Meine Frau hat Erwebsminderungsrente beantragt, da sie kaputte Kniegelenke hat. Sie wurde vorher operiert und der Chirug sagte, er könne ihr nicht mehr helfen, sie müsse mit den Schmerzen leben, sie hat zu kleine Kniescheiben, einen angeborenen Fehler. Sie kann nicht lange sitzen, stehen oder laufen, Treppensteigen fällt ihr sehr schwer und Fahrradfahren ist auch nicht mehr möglich. Die DRV schicke sie zu einem Gutachter, der auch meinte, die Knie wären ein Trauerspiel, man könne da nichts mehr machen wegen den Schmerzen, schrieb aber am Ende des Gutachtens, das sie noch etwas arbeiten könnte. Dann hat unser Anwalt Widerspruch eingelegt, weil die Rente abgelehnt wurde. Nun hat sie die DRV zu einer Ambulanten Reha geschickt. Aber alles was sie dort macht ist mit heftigen Schmerzen verbunden, sie ist abends immer fix und fertig. Und der Arzt meinte bei der Visite, im Abschlußbericht würde stehen, dass sie etwas auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten kann, da sie ja auch drei Wochen zur Reha kommen konnte und dort auch sich lt. den Therapien bewegen und dort auch Treppen steigen konnte. Der Zustand ist nach einer Woche eher schlechter als besser geworden, und die Schmerzen in den Knien viel schlimmer, jetzt knacken und knirschen die Knie sogar auch im Ruhezustand.Schmerzmedikamente schlagen kaum an. Und sie soll lt. der Hausärztin auch nicht mehr soviel Schmerzmedikamente einnehmen weil bei einer Untersuchung festgestellt wurde das die Leberfettwerte erhöht sind, wegen der vielen Einnahme von Schmerzmedikamenten. Und wir fragen uns, WIE zum Geier soll sie damit arbeiten gehen können?? Kann sie die Reha abbrechen, weil sie anscheinend eh nichts bringt?? Zumal der Arzt bei der Eingangsuntersuchung sagte, man könne keine Wunder von der Reha erwarten. Und sie quält sich ja nun lediglich dahin, weil die DRV es angeordnet hat, und würde auch tapfer die drei Wochen mit machen, auch wenn es ihr sehr starke schmerzen bereitet, aber was nützt es denn dann wenn sie im Anschluß gesagt bekommt, sie konnte ja die Raha machen, also könne sie auch arbeiten. Da kommt man sich hinters Licht geführt vor. Oder könnte man sie aufgrund der starken Schmerzen Rehaunfähig schreiben und würde sie dann die Rente bekommen?? Die Ärzte scheinen die starken Schmerzen nicht richtig nachvollziehen zu können..Schmerzen kann man ja nicht sehen und/ oder anfassen..Aber wir sind da echt Ratlos denen das glaubhaft zu machen..Meine Frau ist sonst sehr tapfer was Schmerzen angeht, z.B. wenn sie Ihre starken Schmerzen währen der Regel hat, und dann danach jeden Monat die Migräne für 72 Stunden lang, den nda liegt sie nicht nur sozusagen in der Ecke und jammert vor sich hin, sondern muckelt halt hier und da bissl was sie halt so kann um sich etwas ab zu lenken..aber mit ihren knien ist das ganz anders, da kann sie wirklich sich nur hin legen und die Beine gerade ausstrecken, was dann etwas lindert..Wir sind völlig Ratlos was sie nun wegen dem Antrag auf Erwerbsminderungsrente machen kann..