fragen auf drei Zeilen. So geht das nämlich schon seit zwanzig Jahren. Fortitude One hat das schon verstanden.
Dies ist aber kein Forum wo Sie Trost und Mitleid suchen können, sondern wo rentenrechtlich Rat gegeben wird. Daher hat =//= völlig Recht!
SEam 18.07.2017 | 16:45
Hallo Diplomingenieur, sie haben sich einfach aus dem Krankengeldbezug drängen lassen. Aufforderung zum Rehaantrag durch die Krankenkasse: Dafür haben Sie eine 10-Wochenfrist. Sie sind nicht verpflichtet, den vorausgefüllten und womöglich mit dem Aufdruck „Eilantrag“ versehene Formular der Krankenkasse zu benutzen. Einfach zu viele Fehler. Hauptsache die DAK hat das Krankengeld eingespart.
Schorscham 18.07.2017 | 19:42
Hallo Diplomingenieur, sie haben sich einfach aus dem Krankengeldbezug drängen lassen. Aufforderung zum Rehaantrag durch die Krankenkasse: Dafür haben Sie eine 10-Wochenfrist. Sie sind nicht verpflichtet, den vorausgefüllten und womöglich mit dem Aufdruck „Eilantrag“ versehene Formular der Krankenkasse zu benutzen. Einfach zu viele Fehler. Hauptsache die DAK hat das Krankengeld eingespart.
Genau so ist es. Und das Krankengeld waren 400 Euro mehr pro Monat. Langsam verstehe ich..
Im günstigsten Fall hätten Sie das Ergebnis ein paar Wochen hinauszögern können. Und was hätten Sie dann verdient? Im Übrigen ist diese zehn Wochen-Frist-Regelung reformbedürftig, da es für die Beitragszahler überhaupt keinen plausiblen Grund dafür gibt, einen Reha-/Renten-Antrag ohne Not hinauszuzögern. Es ist jedem Betroffenen zumutbar, den Reha-Antrag unverzüglich zu stellen und wenn einem die Krankenkasse auch noch beim Ausfüllen behilflich ist, erst recht. Diese Hinauszögerungstaktiken sind einfach nur asozial und sollten bußgeldpflichtig werden. MfG
W*lfgangam 18.07.2017 | 20:54
...vielleicht sollte man auch die gesetzliche Widerspruchsfrist gleich auf 1 Tag verkürzen - wer sich innerhalb von 1 Monat nicht entscheiden kann, ist einfach asozial und bußgeldpflichtig, wenn er erst am letzten Tag seiner gesetzlichen zustehenden Fristen sein Rechte wahrnimmt. Aus welchen Gründen auch immer ...DAFÜR sind Fristenregelungen da! Vielleicht denkt der Gesetzgeber mal über bußgeldpflichtige 'unsinnige' Beiträge in Foren nach - mit Nulltoleranzzeit nach Veröffentlichung *g Gruß w.
Carmenam 19.07.2017 | 10:22
Unverzüglich = ohne schuldhafte Verzögerung = Zeit genug vorhanden. Daher gibt es tatsächlich keinen vernünftigen Grund, das Angebot der Krankenkasse abzulehnen und die total überflüssige zehn Wochen-Regelung auszureizen. Was für ein unsinniger Vergleich. Fristenregelungen sind genau dafür da, damit Vorgänge in einem überschaubaren Zeitraum abgeschlossen werden und nicht unendlich lange hinausgezögert werden können. Während ein Widerspruch nicht einfach so aus dem Ärmel gezaubert werden kann und auch keiner Behörde ein finanzieller Nachteil entsteht, wenn die Widerspruchsfristen voll ausgeschöpft werden, können Reha-Anträge ohne einen nennenswerten Zeitaufwand ausgefüllt werden. Und wenn die KK-Mitarbeiter, wie im vorliegenden Fall geschehen, nur noch eine Unterschrift des Versicherten benötigen, steht einer unverzüglichen Antragstellung nichts mehr im Wege. Und die Krankenkasse spart sogar noch Krankengeld. Warum der Gesetzgeber auf die Idee gekommen ist, dass jemand 10 Wochen Zeit benötigen könnte um einen simplen Reha-Antrag zu stellen, kann ich nicht beurteilen. Den Betroffenen eine zehnwöchige Bedenkzeit einzuräumen, um möglichst lange im KG-Bezug bleiben zu können, war aber garantiert nicht seine Motivation. Würde diese "Zehnwochenfrist" durch das Wort "unverzüglich" ersetzt, entstünde Niemandem ein echter Nachteil. Denn Zeit genug hätte man dann immer noch. LG
Grübleram 19.07.2017 | 13:21
