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Experten-Antwort

Rente gesunken !

von Schwerbehindert15.08.2013 | 11:06
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30 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Ich war das ganze Jahr 2012 krank und habe Krankengeld bekommen. Erst seit einer OP kann ich wieder seit Januar 2013 arbeiten. Nun habe ich die Rentenberechnung vor einigen Tagen erhalten. Meine zu erwartende Altersrente ist nun ca. 100 Euro niedriger als bei der Rentenberechnung 2011. Kann es stimmen, daß wegen meiner Schwerbehinderung meine Rente sinkt, werde ich jetzt dafür bestraft ?

Antworten vom Expertenteam

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2
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo,

Renteninformationen und Rentenauskünfte werden aus den im Versicherungskonto vorhandenen rentenrechtlichen Zeiten erteilt.

Wenn Ihre aktuelle Auskunft stark von der Auskunft aus dem Jahr 2012 abweicht, kann das verschiedene Ursachen haben.

Wenden Sie sich am besten an eine Auskunfts- und Beratungsstelle vor Ort. Dort wird man Ihr Anliegen individuell -unter Berücksichtigtung der Gesamtumstände- klären.

Expertenantwort · 2Deutsche Rentenversicherung

Hallo,

sowohl die Rentenauskunft als auch die Renteninformation enthält eine Hochrechnung Ihrer künftigen Regelaltersrente. Dabei wird fiktiv der Durchschnitt an Beiträgen aus den letzten 5 Kalenderjahren bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze zu Grunde gelegt. Wenn sich Ihr Einkommen in der Vergangenheit geändert hat, wirkt sich dies auch auf die Hochrechnung aus.

Im übrigen ist es zutreffend, dass während des Krankengeldbezuges die Beiträge aus 80% des vorherigen beitragspflichtigen Arbeitsentgelts gezahlt werden (und nicht aus der Höhe des tatsächlichen Krankengeldes).

Bezogen auf die Anspruchsvoraussetzungen für die Altersrente für schwerbehinderte Menschen ist es so, dass diese vorgezogene Altersrente bislang ohne Minderung nach Vollendung des 63. Lebensjahres, frühestens ab 60 mit 10,8% Rentenminderung beansprucht werden konnte, wenn die sonstigen Voraussetzungen vorliegen. Sowohl der abschlagsfreie Rentenbeginn als auch die Möglichkeit der frühestmöglichen Inanspruchnahme der Rente wird Versicherte der Geburtsjahrgänge 1952 und jünger stufenweise angehoben. Versicherte, die nach dem 31.12.1963 geboren sind, können diese Rentenart künftig ohne Minderung nach Vollendung des 65. Lebensjahres, frühestmöglich jedoch ab 63 mit 10,8% Abschlag beanspruchen.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

