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Experten-Antwort

Rentenerhōhung

von Califax10.01.2019 | 18:25
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7 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Seit die Zeitungen die womöglich kommende Rentenerhōhungen für 2019 verkündet haben, überschlagen sich grade in Ostdeutschland die Leserzuschriften zum Thema. Dabei wird die prozentuale Erhōhung moniert. Leute, welche viel eingezahlt haben seien mit ihrer hōheren Ausgangsrente schon genug berücksichtigt. Es soll lieber eine geldwerte Erhöhung, für alle gleich geben. Daher die Frage:wäre ein solches Szenario űberhaupt möglich? Juristisch? Dürfte die RV sowas überhaupt wie sie derzeit aufgestellt ist oder sind das nur Phantastereien der Ostdeutschen Bevölkerung?

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Callifax,

dem Beitrag von „W*lfgang“ kann ich mich anschließen.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

6 Antworten

W*lfgangam 10.01.2019 | 18:54
Hallo Califax, die DRV führt nur das aus, was der Gesetzgeber vorschreibt, sie macht die Gesetze nicht oder schreibt sie um. Die Anpassungsformel https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenanpassungsformel ließe sich per Gesetz ändern, wenn sich politische Mehrheiten dafür finden ...und letztendlich das BVerfG das 'absegnet' – wenn dann negativ Betroffene/Bestandsrentner ;-) dagegen erfolglos vorgehen. Gruß w.
Califaxam 10.01.2019 | 19:28
In Ordnung, vielen Dank. Klingt kompliziert und nicht einfach. Es hat mich einfach mal interessiert.
Beamte gehen mit fast 3.000.-- Euroam 11.01.2019 | 16:55
ohne Beiträge und ohne Skrupel als Durchschnittssumme in Rente. Dem kann ich nichts beifügen.
Dalbertam 11.01.2019 | 19:26
Es ist ja bei der prozentualen Rentenerhöhung so, daß die Schere immer weiter auseinander geht. 3%von 1000 sind halt weniger als 3%von 1500,obwohl die Lebenshaltungskosten für alle gleich steigen. So verkehrt wäre so ein Vorschlag gar nicht, es summar anzuheben. Die viel eingezahlt haben sind grundtechnisch ja wirklich schon besser gestellt. Und auch bei Menschen mit bisher niedrigeren Renten liegen oft genauso lange Erwerbsbiografien vor, vielleicht beim kleinen Kräuter, im Hotel oder kleinen Firmen, die nicht mehr bezahlen konnten. Augen auf bei der Berufswahl ist auch quatsch, schließlich möchte man solche Dienstleistungen ja auch haben. Fleißig waren die Leute dort auch.
Bestands EMRam 11.01.2019 | 19:42
Zitat von Dalbert anzeigenausblenden
ohne Beiträge und ohne Skrupel als Durchschnittssumme in Rente. Dem kann ich nichts beifügen.
Es ist ja bei der prozentualen Rentenerhöhung so, daß die Schere immer weiter auseinander geht. 3%von 1000 sind halt weniger als 3%von 1500,obwohl die Lebenshaltungskosten für alle gleich steigen. So verkehrt wäre so ein Vorschlag gar nicht, es summar anzuheben. Die viel eingezahlt haben sind grundtechnisch ja wirklich schon besser gestellt. Und auch bei Menschen mit bisher niedrigeren Renten liegen oft genauso lange Erwerbsbiografien vor, vielleicht beim kleinen Kräuter, im Hotel oder kleinen Firmen, die nicht mehr bezahlen konnten. Augen auf bei der Berufswahl ist auch quatsch, schließlich möchte man solche Dienstleistungen ja auch haben. Fleißig waren die Leute dort auch.
Und dann werden auch noch die mit niedrigen Renten bei der Zurechnungszeit benachteiligt, den 0 Extra Zurechnungszeit von 1000 € bleibt 0€ bei 6 Jahren mehr ergibt bei 1000 € ca 135 € netto mehr. Nur ein Beispiel
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