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Experten-Antwort

Sachstandsanfrage

von Uhu20.07.2021 | 09:35
1246 Ansichten
35 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Zur Experten-Antwort springen
Guten Morgen, ich habe im Februar einen Antrag auf EM-Rente gestellt und wollte tel. den Sachstand erfragen. Bei der Durchwahl zum Sachbearbeiter kam eine Bandansage, das wegen erhöhtem Arbeitsaufkommen und Corona von einer Sachstandsanfrage abgesehen werden sollte. Bei wichtigen Anfragen sollte ich in der Leitung bleiben. Ich habe aufgelegt. Soll ich den Sachstand schriftlich erfragen ? Danke

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Uhu,

es ist besser, wenn Sie nochmal anrufen und in der Leitung bleiben. Da das EM-Rentenverfahren nun doch schon einige Zeit bei Ihnen beansprucht hat, sollten Sie den Sachstand erfragen dürfen. Eine schriftliche Anfrage benötigt nur eine längere Zeit und der Sachbearbeiter hat mit dieser mehr Aufwand.

Viele Grüße

Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

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34 Antworten

Nixeam 20.07.2021 | 11:27
Genau das habe ich getan, ich bin in der Leitung geblieben. Als, dann due Sachbearbeiterin am Telefon war und ich nach dem Sachstand gefragt habe (Antrag Nov20, bis jetzt noch keine Antwort), sagte Sie wortwörtlich zu mir = Haben Sie die Bandansage nicht gehört.. Sie sollen von Sachstandanfrageb Abstand halten, wir können hier unsere Arbeit nicht machen, wenn wir ständig unterbrochen werden... Ich war total schockiert und habe mich selbstverständlich entschuldigt... Also liebe Experten, diesen Rat zu geben.... Hhhmmm.. Da müssten Sie erst nochmal mit ihren Kollegen sprechen.. Damit Sie das auch wissen, dass, sie hier im Forum sowas empfehlen. Beste Grüße Nixe
Nachfrageam 20.07.2021 | 12:23
Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten. Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an. Eventuell kommen Sie ja damit weiter?!
Gerdaam 20.07.2021 | 13:08
"Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten." Das ist sehr schade, denn dort scheint einiges im Argen zu liegen, die Bearbeitungszeiten sind "sehr strapaziös" für den Kunden, um es nett zu formulieren.
Chrisam 21.07.2021 | 08:52
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann?? Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos... Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt? Vielen Dank Gruß Chris
Nachfrageam 21.07.2021 | 14:36
Zitat von Chris anzeigenausblenden
Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten. Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an. Eventuell kommen Sie ja damit weiter?!
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann?? Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos... Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt? Vielen Dank Gruß Chris
Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage.
Susiam 21.07.2021 | 15:11
Zitat von Chris anzeigenausblenden
Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten. Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an. Eventuell kommen Sie ja damit weiter?!
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Vielen Dank Gruß Chris
Hallo zusammen, aus welchen konkreten Gründen bitte bringt eine Untätigkeitsklage nichts? LG Susi
Chrisam 21.07.2021 | 15:53
Zitat von Susi anzeigenausblenden
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Vielen Dank Gruß Chris
Hallo zusammen, aus welchen konkreten Gründen bitte bringt eine Untätigkeitsklage nichts? LG Susi
Hallo Susi, das wird hier ständig so gesagt... Es würde die Sache nur hinaus ziehen. Ob es wirklich so stimmt weiß ich jetzt persönlich nicht...Vielleicht wirds auch nur ständig so geschrieben, damit es niemand macht.. Ich kann es tatsächlich nicht sagen... Aber es bringt mich davon ab es zu tun. Da ich schon so ewig warte, ohne irgendeine Antwort zu bekommen. Vielleicht doch mal direkt bei der Geschäftsführung DRV Bund anfragen.. Und wenn es nur den Mitarbeitern dort hilft, mehr Personal zu bekommen??? Gruß Chris
Schadeam 21.07.2021 | 16:25
Für eine Untätigkeitsklage müsste die DRV erst mal 6 Monate untätig gewesen sein, das zu unterstellen dürfte schwer sein da der fragliche Antrag seit Februar noch nicht mal 6 Monate läuft. Und irgendwas wird selbst die DRV Bund in dieser Zeit getan haben....grins....Ironie aus. Warum diese Klage oft nichts nützt: Von Gericht wird die DRV zur Stellungnahme aufgefordert, da wird der Vorgang zunächst mal aus dem Geschäftsgang genommen, eine Stellungnahme geschrieben (warum man eben gerade nicht untätig war), das prüft der ein oder andere Vorgesetzte bevor die Antwort ans Gericht geht. Und in dieser geht Zeit antragsmäßig kaum was, denn die DRV ist ja gefordert und damit beschäftigt dem Gericht gegenüber darzustellen dass sie eben doch tätig war).