28 Antworten

forceam 15.08.2013 | 12:02
Hallo Schwerbehindert ! Krankengeld sind nur 67% vom letzten Netto. Daher sinkt auch die Alterrente. Für Schwerbehinderung wird man so bestraft, das ist Fakt. Wären Sie Beamter, wäre es egal ob sie arbeiten oder nicht. Das Einkommen, der Pensionsanspruch ändert sich deshalb nicht. Man sieht ja was bei so einer Reglung heraus kommt. Fahrdienstleiter HBF Mainz, Krankenstand 80% der Beamten. Die können so auch ganze Länder ruinieren, siehe Griechenland.
Schwerbehindertam 15.08.2013 | 11:50
Die beiden Rentenverläufe sind identisch, nur daß 2012 bei mir noch die Zeiten der Erkrankung wegen Behinderung dabei sind. Fast 100 Euro zu erwartende geringere Altersrente ist das Ergebnis.
Heinericham 15.08.2013 | 11:54
Hallo, bei der zu erwartenden Altersrente wird maschinell so gerechnet, als ob Sie weiterhin wie zuletzt verdient haben. Wenn Sie wegen einer Erkrankung weniger verdienen bzw. Krankengeld beziehen, sinken die für die Kalenderjahre 2013 ff. angenommenen Werte, da Sie ja zuletzt weniger verdient haben, mit der Folge, dass die zu erwartende Altersrente im Vergleich zu der letzten Auskunft sinkt. MfG
Schwerbehindertam 15.08.2013 | 13:09
Meine Rente ist nie innerhalb eines Jahres um so viel gestiegen, während ich arbeite. Aber wo ich krank, wegen meiner Schwerbehinderung war, da ging das mit dem Sinken ganz schnell. Ich fühle mich als Schwerbehinderter diskriminiert ! Das verstößt gegen das Antidiskriminierungsgesetz. Ich kann nichts dafür daß ich Ausfallzeiten aufgrund meiner Schwerbeinderung habe. Wohin muß ich mich wenden, damit das korrigiert wird ?
annaam 15.08.2013 | 13:17
An die Bundesregierung. oder an das Forum www.jammern-ohne-rente.de
Heinericham 15.08.2013 | 13:22
Hallo, die hochgerechnete Altersrente ist eine Schätzung. Eine Renteninformation oder eine Rentenauskunft ist kein Rentenbescheid und somit unverbindlich. Dass Sie krank sind ist nicht schön, aber dass die Rente voraussichtlich niedriger ausfällt als gedacht, ist auch nicht diskriminierend. Sie haben schließlich auch weniger Beiträge im letzten Jahr eingezahlt. Da die für geschätzen Jahre der durchschnitt der letzten 5 Kalenderjahre genommen wird ist dies jetzt leider so. Ob die Rente tatsächlich so viel niedriger wird, steht, unabhängig von Rechtsänderungen, in den Sternen.
Tromsdorfam 15.08.2013 | 18:01
Sie haben es in der Hand! Demnächst sind Bundestagswahlen. Wählen Sie die richtige Partei, die auch in Rentensachen ihre Interessen vertritt. Wenn Sie natürlich eine Blockpartei, wie bisher, wählen, treten Sie sich selbst eine in den verlängerten Rücken. Man sollte schon wissen, was einem nützt und was einem schadet.
Tromsdorfam 15.08.2013 | 18:01
Sie haben es in der Hand! Demnächst sind Bundestagswahlen. Wählen Sie die richtige Partei, die auch in Rentensachen ihre Interessen vertritt. Wenn Sie natürlich eine Blockpartei, wie bisher, wählen, treten Sie sich selbst eine in den verlängerten Rücken. Man sollte schon wissen, was einem nützt und was einem schadet.
Schwerbehindertam 15.08.2013 | 18:44
Welche Partei vertritt denn die Interessen der Schwerbehinderten heute ? Nach dem was Schröder uns angetan hat ist die SPD für mich unwählbar geworden. Denn wir Schwerbehinderte sind es vorrangig, die diese ganzen Kürzungen ausbaden müssen.
Heidiam 15.08.2013 | 21:47
Sie haben recht, welche Partei wir armen und kranken wählen ist alles Käse. Für uns ändert sich nichts, die meisten Beamten sind gesund und leben immer länger , auf Kosten von uns kleinen.
zeldaam 15.08.2013 | 22:43
@alle, die glauben, Schwerbehinderte haben nur Nachteile, Schauen Sie sich bitte entweder die § 236 a SGB und § 236 SGB VI oder Ihre Rentenauskunft (sofern vorhanden) an, ab wann und ggf. mit welchen Abschlägen Sie als Schwerbehinderter in Rente gehen dürfen und wann dies als langjährig Versicherter mit entsprechenden (höheren) Abschlägen möglich wäre. Außerdem : Nach einer mehr als sechswöchigen Krankheit zahlt die Krankenkasse neben dem Krankengeld auch Beiträge an die Rentenversicherung, die 80 % Ihres letzten Bruttoentgeltes entsprechen. Da nicht mehr die „vollen“ Rentenbeiträge gezahlt werden, sinkt dann auch die hypothetisch berechnete Rente für die Zukunft. Dies betrifft aber jeden, der aufgrund längerer Krankheit Krankengeld erhält und eben nicht nur die Schwerbehinderten. Anderseits kenne ich Kollegen, die schwerbehindert sind und im Rollstuhl sitzen, aber das gesamte Jahr nicht einmal krankgeschrieben waren. MfG zelda
