Hey, vielen Dank fuer Euer Retour.
es scheint das ich Euch einige Details erläutern sollte.
Ich arbeite seit mehr als 25 Jahren in Frankreich, habe (hatte) einen deutschen Arbeitgeber. Frau ist deutsche, (selbststaendig in FR) und die Kinder sind in FR gebohren.
Ich werde seit 25 Jahren in FR medizinisch behandelt. Eine geplante OP wurde aufgrund der aktuellen Situation schon mehrfach verschoben.
Bin seit 25 Jahren in FR Krankenversichert (moeglich Aufgrund meiner beruflichen Entsendung).
Den Rentenantrag stellte ich in DE weil ich damals (formaljuristisch) dort auch meinen Hauptwohnsitz hatte, zwar mit Ausnahmegenehmigung, aber legal.
Kurz darauf hatte sich meine berufliche Situation veraendert, sodass ich meinen Wohnsitz nach FR verlegen musste.
...ich weiss, alles sehr aussergewoehnlich.
Jetzt hat sich meine gesundheitliche Situation dermassen verschlechtert, das mir das SG in Bordeaux den vollstaendigen Mobilitaetsverlust bescheinigte und mich in die hoechste Kategorie der Erwerbsminderung einstufte.
Was tun?
Kann Amtshilfe zur Anwendung kommen? Kann der Prozess auch in FR (weiter) gefuehrt werden? Ich hab gelesen ueber internationales Sozialgerichtsrecht und ueber intrakommunitaere Hilfeabkommen innerhalb der EU.
Zudem sind alle relevanten Unterlagen, Gutachten, Urteile, Berichte, usw. in franzoesischer Sprache.
Ein Gutachten in DE oder eine gerichtliche Vorladung kann ich garnicht wahrnehmen weil mir jegliche Mobilitaet dazu fehlt.
Gibt's einen Tip von Euch dazu?