Auch wenn ich die Diskussion in diesem Zusammenhang über Fristen überflüssig finde, muss ich doch meinem Unmut kunt tun. Es gibt Fälle, da kommt die Aufforderung der GKV einfach viel zu früh. Mit für den Betroffenen weitreichenden Folgen. Es geht ja eben darum eine Rente nur dann zu beziehen, wenn diese notwendig ist. Im konkreten Fall kam die Aufforderung 8 Wochen nach Krankheitsbeginn. Rehaantrag wurde umgewandelt in Rentenantrag. Die Folge befristete EM Rente. In der Zwischenzeit erfolgte eine Reha durch GKV mit Wiedereingleiderungsversuch in 3 Monaten. Tja, wer soll denn hier eine Eingliederung bekommen? Ein EM Rentner? Somit fällt man dann raus und muss sich erst mal auf der Rente ausruhen. Ein Arbeitsversuch ist nicht möglich. Es geht nicht darum MEHR Krankengeld zu beziehen. Sondern den Weg ZURÜCK in den Beruf zu finden. Dazu wäre Unterstützung nötig. Alles ist immer von zwei Seiten zu betrachten. Fakt ist aber auch, dass die GKV immer früher zu diesen Anträgen drängt, um Geld zu sparen. Und mal ganz ehrlich, ich finde schon dass jemand, der Jahrelang GKV-Beiträge gezahlt hat, diese auch erhalten sollte. Eine Rente ist in meinen Augen das Mittel der letzten Wahl. Manchmal benötigt man eben Zeit um gesund zu werden. Im konkreten Fall waren es 9 Monate. Aber die Rente war schneller als die Genesung. Auch verrückt, oder?
Carmenam 19.07.2017 | 14:16
Tolle Logik. Wenn Jeder so denken würde wie Sie, dann wären unsere gesetzlichen und privaten Versicherungssysteme schon längst zusammengebrochen oder die Beiträge wären dermaßen hoch, dass sie ohne Nebenjobs nicht bezahlbar wären. Die GKV-Mitarbeiter fordern im Regelfall erst dann zum Rehaantrag auf, nachdem der MDK eine entprechende Stellungnahme abgegeben hat. Dass es dennoch hin und wieder Fehleinschätzungen geben kann, ist bedauerlich aber nicht immer vermeidbar. Endgültig befinden die Reha-Ärzte darüber, ob der Patient rehafähig ist oder nicht. Und zwar völlig unabhängig davon, was MDK und KK denken. Wenn mehr als 1.800 EUR Netto-Krankengeld pro Monat kein gutes Argument dafür sind, dem Fragesteller möglichst schnell zu seiner zustehenden EM-Rente zu verhelfen, was ist das denn dann sonst? LG
Grübleram 19.07.2017 | 14:47
Wenn der MDK eine Stellungnahme abgegeben hat, dann muss dies bereits erfolgt sein, als ich noch in der Klinik lag. Ich war 3 Monate im Krankenhaus, davon 7 Wochen auf der ITS!
Grübleram 19.07.2017 | 14:27
Keiner! Ich dürfte sofort wieder arbeiten. Aber nach 8 Monaten Krankheit weiß auch ich nicht, ob mir der Einstieg zu 100% gelingt. Mein Arbeitgeber ist zu einer Eingliederung bereit, die ich auch gerne machen würde. Nur unter den geschilderten Umständen gibt es keine offizielle Eingliederung, da EM-Rente. Die Argumentation gegenüber dem Arbeitgeber ist da nicht gerade leicht. Auch wenn ich will und ich auch glaube, dass ich es schaffe, bleibt doch immer ein kleiner Restzweifel. Das Risiko mich zurückzunehmen würde komplett bei meinem Arbeitgeber liegen. Und genau das will ich diesem und mir nicht zumuten. Ich wollte damit eigentlich nur aufzeigen, dass manche Erkrankungen einfach eine gewisse Zeit der Genesung benötigen. Zum Zeitpunkt der Antragstellung war mein AZ einfach noch zu schlecht. Da hat die RV zu Recht eine Rückführung in den Beruf als unwahrscheinlich beurteilt. Monante später sieht die Sache halt anders aus. Die Aufforderung durch GKV wäre in meinen Augen ein 1/2 Jahr vor Auslaufen des Krankengeldes noch früh genug gewesen. Dann wäre eine andere Ausgangssituation gewesen. Es sind eben nicht alle Regelungen und vorgaben sinnvoll. In meinem Fall hatte die GKV ja gerade 2 Monate Krankengeld gezahlt. Man kommt den Aufforderungen als Versicherter nach, aus Unwissenheit und Angst vor Sanktionen. Noch dazu ist man krank und möchte sich nicht gerade mit solchen Dingen belasten. Ach egal, ich mache es so wie hier im Forum oft beschrieben, Ich ruhe mich in der sozialen Hängematte aus. Ich möchte nur betonen, dass ich diese Hängematte, auf Kosten der Solidargemeinschaft nicht wollte. Diese wurde mir leider verpflichtend zugeteilt. Gesetzliche Hilfen, die ich benötigen würde, gibt es leider nicht.
