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von Sonnenschein18.06.2021 | 07:56
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Hallo liebes Forum, ich habe am 15.2.2021 auf anraten meiner Ärzte einen Antrag auf EM-Rente gestellt. Am 29.4.2021 war ich beim Gutachter, welcher mich mit unter 3 Std. erwerbsfähig einschätzt. Er hat das Gutachten am 3.5.2021 zur DRV geschickt. Er meinte das ich innerhalb von 3-4 Wochen bescheid bekomme. Ich möchte die SachbearbeiterInnen nicht nerven, vielleicht weiss hier jemand wie die derzeitige Vorlaufzeit bei der Bearbeitung ist? Und stimmt es, das eine Ablehnung schneller als ein positiver Bescheid von der Bearbeitungszeit braucht ? Danke

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Guten Morgen Sonnenschein,

wenn Sie Fragen zum Sachstand Ihres Verfahrens haben, können Sie sich direkt an die zuständige Rentensachbearbeitung des Rentenversicherungsträgers (schriftlich, per E-Mail, per Fax oder telefonisch - soweit die Durchwahl der zuständigen Rentensachbearbeitung nicht bekannt ist - über die zentrale Rufnummer/Vermittlung des Rentenversicherungsträgers)wenden.

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9 Antworten

Schadeam 18.06.2021 | 09:45
Noch liegt die Bearbeitungszeit im "grünen Bereich" mit 4-6 Monaten muss man/frau bei einer EM Rente allemal rechnen. Alles weiter ist Spekulation, Klarheit bringt allenfalls eine individuelle Nachfrage.
Sonnenscheinam 18.06.2021 | 14:43
Guten Morgen Sonnenschein, wenn Sie Fragen zum Sachstand Ihres Verfahrens haben, können Sie sich direkt an die zuständige Rentensachbearbeitung des Rentenversicherungsträgers (schriftlich, per E-Mail, per Fax oder telefonisch - soweit die Durchwahl der zuständigen Rentensachbearbeitung nicht bekannt ist - über die zentrale Rufnummer/Vermittlung des Rentenversicherungsträgers)wenden.
Guter Tipp... Leider nicht zielführend... Anfrage seid November 3x gestellt... Schriftlich, Email, und Fax. Telefonisch kommt man nicht an die Sachbearbeiterin ran, Servicemitarbeiter sagen, sie geben es weiter... Ja so isses
Mein Facharzt hat mir aus seiner Erfahrung empfohlen, einen Anwalt zu nehmen. Ich warte noch bisschen ab und dann probier ich erstmal selber tel. Kontakt aufzunehmen.
NoGoam 18.06.2021 | 14:25
Guter Tipp... Leider nicht zielführend... Anfrage seid November 3x gestellt... Schriftlich, Email, und Fax. Telefonisch kommt man nicht an die Sachbearbeiterin ran, Servicemitarbeiter sagen, sie geben es weiter... Ja so isses
NoGoam 18.06.2021 | 16:33
Zitat von Sonnenschein anzeigenausblenden
Guter Tipp... Leider nicht zielführend... Anfrage seid November 3x gestellt... Schriftlich, Email, und Fax. Telefonisch kommt man nicht an die Sachbearbeiterin ran, Servicemitarbeiter sagen, sie geben es weiter... Ja so isses
Mein Facharzt hat mir aus seiner Erfahrung empfohlen, einen Anwalt zu nehmen. Ich warte noch bisschen ab und dann probier ich erstmal selber tel. Kontakt aufzunehmen.
Ich wünsche es Ihnen von Herzen, dass Sie zur Sachbearbeitung durchkommen, leider gelingt es mir nicht. Habe zwar die Durchwahl, aber es kommt nicht zustande. Am Servicetelefon kommt man nicht weiter, die sehen nicht durch, was ich ja auch verstehe, die können nicht jeden Sachstand wissen. Grenzwertig finde ich, dass halt überhaupt nicht geantwortet wird, auf keine Nachfrage. Anwalt... Jaaaa habe ich auch schon in Betracht gezogen, allerdings zögert eine Untätigkeitsklage die Sache wohl noch mehr hinaus. Ich habe alle Register gezogen... Leider komme ich nicht weiter.... Es ist traurig....
EU-Rentneram 19.06.2021 | 07:05
Zitat von Sonnenschein anzeigenausblenden
Guter Tipp... Leider nicht zielführend... Anfrage seid November 3x gestellt... Schriftlich, Email, und Fax. Telefonisch kommt man nicht an die Sachbearbeiterin ran, Servicemitarbeiter sagen, sie geben es weiter... Ja so isses
Mein Facharzt hat mir aus seiner Erfahrung empfohlen, einen Anwalt zu nehmen. Ich warte noch bisschen ab und dann probier ich erstmal selber tel. Kontakt aufzunehmen.