qwam 21.07.2021 | 18:15
Zitat von Chris anzeigenausblenden
Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten. Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an. Eventuell kommen Sie ja damit weiter?!
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Vielen Dank Gruß Chris
Hallo zusammen, aus welchen konkreten Gründen bitte bringt eine Untätigkeitsklage nichts? LG Susi
Hallo Susi, das wird hier ständig so gesagt... Es würde die Sache nur hinaus ziehen. Ob es wirklich so stimmt weiß ich jetzt persönlich nicht...Vielleicht wirds auch nur ständig so geschrieben, damit es niemand macht.. Ich kann es tatsächlich nicht sagen... Aber es bringt mich davon ab es zu tun. Da ich schon so ewig warte, ohne irgendeine Antwort zu bekommen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einer Untätigkeitsklage gemacht. Letztendlich habe ich da durch meine Erwerbsminderungsrente bekommen. Sie können die Untätigkeitsklage unkompliziert kostenlos beim Sozialgericht einreichen.
Siehe hieram 21.07.2021 | 18:41
Zitat von qw anzeigenausblenden
Leider schreiben Sie hier nun aber nicht, wie lange in Ihrem Fall die DRV 'untätig' war. Die Bearbeitung eines Antrages auf EMR beansprucht je nach gesundheitlichen Einschränkungen, Vorliegen der kompletten Unterlagen, Klärung mit den Ärzten bezüglich noch fehlender Unterlagen etc. durchaus mehrere Monate. Gerade wenn noch Unterlagen bei den Ärzten angefordert wurden, denn oft liegt es dann auch an deren Arbeitsüberlastung, dass erst nach zweiter Aufforderung der Befund geschrieben wird. Fünf Monate (seit Februar) ist also noch völlig normal. Jetzt also bereits zu klagen führt, wie von @Schade schon beschrieben, lediglich dazu, dass die Akte in die Rechtsabteilung gelangt und von der EM-Renten-Sachbearbeitung erst einmal gar nicht mehr bearbeitet werden KANN. Also erst einmal noch etwas Geduld haben und auch die verschiedenen Möglichkeiten der digitalen Kommunikation nutzen (E-Mail, Rückrufservice, Online-Kontakt). Sofern noch Krankengeld bezogen wird, entsteht zunächst ja auch noch keine Lücke (außer der Differenz Gehalt zu KG natürlich...). Sollte die Aussteuerung bei der KK anstehen, tritt dann die Agentur für Arbeit mit ALG1 ein, sind dort keine Ansprüche vorhanden, dann das Jobcenter mit ALGII (auch bei noch bestehendem Arbeitsplatz und im Falle einer Arbeitsunfähigkeit > Nahtlosigkeit). Also auch die Zeit nutzen, sich hier dann für den 'Fall des es dauert noch länger...' zu informieren.
Fazitam 21.07.2021 | 20:55
Zitat von Siehe hier anzeigenausblenden
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einer Untätigkeitsklage gemacht. Letztendlich habe ich da durch meine Erwerbsminderungsrente bekommen. Sie können die Untätigkeitsklage unkompliziert kostenlos beim Sozialgericht einreichen.
Jetzt also bereits zu klagen führt, wie von @Schade schon beschrieben, lediglich dazu, dass die Akte in die Rechtsabteilung gelangt und von der EM-Renten-Sachbearbeitung erst einmal gar nicht mehr bearbeitet werden KANN.
Das ist doch eine bösartige oberfaule Ausrede. Die EM-Renten-Sachbearbeitung kann ohne Not Photokopien der Akte an die Rechtsabteilung weitergeben. Oder Sie gibt die Originalakte weiter und behält die Photokopien für Ihre Sachbearbeitung. Fazit: Die EM-Renten-Sachbearbeitung KANN schon, wenn sie den WILL!
Siehe hieram 21.07.2021 | 21:31
Zitat von Schlaubi anzeigenausblenden
Nein. Niemand hat Zeit Akten zu kopieren... Wenn es noch Papier gibt, dann geht die Akte in die Rechtsmittelabteilung und dann zum Gericht. Bis die Akte zurück ist, vergehen Monate bis ein Sachbearbeiter weiter machen kann. Und wenn man schon über die Personalnot und lange Bearbeitungszeit jammert, muss man diese nicht durch unnötige Kopierarbeiten weiter verstärken. Zudem arbeiten die meisten DRVen bereits digital
Es geht nicht um das Können im Sinne von 'Wollen'. Und ob die Akte in Papierform vorliegt oder digital ist dabei auch unerheblich. Sobald die Rechtsabteilung involviert wird, ist der Vorgang 'gesperrt'. Die Entscheidungsgewalt haben nunmehr die Mitarbeiter dort, nicht mehr der Renten-Sachbearbeiter. Und erst wenn von dort die Akte (der Vorgang) wieder freigegeben wird, darf weiter bearbeitet werden. Wie ist das bei Ihnen in der Firma?? Wenn der 'Chef' den Vorgang selbst übernimmt, Sie aber dennoch weiter Entscheidungen dazu treffen?... Nichts anderes ist es hier, nur noch eine Stufe höher, denn es geht dann darum, einen umfangreichen Rechtsstreit zu vermeiden. Also sind dann erst mal die Juristen am Zuge und alle anderen müssen warten.