Grübleram 19.07.2017 | 14:43
Tolle Logik. Wenn Jeder so denken würde wie Sie, dann wären unsere gesetzlichen und privaten Versicherungssysteme schon längst zusammengebrochen oder die Beiträge wären dermaßen hoch, dass sie ohne Nebenjobs nicht bezahlbar wären. Richtig! Genau aus diesem Grund hilft mir niemand in diesem System einen Wiedereinstieg zu wagen. Entweder ich packe das selbst an oder ich schöpfe aus dem System ab. Nur um das mal klarzustellen. Hier geht es nicht darum, dass ich eine Leistung haben möchte. Insbesondere Geldleistungen. Mir geht es um Hilfeleistungen. Darunter verstehe ich auch eine Rückführung in den Beruf. Für mich spielt es als Betroffener doch keine Rolle, welches System ich schädige. Krankenversicherung oder Rentenversicherung!? Beides sind Sozialleistungen die ich evtl. nicht mehr benötgen würde, wenn man mich dann lassen würde. Ob ich vom MDK begutachtet wurde, kann ich nicht mehr sagen. Zumindest kann ich mich daran nicht erinnern. Auf jedenFall kam diese Begutachtung zu früh. Was hilft es mir heute, wenn ich nach der Ausgangssituation von vor einem 1/2 Jahr beurteilt werde.
Carmenam 19.07.2017 | 14:55
Gewöhnlich wird darüber gemeckert, dass (angeblich) zustehende EM-Renten nicht oder erst nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen bewilligt werden. Dass man Ihnen so schnell eine unbefristete EM-Rente bewilligt hat, ist somit ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür, Sie tatsächlich vollständig erwerbsgemindert sind. Die Sozialmediziner der DRV prüfen gewöhnlich sehr genau, ob durch gezielte Leistungen zur medizinischen-/beruflichen Rehabilitation eine EM-Rente vermieden werden kann und die Hausjuristen der DRV prüfen ebenfalls akribisch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Kurz: Grundlos wurde Ihre Rente nicht bewilligt! LG
Grüberam 19.07.2017 | 15:05
Ach egal, ich mache es so wie hier im Forum oft beschrieben, Ich ruhe mich in der sozialen Hängematte aus. Ich möchte nur betonen, dass ich diese Hängematte, auf Kosten der Solidargemeinschaft nicht wollte. Diese wurde mir leider verpflichtend zugeteilt. Gesetzliche Hilfen, die ich benötigen würde, gibt es leider nicht.
Gewöhnlich wird darüber gemeckert, dass (angeblich) zustehende EM-Renten nicht oder erst nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen bewilligt werden. Dass man Ihnen so schnell eine unbefristete EM-Rente bewilligt hat, ist somit ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür, Sie tatsächlich vollständig erwerbsgemindert sind. Die Sozialmediziner der DRV prüfen gewöhnlich sehr genau, ob durch gezielte Leistungen zur medizinischen-/beruflichen Rehabilitation eine EM-Rente vermieden werden kann und die Hausjuristen der DRV prüfen ebenfalls akribisch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Kurz: Grundlos wurde Ihre Rente nicht bewilligt! LG
Ja, die Prüfen alte Befunde! Eine Argumentation ist sinnlos. Entweder man beutet das Sozialsystem aus oder man ist zu krank zum arbeiten. Keiner macht Fehler, nur der Betroffene selbst ist schuld. Ganz gleich was auch immer sein mag. Kann einer sagen was er will. Hier gibt es eine gesetzliche Lücke. Ich habe um eine erneute Einschätzung meines Gesundheitszustandes gebeten. Vielleicht wird wenigstens diese Bitte verfolgt. Wenn nicht, dann mache ich eben die Zwangspause. Auch wenn ich das in meinem Fall als nicht gerechtfertigt sehe.
Genervteram 19.07.2017 | 15:35
Zitat von Grüber anzeigen
Grüber schrieb

