Ihre-Vorsorge Logo
oder
Stellen Sie eine Frage
Zurück
Experten-Antwort

Rentenerhöhung

von Kuschelsocken10.03.2011 | 19:08
2392 Ansichten
10 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Zur Experten-Antwort springen
Als die Hartz-4-Sätze vor kurzem angehoben worden sind, mußte der Bundesrat zustimmen. Muß der Bundesrat auch bei einer Rentenerhöhung zustimmen, oder liegt das ausschließlich im Kompetenzbereich der Bundesregierung?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Ich schließe mich den vorherigen Beiträgen an.

Ergänzend: http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzgebungsverfahren_(Deutschland)

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

9 Antworten

Michlam 10.03.2011 | 19:51
Eine gute Frage die mich auch interessieren würde, zumal unsere Politiker sowieso machen was sie wollen. Werde zwar erst 2014 in Rente gehen und denke das die Rentner wie all die anderen Jahren zu wenig bedacht werden. Jetzt möchte man noch die Zusatzbeiträge für die Krankenkasse erhöhen die Preise für Lebensmittel sind sehr gestiegen, denn gestern zahlte ich innerhalb von 4 Wochen für den gleichen Kaffe 1.50 € pro kg mehr und für die Brötchen auch nochmals 10%. Ob ich im Jahr 2014 überhaupt bei den hohen Mietpreisen und Zusatzkosten dann noch etwas von meiner Rente übrig habe wird wohl in den Sternen stehen. Meine Mutter bekommt übrigens 410 Euro Rente und ich muss sie noch zum leben untersützten.
Michlam 10.03.2011 | 20:09
Meine Mutter bekommt übrigens 410 Euro Rente und ich muss sie noch zum leben untersützten.
Ihrer Mutter steht Grundsicherung SGB XII vom Sozialamt zu.
Danke meine Mutter ist 90 Jahre alt und möchte nicht vom Sozialamt leben und ich kann sie verstehen und solange ich sie noch unterstützen kann werde ich dies auch tun.
1962am 10.03.2011 | 20:32
Aber Grundsicherung ist doch gerade keine Sozialhilfe !!!!! Gerade aus dem von Ihnen benannten Grund wurde die damals von der SPD und den Grünen eingeführt. Sie machen einen granaten Fehler, wenn sie nur aus Stolz darauf verzichten. Ihre Mutter hat einen Rechtsanspruch darauf.
-_-am 10.03.2011 | 21:48
:P Ja. Zuletzt der "Verordnung zur Bestimmung der Rentenwerte in der gesetzlichen Rentenversicherung und in der Alterssicherung der Landwirte zum 1. Juli 2010 - Rentenwertbestimmungsverordnung 2010 - RWBestV 2010 ." http://www.bundesrat.de/cln_152/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2…
Cromohexalam 11.03.2011 | 17:37
Zitat von Michl anzeigenausblenden
Als die Hartz-4-Sätze vor kurzem angehoben worden sind, mußte der Bundesrat zustimmen. Muß der Bundesrat auch bei einer Rentenerhöhung zustimmen, oder liegt das ausschließlich im Kompetenzbereich der Bundesregierung?
Eine gute Frage die mich auch interessieren würde, zumal unsere Politiker sowieso machen was sie wollen. Werde zwar erst 2014 in Rente gehen und denke das die Rentner wie all die anderen Jahren zu wenig bedacht werden. Jetzt möchte man noch die Zusatzbeiträge für die Krankenkasse erhöhen die Preise für Lebensmittel sind sehr gestiegen, denn gestern zahlte ich innerhalb von 4 Wochen für den gleichen Kaffe 1.50 € pro kg mehr und für die Brötchen auch nochmals 10%. Ob ich im Jahr 2014 überhaupt bei den hohen Mietpreisen und Zusatzkosten dann noch etwas von meiner Rente übrig habe wird wohl in den Sternen stehen. Meine Mutter bekommt übrigens 410 Euro Rente und ich muss sie noch zum leben untersützten.
Das Verhalten Ihrer Mutter erinnert mich an meine Mutter, was ich nie verstand. Denken Sie, ob Sie über Ihrer Rente mindestens mal genauso viel zurückbekommen, wie Sie hineingesteckt haben. Und wie ist das bei Ihrer Mutter, was bekommt sie zurück, von dem was sie eingezahlt hat? Die Wenigsten bekommen das zurück, was sie eingezahlt haben. Für die Meisten ist die Rente ein reines Verlustgeschäft. Die Rentenkassen sind leer. Von Politikern für Wahlkampfgeschenke und versicherungsfremde Leistungen geleert. Warum sollten gerade Sie und Ihre Mutter mit Minirenten für die Mißwirtschaft und Machtpolitik der Politiker büßen? Mann, nehmen Sie die Grundsicherung in Anspruch und werden Sie bloß dabei nicht rot!l
Opa Joam 11.03.2011 | 20:11
Zitat von Cromohexal anzeigenausblenden
Cromohexal schrieb