Schlaubiam 21.07.2021 | 21:18
Zitat von Fazit anzeigenausblenden
Jetzt also bereits zu klagen führt, wie von @Schade schon beschrieben, lediglich dazu, dass die Akte in die Rechtsabteilung gelangt und von der EM-Renten-Sachbearbeitung erst einmal gar nicht mehr bearbeitet werden KANN.
Das ist doch eine bösartige oberfaule Ausrede. Die EM-Renten-Sachbearbeitung kann ohne Not Photokopien der Akte an die Rechtsabteilung weitergeben. Oder Sie gibt die Originalakte weiter und behält die Photokopien für Ihre Sachbearbeitung. Fazit: Die EM-Renten-Sachbearbeitung KANN schon, wenn sie den WILL!
Nein. Niemand hat Zeit Akten zu kopieren... Wenn es noch Papier gibt, dann geht die Akte in die Rechtsmittelabteilung und dann zum Gericht. Bis die Akte zurück ist, vergehen Monate bis ein Sachbearbeiter weiter machen kann. Und wenn man schon über die Personalnot und lange Bearbeitungszeit jammert, muss man diese nicht durch unnötige Kopierarbeiten weiter verstärken. Zudem arbeiten die meisten DRVen bereits digital
Herr N.am 21.07.2021 | 23:21
Zitat von Siehe hier anzeigenausblenden
Das ist doch eine bösartige oberfaule Ausrede. Die EM-Renten-Sachbearbeitung kann ohne Not Photokopien der Akte an die Rechtsabteilung weitergeben. Oder Sie gibt die Originalakte weiter und behält die Photokopien für Ihre Sachbearbeitung. Fazit: Die EM-Renten-Sachbearbeitung KANN schon, wenn sie den WILL!
Nein. Niemand hat Zeit Akten zu kopieren... Wenn es noch Papier gibt, dann geht die Akte in die Rechtsmittelabteilung und dann zum Gericht. Bis die Akte zurück ist, vergehen Monate bis ein Sachbearbeiter weiter machen kann. Und wenn man schon über die Personalnot und lange Bearbeitungszeit jammert, muss man diese nicht durch unnötige Kopierarbeiten weiter verstärken. Zudem arbeiten die meisten DRVen bereits digital
Sobald die Rechtsabteilung involviert wird, ist der Vorgang 'gesperrt'. Die Entscheidungsgewalt haben nunmehr die Mitarbeiter dort, nicht mehr der Renten-Sachbearbeiter.
Wenn die Mitarbeiter der Rechtsabteilung die Entscheidungsgewalt haben, dann können sie doch auch über die EMR entscheiden.
Limoam 22.07.2021 | 07:56
Aus den heutigen Nachrichten der DRV: "Wandel im Beratungsgeschäft" Wandel im Beratungsgeschäft Werner Krempl, Geschäftsführer der DRV Nordbayern, äußerte sich positiv zu dem pandemiebedingten Wandel im Beratungsgeschäft. „Für den Bereich Auskunft und Beratung kann ich sagen, dass wir durch Telefonberatung und die Online-Dienste dauerhaft neue Zugangskanäle für unsere Kunden eingerichtet haben. Wir waren trotz der angespannten Situation immer für unsere Versicherten erreichbar", erklärte Krempl. Viele Versicherte/Kunden empfinden das aber anders, was auch hier von diversen FS in den letzten Monaten immer wieder angesprochen wird, insbesondere beim DRV-Bund. Nicht nachvollziebar: Warum werden keine Beratungsgespräche vor Ort mehr durchgeführt? So was sollte man jetzt auch in der freien Wirtschaft einführen. "Bandansage", "nehmen sie Abstand von Anfragen" ... Service sieht devinitiv anders aus.
Serviceopferam 22.07.2021 | 15:50
Zitat von Limo anzeigenausblenden
Wieso sollte man bei der DRV auf Service bauen? Wenn ich eine EMR beantrage komme ich doch als Bittsteller und habe keine Möglichkeit, einen anderen "Anbieter" zu wählen. Ich will ja was von der DRV. Und wenn dann noch Hochglanzbroschüren mit dem Slogan "Ein Netz für alle Fälle...." heraus gegeben wird, kann ich nur lachen. Wenn man physich und/oder psychisch nach jahrelanger Tägitkeit mit hohen Beitragszahlungen nicht mehr kann und dann die beantragte Leistung mehr oder weniger kommentarlos (einzig: wir sind der Meinung, dass sie nicht erwerbsgemindert sind...) abgelehnt wird, dann wird aus dem Netz für alle Fälle eher ein Strick für alle Fälle. Mit den eingezahlten Beiträgen hätte ich - vollständig privat vorgesorgt - jetzt ein sorgenfreies Leben und könnte zu Hause bleiben. Ja jetzt kommen wieder die Skeptiker mit dem Hinweis, dass die Versicherungsgesellschaften ja auch nicht einfach so zahlen. Stimmt, aber meine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlt bereits eine Rente - aufgrund meines Pfegegrades. Ging unkompliziet mit einem Dreizeiler und der Einreichung des Pflegegutachtens. Warum kann das eine DRV nicht, die dafür immerhin mehr als das 30-fache des Monatsbeitrages der privaten BUZ einkassiert hat?
asam 22.07.2021 | 16:02
Zitat von Serviceopfer anzeigenausblenden