Ach egal, ich mache es so wie hier im Forum oft beschrieben, Ich ruhe mich in der sozialen Hängematte aus. Ich möchte nur betonen, dass ich diese Hängematte, auf Kosten der Solidargemeinschaft nicht wollte. Diese wurde mir leider verpflichtend zugeteilt. Gesetzliche Hilfen, die ich benötigen würde, gibt es leider nicht.

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Gewöhnlich wird darüber gemeckert, dass (angeblich) zustehende EM-Renten nicht oder erst nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen bewilligt werden.

Dass man Ihnen so schnell eine unbefristete EM-Rente bewilligt hat, ist somit ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür, Sie tatsächlich vollständig erwerbsgemindert sind.

Die Sozialmediziner der DRV prüfen gewöhnlich sehr genau, ob durch gezielte Leistungen zur medizinischen-/beruflichen Rehabilitation eine EM-Rente vermieden werden kann und die Hausjuristen der DRV prüfen ebenfalls akribisch die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Kurz: Grundlos wurde Ihre Rente nicht bewilligt!

LG

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Ja, die Prüfen alte Befunde!

Eine Argumentation ist sinnlos. Entweder man beutet das Sozialsystem aus oder man ist zu krank zum arbeiten.

Keiner macht Fehler, nur der Betroffene selbst ist schuld. Ganz gleich was auch immer sein mag.

Kann einer sagen was er will. Hier gibt es eine gesetzliche Lücke.

Ich habe um eine erneute Einschätzung meines Gesundheitszustandes gebeten. Vielleicht wird wenigstens diese Bitte verfolgt. Wenn nicht, dann mache ich eben die Zwangspause. Auch wenn ich das in meinem Fall als nicht gerechtfertigt sehe.

