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Rentenbezugsmitteilungen

von Schiko.04.07.2009 | 22:56
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7 Antworten
Wieder Ausführungen bezüglich Rentensteuer, auch wenn dies manche hier zur Verzweiflung bringt. Erst heute erhalten von der Staatsregierung: RENTENBEZUGSMITTEILUNGSVERFAHREN: "Wie sie bereits wissen, werden die Rentenbezugsmitteilungen vom Bundes- zentralamt für Steuern an die Finanzbehörden der Länder weitergeleitet, die die Mitteilungen automationsgestützt auswerten. In Bayern werden die maschinellen Auswertungsläufe vom Rechenzentrum der Steuerverwaltung im Bayerischen Landesamt für Steuern durchgeführt. Die Ergebnisse der Auswertung werden den Finanzämtern anschliessend in elektronischen Falllisten zur Verfügung gestellt. Sie können davon ausgehen, dass nur Fälle mit steuerlicher Relevanz an die Finanzämter zur personellen Bearbeitung weitergeleitet werden. Ein direkter Datenaustausch zwischen den Mitteilungspflichtigen und den Finanzämtern ist nicht vorgesehen. Unabhängig werden die Finanzämter die Möglichkeit haben, auf die Daten der Rentenbezugsmitteilungen der Steuerpflichtigen ihres Zuständigungsbereichs zuzugreifen. Ich hoffe, ihre Fragen abschließend geklärt zu haben. Gez.-------Oberregierungsrätin. Damit ist die Bildbehauptung der Direktübersendung aller Rentendaten an die örtlichen Finanzämter widerlegt, manch anderer Propheten hier und heute auch. Wäre ja auch Unsinn, alle 120 Millionen Rentenauszahlungen an die Finanz- ämter zu melden, wo doch feststeht, bei vielen Rentner erreicht die Rente nicht mal den Fürsorgesatz, somit die steuerliche Veranlagung (Versuch), überflüssig wie ein Kropf. Mit freundlichen Grüßen.

7 Antworten

Schiko.am 05.07.2009 | 07:37
Natürtlich ist der Eintrag nicht von mir. Peinlich, scheinbar wurden hier Daten aus einem Zeitungs- bericht übernommen anlass- lich meines 75. Geburtstag. Ich bitte den Eintrag sofort zu löschen.
Konrad Schießlam 04.07.2009 | 23:16
Unter dem Pseudonym "SchiKo" gibt Konrad Schießl im Internet Expertentipps zu Fragen der Rente und Steuer und stellt dabei sein Wissen kostenlos zur Verfügung. Ehrenamtlich hat der Bankkaufmann zwei Jahrzehnte (1958 bis 1978) auch für die Schwandorfer CSU gearbeitet, als Schatzmeister, Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender. Seit 56 Jahren gehört Konrad Schießl der Partei an und ist damit "drittältestes" Mitglied im Ortsverband. Als er am Freitag seinen 75. Geburtstag feierte, dankte ihm Ortsvorsitzender Andreas Wopperer für diese langjährige Treue. 1952 schloss sich der Jubilar auch der Kolpingsfamilie an und war dort einige Jahre Vorsitzender. Seit der Jungen Union ist Konrad Schießl mit Karl Trettenbach parteipolitisch verbunden. Seit zehn Jahren arbeiten sie jetzt auch in der Seniorenunion zusammen, Trettenbach als Vorsitzender und Schießl als Kassier. Glückwünsche zum Geburtstag überbrachten auch die Freiwillige Feuerwehr Ettmannsdorf (52 Jahre), der Obst- und Gartenbauverein (30 Jahre), die Bürgergesellschaft Wanderer (28 Jahre) und die Stammtischfreunde Meiler. Konrad Schießl wurde am 8. August 1933 in Pertolzhofen geboren und begann 1948 eine Lehre bei der SchmidtBank, für die er 46 Jahre lang arbeitete. Vor 51 Jahren heiratete er seine Frau Maria, der Ehe entstammen vier Kinder.
Heinz 12am 05.07.2009 | 19:52
Ich vermute mal, daß der zweite Beitrag nicht von "Schiko" selbst stammt, wohl aber über ihn geschrieben wurde. Und wenn man "Schiko" googelt, kommt irgendwann genau dieser Text, ergänzt mit einem Kommentar vom "echten" Schiko.
Paulam 05.07.2009 | 19:50
Welcher Beitrag stammt nicht von Schiko? Der erste oder der zweite?
Herr Kaiseram 05.07.2009 | 19:56
Wenn man die Beiträge von SchiKo über eine längere Zeit beobachtet hat, konnte man eine Tendenz in eine gewisse politische Richtung bereits erkennen. Ich hätte allerdings nicht gedacht, daß es sich bei SchiKo um einen Parteifunktionär alter Prägung handelt.
LSam 05.07.2009 | 19:51
Hallo und einen schönen Guten Abend Schiko, wie man sieht, man ist gegen solche Darstellungen leider nicht gefeit. Eigentlich ehrt es Dich ja, was man schreibt, und uneigentlich ist es auch ärgerlich, weil Dinge ins Forum kommen, die hier nichts zu suchen haben, weil sie die Privatsphäre verletzen. Da aber die Redaktion erst am Montag wieder präsent ist, werden wohl noch einige Dutzend User den Eintrag lesen können, ist halt so. Gib den Sachverhalt doch einfach an Deinen Anwalt weiter, vielleicht ändert sich dann mal was.
frau mahlzahnam 05.07.2009 | 20:07
wenn man den gestern hier eingestellten text in eine suchmaschine eingibt, kommt ein artikel der internetseite "oberpfalz net", in dem sich herr schiko nicht nur selbst "outet", sondern auch fleissig werbung für sich und sein fachwissen macht. eine verletzung der privatsphäre ist für mich ehrlich gesagt nicht erkennbar.
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