Nehmen Sie die Grundsicherung in Anspruch und werden Sie bloß dabei nicht rot!l

[/quote]

Dem kann ich zustimmen, doch dem übrigen Beitrag ist zu widersprechen.

Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung beschränken sich nicht auf Rentenzahlungen an Versicherte, sondern sind sehr viel umfangreicher. Es handelt sich eben nicht um eine Versicherung, sondern um ein Sozialversicherungssystem. Renditebetrachtungen sind daher, insbesondere wenn ganz hoch Begabte immer wieder den Vergleich mit Kapitalanlagen anstellen, völlig fehl am Platz. Fragen Sie einmal in Großbritannien, was man dort inzwischen von Altersvorsorge auf der Basis kapitalgedeckter Systeme (z. B. "Betriebsrente") hält. Wenn Sie das System der umlagefinanzierten Rentenversicherung angreifen, sollten sie bessere Alternativen nennen können, die ohne Mehrbeitrag auch unter sozialen Gesichtspunkten mindestens die gleiche Leistung bei sehr geringen Verwaltungskosten bieten.

Es ist dennoch unrichtig, wenn Sie schreiben: "Die Wenigsten bekommen das zurück, was sie eingezahlt haben."

Die Rentenkassen sind auch nicht leer. Sie müssten schon belegen, wo sie "von Politikern für Wahlkampfgeschenke und versicherungsfremde Leistungen" geleert worden sein sollen und dabei den Bundeszuschuss aus Steuermitteln in Ihre Betrachtungen einbeziehen. Wenn versicherungsfremde Leistungen durch die gesetzliche Rentenversicherung erbracht, jedoch nicht aus Rentenversicherungsbeiträgen finanziert werden, kann man das nicht kritisieren. Oder wollen Sie dafür jeweils noch ein paar weitere Behörden eröffnen?

[/quote]

Die Antworten auf die gestellten Fragen lesen sie bitte im folgenden Buch nach:

Miachael Sauga: Wer arbeitet, ist der Dumme

Kapitel Drei: Der Sozialstaat - eine Beute der Politik

-Der Beitrags-Klau S. 78 ff.

-Die Rente als Wahlkampfwaffe S. 98 ff.

Dann schauen Sie einmal in Ihrer Berechnung nach,wie hoch Ihre bisher geleisteten Beiträge und AG Anteile sind und rechnen Sie anhand Ihrerer Rente und Lebenserwartung einmal hoch. Sie werden feststellen,es ist meist kein Verlustgeschäft,zumal Sie ja vielleicht noch die Ein-oder Andere Reha in Ihrem Leben haben oder hatten,die auch nicht unbedingt billig sind.Oder eine Umschulung. Nur so pauschal zu behaupten,das rechnet sich nicht ist einfach unseriös.
-_-am 12.03.2011 | 10:00
Zitat von Cromohexal anzeigenausblenden
Cromohexal schrieb

Nehmen Sie die Grundsicherung in Anspruch und werden Sie bloß dabei nicht rot!l

[/quote]

Dem kann ich zustimmen, doch dem übrigen Beitrag ist zu widersprechen.

Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung beschränken sich nicht auf Rentenzahlungen an Versicherte, sondern sind sehr viel umfangreicher. Es handelt sich eben nicht um eine Versicherung, sondern um ein Sozialversicherungssystem. Renditebetrachtungen sind daher, insbesondere wenn ganz hoch Begabte immer wieder den Vergleich mit Kapitalanlagen anstellen, völlig fehl am Platz. Fragen Sie einmal in Großbritannien, was man dort inzwischen von Altersvorsorge auf der Basis kapitalgedeckter Systeme (z. B. "Betriebsrente") hält. Wenn Sie das System der umlagefinanzierten Rentenversicherung angreifen, sollten sie bessere Alternativen nennen können, die ohne Mehrbeitrag auch unter sozialen Gesichtspunkten mindestens die gleiche Leistung bei sehr geringen Verwaltungskosten bieten.

Es ist dennoch unrichtig, wenn Sie schreiben: "Die Wenigsten bekommen das zurück, was sie eingezahlt haben."

Die Rentenkassen sind auch nicht leer. Sie müssten schon belegen, wo sie "von Politikern für Wahlkampfgeschenke und versicherungsfremde Leistungen" geleert worden sein sollen und dabei den Bundeszuschuss aus Steuermitteln in Ihre Betrachtungen einbeziehen. Wenn versicherungsfremde Leistungen durch die gesetzliche Rentenversicherung erbracht, jedoch nicht aus Rentenversicherungsbeiträgen finanziert werden, kann man das nicht kritisieren. Oder wollen Sie dafür jeweils noch ein paar weitere Behörden eröffnen?

[/quote]

Die Antworten auf die gestellten Fragen lesen sie bitte im folgenden Buch nach:

Miachael Sauga: Wer arbeitet, ist der Dumme

Kapitel Drei: Der Sozialstaat - eine Beute der Politik

-Der Beitrags-Klau S. 78 ff.

-Die Rente als Wahlkampfwaffe S. 98 ff.

:P Dem kann ich zustimmen, doch dem übrigen Beitrag ist zu widersprechen. Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung beschränken sich nicht auf Rentenzahlungen an Versicherte, sondern sind sehr viel umfangreicher. Es handelt sich eben nicht um eine Versicherung, sondern um ein Sozialversicherungssystem. Renditebetrachtungen sind daher, insbesondere wenn ganz hoch Begabte immer wieder den Vergleich mit Kapitalanlagen anstellen, völlig fehl am Platz. Fragen Sie einmal in Großbritannien, was man dort inzwischen von Altersvorsorge auf der Basis kapitalgedeckter Systeme (z. B. "Betriebsrente") hält. Wenn Sie das System der umlagefinanzierten Rentenversicherung angreifen, sollten sie bessere Alternativen nennen können, die ohne Mehrbeitrag auch unter sozialen Gesichtspunkten mindestens die gleiche Leistung bei sehr geringen Verwaltungskosten bieten. Es ist dennoch unrichtig, wenn Sie schreiben: "Die Wenigsten bekommen das zurück, was sie eingezahlt haben." Die Rentenkassen sind auch nicht leer. Sie müssten schon belegen, wo sie "von Politikern für Wahlkampfgeschenke und versicherungsfremde Leistungen" geleert worden sein sollen und dabei den Bundeszuschuss aus Steuermitteln in Ihre Betrachtungen einbeziehen. Wenn versicherungsfremde Leistungen durch die gesetzliche Rentenversicherung erbracht, jedoch nicht aus Rentenversicherungsbeiträgen finanziert werden, kann man das nicht kritisieren. Oder wollen Sie dafür jeweils noch ein paar weitere Behörden eröffnen?
Cromohexalam 22.03.2011 | 21:59
Zitat von -_- anzeigenausblenden
-_- schrieb

:P

Dem kann ich zustimmen, doch dem übrigen Beitrag ist zu widersprechen.

Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung beschränken sich nicht auf Rentenzahlungen an Versicherte, sondern sind sehr viel umfangreicher. Es handelt sich eben nicht um eine Versicherung, sondern um ein Sozialversicherungssystem. Renditebetrachtungen sind daher, insbesondere wenn ganz hoch Begabte immer wieder den Vergleich mit Kapitalanlagen anstellen, völlig fehl am Platz. Fragen Sie einmal in Großbritannien, was man dort inzwischen von Altersvorsorge auf der Basis kapitalgedeckter Systeme (z. B. "Betriebsrente") hält. Wenn Sie das System der umlagefinanzierten Rentenversicherung angreifen, sollten sie bessere Alternativen nennen können, die ohne Mehrbeitrag auch unter sozialen Gesichtspunkten mindestens die gleiche Leistung bei sehr geringen Verwaltungskosten bieten.

Es ist dennoch unrichtig, wenn Sie schreiben: "Die Wenigsten bekommen das zurück, was sie eingezahlt haben."

Die Rentenkassen sind auch nicht leer. Sie müssten schon belegen, wo sie "von Politikern für Wahlkampfgeschenke und versicherungsfremde Leistungen" geleert worden sein sollen und dabei den Bundeszuschuss aus Steuermitteln in Ihre Betrachtungen einbeziehen. Wenn versicherungsfremde Leistungen durch die gesetzliche Rentenversicherung erbracht, jedoch nicht aus Rentenversicherungsbeiträgen finanziert werden, kann man das nicht kritisieren. Oder wollen Sie dafür jeweils noch ein paar weitere Behörden eröffnen?

Nehmen Sie die Grundsicherung in Anspruch und werden Sie bloß dabei nicht rot!l
Dem kann ich zustimmen, doch dem übrigen Beitrag ist zu widersprechen. Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung beschränken sich nicht auf Rentenzahlungen an Versicherte, sondern sind sehr viel umfangreicher. Es handelt sich eben nicht um eine Versicherung, sondern um ein Sozialversicherungssystem. Renditebetrachtungen sind daher, insbesondere wenn ganz hoch Begabte immer wieder den Vergleich mit Kapitalanlagen anstellen, völlig fehl am Platz. Fragen Sie einmal in Großbritannien, was man dort inzwischen von Altersvorsorge auf der Basis kapitalgedeckter Systeme (z. B. "Betriebsrente") hält. Wenn Sie das System der umlagefinanzierten Rentenversicherung angreifen, sollten sie bessere Alternativen nennen können, die ohne Mehrbeitrag auch unter sozialen Gesichtspunkten mindestens die gleiche Leistung bei sehr geringen Verwaltungskosten bieten. Es ist dennoch unrichtig, wenn Sie schreiben: "Die Wenigsten bekommen das zurück, was sie eingezahlt haben." Die Rentenkassen sind auch nicht leer. Sie müssten schon belegen, wo sie "von Politikern für Wahlkampfgeschenke und versicherungsfremde Leistungen" geleert worden sein sollen und dabei den Bundeszuschuss aus Steuermitteln in Ihre Betrachtungen einbeziehen. Wenn versicherungsfremde Leistungen durch die gesetzliche Rentenversicherung erbracht, jedoch nicht aus Rentenversicherungsbeiträgen finanziert werden, kann man das nicht kritisieren. Oder wollen Sie dafür jeweils noch ein paar weitere Behörden eröffnen?
Die Antworten auf die gestellten Fragen lesen sie bitte im folgenden Buch nach: Miachael Sauga: Wer arbeitet, ist der Dumme Kapitel Drei: Der Sozialstaat - eine Beute der Politik -Der Beitrags-Klau S. 78 ff. -Die Rente als Wahlkampfwaffe S. 98 ff.
Deutsche Rentenversicherung
Sie erhalten Antworten von erfahrenen Expertinnen und Experten der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

Wichtige Hinweise

Ihre Einträge sind öffentlich und können von jedem gelesen werden. Bitte geben Sie daher keinesfalls persönliche Daten an.