Gewöhnlich wird darüber gemeckert, dass (angeblich) zustehende EM-Renten nicht oder erst nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen bewilligt werden. Dass man Ihnen so schnell eine unbefristete EM-Rente bewilligt hat, ist somit ein ziemlich sicheres Anzeichen dafür, Sie tatsächlich vollständig erwerbsgemindert sind. Die Sozialmediziner der DRV prüfen gewöhnlich sehr genau, ob durch gezielte Leistungen zur medizinischen-/beruflichen Rehabilitation eine EM-Rente vermieden werden kann und die Hausjuristen der DRV prüfen ebenfalls akribisch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Kurz: Grundlos wurde Ihre Rente nicht bewilligt! LG
Ja, die Prüfen alte Befunde! Eine Argumentation ist sinnlos. Entweder man beutet das Sozialsystem aus oder man ist zu krank zum arbeiten. Keiner macht Fehler, nur der Betroffene selbst ist schuld. Ganz gleich was auch immer sein mag. Kann einer sagen was er will. Hier gibt es eine gesetzliche Lücke. Ich habe um eine erneute Einschätzung meines Gesundheitszustandes gebeten. Vielleicht wird wenigstens diese Bitte verfolgt. Wenn nicht, dann mache ich eben die Zwangspause. Auch wenn ich das in meinem Fall als nicht gerechtfertigt sehe.
Ihre Sorgen möchte mancher Versicherte haben. Das mit dem bekloppt (Ihre eigenen Worte) ist nicht ganz von der Hand zu weisen.
=//=am 19.07.2017 | 15:41
Hallo Diplomingenieur, ganz so einfach erhält man eine unbefristete EMR nicht. Sie wurden (Leistungsfähigkeit) vom medizinischen Dienst der DRV unter 3 Stunden eingestuft. Und eine unbefristete EMR sind äußerst die Ausnahme. Viele Antragsteller erhalten eine befristete EMR und sehr viele gar keine. Sie können froh sein, dass es die EMR gibt und das zu Ihren Gunsten mit einer Zurechnungszeit von 17 Jahren. Normalerweise hätten Sie locker 500 Euro weniger. Und würden wir in der USA wohnen, dann hätten wir nichts zu Lachen. Mich mit eingeschlossen. Ich beziehe auch die EMR. Lassen Sie alles mal sacken und bekloppt sind Sie nicht. Und warum sollen Sie sich die Kugel geben. Glauben Sie mir das Leben ist viel zu schön und halten sich immer vor Augen, dass es Menschen gibt, denen es viel schlechter geht. Was ist Ihnen wichtiger das Materielle wie z, b, ein Porsche vor der Haustür oder Ihre Gesundheit? Was verbreiten Sie hier für Unwahrheiten. Auch in den USA bekommt man Rente wenn man krank ist und eingezahlt hat. Nennt sich nur anders. Funktioniert aber im Prinzip wie in Deutschland. Erst informieren und dann schreiben und nicht gleich nach dem Motto in Amerika gibt es keine soziale Absicherung. Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.
Das gesamte Sozialsystem in den USA funktioniert aber nicht so (gut) wie in Deutschland. Ich habe eine Verwandte, die seit Jahrzehnten in den USA lebt und Familie hat. Wenn man in die amerikanische Rentenkasse einzahlt und demnach eine Beschäftigung hat, die auch "rentenversichert" ist, dann ist es okay. Andernfalls erhält man nicht unbedingt viel Hilfe vom Staat. Man sieht es ja schon am Gesundheitswesen. In D muss man pflichtversichert bei der Krankenkasse sein.
W*lfgangam 19.07.2017 | 18:37
Hallo Carmen, Beträge zu vereinnahmen und sich anschließend von der gesetzlich zustehenden Leistungspflicht vorzeitig lossagen zu wollen, das können Sie aber gut beurteilen ;-) Dabei geht es nicht um die Simplehaftigkeit eines Antrages ...als simple im Sinne von 'unterste Schublade' sind eher wöchentlich nervenden Anrufe der KK-MA einzustufen, die förmlich darauf geiern, den Simpleantrag möglichst gestern noch auf dem Tisch zu haben - das derselbe MA freundlich und ausführlich im Anschreiben auf die 10-Wochen-Frist selbst hingewiesen hat; das muss wohl der Pförtner nachträglich reingetextet haben. Und wenn Ihnen persönlich Gesetze nicht passen, dann müssen Sie sich einen rechtsfreien Beruf aussuchen - ansonsten haben Sie Achtung vor den Rechten Ihres Versichertenkreises! Gruß w.
Carmenam 19.07.2017 | 19:18
Zitat von W*lfgang anzeigen
Natürlich MUSS der KK-MA auf die gesetzlichen Regelungen hinweisen, damit sein Aufforderungsschreiben nicht aufgrund eines Formfehlers unwirksam wird. Dennoch wird es doch wohl erlaubt sein, den Kunden telefonisch auf sein Recht hinzuweisen, dass er den Rehaantrag auch vor Ablauf der 10-Wochen-Frist stellen darf. Und sofern keine ernsten Gründe dagegen sprechen, werden die allermeisten Kunden auch von diesem Recht gebrauch machen. Und sollte die Antragsstellung in Einzelfällen tatsächlich nicht sofort möglich sein, wird der freundliche KK-MA auch Verständnis dafür aufbringen. Wer allerdings stur auf seine zehnwöchige "Schonfrist" bestehen will, obwohl kein wichtiger Grund ersichtlich ist, darf sich nicht wundern, wenn man ihn für einen asozialen Sozialschmarotzer hält und künftig etwas genauer im Auge behalten wird. Denn nicht jede Dauer-AU endet in einer EM-Rente. Und wenn dann irgendwann die nächste AUB vorgelegt wird, könnte unverzüglich ein Termin beim MDK anstehen, weil Zweifel an der behaupteten AU bestehen. Das darf die KK nämlich.... LG
Fortitude oneam 19.07.2017 | 19:31
Zitat von =//= anzeigen
=//= schrieb

