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Verlängerungsantrag EM-Rente

von Steffi06.02.2010 | 21:35
1283 Ansichten
5 Antworten

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hallo zusammen, im archiv konnte ich keine ausreichende antwort auf meine frage finden. wenn ich den verlängerungsantrag für die volle em rente stelle, ist es vorteilhaft alle befunde von den fachärzten, und die arztbriefe der letzten krankenausaufenthalte gleich mit dem antrag mitzuschicken? oder werden bei bedarf die ärzte angeschrieben? danke steffi

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Zum Verlängerungsantrag:

Schicken sie die Unterlagen, Gutachten, Befundberichte etc. auf jeden Fall mit an den Rententräger. Spart Zeit und Geld.

Sollten sie keine Unterlagen bekommen haben oder diese kostenpflichtig bei ihrem Arzt beschaffen müssen, dann reichen sie keine Unterlagen ein. Dann wird die Rentenversicherung sich diese Unterlagen direkt bei ihren Ärzten besorgen.

Zu Hannelore:

Da sich ihre Frage auf gesundheitliche Angelegenheiten bezieht sollten sie mit einem Arzt über Genesung, Jobfähigkeit oder Erwerbsminderungsrente im allgemeinen sprechen.

4 Antworten

hagenam 06.02.2010 | 22:34
sowohl als auch. legen sie die Befunde die sie haben, dem antrag auf jeden fall gleich bei. schaden tut das nicht ! die rv kann aber auch ihre ärzte noch einmal extra anschreiben und um einen befundbericht bitten. ein befundbericht ist auch etwas anderes als die normalen atteste / berichte der ärzte. ein befundbericht enthält auch immer fragen hinsichtlich der erwerbsminderung, was andere ärztunterlagen ja nicht beinhalten . darum schickt die rv den meisten ärzten diese befundberichtanfrage - das ist auch ein extra formular - sehr oft noch zusätzlich zu.
Vorteilhaftam 06.02.2010 | 22:18
Hallo Steffi, wenn Sie alle Befunde,Berichte etc.die in Ihrem Besitz sind(Vom letzten Bescheid bis Verlängerungsantrag)gleich mit einreichen ist es bestimmt von Vorteil.So hat die DRV gleich Unterlagen parat und brauch nichts anfordern.Spart ne Menge Zeit und auch Geld... Bei meinem letzten Verlängerungsantrag,08/09,reichten meine Berichte,Röntgenbilder/CD-ROM usw.Meine Ärzte wurden diesmal garnicht angeschrieben. Zwischen Gutachtertermin bis zum Bescheid lagen nur knapp 2 Wochen.... Alles Gute Für die Besserwisser etc.... DAS nur als Beispiel.Soll nicht heißen,dass es immer so abläuft.
Hanneloream 07.02.2010 | 09:53
Habe am 11.01.2010 ein Knie Tep bekommen.Zurzeit bin ich noch in Reha,aber mit dem Beugen und Strecken,sowie Treppenlaufen habe ich noch sehr grosse Probleme,laufe immer noch auf 2Krücken.Möchte wissen wie das mit meiner Arbeit ist,ob ich sie noch voll ausführen kann oder nicht.Ich Arbeite als Reinemachefrau 8Std.muss schwere Eimer aus dem Becken ein und aus lüpfen,dazu kommt,dass ich noch Treppe rauf und runter mehrmals am Tag laufen muss.Da ich erst 55Jahre alt bin,würde ich gerne wissen,solte das nicht mehr gehen,wer bezahlt mich dann.LG Hannelore
Ernst gemeint?am 07.02.2010 | 10:25
@Hannelore, was hat Ihr Beitrag mit Steffi´s Frage zutun ? Zu Ihrem Problem soviel: 1.Am 11.1.10 die OP,dann müssen Sie nach einer TEP-OP ca 3 Monate an "Krücken"laufen-wenn alles normal verläuft. 2.Nach Heilungsprozeß ohne Komplikationen (Aussage der Ärzte ca 6-12 Monate) sollte der Job kein Problem mehr sein.Kommt aber auch immer auf den Job an.Mit Knie-TEP sollte man schweres Heben,Tragen vermeiden. 3.Das Problem "Treppe"kann lange dauern,deswegen ist Muskelaufbau wichtig. 4.Wenn Sie Ihren jetzigen Job nicht mehr ausführen können,andere Arbeit suchen. 5.Wenn Sie z.Z.in der Reha sind,werden all Ihre Fragen auch dort vom Sozialdienst-Mitarbeiter beantwortet. Viel Glück
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