Schwerbehindertam 16.08.2013 | 08:43
Wo denn Zelda ? Für meinen Schwerbehinderten-Jahrgang wurde die abschlagsfreie Rente von 60 auf 65 Jahre erhöht. Das sind 5 Jahre Differenz. Bei Nichtbehinderten wurden nur 2 Jahre von 65 auf 67 für meinen Jahrgang draufgepackt.
Feliam 16.08.2013 | 09:19
Augen auf bei der Rentenauskunft! Für Ihren Jahrgang ist die abschlagsfreie Altersrente wg. Schwerbehinderung von 63 (!) auf 65 angehoben worden (ggf. erhöht um die entsprechenden Monate), also auch nur 2 Jahre - es soll doch niemand benachteiligt werden. Abschlagsfrei in die SB-Altersrente mit 60 können nur noch vor dem 16.11.1950 geborene Menschen gehen.
Schwerbehindertam 16.08.2013 | 11:55
Îch sehe keine Vorteile, sondern nur "Nachteilsausgleiche". Aber ausgleichen lassen sich die Nachteile die man in der freien Wirtschaft als schwerbehinderter hat sowieso nicht. Alleine schon beim Gehalt, meine Kollegen verdienen viel mehr als ich. Das kommt auch daher , weil ich aufgrund meiner Schwerbehinderung schon 10 mal operiert werden mußte und entsprechend Fehlzeiten habe. Ja genau, ich bin der Jahrgang, ab dem es die abschlagsfreie Schwerbehindertenrente erst ab 65 gibt, wie der Experte schrieb.
=//=am 16.08.2013 | 11:01
Dem Rentenversicherungskonto ist es schnurzegal, ob Krankengeld wegen einer Krankheit oder einer Behinderung gezahlt wurde. JEDER ist in diesen Fällen gleichgestellt. Jetzt arbeiten Sie doch wieder, dann sieht es nächstes Jahr vielleicht wieder besser aus. Denken Sie eigentlich, dass nur Schwerbehinderte durch die vielfältigen Rentenreformen in den letzten Jahrzehnten benachteiligt sind? Es wurde auch ab Jahrgang 1952 den Frauen die Altersrente für Frauen, den Arbeitslosen die AR wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeitarbeit gestrichen. Und die AR für Schwerbehinderte hat als vorzeitige AR immer noch den geringsten Abschlag. Ich bin froh, nicht schwerbehindert zu sein. Aber seien Sie doch mal ehrlich: gerade im Berufsleben haben Schwerbehinderte schon einige "Vorteile": mehr Urlaubstage, besseren Kündigungsschutz, Unterstützung durch das Integrationsamt.
Schwerbehindertam 16.08.2013 | 13:44
Ich sehe das nicht so rosarot. Zuerst habe ich als Schwerbehinderter gar nicht die Chance im Berufsleben so viel zu verdienen, daß ich mir eine vernünftige Zusatzrente aufbauen kann. Riester kann man sowieso vergessen. Dann sinkt mit jeder Krankenzeit mein Altersrentenanspruch noch zusätzlich zu der geringen Rente durch geringen Verdienst. Die Rentenberechnung zeigt mir jetzt schon, daß ich ein Schwerbehinderter in Altersarmut sein werde.
=//=am 16.08.2013 | 13:30
Na sehen Sie. Sie haben doch zumindest einen "Ausgleich". Den hat ein Kranker ohne Schwerbehindertenausweis nicht. Die Feststellung einer Schwerbehinderteneigenschaft, also mind. 50 %, ist heutzutage nicht mehr so einfach. Immerhin bekommen Sie die Altersrente mit 65 ohne Abschlag. Ohne Schwerbehinderteneigenschaft müßten Sie noch länger arbeiten oder hätten einen höheren Abschlag.
=//=am 16.08.2013 | 16:33
Zitat von Schwerbehindert anzeigenausblenden
Ganz ehrlich gesagt, tun Sie mir nur noch leid. Aber nicht wegen Ihrer Schwerbehinderung! Wer mit soviel Selbstmitleid behaftet ist, dem kann es ja nur schlecht gehen. WER bitte kann denn etwas dafür, dass Sie so oft krank oder dass Sie schwerbehindert sind? Das sind Millionen andere Menschen in Deutschland auch. Und die haben teilweise noch ganz andere "Päckchen" zu tragen als Sie. Würden alle so rumjammern, könnte man das Geschrei nicht mehr ertragen... ;-( Denken Sie tatsächlich, dass Sie alleine - nur weil Sie schwerbehindert sind - mit der Altersarmut zu kämpfen haben? Das haben Millionen Anderer auch, weil sie entweder zu wenig in ihrem Leben verdient haben (das hat ja nicht immer nur mit Schwerbehinderung zu tun!!!) oder aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr arbeiten konnten oder trotz mehrerer Jobstellen grade so über die Runde kommen (z.B. Alleinerziehende mit Kindern). Fangen Sie endlich mal damit an, positiver zu denken. Freuen Sie sich darüber, DASS Sie wieder arbeiten können (der Wenigerverdienst muss ja nicht unbedingt mit Ihrer Schwerbehinderung zu tun haben und Ihre Kollegen können auch nichts dafür). Soviel negative Gedanken machen Sie nur noch kränker. Und lassen Sie sich mal persönlich bei der DRV beraten, weshalb die Altersrente jetzt plötzlich 100,- EUR niedriger ist. Kommt mir ehrlich gesagt viel vor, auch bei einem 1-jährigen Krankengeldbezug. Verwechseln Sie es auch nicht mit der Höhe einer Erwerbsminderungsrente, die in der Rentenauskunft auch aufgeführt ist? Wenn Sie Klarheit haben wollen, suchen Sie die Antwort nicht im Forum, sondern direkt bei der DRV.