Hallo Diplomingenieur,

ganz so einfach erhält man eine unbefristete EMR nicht. Sie wurden (Leistungsfähigkeit) vom medizinischen Dienst der DRV unter 3 Stunden eingestuft. Und eine unbefristete EMR sind äußerst die Ausnahme. Viele Antragsteller erhalten eine befristete EMR und sehr viele gar keine. Sie können froh sein, dass es die EMR gibt und das zu Ihren Gunsten mit einer Zurechnungszeit von 17 Jahren. Normalerweise hätten Sie locker 500 Euro weniger. Und würden wir in der USA wohnen, dann hätten wir nichts zu Lachen. Mich mit eingeschlossen. Ich beziehe auch die EMR. Lassen Sie alles mal sacken und bekloppt sind Sie nicht. Und warum sollen Sie sich die Kugel geben. Glauben Sie mir das Leben ist viel zu schön und halten sich immer vor Augen, dass es Menschen gibt, denen es viel schlechter geht. Was ist Ihnen wichtiger das Materielle wie z, b, ein Porsche vor der Haustür oder Ihre Gesundheit?

Was verbreiten Sie hier für Unwahrheiten.

Auch in den USA bekommt man Rente wenn man krank ist und eingezahlt hat.

Nennt sich nur anders.

Funktioniert aber im Prinzip wie in Deutschland.

Erst informieren und dann schreiben und nicht gleich nach dem Motto in Amerika gibt es keine soziale Absicherung.

Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.

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Das gesamte Sozialsystem in den USA funktioniert aber nicht so (gut) wie in Deutschland. Ich habe eine Verwandte, die seit Jahrzehnten in den USA lebt und Familie hat. Wenn man in die amerikanische Rentenkasse einzahlt und demnach eine Beschäftigung hat, die auch "rentenversichert" ist, dann ist es okay. Andernfalls erhält man nicht unbedingt viel Hilfe vom Staat. Man sieht es ja schon am Gesundheitswesen. In D muss man pflichtversichert bei der Krankenkasse sein.