Aus den heutigen Nachrichten der DRV: "Wandel im Beratungsgeschäft" Wandel im Beratungsgeschäft Werner Krempl, Geschäftsführer der DRV Nordbayern, äußerte sich positiv zu dem pandemiebedingten Wandel im Beratungsgeschäft. „Für den Bereich Auskunft und Beratung kann ich sagen, dass wir durch Telefonberatung und die Online-Dienste dauerhaft neue Zugangskanäle für unsere Kunden eingerichtet haben. Wir waren trotz der angespannten Situation immer für unsere Versicherten erreichbar", erklärte Krempl. Viele Versicherte/Kunden empfinden das aber anders, was auch hier von diversen FS in den letzten Monaten immer wieder angesprochen wird, insbesondere beim DRV-Bund. Nicht nachvollziebar: Warum werden keine Beratungsgespräche vor Ort mehr durchgeführt? So was sollte man jetzt auch in der freien Wirtschaft einführen. "Bandansage", "nehmen sie Abstand von Anfragen" ... Service sieht devinitiv anders aus.
Wieso sollte man bei der DRV auf Service bauen? Wenn ich eine EMR beantrage komme ich doch als Bittsteller und habe keine Möglichkeit, einen anderen "Anbieter" zu wählen. Ich will ja was von der DRV. Und wenn dann noch Hochglanzbroschüren mit dem Slogan "Ein Netz für alle Fälle...." heraus gegeben wird, kann ich nur lachen. Wenn man physich und/oder psychisch nach jahrelanger Tägitkeit mit hohen Beitragszahlungen nicht mehr kann und dann die beantragte Leistung mehr oder weniger kommentarlos (einzig: wir sind der Meinung, dass sie nicht erwerbsgemindert sind...) abgelehnt wird, dann wird aus dem Netz für alle Fälle eher ein Strick für alle Fälle. Mit den eingezahlten Beiträgen hätte ich - vollständig privat vorgesorgt - jetzt ein sorgenfreies Leben und könnte zu Hause bleiben. Ja jetzt kommen wieder die Skeptiker mit dem Hinweis, dass die Versicherungsgesellschaften ja auch nicht einfach so zahlen. Stimmt, aber meine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlt bereits eine Rente - aufgrund meines Pfegegrades. Ging unkompliziet mit einem Dreizeiler und der Einreichung des Pflegegutachtens. Warum kann das eine DRV nicht, die dafür immerhin mehr als das 30-fache des Monatsbeitrages der privaten BUZ einkassiert hat?
Verklagen Sie die DRV kostenlos beim Sozialgericht.
Mattam 22.07.2021 | 16:11
Zitat von Serviceopfer anzeigenausblenden
Aus den heutigen Nachrichten der DRV: "Wandel im Beratungsgeschäft" Wandel im Beratungsgeschäft Werner Krempl, Geschäftsführer der DRV Nordbayern, äußerte sich positiv zu dem pandemiebedingten Wandel im Beratungsgeschäft. „Für den Bereich Auskunft und Beratung kann ich sagen, dass wir durch Telefonberatung und die Online-Dienste dauerhaft neue Zugangskanäle für unsere Kunden eingerichtet haben. Wir waren trotz der angespannten Situation immer für unsere Versicherten erreichbar", erklärte Krempl. Viele Versicherte/Kunden empfinden das aber anders, was auch hier von diversen FS in den letzten Monaten immer wieder angesprochen wird, insbesondere beim DRV-Bund. Nicht nachvollziebar: Warum werden keine Beratungsgespräche vor Ort mehr durchgeführt? So was sollte man jetzt auch in der freien Wirtschaft einführen. "Bandansage", "nehmen sie Abstand von Anfragen" ... Service sieht devinitiv anders aus.
Wieso sollte man bei der DRV auf Service bauen? Wenn ich eine EMR beantrage komme ich doch als Bittsteller und habe keine Möglichkeit, einen anderen "Anbieter" zu wählen. Ich will ja was von der DRV. Und wenn dann noch Hochglanzbroschüren mit dem Slogan "Ein Netz für alle Fälle...." heraus gegeben wird, kann ich nur lachen. Wenn man physich und/oder psychisch nach jahrelanger Tägitkeit mit hohen Beitragszahlungen nicht mehr kann und dann die beantragte Leistung mehr oder weniger kommentarlos (einzig: wir sind der Meinung, dass sie nicht erwerbsgemindert sind...) abgelehnt wird, dann wird aus dem Netz für alle Fälle eher ein Strick für alle Fälle. Mit den eingezahlten Beiträgen hätte ich - vollständig privat vorgesorgt - jetzt ein sorgenfreies Leben und könnte zu Hause bleiben. Ja jetzt kommen wieder die Skeptiker mit dem Hinweis, dass die Versicherungsgesellschaften ja auch nicht einfach so zahlen. Stimmt, aber meine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlt bereits eine Rente - aufgrund meines Pfegegrades. Ging unkompliziet mit einem Dreizeiler und der Einreichung des Pflegegutachtens. Warum kann das eine DRV nicht, die dafür immerhin mehr als das 30-fache des Monatsbeitrages der privaten BUZ einkassiert hat?
Hallo, Genauso geht es mir auch! Meine private Versicherung bezahlt, nach Einreichen des Pflegegutachtens, die DRV NICHT... verstehe wer will... Gruß Matt
asam 22.07.2021 | 16:14
Zitat von Matt anzeigenausblenden
Matt schrieb