Kopfschüttelam 16.08.2013 | 16:46
Hallo @ all Es ist eine besondere Charaktereigenschaft der Deutschen, in jeden erdenklichen Foren all die vielen Ungerechtigkeiten in Deutschland anzuprangern. Den Forenbeiträgen nach zu urteilen dürften allerdings solch Wahlergebnisse wie der immerwährende --Status quo-- überhaupt nicht das Ergebnis sein, ergo entweder werden die Wahlergebnisse manipuliert oder der Deutsche motzt sich in Foren hinlänglich aus….wählt jedoch immer wieder die gleichen Suppenkasper. Wie sollen bei solch einem Verhalten die vermeintlichen Ungerechtigkeiten je in Gerechtigkeit geändert werden ? Lockers WE @ all
forceam 16.08.2013 | 17:21
Ich finde es abartig, wie man einem Schwerbehinderten nur sagen kann: "Dir geht es doch gut, es gibt noch viele andere, denen es schlechter geht !" Sonst wird bei den Deutschen immer auf die verwiesen, denen es besser geht. (Leistungsträger, da mußt du auch hin) Aber die, die schon ganz unten sind, die verweist man dann auf die, die quasi im Keller im Koma liegen.
Breitenfelsam 17.08.2013 | 10:15
Ich sehe das nicht so rosarot. Zuerst habe ich als Schwerbehinderter gar nicht die Chance im Berufsleben so viel zu verdienen, daß ich mir eine vernünftige Zusatzrente aufbauen kann. Riester kann man sowieso vergessen. Dann sinkt mit jeder Krankenzeit mein Altersrentenanspruch noch zusätzlich zu der geringen Rente durch geringen Verdienst. Die Rentenberechnung zeigt mir jetzt schon, daß ich ein Schwerbehinderter in Altersarmut sein werde.
Schneewittchen muß sterben! Goldmarie füllt jetzt die Gedanken von SPD und dem Sozenvolk. Gas-Gerd und die Genossen der Bosse haben ganze Arbeit geleistet. Und was das Schlimmste ist. Vile merken haben es noch nicht bemerkt.
Schneewittchen ist schon lange tot, du Komiker.
Anonymusam 17.08.2013 | 17:58
Unsere Rente wird noch mehr sinken,wenn wir uns weiterhin von der CDU und der FDP verarschen lassen.Ja ja ich weis die Roten können es auch net besser.Das iss ja mal ein Argument.Ich frage mich immer wieder was macht diese Merkel so toll,dass ihre Werte so gut sind.Geht es uns tatsächlich so gut,dass wir so satt sind und diese Frau mit ihrer unsäglichen Partei wählen?Ist die Mehrheit in diesem unserem Lande die besserverdienende Mehrheit? Das war doch mal die FDP Weissheit.Wie blöde ist dieses deutesche Volk unter Merkel nur geworden.
Frau Pantheram 18.08.2013 | 12:11
Zitat von force anzeigenausblenden
Auf das Schicksal von anderen verweisen (ob besser oder schlechter) ist im Grunde eine argumentative Manipulation, weil es vom Betroffenen ablenkt und diesen nicht ernst nimmt. Entweder soll der Betroffene "ruhig gestellt" oder zu mehr Leistung angetrieben werden.
=//=am 19.08.2013 | 18:09
Zitat von force anzeigenausblenden
Es hat niemand behauptet, dass es @Schwerbehindert doch im Vergleich zu Anderen noch gut geht. Ich kenne aber persönlich Schwerbehinderte, denen es im Vergleich zu Anderen wirklich gut geht. Und ich bewundere Leute, die trotz ihrer Schwerbehinderung oder Krankheit nicht den ganzen Tag nur am Jammern sind, denn dadurch wird nichts besser. Mit Selbstmitleid ist noch niemand weiter gekommen, und auch ein Schwerbehinderter ist sicherlich in der Lage, mal über den Tellerrand zu sehen und zu begreifen, dass NIEMAND außer vielleicht Gott etwas für seine Misere kann. Und diejenigen, die meinen, in Deutschland werden wir ja alle nur von der Politik vera.... und wir Deutschen sind ja so arm dran, können gerne ins Ausland gehen. Dann sehen sie mal so richtig, wie man dort mit wenig Geld auskommt - nämlich überhaupt nicht mehr. So sozial wie in D kann nicht jeder im europäischen Ausland leben. Nicht überall gibt es eine Krankenversicherungspflicht, Hartz IV oder sonstige Sozialleistungen.
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