Das gesamte Sozialsystem in den USA funktioniert aber nicht so (gut) wie in Deutschland. Ich habe eine Verwandte, die seit Jahrzehnten in den USA lebt und Familie hat. Wenn man in die amerikanische Rentenkasse einzahlt und demnach eine Beschäftigung hat, die auch "rentenversichert" ist, dann ist es okay. Andernfalls erhält man nicht unbedingt viel Hilfe vom Staat. Man sieht es ja schon am Gesundheitswesen. In D muss man pflichtversichert bei der Krankenkasse sein.
Hallo =//=, ich wollte ganz bewusst nicht mehr auf den unsinnigen Kommentar von " James" eingehen. Dennoch Danke für Ihre Unterstützung. Ich sehe das genauso wie sie. Das hilft aber unserem "Diplomingenieur" nicht viel weiter. Mfg
W*lfgangam 19.07.2017 | 19:40
Carmen, was sind Sie denn für eine??? ...es gibt genauso wenig für den Versicherten eine Begründungspflicht, warum er sein 10-Wochen-Frist ausschöpft, noch würde ich KK-MA als asozial bezeichnen wollen, die stur 'nur das Beste' für - die eigene Kasse im Auge haben, 'verblendet' durch interne Zielvorgaben 'Zahlen vor Mensch' ;-) Gruß w. PS: wie sehe denn für Sie ein (offensichtlich angenehmerer) sozialer Sozialschmarotzer aus?
W*lfgangam 19.07.2017 | 21:33
...es gibt genauso wenig für den Versicherten eine Begründungspflicht, warum er sein 10-Wochen-Frist ausschöpft,.....
Aber KK-MA haben das Recht, sich eine persönliche Meinung zu bilden, wenn der Kunde stur bleibt. Nur weil eine unsinnige Regelung im Gesetz steht, müssen die KK-MA nicht jeden Kunden sympathisch finden, der sich auf diese unsinnige Regelung beruft.LG
Hallo Carmen, wir reden mal wieder drüber, wenn Sie sich selbst in dieser 'misslichen' Lage befinden - da kennt Ihr AG keine Freunde ...ich fange Sie dann mit wertvollen rechtlich einwandfreien Bandagen auf *g Verständnis für Ihren Blickwinkel habe ich durchaus - meiner geht jedoch weiter/muss per ges. Definition etwas mehr als die kleinen 'Befindlichkeiten' einzelner SV-Zweige abdecken :-) Gruß w.
ohne Verständnisam 19.07.2017 | 22:01
@ Carmen sie sollten sich einen anderen Ort aussuchen um ihren Frust über all die asozialen Menschen abzulassen. Ich vermute Sie arbeiten für die KK. Ich kann verstehn, dass es "Fälle" gibt in welchen man von asozial sprechen kann. Allerdings kann man hier im Formum den Eindruck von Ihnen bekommen, als würden Sie alle über einen Kamm scheren. Das geht so nicht. Hinter jeden Krankheit steht auch ein individuelles Schicksal. Man kann nicht immer verstehen warum jemand wie handelt. Hier von asozial zu sprechen ist eine unangebrachte Verhaltensweise. Ich hoffe das Ihnen solche Schicksalsschläge erspart bleiben. Und wenn doch, dann einen Kollegen der nicht so herablassend mit Ihnen umgeht wie sie es mit anderen tun.
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Länger im Erwerbsleben bleiben und später in den Ruhestand treten: Um dieses Verhalten zu fördern, setzt die Politik viele Anreize. Doch nicht jeder Plan einer „Kombi-Rente" geht finanziell auf, wie sich vor Gericht gezeigt hat.

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Welche Ansprüche Hinterbliebenen zustehen – und wann die angesparten Beträge verloren sein können.

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Ein Prozent vom eigenen Lohn, ein Prozent vom Arbeitgeber: Die neue Kapitalrente soll ab 2028 die gesetzliche Rente ergänzen und Millionen Menschen im Alter besser absichern. Wie das Geld angelegt wird, wer davon profitieren soll – und warum dabei Schweden das große Vorbild für Deutschland ist.

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Schnellere Termine in der Praxis, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und attraktive Preise: Mit diese Argumenten locken private Versicherer. Doch da die Entscheidung gegen die gesetzliche Krankenversicherung fast immer endgültig ist, sollte sie sehr genau überlegt sein.

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Wer vorzeitig in den Ruhestand gehen will, muss Abschläge von der Rente in Kauf nehmen. Doch das muss nicht sein. Wie man Abschläge ausgleichen und dabei tausende Euro Steuern sparen kann – und warum das bald teurer wird.

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