Ergänzend:
Wenn @Mike vom max. Betrag aus der Renten-Info ausgeht (Regelaltersgrenze 67?) fehlen für 4 Jahre die Beiträge/EP. Pro dann nicht erarbeiteten 10.000 € zieht er rd. 9 € vom höchsten Rentenbetrag ab.
Beispiel: bei Durchschnittseinkommen von rd. 43.000 @ fehlen für 4 Jahre 'Nichtarbeit' rd. 150 €, DANN der Abschlag auf die geringere Rente, dann noch KV/PV (rd. 11 %) abgezogen ...so kommt man dem Auszahlungszahlung aktuell ziemlich nahe ...ggf. werden noch Steuern fällig *g
Andererseits gibt es auch Rentenhöhenrechner, hier von der DRV:
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Online-Dienste…
!!! Beachten/für die abgefragte Dateneingabe, dass das Einkommen in den letzten 5 Jahren keine außerordentlichen Schwankungen hatte - bloße Tarifanpassungen sind unbedeutend, Steigerung der Entgeltgruppe wie auch Arbeitszeitveränderung können da schon deutlichen Einfluss auf das künftige Ergebnis/Hochrechnung der Rente haben ...dann rechnet der Rechner 'nicht richtig' hoch bis Tag Rentenbeginn.
It's so easy, wenn man sich mal ein paar Std. Zeit nimmt + die Rentenberechnung in Ihrer Einfachheit begreift ...zumindest die simplen Durchschnittsfälle ;-)
Andererseits latscht man in die nächste Beratungsstelle und lässt sich für umsonst eine Probeberechnung machen, alternativ bei einem privaten Rentenberater gegen Bares.
Gruß
w.