Hallo nadine,
bitte besprechen Sie Ihre aktuelle Situation mit Ihrem zuständigen Fachberater für Rehabilitation.
Bezüglich des Aufhebungsvertrags wäre eine arbeitsrechtliche Beratung sinnvoll (Gewerkschaft / Fachanwalt für Arbeitsrecht).
Aktuell bin ich noch bis zum 01.08.22 krank geschrieben. Uneingeschränkt werde ich diesen Beruf nicht mehr ausüben können, da ich gewisse Haltungen nicht mehr dauerhaft ausführen sollte (in die Hocke gehen, Zwangshaltung der WBS, Bücken). Sehe in diesem Beruf auch keine Zukunft mehr, daher die Antrag auf LTA, der ja bewilligt wurde. Chefin hatte einen Aufhebungsvertrag angeboten, aber ich bin unsicher, ob ich diesen annehmen soll. So könnte die Stelle neu besetzt werden.
Aktuell bin ich noch bis zum 01.08.22 krank geschrieben. Uneingeschränkt werde ich diesen Beruf nicht mehr ausüben können, da ich gewisse Haltungen nicht mehr dauerhaft ausführen sollte (in die Hocke gehen, Zwangshaltung der WBS, Bücken). Sehe in diesem Beruf auch keine Zukunft mehr, daher die Antrag auf LTA, der ja bewilligt wurde. Chefin hatte einen Aufhebungsvertrag angeboten, aber ich bin unsicher, ob ich diesen annehmen soll. So könnte die Stelle neu besetzt werden.[/quote]
Nachtrag: Gesundheitlich glaube ich noch nicht, dass ich aktuell wieder fit für den Arbeitsmarkt bin, da es noch gewisse Beschränkungen bei mir gibt (war eine etwas größere OP).[/quote]
Ich würde Ihnen empfehlen, Ihre Bedenken mit ihrem behandelnden (Fach-)Arzt zu besprechen. Da Ihnen eine LTA empfohlen und dem Grunde nach bewilligt wurde, schätzt man Ihre Erwerbsfähigkeit als gefährdet ein und Ihr Facharzt wird wahrscheinlich zu einer ähnlichen Folgerung kommen. Mit der Arbeitserprobung ist ein grober Fahrplan ja schon bekannt und einen Krankengeldanspruch haben Sie (vermutlich) auch noch.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie dieses "abwarten" nicht gerade glücklich macht, aber im schlimmstenfall würden sie Ihre Erwerbsfähigkeit (und damit auch den Erfolg einer LTA) sogar gefährden, wenn Sie vor lauter Tatendrang schnellstmöglich wieder zurück an ihren alten Arbeitsplatz gehen würden. Ggf. kann da auch die Reha-Fachberatung noch informieren. Ganz persönlich würde ich ihnen empfehlen: Krankengeld so lang ausschöpfen, wie nötig und möglich- danach sind Sie eh gezwungen, ALG1 zu beantragen.
(ALG1 setzt, wenn das Kranke Geld nicht ausgeschöpft und man ausgesteuert würde, eine vermittelbarkeit vorraus)
Nachtrag: Gesundheitlich glaube ich noch nicht, dass ich aktuell wieder fit für den Arbeitsmarkt bin, da es noch gewisse Beschränkungen bei mir gibt (war eine etwas größere OP).
Ich würde Ihnen empfehlen, Ihre Bedenken mit ihrem behandelnden (Fach-)Arzt zu besprechen. Da Ihnen eine LTA empfohlen und dem Grunde nach bewilligt wurde, schätzt man Ihre Erwerbsfähigkeit als gefährdet ein und Ihr Facharzt wird wahrscheinlich zu einer ähnlichen Folgerung kommen. Mit der Arbeitserprobung ist ein grober Fahrplan ja schon bekannt und einen Krankengeldanspruch haben Sie (vermutlich) auch noch. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie dieses "abwarten" nicht gerade glücklich macht, aber im schlimmstenfall würden sie Ihre Erwerbsfähigkeit (und damit auch den Erfolg einer LTA) sogar gefährden, wenn Sie vor lauter Tatendrang schnellstmöglich wieder zurück an ihren alten Arbeitsplatz gehen würden. Ggf. kann da auch die Reha-Fachberatung noch informieren. Ganz persönlich würde ich ihnen empfehlen: Krankengeld so lang ausschöpfen, wie nötig und möglich- danach sind Sie eh gezwungen, ALG1 zu beantragen. (ALG1 setzt, wenn das Kranke Geld nicht ausgeschöpft und man ausgesteuert würde, eine vermittelbarkeit vorraus)Aktuell bin ich noch bis zum 01.08.22 krank geschrieben. Uneingeschränkt werde ich diesen Beruf nicht mehr ausüben können, da ich gewisse Haltungen nicht mehr dauerhaft ausführen sollte (in die Hocke gehen, Zwangshaltung der WBS, Bücken). Sehe in diesem Beruf auch keine Zukunft mehr, daher die Antrag auf LTA, der ja bewilligt wurde. Chefin hatte einen Aufhebungsvertrag angeboten, aber ich bin unsicher, ob ich diesen annehmen soll. So könnte die Stelle neu besetzt werden.Nachtrag: Gesundheitlich glaube ich noch nicht, dass ich aktuell wieder fit für den Arbeitsmarkt bin, da es noch gewisse Beschränkungen bei mir gibt (war eine etwas größere OP).
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