Aus den heutigen Nachrichten der DRV: "Wandel im Beratungsgeschäft"

Wandel im Beratungsgeschäft

Werner Krempl, Geschäftsführer der DRV Nordbayern, äußerte sich positiv zu dem pandemiebedingten Wandel im Beratungsgeschäft. „Für den Bereich Auskunft und Beratung kann ich sagen, dass wir durch Telefonberatung und die Online-Dienste dauerhaft neue Zugangskanäle für unsere Kunden eingerichtet haben. Wir waren trotz der angespannten Situation immer für unsere Versicherten erreichbar", erklärte Krempl.

Viele Versicherte/Kunden empfinden das aber anders, was auch hier von diversen FS in den letzten Monaten immer wieder angesprochen wird, insbesondere beim DRV-Bund.

Nicht nachvollziebar: Warum werden keine Beratungsgespräche vor Ort mehr durchgeführt? So was sollte man jetzt auch in der freien Wirtschaft einführen. "Bandansage", "nehmen sie Abstand von Anfragen" ...

Service sieht devinitiv anders aus.[/quote]

Wieso sollte man bei der DRV auf Service bauen? Wenn ich eine EMR beantrage komme ich doch als Bittsteller und habe keine Möglichkeit, einen anderen "Anbieter" zu wählen. Ich will ja was von der DRV. Und wenn dann noch Hochglanzbroschüren mit dem Slogan "Ein Netz für alle Fälle...." heraus gegeben wird, kann ich nur lachen.

Wenn man physich und/oder psychisch nach jahrelanger Tägitkeit mit hohen Beitragszahlungen nicht mehr kann und dann die beantragte Leistung mehr oder weniger kommentarlos (einzig: wir sind der Meinung, dass sie nicht erwerbsgemindert sind...) abgelehnt wird, dann wird aus dem Netz für alle Fälle eher ein Strick für alle Fälle.

Mit den eingezahlten Beiträgen hätte ich - vollständig privat vorgesorgt - jetzt ein sorgenfreies Leben und könnte zu Hause bleiben. Ja jetzt kommen wieder die Skeptiker mit dem Hinweis, dass die Versicherungsgesellschaften ja auch nicht einfach so zahlen. Stimmt, aber meine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlt bereits eine Rente - aufgrund meines Pfegegrades.

Ging unkompliziet mit einem Dreizeiler und der Einreichung des Pflegegutachtens. Warum kann das eine DRV nicht, die dafür immerhin mehr als das 30-fache des Monatsbeitrages der privaten BUZ einkassiert hat?[/quote]

Hallo,

Genauso geht es mir auch!

Meine private Versicherung bezahlt, nach Einreichen des Pflegegutachtens, die DRV NICHT... verstehe wer will...

Gruß

Matt

Wieso sollte man bei der DRV auf Service bauen? Wenn ich eine EMR beantrage komme ich doch als Bittsteller und habe keine Möglichkeit, einen anderen "Anbieter" zu wählen. Ich will ja was von der DRV. Und wenn dann noch Hochglanzbroschüren mit dem Slogan "Ein Netz für alle Fälle...." heraus gegeben wird, kann ich nur lachen. Wenn man physich und/oder psychisch nach jahrelanger Tägitkeit mit hohen Beitragszahlungen nicht mehr kann und dann die beantragte Leistung mehr oder weniger kommentarlos (einzig: wir sind der Meinung, dass sie nicht erwerbsgemindert sind...) abgelehnt wird, dann wird aus dem Netz für alle Fälle eher ein Strick für alle Fälle. Mit den eingezahlten Beiträgen hätte ich - vollständig privat vorgesorgt - jetzt ein sorgenfreies Leben und könnte zu Hause bleiben. Ja jetzt kommen wieder die Skeptiker mit dem Hinweis, dass die Versicherungsgesellschaften ja auch nicht einfach so zahlen. Stimmt, aber meine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlt bereits eine Rente - aufgrund meines Pfegegrades. Ging unkompliziet mit einem Dreizeiler und der Einreichung des Pflegegutachtens. Warum kann das eine DRV nicht, die dafür immerhin mehr als das 30-fache des Monatsbeitrages der privaten BUZ einkassiert hat?
Hallo, Genauso geht es mir auch! Meine private Versicherung bezahlt, nach Einreichen des Pflegegutachtens, die DRV NICHT... verstehe wer will... Gruß Matt
Verklagen Sie die DRV kostenlos beim Sozialgericht.
Justizam 22.07.2021 | 19:41
Zitat von as anzeigenausblenden
Verklagen Sie die DRV kostenlos beim Sozialgericht.
Genau und nehmen Sie dann nach ein bis zwei Jahren die Ablehnung Ihrer Klage gefasst hin.
moneyam 22.07.2021 | 23:33
Verklagen Sie die DRV kostenlos beim Sozialgericht.
Genau und nehmen Sie dann nach ein bis zwei Jahren die Ablehnung Ihrer Klage gefasst hin.
Wir kriegen 6stellig Kohle
Sepplam 23.07.2021 | 13:10
Sie können sich auch schriftlich - per Einschreiben - an die Präsidentin der DRV Bund wenden. Name und Anschrift von der Internetseite der DRV Bund: DRV Bund Präsidentin Frau Gundula Roßbach - P e r s ö n l i c h - 10704 Berlin Persönlich adressierte Schreiben müssen m. W. auch persönlich vorgelegt werden. Vielleicht tut sich dann etwas. Viel Erfolg! P.S.: Oder Sie wenden sich an den Vorsitzenden des Vorstandes der DRV Bund, 10704 Berlin.
Unklaram 23.07.2021 | 13:58
Wieso sollte man bei der DRV auf Service bauen? Wenn ich eine EMR beantrage komme ich doch als Bittsteller und habe keine Möglichkeit, einen anderen "Anbieter" zu wählen. Ich will ja was von der DRV. Und wenn dann noch Hochglanzbroschüren mit dem Slogan "Ein Netz für alle Fälle...." heraus gegeben wird, kann ich nur lachen. Wenn man physich und/oder psychisch nach jahrelanger Tägitkeit mit hohen Beitragszahlungen nicht mehr kann und dann die beantragte Leistung mehr oder weniger kommentarlos (einzig: wir sind der Meinung, dass sie nicht erwerbsgemindert sind...) abgelehnt wird, dann wird aus dem Netz für alle Fälle eher ein Strick für alle Fälle. Mit den eingezahlten Beiträgen hätte ich - vollständig privat vorgesorgt - jetzt ein sorgenfreies Leben und könnte zu Hause bleiben. Ja jetzt kommen wieder die Skeptiker mit dem Hinweis, dass die Versicherungsgesellschaften ja auch nicht einfach so zahlen. Stimmt, aber meine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlt bereits eine Rente - aufgrund meines Pfegegrades. Ging unkompliziet mit einem Dreizeiler und der Einreichung des Pflegegutachtens. Warum kann das eine DRV nicht, die dafür immerhin mehr als das 30-fache des Monatsbeitrages der privaten BUZ einkassiert hat?
Du armer Kerl! Ich verdrücke gleich mal eine Träne für Dich. Geht es Dir nach Deinem Wehklagen hier im Forum jetzt besser? Wofür so ein offenes Forum nicht so alles gut ist? Wo würdest Du sonst nur Deinen Frust abladen? Nur was soll das hier bringen?
Dürfen hier nur Lobpreisungen veröffentlicht werden? Kann doch jeder schreiben, was er will. Was das bringt? Information für andere, so eine ist die DRV also.... gut zu wissen!
Serviceopferam 23.07.2021 | 14:36
Das mache ich für genauso Oberlehrer wie Dich, damit Du auch mal zu Wort kommst :-)) und Dich besser - oder viel mehr - den Anderen übelegen fühlst. Freue mich immer über so pädagogisch wertvolle Einwürfe....viel Spaß beim Forenwachen, ich werde Dir bestimmt noch mehr Futter liefern. ;-).
Na klaram 23.07.2021 | 15:05
Zitat von Unklar anzeigenausblenden
Unklar schrieb

