Oh, ich denke, Sie wurden hier bereits von einigen sehr vermisst.... es war recht langweilig teilweise ohne Ihre immer gleichen Fragen....
Sie bzw. Ihre Mutter wollte die Rente zum 01.12.20 beantragen, aber auch noch bis zum 30.11.20 in einem Minijob arbeiten.
Keiner hier im Forum weiß also, ob Sie die Rente mit Hochrechnung beantragt haben oder 'genau', d.h. mit letzter vorliegender Lohnabrechnung.
Davon aber hängt es ab, wann der Bescheid berechnet und erstellt werden kann.
Da kann gar nichts falsch gemacht worden sein, Sie haben doch schon jeden einzelne Unklarheit im Vorwege hier im Forum abgefragt, sich mehrfach erklären lassen und sogar eine Tabelle erstellt, wie etwas zu berechnen sei. Das alles hatten Sie doch beim Antragstermin sicherlich mit? Inklusive der zwei alten Lohnzettel, die noch zu klären waren.
Oder war Ihre Mutter doch alleine dort und hat wieder nur die Hälfte verstehen können, weil ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichten?
Und sicher haben Sie dann auch gleich angefordert, dass der Bescheid MIT Berechnungsunterlagen kommt, das kann man nämlich und muss dann nicht nochmals extra warten.
Erstaunlich, dass auch hier wieder die anderen Schuld haben... Vielleicht lag aber auch dies daran, dass jemand, der kaum deutsch spricht, Juli und Juni verwechselt? Wie auch immer, bevor so ein Antrag unterschrieben wird - vom Antragsteller - liest der sich normalerweise noch mal alle Einträge durch. Wenn Ihre Mutter das versäumt hat, kann ja die Mitarbeiterin nichts dafür.
Im Übrigen ist es tatsächlich nicht gar so wichtig. Außer wenn Ihre Eltern sich scheiden lassen, aber dann müssen ohnehin Urkunden vorgelegt werden.
Für einen Widerspruch haben Sie ab Datum des Bescheides plus drei Tage dann einen Monat Zeit.