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Experten-Antwort

Rentenerhöhung fällt aus?

von Petra Katzer16.02.2022 | 11:15
84 Ansichten
18 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Meine Mitbewohnerinnen in der unserer Seniorenresidenz haben mir erzählt, dass die Rentenerhöhung für 2022 wegen Corona wieder ausfällt. Die jetzige Regierung hätte irgend etwas geändert. Ursprünglich waren doch ca. 5% geplant! Ist das nun schon sicher?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Frau Katzer,

Genaueres können wir Ihnen leider auch nicht mitteilen. Der Gesetzentwurf zur Anpassung liegt noch nicht vor. Wir erwarten ihn - wie üblich - erst Mitte März.

Wir gehen davon aus, dass es eine Rentenanpassung geben wird, wie hoch diese ausfällt, wissen wir nicht. Die bisher bekannten Zahlen sind nur Schätzungen.

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17 Antworten

Guter Ratam 16.02.2022 | 11:19
Man muss nicht alles glauben, was Bewohner einer Seniorenresidenz so erzählen. Aktuell ist die Rede von einer Rentenanpassung im Westen von 4,4 %. Das entsprechende Gesetz ist noch nicht verabschiedet. Also Geduld und dazu die öffentlichen Medien beobachten.
senf-dazuam 16.02.2022 | 13:36
Nichts ist sicher, bislang gibt es Schätzungen, Vermutungen und Spekulationen. Im März düften die Zahlen feststehen, auf denen dann die Berechnung des neuen Rentenwerts basiert. Bis dahin dürfte auch der Gesetzgeber mit seinen Plänen, wie nun die Rente sich entwickeln soll, weiter fortgeschritten sein. Und dann wird es auch SOFORT in den Nachrichten und Zeitungen verkündet. Vermutlich also Ende März oder kurz vor Ostern ... vermute ich mal, da die Glaskugel unscharf eingestellt ist.
Antoniaam 16.02.2022 | 15:48
Zitat von senf-dazu anzeigenausblenden
... Ist das nun schon sicher?
Nichts ist sicher, bislang gibt es Schätzungen, Vermutungen und Spekulationen. Im März düften die Zahlen feststehen, auf denen dann die Berechnung des neuen Rentenwerts basiert. Bis dahin dürfte auch der Gesetzgeber mit seinen Plänen, wie nun die Rente sich entwickeln soll, weiter fortgeschritten sein. Und dann wird es auch SOFORT in den Nachrichten und Zeitungen verkündet. Vermutlich also Ende März oder kurz vor Ostern ... vermute ich mal, da die Glaskugel unscharf eingestellt ist.
Nichts ist sicher? Also sicher ist das meine Erwerbsminderungsrente Anfang dieses Jahr sogar weniger geworden ist.
Antoniaam 16.02.2022 | 16:10
Also sicher ist das meine Erwerbsminderungsrente Anfang dieses Jahr sogar weniger geworden ist.
Aus welchen Gründen das denn?
Erhöhung des Beitrag für Pflegeversicherung und demnächst auch noch Krankenversicherung.
Wsdam 16.02.2022 | 16:47
Aus welchen Gründen das denn?
Erhöhung des Beitrag für Pflegeversicherung und demnächst auch noch Krankenversicherung.
Aber dann hat sich doch die Rentenhöhe nicht verändert, nur die Ausgaben von Ihrer Rente
Der dicke Werneram 16.02.2022 | 17:50
Die neuesten Nachrichten dazu, im Westen 4,8 und im Osten 5,6! So habe ich es gehört! Aber das wäre immer noch viel zu wenig!
Putinam 16.02.2022 | 18:08
Da der böse Putin bald einmarschiert fallen evtl. sämtliche Rentenzahlungen aus.
Frisör fragen!am 16.02.2022 | 18:17
Da streut irgendeiner ein Gerücht, was Mädels in einem Seniorenheim gehört haben wollen und jeder gibt seinen Senf dazu. Leute wartet doch in Ruhe ab bis das beschlossen ist und freut euch darauf am 30.06. oder 31.07. mehr Geld auf dem Konto zu haben (je nachdem ob die Rente vorschüssig oder nachschüssig gezahlt wird. Vorher könnt ihr das Geld eh nicht ausgeben. Morgen hört dann jemand beim Frisör, dass künftig alle mit 57 Jahren 4 Monaten und 18 Tagen in Rente gehen dürfen.
