Hallo bruno.abc,
Die Abschläge werden nur auf den Teil der Rente angerechnet, der vorzeitig bezogen wird. Der nicht in Anspruch genommene Teil der Rente bleibt davon unberührt und wird später mit verminderten Abschägen oder ohne Abschläge ausgezahlt.
Für Ihr Beispiel bedeutet das, auf 10% der Rente die sie mit 63 Jahren in Anspruch nehmen haben sie ein Leben lang 14,4% Abschlag. Wenn sie mit 64 (also 12 Kalendermonate später) dann die restlichen 90% ihrer Rente in Anspruch nehmen haben diese 90% ihrer Rente 10,8% Abschlag ein Leben lang (14,4% - 12x 0,3%)
Mit freundlichen Grüßen
Das Expertenteam
Wer das macht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Eine vorzeitige Altersrente nimmt man zu 100 % oder zu 99,99 % wenn man weiter arbeitet.
Die restlichen haben dann gar keine Abschläge wenn du sie mit 67 nimmst. Aber wieso soll man so lange auf 90 % der Rente verzichten. Vielleicht noch mal den Taschenrechner rausholen.
Nein, Ihr polemischer Eingangssatz ist schlicht Unsinn.
Wer ungefähr seine statistische Lebenserwartung erreicht, für den ist es finaziell schlicht egal, ob er früher oder später in Rente geht, oder ob er zunächste eineTeilrente (egal mit wieviel Prozent) nimmt oder gelich eine Vollrente wählt.
Da zum Glück die meisten Menschen zum Rentenbeginn nicht wissen, wie alt sie werden, bleibt es schlicht eine persönliche Entscheidung, ob man früher mit Abschlägen oder später mit weniger oder keinen Abschlägen in Rente geht.
Wer recht früh stirbt, wäre natürlich mit einer frühen Rente mit hohem Abschlag besser gefahren, wer seine statistische Lebenserwartung deutlich übertrifft, wäre mit einem abschlagsfreien späten Rentenbeginn besser gefahren.
Nein, Ihr polemischer Eingangssatz ist schlicht Unsinn.
Wer ungefähr seine statistische Lebenserwartung erreicht, für den ist es finaziell schlicht egal, ob er früher oder später in Rente geht, oder ob er zunächste eineTeilrente (egal mit wieviel Prozent) nimmt oder gelich eine Vollrente wählt.
Da zum Glück die meisten Menschen zum Rentenbeginn nicht wissen, wie alt sie werden, bleibt es schlicht eine persönliche Entscheidung, ob man früher mit Abschlägen oder später mit weniger oder keinen Abschlägen in Rente geht.
Wer recht früh stirbt, wäre natürlich mit einer frühen Rente mit hohem Abschlag besser gefahren, wer seine statistische Lebenserwartung deutlich übertrifft, wäre mit einem abschlagsfreien späten Rentenbeginn besser gefahren.
Das Geld kann man anlegen oder ausgeben… Wer weiß schon, ob man so wird. Jeder seriöse Berater wird so etwas nicht empfehlen. Er wird immer die zeitigste vorgezogene Altersrente empfehlen, ob man nun weiter arbeitet oder nicht.
Ich halte das auch nicht für Polemik, sondern einfach nur für schlau.
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