Hallo Martina B.,
es tut uns leid zu hören, dass Sie Ihren alten Job nicht mehr ausführen können. Eine Umschulung zur Erzieherin ist grundsätzlich eine gute Idee, besonders wenn Sie gerne mit Kindern arbeiten wollen. Die Umschulung zur Erzieherin dauert in der Regel tatsächlich mindestens 3 Jahre. Diese Zeit umfasst in den meisten Bundesländern zwei Jahre schulische Ausbildung und ein anschließendes Anerkennungsjahr, in dem Sie praktische Erfahrungen sammeln können. Es gibt auch die Möglichkeit einer praxisintegrierten Ausbildung, bei der Sie während der gesamten Ausbildungszeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung arbeiten und gleichzeitig die Schule besuchen.
Es könnte sein, dass Ihr Reha-Berater auf die Dauer und die Struktur der Ausbildung hinweisen wollte, die möglicherweise nicht mit Ihren aktuellen Umständen vereinbar ist. Um dies abschließend zu klären, empfehlen wir Ihnen ein individuelles Beratungsgespräch bei Ihrem nächstgelegenen Rentenversicherungsträger mit einem Reha-Berater zu vereinbaren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam
So etwas kann man nur mit der zuständigen Rehafachberatung klären. Ein anonymes Forum wird Ihnen da kaum helfen können.
Die Reha Beraterin sagte ich sollte einen formlosen Antrag stellen der aber zu 99 Prozent abgelehnt werden würde !
Was sollte in so einen Antrag stehen ? Gibt es da wichtige Punkte auf die man achten muss ?
Sie schreiben, dass Sie Ihren alten Job nicht mehr ausführen können; ich nehme an, dass krankheitsbedingte Gründe dafür vorliegen.
Ohne mich in Ihre Lebensplanung einmischen zu wollen, aber sind Sie sich darüber im Klaren, dass gerade der Beruf der Erzieherin - sowohl psychisch als auch körperlich (und ich drücke mich hier sehr zurückhaltend und vorsichtig aus...) - äußerst fordernd ist? Dessen sollten Sie sich bewusst sein, nur als Ratschlag vorab.
Im Übrigen gibt es (ob auch im Saarland ist mir nicht bekannt, in B-W gibt es jedoch diese Möglichkeit) die sog. PIA-Ausbildung. Diese ist teilweise schulisch und praktisch und bereits ab Ausbildungsbeginn bezahlt.
Erzieherin ist ein wunderschöner Beruf, da er sehr vielfältig ist und einem die Kinder sehr viel geben.
Aber er ist auch anspruchsvoll bis wirklich belastend.
Falls noch nicht geschehen, empfehle ich Ihnen deshalb erstmal ein Praktikum in einem Kindergarten zu machen. Und zwar nicht nur eine Woche. Da kriegt man nämlich nicht wirklich mit, was da so abgeht. Ein Monat wäre das Mindeste. Nicht, dass Sie jetzt viel Zeit in den Kampf um Ihre Wunschumschulng investieren und dann feststellen, dass das doch anders ist, als Sie sich vorgestellt hatten.
Kindergarten ist nicht meine Wunschvorstellung! Will in Jugend und Heimerziehung !
Wunsch und Wirklichkeit?! Besprechen Sie das im Detail mit Ihrer Rehafachberatung. Hier kommen Sie logischerweise nicht weiter.
Meine Problem ist rein orthopädisch…..psychisch zu 100 Prozent belastbar! Ich war bereits zur Probe in einer Jungendeinrichtung und bin mir bewusst was auf mich zukommt☺️
Mein Job war dauerhaft sitzend und ist nicht mehr möglich !