Siehe hieram 16.02.2022 | 18:30
Von wann und woher auch immer IHRE neuesten Nachrichten stammen... noch nicht einmal Hubertus Heil selbst weiß, wie hoch eine Rentenerhöhung in diesem Jahr ausfallen wird, oder ob Sie sogar ausfallen wird. Also bis Ende März/Anfang April sind wohl alle Spekulationen darüber völlig sinnfrei und es bleibt einfach nur abzuwarten.
Unikumam 16.02.2022 | 18:59
Aus welchen Gründen das denn?
Erhöhung des Beitrag für Pflegeversicherung und demnächst auch noch Krankenversicherung.
Sie Ärmste, was kann man da nur machen? Vielleicht mal die Leute in Buktu fragen, ob sie gerne solche Beiträge zahlen würden, wenn sie damit so abgesichert sind?!
Vardaam 16.02.2022 | 22:14
Zitat von Unikum anzeigenausblenden
Also sicher ist das meine Erwerbsminderungsrente Anfang dieses Jahr sogar weniger geworden ist.
Aus welchen Gründen das denn?
Erhöhung des Beitrag für Pflegeversicherung und demnächst auch noch Krankenversicherung.
Sie Ärmste, was kann man da nur machen? Vielleicht mal die Leute in Buktu fragen, ob sie gerne solche Beiträge zahlen würden, wenn sie damit so abgesichert sind?!
Ja, die Pflegeversicherung hat sich für "Kinderlose" erhöht. Fragt sich also, wie man diesen Status ablegen kann, damit sich die Rente nicht um 0,35 % mindert sondern um minimal mehr erhöht.
Wieder mal wie so üblich, ein Faktor wird geändertam 16.02.2022 | 22:54
und dadurch wird die Rentenerhöhung um etwa 1% real gemindert. So in etwa ist man dies ja gwöhnt. Passt etwas nicht, wird am Berechnungstool geschraubt.
Siehe hieram 16.02.2022 | 23:00
Zitat von Varda anzeigenausblenden
Nunja, sofern WsD männlich ist, fällt es ihm wohl etwas leichter, daran nun noch etwas zu ändern als einer gleichaltrigen weiblichen Rentnerin. Und so könnte dann bei einer (Durchschnitts)Rente von 1.500,00 Brutto der so gesparte Betrag von 5,25 EUR in Kinderwagen und Co. investiert werden. Hat den Vorteil, dass dieses Kind dann in ca. fünf Jahren bereits richtig gut laufen kann und dann auch in der Lage wäre, den Opapa im Rollstuhl durch die Gegend zu schieben. Und der Zwerg wächst ja noch, in zehn Jahren schafft er es also, Opapa auch im Bett umzudrehen, wenn der da nicht mehr rauskommt. Das würde eine Menge Pflegekräfte, die ansonsten von diesen Beiträgen (mit)finanziert werden, sparen. Also @WsD, strengen Sie sich doch bitte mal an :-) Einen schönen Abend!
Vardaam 17.02.2022 | 10:36
Zitat von Siehe hier anzeigenausblenden
Ja, die Pflegeversicherung hat sich für "Kinderlose" erhöht. Fragt sich also, wie man diesen Status ablegen kann, damit sich die Rente nicht um 0,35 % mindert sondern um minimal mehr erhöht.
Nunja, sofern WsD männlich ist, fällt es ihm wohl etwas leichter, daran nun noch etwas zu ändern als einer gleichaltrigen weiblichen Rentnerin. Und so könnte dann bei einer (Durchschnitts)Rente von 1.500,00 Brutto der so gesparte Betrag von 5,25 EUR in Kinderwagen und Co. investiert werden. Hat den Vorteil, dass dieses Kind dann in ca. fünf Jahren bereits richtig gut laufen kann und dann auch in der Lage wäre, den Opapa im Rollstuhl durch die Gegend zu schieben. Und der Zwerg wächst ja noch, in zehn Jahren schafft er es also, Opapa auch im Bett umzudrehen, wenn der da nicht mehr rauskommt. Das würde eine Menge Pflegekräfte, die ansonsten von diesen Beiträgen (mit)finanziert werden, sparen. Also @WsD, strengen Sie sich doch bitte mal an :-) Einen schönen Abend!
Tja, und wenn man kinderlos bleibt, muss man bei der Rente von 1500 Euro zum 1.1.2022 eben eine um 1,50 Euro monatlich geringere Auszahlung in Kauf nehmen. Ist aber sicherlich verkraftbar.
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