Wieso sollte man bei der DRV auf Service bauen? Wenn ich eine EMR beantrage komme ich doch als Bittsteller und habe keine Möglichkeit, einen anderen "Anbieter" zu wählen. Ich will ja was von der DRV. Und wenn dann noch Hochglanzbroschüren mit dem Slogan "Ein Netz für alle Fälle...." heraus gegeben wird, kann ich nur lachen.

Wenn man physich und/oder psychisch nach jahrelanger Tägitkeit mit hohen Beitragszahlungen nicht mehr kann und dann die beantragte Leistung mehr oder weniger kommentarlos (einzig: wir sind der Meinung, dass sie nicht erwerbsgemindert sind...) abgelehnt wird, dann wird aus dem Netz für alle Fälle eher ein Strick für alle Fälle.

Mit den eingezahlten Beiträgen hätte ich - vollständig privat vorgesorgt - jetzt ein sorgenfreies Leben und könnte zu Hause bleiben. Ja jetzt kommen wieder die Skeptiker mit dem Hinweis, dass die Versicherungsgesellschaften ja auch nicht einfach so zahlen. Stimmt, aber meine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlt bereits eine Rente - aufgrund meines Pfegegrades.

Ging unkompliziet mit einem Dreizeiler und der Einreichung des Pflegegutachtens. Warum kann das eine DRV nicht, die dafür immerhin mehr als das 30-fache des Monatsbeitrages der privaten BUZ einkassiert hat?[/quote]

Du armer Kerl! Ich verdrücke gleich mal eine Träne für Dich. Geht es Dir nach Deinem Wehklagen hier im Forum jetzt besser? Wofür so

ein offenes Forum nicht so alles gut ist? Wo würdest Du sonst nur Deinen Frust abladen?

Nur was soll das hier bringen? [/quote] Dürfen hier nur Lobpreisungen veröffentlicht werden? Kann doch jeder schreiben, was er will. Was das bringt? Information für andere, so eine ist die DRV also.... gut zu wissen!