Also grundsätzlich ist die Bearbeitungszeit aus meiner Sicht absolut im Rahmen. Ich persönlich habe auch nach knapp 6 Monaten meinen Rentenbescheid im Briefkasten gehabt. Nachdem ich beim Gutachter war, hat es alles in allem, im Rahmen der sechs Monate, gut 8 Wochen gedauert. Das Wissen hilft Ihnen jedoch auch nicht wirklich. Gibt auch andere Fälle hierzu und das weiß ich. Es gibt meiner Kenntnis nach keine allgemeine Frist, die besagt, nach sechs Monaten muss es fertig sein. Es ist abhängig von individuellen Faktoren. Im Übrigen habe ich bei sonstigen Fragen immer sofort jemanden am Telefon gehabt. Mag aber sein, dass das so ist, weil für mich die DRV Bund zuständig ist. Die Kommunikation läuft schnell und zuverlässig. Ggf. sollte ein jeder da aber auch mal sein Anspruchsdenken zurückschrauben. Denn wenn jeder direkt mit nem Anwalt um die Ecke kommt, weil die gewünschte Antwort nach "gefühlten" sechs Monaten und "tatsächlichen" 12 Wochen noch nicht da ist, gewinnt man auch keinen Blumenpott. Das führt wiederum dazu, dass wertvolle Ressourcen, sprich Arbeitszeit, gebunden werden, für eine Sache, die durchaus im Fluss ist. Aus persönlicher Erfahrung habe ich "besonders wichtige Kunden" tatsächlich gern am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Die Bearbeitung derer Anliegen sind komischerweise im Stapel immer wieder nach unten gerutscht. :-) Aber das ist der Vorteil der privaten Wirtschaft. Funktioniert bei einer staatlichen Einrichtung nun mal nicht. Mir hat übrigens noch nie ein Facharzt dazu geraten einen Anwalt zu nehmen, noch dazu, dass ich meinen Job aufgeben sollte. Da sollte man sich die Frage nach der Qualifikation des Arztes stellen. Denn wer so viel Zeit hat sich mit Themen zu beschäftigen, die völlig an seiner primären Tätigkeit vorbeigehen, hat im Zweifel auch weniger Zeit sich auf die seine Tätigkeit betreffenden Fachinformationen zu konzentrieren. Mal abgesehen davon sollte sich der Arzt darauf konzentrieren, die Umstände zu beseitigen, die zur Erwerbsminderung führen. Ist nicht in jedem Fall möglich, aber es besteht doch zu einem Großteil Hoffnung. Schönes Wochenende...
Sonnenscheinam 19.06.2021 | 07:46
Danke für die Einschätzung EU-Rentner, ich bin die letzte die voreilig einen Anwalt einschaltet. Habe mich nur auf den Gutachter bezogen, der meinte innerhalb 3-4 Wochen bescheid zu bekommen und jetzt sind 7 Wochen vorbei. Ich dachte hier im Forum hat jemand die Übersicht, wie lange zur Zeit die Bearbeitung dauert, bevor ich die Sachbearbeiter nerve. Also, alles gut und ich warte geduldig. schönes Wochenende Sonnenschein
Sonntagsfrageam 20.06.2021 | 09:03
Bei mir ähnlich, Gutachter Mitte April befürwortet Rente. Warte auch. Kann hier vielleicht mal ein Insider verraten, welche Bearbeitungsstellen ( Ärzte?,Anwälte? ) nach so einem Gutachten noch durchlaufen werden, weil es oft so lange dauert. Das interessiert hier bestimmt viele und so kann man sich die ein oder andere Frage hier sparen. Sonntagsfrage
Vivoam 20.06.2021 | 15:17
Zitat von Sonntagsfrage anzeigenausblenden
Hallo liebes Forum, ich habe am 15.2.2021 auf anraten meiner Ärzte einen Antrag auf EM-Rente gestellt. Am 29.4.2021 war ich beim Gutachter, welcher mich mit unter 3 Std. erwerbsfähig einschätzt. Er hat das Gutachten am 3.5.2021 zur DRV geschickt. Er meinte das ich innerhalb von 3-4 Wochen bescheid bekomme. Ich möchte die SachbearbeiterInnen nicht nerven, vielleicht weiss hier jemand wie die derzeitige Vorlaufzeit bei der Bearbeitung ist? Und stimmt es, das eine Ablehnung schneller als ein positiver Bescheid von der Bearbeitungszeit braucht ? Danke
Bei mir ähnlich, Gutachter Mitte April befürwortet Rente. Warte auch. Kann hier vielleicht mal ein Insider verraten, welche Bearbeitungsstellen ( Ärzte?,Anwälte? ) nach so einem Gutachten noch durchlaufen werden, weil es oft so lange dauert. Das interessiert hier bestimmt viele und so kann man sich die ein oder andere Frage hier sparen. Sonntagsfrage
Ich sitze im gleichen Boot mit Antrag vor 4 Monaten und warte auf die Entscheidung der DRV. Im Archiv dieses Forums hatte ich eine Auflistung gefunden (von wem hab ich mir leider nicht notiert), die damals vom Expertenteam so bestätigt wurde. Darin gab es nach dem Rücklauf der Gutachten, angeforderten Befundberichten u.ä. einen Punkt 6: Wiedervorlage nach Rücklauf der Unterlagen an den beratungsärztlichen Dienst zur Prüfung. Danach, als Punkt 7, die Entscheidung des beratungsärztlichen Dienstes und die Rückgabe an die Sachbearbeitung. Dann unter Punkt 8 die Fertigstellung des Bescheides. Meine Akte ist inzwischen bei Punkt 6 angekommen, die Sachbearbeiterin meinte vor einer Woche, es könne nun in einer Woche erledigt sein (war es wohl nicht), könne aber auch noch 3 oder 4 Wochen dauern. Diese Angaben habe ich für mich gleich mal verdoppelt, schließlich beginnt jetzt gerade die Urlaubszeit ... VG Vivo
W°lfgangam 20.06.2021 | 17:58
Hallo Sonnenschein, ...er hat schlicht Wochen mit Monaten verwechselt, und da ist von 1 (nahezu nicht mehr lebensfähig) - 12 (da müssen wir genau hinschauen/DRV-Begutachtung erforderlich) alles möglich. Gruß w.
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