Hallo Martina
Vorsicht vor dem Berufsförderungswerk, Köln und auch vor anderen Berufsförderungswerken.
https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/nw/Koeln/HRB/54652/Diakonie-Michaelshoven-Berufsfoerderungswerk-Koeln-gGmbH
Das Berufsförderungswerk, Köln… Google mal Michaelshoven. Oder geh am besten in Google Earth und suche Köln Sürther Straße 169. Dann stehst du auf der Einfahrtstraße und kannst mit Street View überall herum gehen. Die Diakonie Michaelshoven ist ein abgeschottetes evangelisches Kirchendorf. Es besteht nur aus Heimen Für Kinder, jugendliche und alte und den dazugehörigen Einrichtungen für die Tagesstruktur, d.h. Förderschulen und berufliche Förderschule und Behindertenwerkstätten.
Das Berufsförderungswerk Köln ist als Berufskolleg Anlage A eine weiterführende Schule für Hauptschüler und Förderschüler und macht dort Berufsausbildungen, genauer gesagt, schulische Berufsausbildungen für Hauptschulberufe, die dort vom Kölner Schulamt und vor allem vom Jugendamt hingeschickt werden, also Jugendliche minderjährige oder volljährige in der Nachbetreuung bis 27 Jahren. Weiterhin gibt es dort betrieblicher Ausbildungen zum Erzieher, die auch vergütet werden … 1340 € im ersten Lehrjahr. Das macht aber nicht das Berufsförderungswerk, sondern die so genannte Akademie, die auf der anderen Seite der Straße ist, genauer gesagt, PfarrerThe Reh Strasse. Wenn du das Berufsförderungswerk sehen willst, Martinsweg 11, Street View, dann stehst du direkt auf dem Schulhof und kannst dich einmal herum drehen und siehst dann das Schulinternat und den Parkplatz.. Soweit, wie das Googleauto kam, kann man auf dem ganzen Gelände herum gehen Und sich anschauen, welche Schilder vor den Häusern stehen.
Also linksseitig der Sürther Straße eine Stichstraße, die in den alten Bereich des Kirchen Dorfes führt. Dort steht auch die Kirche. Wenn du dann in den Martinsweg reingehst, ist dort eine Sackgasse. Umrandet ist das Kirchdorf von einem Wald, einem Friedhof Und einer Bahnlinie. Du kannst also mit dem Auto nicht rum fahren, da das Kirchdorf gar nicht als solches erkennbar ist. Nur ein paar kleine Schilder. Mir ist ähnliches passiert wie dir, ich bin dort von der Rentenversicherung Westfalen hingeschickt worden. Sei vorsichtig. Du willst Erzieher werden. Guck dir den Handelsregister Auszug an, dann siehst du: Jugendhilfe, zu Deutsch gesagt Heimerziehung mit Pflichtschule. Die Anmeldung in der Einrichtung erfolgt über die Kölner Schüler Anmeldung. Wenn du Michaelshoven, Jugendhilfe, Schüleranmeldung und so weiter googelst, dann kommst du auf die wahre Identität.
Street View, Michaelshoven, dann siehst du, wie groß das ganze Gebiet ist. Und wenn du dann Diakonie Michaelshoven suchst, dann kommen ganz viele rote Punkte in dem befriedeten Gebiet hoch.
Ich war dort als 48-jähriger und habe zwei Wochen im Internat mit knapp volljährigen gewohnt und in der Gruppen Dusche geduscht. Tagsüber habe ich mich mit den Lehrerinnen rum gestritten und niemand hat mir gesagt, dass ich in einer Kirche bin und in einem Erziehungsheim. Das habe ich erst Jahre später Erfahren.
Vorsicht vor der Rentenversicherung. Die schicken alte Leute ins Kinderheim. Frage mal deine Rehaberaterin, was sie für Schulabschlüsse hat. Denn die haben meistens auch nur Hauptschulabschluss und wissen nicht das mindeste von Bildung.
Ach so. Die Schulnummer ist 175626 und ist als private Ersatzschule (Pflichtschule mit Internat) bei der Kölner Schulaufsichtsbehörde genehmigt. Weitere Informationen kann man beim Kölner Jugendamt, Schulamt und Heimaufsicht erfragen.
Wie gesagt, Vorsicht, sonst landest du selbst in der Jugendhilfe Mit Heimerziehung.
