Liebe USer,
ich habe einige unsachliche Beiträge gelöscht.
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Liebe USer,
ich habe einige unsachliche Beiträge gelöscht.
Ihr Admin
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Auch ich habe mehrere Revisions OPs mit Schulter TEP hinter mir und jedesmal dürfte erst nach 3 Monaten volle Belastung erfolgen. Beim Reha Antrag (erstellt über Sozialdienst im Krankenhaus) wurde auf die Problematik hingewiesen und so konnte ich immer zeitnah ab Belastungsfreigabe in die Reha. Gute BesserungIch habe eine lange Schulterproblematik, zunächst sind beide Schulter ständig luxiert, als Erwachsener kam jedoch die Problematik dazu, das das Gelenk nicht wieder selbständig zu reponieren war und es jedesmal, teils bis zu 3 mal in der Woche, im Krankenhaus unter Vollnarkose wieder eingerenkt wurde. So wurde ich zwischen 18 und 40 Jahren insgesamt 17 mal operiert, immer wenn es halt nicht mehr hielt. Vor 10 Jahren dann die erste Schultertep, jetzt steht schon die erste Wechseloperation hat. Starke Athrose und Schultertep ist zwar heutzutage nicht mehr so das Problem, aber der Zusammenhang zwischen Luxieren und Schultertep nicht so einfach, da auch Bänder und Sehnen neu zusammen genäht werden müssen. Deshalb darf ich 12 Wochen nach der op nur leichte Physiotherapie machen und muss dann aber unmittelbar ab Woche 13, spätestens jedoch ab Woche 16 postoperativ,in Reha. Das was sich hier so easy anhört, ist gar nicht so easy, das weiß ich von letzten Mal. Erst wurde nämlich meine Reha abgelehnt mit der ich hätte den Zeitraum für eine AHB verstreichen lassen und es würden ambulante Maßnahmen auch reichen. Bei Gelenkersatz ist das nicht so, dass ambulante Maßnahmen reichen, das ist nie der Fall laut Arzt. Aber erst 12 Monate nach der Operation konnte ich zur Reha. Unter den Folgen leide ich noch heute, denn ich konnte den Arm nie mehr richtig bewegen. Das möchte ich bei der zweiten Operation unbedingt vermeiden, aber ich weiß nicht, wie am besten.Hallo Dani Mein operierender Arzt hat, nach der dritten Revisions-Fußoperation mit Einbringung von Eigenknochenplastik etc., umgehend den Rehaantrag bei der Krankenkasse (bin in Rente) so gestellt, dass er die zeitlichen Fristen, die Post-OP einzuhalten waren um die Heilungsgewährung zu wahren, gleich mit angab. Eine AHB konnte nicht eingereicht werden, da 12 Wochen der Fuß zunächst gar nicht belastet werden durfte. Danach weitere 4 Wochen ein langsamer Teilbelastungsaufbau stattfand und Abbau des Vacoped Schuhs. Ca 18 Wochen nach OP war dann die stationäre Aufnahme in meiner orthopädischen Wunschklinik. Eine Anfrage bei der DRV oder KK wird Ihnen vielleicht eine befriedigende Antwort bringen, ob auch in Ihrem Fall so verfahren werden kann. Alles Gute
Stimmt, den Beitrag habe ich übersehen. Danke für den Hinweis, ich habe den Beitrag gelöscht. Ihr AdminLiebe USer, ich habe einige unsachliche Beiträge gelöscht. Ihr AdminDann haben Sie wohl den Beitrag von @ Na prima, wie immer übersehen oder ist dieser Beitrag etwa sachlich oder fachlich wertvoll? Löschen nach Gutsherrenmanier scheint auch so eine Unart dieses Forums zu sein!
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