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Überwachung so fängt s an

von SB18.10.2013 | 15:28
3370 Ansichten
7 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Kassen setzen externe Berater auf psychisch Kranke an. Das Schreiben seiner Krankenkasse erreichte Johannes K. vor wenigen Wochen. Die AOK Bayern lädt den Münchner darin ein, er soll zu einem "Beratungsgespräch zum Gesundheitsmanagement" kommen. Doch der Termin findet nicht etwa bei der Kasse selbst statt. Sprechen soll K. mit einem Mitarbeiter von Ge.on Case Management. Dabei handelt es sich um einen privaten Dienstleister, den die AOK beauftragt hat, um psychisch und chronisch Kranke zu betreuen. Johannes K., seit Monaten arbeitsunfähig, reagierte ungehalten: "Warum soll ich da hingehen? Das ist doch eine Pseudoveranstaltung." Sein Verdacht: Die Kasse wolle ihn unter Druck setzen, schnell wieder zu arbeiten und damit kein Krankengeld mehr zu kassieren. K. schaltete seinen Anwalt ein. Der bestätigt ihm, dass die Beratung freiwillig ist. Die Kasse kann ihn nicht dazu verpflichten, mit den Ge.on-Leuten zu reden

7 Antworten

Joppiam 18.10.2013 | 16:00
Nachdem gewisse psychische Erkrankungen in den leztzten Jahren regen Zulauf bekommen haben,kann es doch nur im Sinne der Solidargemeinschaft sein,einmal genauer hinzuschauen. In der Schweiz ist es vollkommen normal,dass die Pensionskassen Detektive einsetzten um Frühpensionierte zu überwachen,mit manchmal erstaunlichen Resultaten.
Leseram 18.10.2013 | 19:44
Zitat von Joppi anzeigenausblenden
Aha, nur das es in der Schweiz einvöllig anderes Rentensystem gibt, und zwar gehen dort meines Wissens 50% der Beiträge in private Vorsorge bei dem entsprechenden Beitrags-Sätzen......
Rexam 20.10.2013 | 15:36
Nachdem gewisse psychische Erkrankungen in den leztzten Jahren regen Zulauf bekommen haben,kann es doch nur im Sinne der Solidargemeinschaft sein,einmal genauer hinzuschauen. In der Schweiz ist es vollkommen normal,dass die Pensionskassen Detektive einsetzten um Frühpensionierte zu überwachen,mit manchmal erstaunlichen Resultaten.
Frühpensionierte Beamte natürlich ausgenommen. Wo die doch soviel gearbeitet haben....
Warum die Deutschen ihre Frühpensionierten Beamten hätscheln und tätscheln, werde ich nie verstehen. Mein Nachbar bekommt schon seit seinem 50 Lebensjahr Pension. Demonstriert allen sein süßes Leben. Da kommt man sich als zukünftiger Armutsrentner mit 67 nur noch verarscht vor.
Erna Rubelam 20.10.2013 | 22:47
Zitat von Rex anzeigenausblenden
Frühpensionierte Beamte natürlich ausgenommen. Wo die doch soviel gearbeitet haben....
Warum die Deutschen ihre Frühpensionierten Beamten hätscheln und tätscheln, werde ich nie verstehen. Mein Nachbar bekommt schon seit seinem 50 Lebensjahr Pension. Demonstriert allen sein süßes Leben. Da kommt man sich als zukünftiger Armutsrentner mit 67 nur noch verarscht vor.
Und die "Verarschung" wird leider weiter andauern. Denn bei einer CDU/CSU und SPD-Koalition, nach der es jetzt wohl aussieht, wird alles beim Alten bleiben. Gleiches Schicksal wird den West-Rentnern bei dieser Koalition zukommen. Also schon mal warm anziehen, Gürtel enger schnallen und schön fasten.
malocheram 21.10.2013 | 07:43
bei uns wohnt auch so ein beamtenexemplar. schlafen bis nachmittags waehrend andere malochen. eine schande fuer das ganze dorf ist der.
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