Am Kölner Berufsförderungswerk kann man besonders gut erkennen, was auch andere Berufsförderungswerk e verschleiern, wenn sie Menschen über 27 Jahren aufnehmen. Zum Glück gibt es nur 28 von Ihnen in ganz Deutschland und hoffentlich bald keines mehr.
Und noch ein Punkt, an dem man ganz leicht erkennt, dass es eine Pflichtschule ist: Religionsunterricht und Teilnahme an Gottesdiensten ist dort Pflicht, das kannst du auch auf der Internetseite der Diakonie nach prüfen.
https://www.diakonie-michaelshoven.de/angebote/ausbildung-und-weiterbildung/ausbildung-im-berufskolleg/fragen-und-antworten-zum-berufskolleg
An der Adresse des Berufskollegs ist nur das Sekretariat. Dort wo Berufsförderungswerk Köln auf der Tür steht, sieht man ganz rechts ein kleines Diakonie, Logo und mehr nicht. Dort ist das Schulgebäude.
https://www.diakonie-michaelshoven.de/fileadmin/default/downloads/ueber-uns/organigramm-diakonie-michaelshoven-dezember-2021.pdf
Viel Erfolg
Ich muss dir mal wiedersprechen, bin selbst seit Monaten in der von dir genannten Diakonie wo jeder weiß das diese Kirchlich ist. Ich muss an keinem Religionsunterricht oder Gottesdiensten Teilnehmen. Man sollte sich als Erwachsener gewissen Umgebungen mal anpassen und sich helfen lassen dann muss man sich Tagsüber nicht mit Lehrerinnen rumschlagen. Es gibt über all gutes und auch mal schlechtes. Auch in der normalen Berufswelt läuft nicht immer alles nach Wunsch. Des übrigen bin ich 40 und bekomme keine Erziehung beigebracht da ich diese bereits mitbringe.
Es gibt allerdings Menschen, die haben nichts mit religiösen Leuten zu tun und wollen es auch nicht. Die können unter Umständen auch gar nicht erkennen, was eine kirchliche Einrichtung ist, wenn die Kirche es nicht erklärt, oder besser gesagt die Religionsgemeinschaft oder freie Kirche oder Sekte oder wie man es auch immer nennen mag als ReligionsLoser. Dann, als ReligionsLoser ist man unter Umständen schon allein verstört von der Tatsache, dass es überhaupt solche Religionsgemeinschaften und abgeschottete Kirchdörfer gibt. Es gibt ja sogar Diakonien in denen Kinder an der Hundeleine umher geführt werden, wie es kurz in einem Zeitungsartikel zu lesen war. Und wer als Kind ohne Kirche aufgewachsen ist und ohne jeglichen Bezug zu Religionsunterricht oder sonst welchem religiösen Gedöns, der muss sich auch als Erwachsene und vor allem als Erwachsener keiner Religion unterordnen oder anpassen, sei es freichristlich, evangelikal, katholisch oder islamisch oder sonst was. Religionsfreiheit muss auch negativ ausgelebt werden dürfen. Ja, es gibt tatsächlich mittlerweile mehr als die Hälfte der deutschen, die ohne Kirche leben und es auch weiter so wollen. Gottlos, glücklich. Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ist die Kirche sowieso nur noch marginal.
Die Diakonie in Michelshoven ist dafür bekannt, dass sie andersdenkende diskriminiert.
https://www.ksta.de/koeln/koeln-muslimin-verklagt-diakonie-michaelshoven-wegen-diskriminierung-299906
Wenn du keine negativen Erfahrungen hast, hast du einfach Glück gehabt.
666 - https://rudolphina.univie.ac.at/fileadmin/_processed_/8/5/csm_Tauber_Teufel_pixelio_Harald_Wanetschka_925ef3b00f.jpg
Verzieh Dich mit Deinen polemischen Unterstellungen, Du armer Wicht! Du bist ja kein Andersdenkender sondern ein Nichtdenkender!🤦♂️😂
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