Hallo Noctix,
die anderen Forumstelnehmer haben Ihre Frage bereits zutreffend beantwortet.
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Hallo Noctix,
die anderen Forumstelnehmer haben Ihre Frage bereits zutreffend beantwortet.
Die Frage war etwas verwirrend und man konnte durchaus zu dieser Antwort kommen. Ist der Zahlbetrag einer gewährten EM-Rente gesunken oder der ausgewiesene Betrag in der Rentenauskunft? Sie sehen also, dass man das verschieden interpretieren und beantworten kann.Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn. Grund: Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab. Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.So ein Unfug. Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.
Bevor Sie hier durchaus korrekte Antworten anzweifeln, sollten Sie selber erstmal die Frage verstehen. Das scheint mir bei Ihnen eher nicht der Fall zu sein.Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn. Grund: Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab. Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.So ein Unfug. Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.
Ich würde sagen da haben Sie sich ein Eigentor geschossen da meine Antwort die Frage genau beantwortet hat.So ein Unfug. Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.Bevor Sie hier durchaus korrekte Antworten anzweifeln, sollten Sie selber erstmal die Frage verstehen. Das scheint mir bei Ihnen eher nicht der Fall zu sein.
Eher Sie, denn so wie die Frage ursprünglich gestellt wurde, waren zwei Szenarien möglich, auf die beide hier eingegangen wurde. Somit haben Sie das Problem der Fragestellung doch nicht erkannt.Ich würde sagen da haben Sie sich ein Eigentor geschossen da meine Antwort die Frage genau beantwortet hat.Bevor Sie hier durchaus korrekte Antworten anzweifeln, sollten Sie selber erstmal die Frage verstehen. Das scheint mir bei Ihnen eher nicht der Fall zu sein.Ja, und zwar so lange bis wieder ein Entgelt gemeldet wird (also voraussichtlich im Januar 2023) - und tatsächlich NICHT in Rente gehen. Dann gehts wieder hoch in Richtung Ausgangsbetrag, und das Spuel beginnt von vorn. Grund: Der Computer berechnet die tatsächlichen Zahlubg bis zum Zeitpunkt des Ausdrucks (die haben sich auf dem Papier nicht geändert) und rechnet mit einem Durchschnittswert ab dem des Ausdruck bis zum 65++ Lebensjahr hoch. Dadurch entsteht im Laufe des Jahres eine immer längere Lücke (Jahresbeginn bus Ausdruck), ferner sinkt aus dem gleichen Grund der Durchschnitt ab. Aber keine Sorge, sollten Sie wirklich in Rente gehen wird natürlich das Einkommen bis zum Stichtag (Leistungsfall) genau ermittelt.So ein Unfug. Der Grund ist das die Pflege und Krankenversicherung gestiegen ist.
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