Verzichten Sie auf politische Diskussionen. Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum.

Achten Sie auf einen friedlichen und respektvollen Umgang ohne Anfeindungen, Unterstellungen und Provokationen jeglicher Art.

Bleiben Sie beim Thema Rente, Altersvorsorge oder Reha. Bei Fragen etwa zum Arbeitslosengeld, zur Krankenversicherung oder bei Steuerfragen müssen unsere Experten leider passen.

Keine Bewertungen, Empfehlungen oder Beratungen zu einzelnen Produkten, Anlageformen etc. Unsere Experten dürfen grundsätzlich nur allgemein und produktunabhängig beraten.

Bitte beachten Sie die weitergehenden Informationen und Nutzungsbedingungen.

Weitere Links


Interessante Artikel

Informationen, Schwerpunkt-Themen und Interviews zu gesetzlicher Rente, privater wie betrieblicher Altersvorsorge sowie Finanzen und Gesundheit.
Time
8 Minuten

Nach der Rentenerhöhung fragen sich viele Ruheständler: Muss ich jetzt eine Steuererklärung abgeben? Und wovon hängt es ab, ob das Finanzamt Geld will? Das Bundesfinanzministerium hat dazu neue Zahlen, die Rentenversicherung neue Beispielrechnungen vorgelegt. Ein Leitfaden.

Time
13 Minuten

Bis zu 2.000 Euro Arbeitslohn kann steuerfrei hinzuverdienen, wer im Alter sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist. Doch wie wirken Job, eigene Altersrente und Hinterbliebenenrente zusammen? In 8 konkreten Fällen zeigen wir, ob Sie mit einem Plus oder einem Minus rechnen können.

Time
8 Minuten

Ein Pflegefall lässt den Finanzbedarf sprunghaft steigen. Doch mit diesen sechs staatlichen Hilfsangeboten und gezielter privater Vorsorge sichern Sie sich vor finanzieller Notlage.

Time
6 Minuten

Länger im Erwerbsleben bleiben und später in den Ruhestand treten: Um dieses Verhalten zu fördern, setzt die Politik viele Anreize. Doch nicht jeder Plan einer „Kombi-Rente" geht finanziell auf, wie sich vor Gericht gezeigt hat.

Time
7 Minuten

Welche Ansprüche Hinterbliebenen zustehen – und wann die angesparten Beträge verloren sein können.

Time
8 Minuten

Ein Prozent vom eigenen Lohn, ein Prozent vom Arbeitgeber: Die neue Kapitalrente soll ab 2028 die gesetzliche Rente ergänzen und Millionen Menschen im Alter besser absichern. Wie das Geld angelegt wird, wer davon profitieren soll – und warum dabei Schweden das große Vorbild für Deutschland ist.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Verpassen Sie kein Thema mehr.

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig und aktuell rund um die Themen Rente, Finanzen, Gesundheit und Soziales. Keine Werbung und 100% kostenlos.

Kontakt zur Deutschen Rentenversicherung

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Icon Telefon
Kostenloses Servicetelefon
Mo. – Do. 08:00 – 19:00, Fr. 08:00 – 15:30
Logo Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung

Rechtliches

Service

Kostenlos und jederzeit abbestellbar – nach dem Absenden wählen Sie Themen und Rhythmus.

Logo klein Deutsche Rentenversicherung
Eine Initiative der Deutschen Rentenversicherung
© Ihre-Vorsorge 2026