Aus den heutigen Nachrichten der DRV: "Wandel im Beratungsgeschäft" Wandel im Beratungsgeschäft Werner Krempl, Geschäftsführer der DRV Nordbayern, äußerte sich positiv zu dem pandemiebedingten Wandel im Beratungsgeschäft. „Für den Bereich Auskunft und Beratung kann ich sagen, dass wir durch Telefonberatung und die Online-Dienste dauerhaft neue Zugangskanäle für unsere Kunden eingerichtet haben. Wir waren trotz der angespannten Situation immer für unsere Versicherten erreichbar", erklärte Krempl. Viele Versicherte/Kunden empfinden das aber anders, was auch hier von diversen FS in den letzten Monaten immer wieder angesprochen wird, insbesondere beim DRV-Bund. Nicht nachvollziebar: Warum werden keine Beratungsgespräche vor Ort mehr durchgeführt? So was sollte man jetzt auch in der freien Wirtschaft einführen. "Bandansage", "nehmen sie Abstand von Anfragen" ... Service sieht devinitiv anders aus.
Wieso sollte man bei der DRV auf Service bauen? Wenn ich eine EMR beantrage komme ich doch als Bittsteller und habe keine Möglichkeit, einen anderen "Anbieter" zu wählen. Ich will ja was von der DRV. Und wenn dann noch Hochglanzbroschüren mit dem Slogan "Ein Netz für alle Fälle...." heraus gegeben wird, kann ich nur lachen. Wenn man physich und/oder psychisch nach jahrelanger Tägitkeit mit hohen Beitragszahlungen nicht mehr kann und dann die beantragte Leistung mehr oder weniger kommentarlos (einzig: wir sind der Meinung, dass sie nicht erwerbsgemindert sind...) abgelehnt wird, dann wird aus dem Netz für alle Fälle eher ein Strick für alle Fälle. Mit den eingezahlten Beiträgen hätte ich - vollständig privat vorgesorgt - jetzt ein sorgenfreies Leben und könnte zu Hause bleiben. Ja jetzt kommen wieder die Skeptiker mit dem Hinweis, dass die Versicherungsgesellschaften ja auch nicht einfach so zahlen. Stimmt, aber meine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zahlt bereits eine Rente - aufgrund meines Pfegegrades. Ging unkompliziet mit einem Dreizeiler und der Einreichung des Pflegegutachtens. Warum kann das eine DRV nicht, die dafür immerhin mehr als das 30-fache des Monatsbeitrages der privaten BUZ einkassiert hat?
Du armer Kerl! Ich verdrücke gleich mal eine Träne für Dich. Geht es Dir nach Deinem Wehklagen hier im Forum jetzt besser? Wofür so ein offenes Forum nicht so alles gut ist? Wo würdest Du sonst nur Deinen Frust abladen? Nur was soll das hier bringen?
Dürfen hier nur Lobpreisungen veröffentlicht werden? Kann doch jeder schreiben, was er will. Was das bringt? Information für andere, so eine ist die DRV also.... gut zu wissen!
Ja leider darf hier jeder seinen Müll abladen, das sieht man ja an Deinen Beiträgen. Glücklicherweise muss man derartige theatralische Geschichten nicht ernst nehmen, was man entsprechenden Antworten entnehmen kann. Viel Erfolg beim weiteren jammern.
Serviceopferam 23.07.2021 | 14:38
Zitat von as anzeigenausblenden
Den Satz hast Du aber gut gelernt. Kommt der noch öfter oder lässt Du Dir mal was neues einfallen?
Uwenam 24.07.2021 | 11:21
Zitat von Nachfrage anzeigenausblenden
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann?? Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos... Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt? Vielen Dank Gruß Chris
Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage.
Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte. Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen. 1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert.. Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein.. Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des.. Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer... Gruß Uwen
Uwenam 24.07.2021 | 11:23
Zitat von Uwen anzeigenausblenden
Uwen schrieb

Genau.. DRV Stralsund!!!!!! [/quote]

Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen.

Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.[/quote]

Guten Tag..

Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann??

Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos...

Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt..

Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt?

Vielen Dank

Gruß

Chris[/quote]

Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage. [/quote]

Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte.

Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen.

1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert..

Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein..

Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des..

Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer...

Gruß

Uwen

Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten. Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an. Eventuell kommen Sie ja damit weiter?!
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann?? Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos... Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt? Vielen Dank Gruß Chris
Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage.
Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte. Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen. 1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert.. Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein.. Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des.. Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer... Gruß Uwen
Korrektur... Die DRV hatte 3x die Sachstandanfragen von der VdK unbeantwortet gelassen Sorry
EI-Rentneram 24.07.2021 | 14:05
Zitat von König anzeigenausblenden
König schrieb

Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten.

Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an.

Eventuell kommen Sie ja damit weiter?![/quote]

Genau.. DRV Stralsund!!!!!! [/quote]

Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen.

Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.[/quote]

Guten Tag..

Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann??

Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos...

Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt..

Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt?

Vielen Dank

Gruß

Chris[/quote]

Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage. [/quote]

Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte.

Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen.

1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert..

Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein..

Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des..

Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer...

Gruß

Uwen[/quote]

Du Held hast die Rentenversicherung in die Knie gezwungen? Hast Du dafür einen Orden erhalten?

Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann?? Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos... Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt? Vielen Dank Gruß Chris
Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage.
Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte. Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen. 1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert.. Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein.. Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des.. Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer... Gruß Uwen
Du Held hast die Rentenversicherung in die Knie gezwungen? Hast Du dafür einen Orden erhalten?
Nein. Die Geschäftsleitung der DRV hat die Wichtigkeit des Falles erkannt, nachdem die Geschäftsleitung des VdK ihr eine Brief diesbezüglich schickte. Man hat sich herzlich von Seiten der DRV entschuldigt und einen Strauß Blumen und eine Packung Pralinen hinterhergeschickt, sowie die Entgeltpunkte großzügig aufgerundet, so dass die Rente am Ende 5 EUR 500,00 höher ausfiel, als eigentlich erarbeitet. Brutto zwar, aber immerhin. Werden eigentlich alle von der Geschäftsleitung des VdK vertreten? Oder bekommt man die Sonderbehandlung erst mit dem Platinum Status? :-)
Königam 24.07.2021 | 13:53
Zitat von Uwen anzeigenausblenden
Uwen schrieb

Genau.. DRV Stralsund!!!!!! [/quote]

Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen.

Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.[/quote]

Guten Tag..

Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann??

Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos...

Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt..

Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt?

Vielen Dank

Gruß

Chris[/quote]

Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage. [/quote]

Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte.

Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen.

1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert..

Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein..

Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des..

Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer...

Gruß

Uwen

Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten. Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an. Eventuell kommen Sie ja damit weiter?!
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann?? Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos... Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt? Vielen Dank Gruß Chris
Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage.
Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte. Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen. 1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert.. Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein.. Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des.. Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer... Gruß Uwen
Du Held hast die Rentenversicherung in die Knie gezwungen? Hast Du dafür einen Orden erhalten?
Uwenam 24.07.2021 | 14:26
Zitat von EI-Rentner anzeigenausblenden
EI-Rentner schrieb

Genau.. DRV Stralsund!!!!!! [/quote]

Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen.

Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.[/quote]

Guten Tag..

Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann??

Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos...

Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt..

Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt?

Vielen Dank

Gruß

Chris[/quote]

Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage. [/quote]

Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte.

Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen.

1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert..

Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein..

Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des..

Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer...

Gruß

Uwen[/quote]

Du Held hast die Rentenversicherung in die Knie gezwungen? Hast Du dafür einen Orden erhalten?[/quote]

Nein. Die Geschäftsleitung der DRV hat die Wichtigkeit des Falles erkannt, nachdem die Geschäftsleitung des VdK ihr eine Brief diesbezüglich schickte.

Man hat sich herzlich von Seiten der DRV entschuldigt und einen Strauß Blumen und eine Packung Pralinen hinterhergeschickt, sowie die Entgeltpunkte großzügig aufgerundet, so dass die Rente am Ende 5

EUR 500,00 höher ausfiel, als eigentlich erarbeitet. Brutto zwar, aber immerhin.

Werden eigentlich alle von der Geschäftsleitung des VdK vertreten? Oder bekommt man die Sonderbehandlung erst mit dem Platinum Status? :-)

Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten. Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an. Eventuell kommen Sie ja damit weiter?!
Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann?? Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos... Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt? Vielen Dank Gruß Chris
Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage.
Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte. Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen. 1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert.. Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein.. Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des.. Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer... Gruß Uwen
Du Held hast die Rentenversicherung in die Knie gezwungen? Hast Du dafür einen Orden erhalten?
Nein. Die Geschäftsleitung der DRV hat die Wichtigkeit des Falles erkannt, nachdem die Geschäftsleitung des VdK ihr eine Brief diesbezüglich schickte. Man hat sich herzlich von Seiten der DRV entschuldigt und einen Strauß Blumen und eine Packung Pralinen hinterhergeschickt, sowie die Entgeltpunkte großzügig aufgerundet, so dass die Rente am Ende 5 EUR 500,00 höher ausfiel, als eigentlich erarbeitet. Brutto zwar, aber immerhin. Werden eigentlich alle von der Geschäftsleitung des VdK vertreten? Oder bekommt man die Sonderbehandlung erst mit dem Platinum Status? :-)
Sehr lustig zulesen... Grins Nein.. Ich habe nur die Rente bekommen, die ich mir durch Beiträge erarbeitet habe.. Mehr steht mir auch nicht zu und mehr wollte ich auch nicht... Alles Safe... Uwen
Uwenam 24.07.2021 | 14:29
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König schrieb

Vermutlich handelt es sich bei Ihrem zuständigen Rententräger um die DRV Bund? Genau diese ist aber hier im Forum nicht vertreten.

Sehen Sie sich in anderen Beiträgen hier die Online-Kontaktaufnahme mit dem S8003 an.

Eventuell kommen Sie ja damit weiter?![/quote]

Genau.. DRV Stralsund!!!!!! [/quote]

Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen.

Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.[/quote]

Guten Tag..

Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann??

Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos...

Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt..

Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt?

Vielen Dank

Gruß

Chris[/quote]

Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage. [/quote]

Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte.

Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen.

1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert..

Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein..

Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des..

Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer...

Gruß

Uwen[/quote]

Du Held hast die Rentenversicherung in die Knie gezwungen? Hast Du dafür einen Orden erhalten?

Genau.. DRV Stralsund!!!!!!
Bei der DRV Bund ist die Kommunikation eine absolute Katastrophe und leider unternimmt auch niemand etwas dagegen. Man muss sich nur die zahlreichen Beschwerden hier im Forum ansehen. Die wissen schon genau, warum sie hier nicht vertreten sind. Öffentliche Kritik scheut die Rentenversicherung wie der Teufel das Weihwasser.
Guten Tag.. Ich bin genau Ihrer Meinung, weiss aber ehrlich gesagt nicht was man dagegen unternehmen kann?? Bin nämlich auch betroffen und fühle mich gerade ziemlich hilflos... Untätigkeitsklage bringt nichts.. Wurde hier ja auch schon oft gesagt.. Was kann man denn tun, wenn man seid 10 Monaten nach allen möglichen Nachfragen(auch durch Sozilverband) , einfach keine Antwort bekommt? Vielen Dank Gruß Chris
Tipp: Eine Beschwerde an die Geschäftsführung der DRV Bund hat schon manches Wunder bewirkt und ist nicht so aufwendig wie eine Untätigkeitsklage.
Auch bei mir hat es erst geklappt, nachdem die Geschäftsleitung der VdK einen Brief an die Geschäftsleitung der DRV geschickt hatte. Vorher hatte die VdK 3x eine Sachstandanfrage unbeantwortet gelassen... Da waren schon 8 Monate nach Antragstellung vergangen. 1x war eine Sachbearbeiterin dran... Da kam nur Blabla.. Dauert.. Auf Fragen ob noch was fehlt.. Nein.. Wo die Akte gerade ist... In Bearbeitung.. Also.. Nichts Sagen des.. Ich hatte Glück, den nach dem Brief von der Geschäftsleitung war innerhalb von 2 Wochen der Rentenbescheid im Briefkasten...Mit Entschuldigung für lange Bearbeitungsdauer... Gruß Uwen
Du Held hast die Rentenversicherung in die Knie gezwungen? Hast Du dafür einen Orden erhalten?
Leider keinen Orden. Aber meine durch vorher bezahlten Beiträge zustehende Rente. Uwen
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