Hallo Gabriel,
Sie haben ja bereits verschiedene Optionen genannt. Wir können Ihnen die Entscheidung auch nicht abnehmen.
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Hallo Gabriel,
Sie haben ja bereits verschiedene Optionen genannt. Wir können Ihnen die Entscheidung auch nicht abnehmen.
Hmmm... geb. 08/1959 ? Rentenbeginn für langjährig Versicherte seit 09/2022 mit 11,4 % Abschlag möglich. Sind bei 2.000 EUR Rente 228,00 EUR. Besonders langjährig im Nov 2023 möglich. Ein Jahr Rentenverzicht à 1.772,00 EUR = 21.264 EUR + 12 Monate Rücklagenentnahme à 2.000 = 24.000 EUR gesamt 45.264 EUR / 228 EUR (Abschlag) = 198 Monate bzw. 16 Jahre. Oder ca.25.000 EUR für Abschlagsminderung investieren und dafür ca. 100,00 EUR weniger Abschlag haben (Antrag notwendig V0210) https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Formulare/… Oder einen DRV-Beratungstermin vereinbaren und sich da nochmal komplett beraten (und es genau berechnen) lassen. Zur KVdR (freiwillig versichert) auch diese Hinweise beachten https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/In-der-R… (die DRV beteiligt sich an den Kosten, das ist oben noch nicht mit einberechnet...) Also Beratungstermin vereinbaren (dann könnte die Rente auch noch ab 09/22 schon losgehen... sofern der Geb. Monat stimmt, sonst noch mal den Rentenbeginnrechner rechts auf dieser Seite bemühen) :-)Ich habe vor einigen Jahren für meine Schwiegermutter das fiktiv mit 1000 € Rente gerechnet. Soweit ich mich daran erinnern kann, muss sie so 82/83 Jahre alt werden, damit sich das Warten auf eine Rente ohne Abschlag finanziell gelohnt hätte. Sie hatte übrigens noch einen Rentenbeginn mit 60 (Frauenrente).Vielen Dank, so sehe ich das auch. Statt mtl. 200 € Rentenabzug hinzunehmen oder 2.000 aus den Rücklagen...ist ja schon ein Unterschied. Blöd ist einfach nur....es geht um 6 Monate durchhalten ohne Rente :-)
natürlich 24000, sind ja 2 JahreHallo, ich bin nun 63 Jahre und 2 Monate. Mit 66 und 2 Monaten würde ich meine Rente bekommen, oder mit 45 Beitragsjahren mit 64 und 2 Monaten. (trifft auf mich zu). Ich bin nun seit mehr als 1,5 Jahren Privatier und könnte es noch gut bis 64 Jahren und 2 Monaten finanziell schaffen. Wenn ich die Rente z. Bsp. ab Mai 2023 beantrage hätte ich ca. 10 % Rentenabzug. Der Krankenkassenbeitrag spielt keine Rolle, da ich als freiwilliges Mitglied fast soviel zahle wie später als Rentner. Blöd wäre nur, 6 Monate vor der abschlagsfreien Rente die Rente beantragen?? Oder?? Den Rentenabzug durch die vorhandenen Rücklagen auffangen? Oder 6 Monate mit den Rücklagen durchhalten? Ich rätsel da ständig drüber.....warten und durchhalten bis zur abschlagsfreien Rente...und die Rücklagen belasten...oder mit Abschlag und die Rücklagen mehr zu schonen?? Knackpunkt ist....ich müsste wissen, wie alt ich werde :-) Bestimmt eine schwierige Frage aber Danke für eure Einschätzung! Viele Grüße GabrielVielleicht einfach mal durchrechnen, wieviele Euronen Sie einfahren, wenn sie mit 64 in Rente gehen und die Summe bis 66 der Abschlagssumme gegenüber stellen. Also beispielsweise wie oft passen 100 Euro (angenommener Abschlag) in 12000(angenommene Rentenzahlung für 2 Jahre) so ums Prinzip jetzt.
Wie hoch ist das Bürgergeld bei 1798,45 € Rente?0 Euro
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