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Experten-Antwort

Vorzeitige Rehaentlassung durch Arzt

von Steini05.08.2020 | 15:43
388 Ansichten
7 Antworten

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Guten Tag Nachdem ich vor einem Jahr den Rehaantrag gestellt habe, genehmigte Reha wurde danach 2x verschoben (Op) bin ich nun in Reha wegen Depression, psychosomatische. Reha 5 Wochen! Alle Unterlagen lagen sowohl der RV als auch der Klinik vor. Eine Woche ist nun rum, ein Gespräch mit Psychologen bisher (war auch Wochenende, 1x Gruppe). Jetzt meine Frage lt. Psychologen kommt die Reha zu früh, schwere Depression, ich soll nach 1,5 Wochen nach Hause, Therapie machen und in 5 Monaten wiederkommen.Zum Verständnis alle Therapien mach ich mit, ich bin agitiert d.h. schlaflos, unruhig, Konzentrationsschwäche usw. Nicht depressiv in dieser Richtung! Er kann mich in 5 Wochen nicht arbeitsfähig machen. Rentenantrag ist auch gestellt (EM Rente, 50% Schwerbehinderung liegt vor). Klar er soll mich begutachten? Werde ich hier beiseite geschoben? WAs ist zu tun? Ich will die Reha zu Ende machen! Danke

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo User Steini,

wie die User Ihnen bereits mitgeteilt haben, können wir in diesem Forum nicht entscheiden, warum die Ärzte eine vorzeitige Entlassung in Erwägung ziehen.

Da Ihr Wunsch ist, die Reha-maßnahme bis zum Ende durchzuführen, sollten Sie schnellstmöglich Kontakt mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger aufnehmen. Es ist auch zu klären, ob Sie in der richtigen Einrichtung sind.

Auch ein klärendes Gespräch mit dem Arzt oder Ärzten in der Reha-klinik sollten Sie durchführen.

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6 Antworten

Schadeam 05.08.2020 | 15:57
Was hier sinnvoll ist und was nicht können nur Ärzte prüfen/entscheiden. Die sind aber hier im Forum nicht im Einsatz! Daher ist Ihre Fragestellung für dieses Forum einfach ungeeignet und für Mitarbeiter der DRV nicht beantwortbar.
Ähnlicham 05.08.2020 | 16:00
Die Klinik kann nicht gezwungen werden sie zu behandeln. Ein Gespräch mit der Klinikleitung vielleicht noch führen und sich bei der DRV vor Abbruch melden. Wenn es so schlimm um sie bestellt ist sollte zur Stabilisierung ein Psychiatrieaufenthalt in Erwägung gezogen werden. Eine kurzfristigen ambulanten Therapieplatz für 5Monate zu finden ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Erstmal ist aber mit der DRV zu klären wie es nun oder später weitergeht.
Unverständnisam 05.08.2020 | 21:37
Das sind doch alles medizinische Probleme die in diesem Forum (und vermutlich auch in keinem anderen) gelöst werden können. Es ist doch offensichtlich, dass Sie sich damit an die Ärzte der Klinik oder deren Sozialdienst wenden sollten.
Einfach icham 06.08.2020 | 05:29
Genau. Man ist in Kliniken dieser Fachrichtung auf nichts mehr spezialisiert, als auf Rache. Gehört zum Anforderungsprofil bei Neueinstellungen und es gibt auch eine neue Seminarreihe dazu. Den Rat des Arztes. Scheint ja nicht so weit daneben zu liegen mit seiner Meinung, so dass eine Behandlung dort wohl derzeit keinen Sinn macht. Wenn man sich schon nach so kurzer Zeit Rache an Ihnen übt.
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